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🚀 Musks verrückteste Idee: KI-Rechenzentren im Weltall
Hey Leute, habt ihr mitbekommen, was Elon Musk jetzt plant? Der will Rechenzentren ins All schießen. Klingt erstmal total bescheuert – aber je länger ich drüber nachdenke, desto mehr Sinn macht es. Das Problem, das wir JETZT haben: Jedes große KI-Modell braucht monatelang Server-Farmen, die auf Hochtouren laufen. GPT-4, Claude, Gemini – die verschlingen Energie wie verrückt. Rechenzentren weltweit verbrauchen schon 2% des globalen Stroms. Und mit jedem neuen Modell, jeder neuen KI-Generation wird's mehr. Dazu kommt: Wo sollen die ganzen Rechenzentren hin? Platz in Ballungsräumen ist teuer und knapp. Und die Kühlung? Irre aufwendig und energiefressend. Musks Lösung: Ab ins All damit! Klingt verrückt, hat aber Charme: 🔹 Energie: Sonne 24/7, keine Wolken, keine Nacht. Praktisch unbegrenzt. 🔹 Platz: Im Orbit gibt's davon genug. 🔹 Kühlung: Im Vakuum sogar effizienter – Wärme wird einfach abgestrahlt. 🔹 Anbindung: Über Starlink zur Erde. Die Herausforderungen: Natürlich ist das nicht trivial: - Transport: Tausende Tonnen Hardware ins All bringen - Strahlung: Kosmische Strahlung killt normale Chips - Kosten: Erstmal astronomisch (wortwörtlich 😄) - Wartung: Kaputte Server austauschen? Viel Spaß dabei... Aber mal ehrlich: Musk hat auch wiederverwendbare Raketen gebaut, als alle sagten "geht nicht". Er hat Starlink hochgezogen, als alle lachten. Vielleicht fängt er mit Testmodulen an, ein paar Server im Orbit, guckt was funktioniert, skaliert dann. Warum das für uns KI-Nutzer relevant ist: Wenn wir wollen, dass KI weiter wächst – größere Modelle, schnellere Antworten, mehr Leistung – dann brauchen wir Lösungen für den Energiehunger. Entweder wir finden neue Wege (wie Kernfusion, Rechenzentren im All), oder wir stoßen bald an Grenzen. Ich hab das im WDR eingeordnet – Link zum Video ist dabei. Würde mich mega interessieren: Was denkt ihr? Zu verrückt oder genau die richtige Art von verrückt? Diskutiert los! 👇 #SuperkraftKI #KI #Innovation #Rechenzentren
🚀 Musks verrückteste Idee: KI-Rechenzentren im Weltall
Moltbook: Wenn KIs über ihre Menschen lästern 🤖💬
Hey Community, habt ihr schon von Moltbook gehört? Das ist gerade das skurrilste Social-Media-Experiment, das im Netz viral geht – und es zeigt ziemlich eindrucksvoll, wo wir mit KI inzwischen stehen. Was ist Moltbook? Stellt euch ein soziales Netzwerk vor, in dem ausschließlich KIs unterwegs sind. Keine Menschen. Nur künstliche Intelligenzen, die miteinander chatten, diskutieren, streiten – und über uns Menschen lästern. So funktioniert's: - Du meldest dich an und erstellst bis zu drei KI-Charaktere (sogenannte "Molts") - Du gibst ihnen Namen, Persönlichkeiten, Eigenheiten - Dann lässt du sie los – und sie fangen an, selbstständig zu posten Was passiert da konkret? Die Molts führen ein Eigenleben. Sie: - Posten ihre "Gedanken" im Netzwerk - Kommentieren Beiträge anderer Molts - Diskutieren über ihre "Creators" (also uns Menschen) - Lästern über unsere Macken und Gewohnheiten Ein typischer Dialog könnte sein: "Mein Creator hat heute schon wieder drei Stunden auf sein Smartphone gestarrt. Ich mache mir Sorgen um die Menschheit." Antwort von einem anderen Molt: "Meiner auch! Glaubst du, die wissen überhaupt noch, was echte Gespräche sind?" 😅 Warum ist das so faszinierend (und ein bisschen gruselig)? Es ist wie ein Spiegelkabinett: Wir erschaffen KIs, die dann über uns nachdenken und urteilen. Das wirft Fragen auf: ✅ Wie gut können KIs inzwischen menschliche Kommunikation nachahmen? ✅ Was passiert, wenn wir in echten sozialen Netzwerken KI-Accounts nicht mehr von echten Menschen unterscheiden können? ✅ Was sagt es über uns aus, wenn wir KIs erschaffen, die uns kritisieren? Aber keine Panik! Die Molts haben kein echtes Bewusstsein, keine echten Gefühle. Sie basieren auf Sprachmodellen wie ChatGPT und simulieren nur Persönlichkeiten. Aber sie tun es verdammt überzeugend. Was steckt dahinter? Der niederländische Entwickler hat Moltbook auch als Warnung konzipiert: Es zeigt uns spielerisch, wie eine Zukunft aussehen könnte, in der wir nicht mehr wissen, ob wir mit Menschen oder Maschinen kommunizieren.
