Warum ich „Superkraft KI Daily" gebaut habe (und warum es anders ist als alles, was du sonst kennst)
Seit über 30 Jahren erkläre ich Digitalthemen. Seit zwei Jahren auch KI. Ich kenne den Hype. Ich kenne aber auch die Realität: Die meisten Leute, mit denen ich rede, haben KI ein paarmal ausprobiert — und sind dann hängengeblieben. Nicht, weil sie zu "dumm" wären. Sondern weil ihnen niemand sagt, was als Nächstes dran ist. Klassische KI-Kurse lösen das Problem nicht. Sie sind veraltet, sobald sie online sind. Sie geben dir 12 Stunden Stoff, von dem 11 nicht zu deinem Beruf passen. Und sie funktionieren nach dem Prinzip „einmal kaufen, nie wieder anschauen". Genau deshalb gibt es jetzt Superkraft KI Daily. Die Idee ist simpel — und ich habe selbst Monate gebraucht, um sie technisch sauber umzusetzen: → Du sagst mir einmal, wer du bist. Beruf. KI-Level. Was du erreichen willst. → Ab dem nächsten Morgen bekommst du jeden Tag eine 5-Minuten-Lektion. Audio zum Hören. Text zum Nachlesen. Eine kleine Aufgabe, die du sofort anwenden kannst. → Alles maßgeschneidert auf deinen Alltag. Eine Floristin bekommt andere Beispiele als ein Steuerberater. Eine Führungskraft andere als ein Solopreneur. → Und du gibst Feedback: „zu einfach", „mehr davon", „nicht verstanden". Dein Coach lernt mit dir mit. Morgen passt es besser. Übermorgen noch besser. Das ist kein Kurs. Das ist ein persönlicher KI-Coach in deiner Hosentasche. Ich nutze das System selbst jeden Morgen. Auf dem Weg ins Studio, beim ersten Kaffee, manchmal beim Spazierengehen. Fünf Minuten. Und ich bin abends jedes Mal ein Stück weiter als am Tag davor. Was du davon hast: ✓ Du verlierst nie wieder den Anschluss bei KI ✓ Du musst keine 12-Stunden-Tutorials durchhalten ✓ Du lernst genau das, was deinem Job hilft — nicht irgendwelche Allgemeinplätze ✓ Du brauchst keine Disziplin: 5 Minuten schafft jeder ✓ Du bekommst keine Aufzeichnung von 2024 — sondern Wissen, das heute aktuell ist Wenn du in der Skool-Community bist, weißt du, dass ich nichts empfehle, was ich nicht selbst aufgebaut habe oder selbst nutze. Dieses hier ist mein bisher persönlichstes Projekt — und ehrlich gesagt das, auf das ich am meisten stolz bin.