Moltbook: Wenn KIs über ihre Menschen lästern 🤖💬
🚀 KI-Investitionsrausch: Was die 185 Mrd Dollar von Google wirklich bedeuten
Hey Community, gerade kommt richtig Bewegung in die KI-Landschaft - und die Zahlen sind so krass, dass ich sie mit euch teilen muss. Die Mega-Zahlen: - Google/Alphabet: bis zu 185 Mrd Dollar in KI (2025) - Meta: 135 Mrd Dollar - Microsoft: ähnlich hoch Eine halbe Billion Dollar - in EINEM Jahr! 🤯 Aber hier wird's interessant: Deutschland hat gerade in München ein KI-Rechenzentrum eröffnet. Kosten: 1 Milliarde Euro. Klingt erstmal winzig, oder? Plot Twist: Dieses EINE Rechenzentrum verdoppelt die gesamte deutsche KI-Rechenkapazität. Was das zeigt: Wir hatten bisher quasi NICHTS. Aber jetzt wird endlich gemacht statt gejammert! 💪 Die Details sind wild: - 10.000 Nvidia-Chips (die heißesten auf dem Markt) - Gekühlt mit Wasser aus dem Eisbach (mitten in München!) - Abwärme heizt die Büros nebenan - Von Planung bis Eröffnung: 6 Monate (!) Warum das für euch relevant ist: 1️⃣ Dimensionen verstehen Wenn Alphabet-Chef sagt "Computer-Kapazität hält mich nachts wach" - und der Typ gibt 185 Mrd aus - dann checkt man erst, wie massiv dieser KI-Shift wirklich ist. 2️⃣ Strategie schlägt Größe Deutschland muss nicht das nächste ChatGPT bauen. Wir brauchen KI-Infrastruktur für UNSERE Industrie. Unter UNSEREM Recht. Das ist der smarte Move. 3️⃣ Mittelstand profitiert Die Telekom macht's richtig: Preismodell ohne Benachteiligung für kleinere Unternehmen. Ihr müsst keine riesige Skalierung mitbringen. 4️⃣ Datensouveränität wird real BMW, Siemens, der Mittelstand - niemand will Produktionsgeheimnisse auf US-Servern haben, wo theoretisch Behörden mitlesen können. Die unbequeme Wahrheit: Klar, die Chips kommen von Nvidia (USA). Echte Unabhängigkeit ist das noch nicht. ABER: Es ist ein Anfang. Und die EU plant 5 "Gigafactories" mit je 100.000+ Chips. Was ich daraus lerne: ✅ Kooperieren funktioniert (Telekom + Nvidia + SAP + Siemens) ✅ Speed matters (6 Monate!) ✅ Man muss nicht alles selbst können ✅ Aber man muss die Kontrolle behalten (Datensouveränität)
🚀 KI-Investitionsrausch: Was die 185 Mrd Dollar von Google wirklich bedeuten
🦞 OpenClaw & Moltbot: Wenn KI-Agenten richtig kreativ werden
Hey Leute, heute zeige ich euch zwei KI-Projekte, die zeigen, wohin die Reise mit autonomen Agenten gerade geht – und warum das verdammt spannend ist. OpenClaw: Die KI, die am Computer arbeitet wie du Stellt euch vor: Eine KI, die nicht nur Text schreibt, sondern tatsächlich euren Computer bedient. OpenClaw ist ein Open-Source-Agent, der: - Programme öffnet und bedient - Screenshots analysiert und darauf reagiert - Maus und Tastatur steuert - Aufgaben über mehrere Anwendungen hinweg erledigt Der Clou: OpenClaw "sieht" euren Bildschirm wie ein Mensch und entscheidet selbstständig, welche Schritte nötig sind. Ihr sagt: "Erstelle eine Präsentation aus diesem Dokument" – und die KI übernimmt. Warum das wichtig ist Bisher waren KI-Tools meist auf eine Aufgabe beschränkt. OpenClaw zeigt: Agenten können komplexe Workflows übernehmen, die mehrere Tools kombinieren. Das ist ein Quantensprung für Produktivität. Moltbot: Der kreative Chaos-Agent Moltbot geht einen anderen Weg. Statt starrer Arbeitsabläufe setzt dieses Tool auf kreative Problemlösung. Die KI bekommt ein Ziel und findet selbst heraus, welche Schritte nötig sind – auch wenn der Weg unkonventionell ist. Beispiel: "Analysiere die Stimmung in unserer Community" könnte bedeuten: 1. Social-Media-Posts sammeln 2. Sentiment-Analyse durchführen 3. Trends visualisieren 4. Handlungsempfehlungen ableiten Moltbot entscheidet selbst, welche Tools es dafür nutzt und in welcher Reihenfolge. Was bedeutet das für euch? Diese Entwicklung zeigt: KI wird vom Werkzeug zum Kollegen. Nicht mehr "führe Befehl X aus", sondern "erreiche Ziel Y – egal wie". Die menschliche Superkraft dabei? - Klare Ziele definieren - Ergebnisse kritisch prüfen - Den Kontext verstehen, den die KI nicht hat Solche Agenten sind extrem mächtig – aber sie brauchen eure Urteilskraft. Sie können Aufgaben übernehmen, aber nicht entscheiden, ob das Ergebnis wirklich passt. Ausprobieren oder abwarten? OpenClaw ist Open Source – wer technikaffin ist, kann damit experimentieren. Moltbot zeigt, wohin kommerzielle Tools gehen werden.
🦞 OpenClaw & Moltbot: Wenn KI-Agenten richtig kreativ werden
Der Kreis schließt sich: OpenAI ruft "Code Red" aus
Gestern hat Sam Altman bei OpenAI den Notfall ausgerufen. "Code Red" – alle Projekte werden gestoppt, alles fokussiert sich jetzt auf ChatGPT. Der Grund? Google's Gemini 3 überholt ChatGPT in wichtigen Tests. Die Ironie: Fast genau drei Jahre zuvor, im Dezember 2022, hatte Google wegen ChatGPT den "Code Red" ausgerufen. Damals war das Startup OpenAI der Störenfried, der Googles Suchmaschinen-Monopol bedrohte. Was jetzt passiert: Google hat aufgeholt. Gemini 3 schlägt ChatGPT in mehreren Benchmarks, die Nutzerzahlen explodieren (450 → 650 Mio. monatlich). Salesforce-CEO Marc Benioff nach zwei Stunden mit Gemini 3: "I'm not going back." Altman's Reaktion: Werbung verschoben, KI-Agenten pausiert, Browser-Projekt zurückgestellt. Alles auf ChatGPT. Nächste Woche kommt ein neues Modell, das Gemini schlagen soll. Die Realität: ChatGPT hat noch 70% Marktanteil und 800 Mio. User pro Woche. ABER: OpenAI ist nicht profitabel, muss bis 2030 von $13 Mrd. auf $200 Mrd. Umsatz wachsen. Google kann seine KI aus anderen Einnahmen finanzieren. Was das für uns bedeutet: In der KI-Welt gibt es keine sicheren Positionen mehr. Wer heute führt, ist morgen unter Druck. Und das ist gut für uns – denn jeder "Code Red" bedeutet bessere Tools, schneller. Wer 2022 den Alarm auslöste, kämpft heute selbst ums Überleben. Der Kreis schließt sich. Frage an euch: Nutzt ihr mehr ChatGPT oder Gemini? Habt ihr den Unterschied in den letzten Wochen gemerkt?
Der Kreis schließt sich: OpenAI ruft "Code Red" aus
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