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KI Q&A is happening in 9 days
🔥 Google verschenkt gerade eine KI, die auf DEINEM Rechner läuft – und kaum jemand bekommt es mit
Vor ein paar Tagen hat Google etwas Bemerkenswertes gemacht: Sie haben Gemma 4 veröffentlicht – eine komplette KI-Modellfamilie, komplett Open Source, unter Apache-2.0-Lizenz. Das bedeutet: Du kannst diese Modelle kostenlos herunterladen, lokal bei dir laufen lassen und sogar kommerziell nutzen. Ohne API-Kosten. Ohne Cloud. Ohne dass deine Daten irgendwohin geschickt werden. Warum das wichtig ist? Weil es die Spielregeln verändert. Was Gemma 4 kann (kurz und knapp): Gemma 4 basiert auf derselben Forschung wie Googles Gemini 3 – also das gleiche Fundament wie Googles Spitzenmodell. Es gibt vier Varianten: zwei kleinere für Smartphones und Laptops (E2B und E4B) und zwei größere für leistungsfähigere Rechner (26B und 31B). Das Modell versteht Text UND Bilder, unterstützt über 140 Sprachen und hat ein Kontextfenster von bis zu 256K Tokens – das ist ein enormes „Gedächtnis" für ein lokales Modell. Und der Clou: Im Vergleich zu Gemma 3 ist der Sprung riesig – bei Coding-Benchmarks zum Beispiel von 110 auf 2.150 ELO. Das ist kein kleines Update, das ist eine andere Liga. Was bedeutet das für dich konkret? Stell dir vor: Du installierst dir eine App (Ollama), tippst einen einzigen Befehl ein – und hast einen KI-Assistenten, der komplett offline auf deinem Rechner läuft. Keine monatlichen Kosten. Keine Daten in der Cloud. Kein Abo. Natürlich ersetzt das nicht Claude oder ChatGPT für komplexe Aufgaben. Aber für viele Alltags-Anwendungen – Texte zusammenfassen, E-Mails vorformulieren, Code schreiben, Bilder analysieren – ist das beeindruckend gut. So probierst du es aus (in 2 Minuten): 1️⃣ Lade Ollama herunter: ollama.com (gibt's für Mac, Windows, Linux) 2️⃣ Öffne das Terminal / die Kommandozeile 3️⃣ Tippe: ollama run gemma4 4️⃣ Fertig. Du chattest jetzt mit einer KI, die lokal auf deinem Rechner läuft. Die Standard-Variante (E4B) ist dabei der Sweet Spot – braucht ca. 10 GB Download und läuft auf den meisten halbwegs aktuellen Rechnern.
🔥 Google verschenkt gerade eine KI, die auf DEINEM Rechner läuft – und kaum jemand bekommt es mit
🚀 Call for Collaboration: KI-Lehrer & EdTech-Pioniere gesucht!
Hallo und guten Morgen! Ich arbeite aktuell an einem Projekt, das die Art und Weise, wie Schüler Mathe erleben, grundlegend verändern soll: der SuperLernMatrix. Worum geht es? Statt langer Textaufgaben bauen wir eine 4x4-Matrix aus interaktiven KI-gestützten Mini-Apps. Jede Kachel ist ein abgeschlossener Trainings-Modul – von Tante Emmas Laden für die Kleinen bis hin zur Differentialrechnung für die Oberstufe. Alles responsiv, spielerisch und mit direktem Feedback. Hier könnt ihr den aktuellen Stand live sehen: 👉 https://darling-torte-48c97c.netlify.app Warum ich euch schreibe: Ich suche Gleichgesinnte, die Lust haben, dieses Ökosystem mitzugestalten. - Habt ihr eigene Test-Ideen, die in eine 4x4-Matrix passen würden? - Möchtet ihr einzelne Module übernehmen oder eure eigenen KI-Projekte in die Matrix integrieren? - Habt ihr Feedback zur KI-Projektierung und Didaktik? Mein Ziel ist es, eine „Menschheits-Matrix“ des Lernens zu schaffen – modular, offen und für jeden Schüler individuell anpassbar. Wenn ihr Lust habt, die Grenzen des digitalen Lernens gemeinsam mit mir zu verschieben, meldet euch gerne direkt hier oder schaut euch die Matrix an. Lasst uns das Lernen gemeinsam „super“ machen! Sonnige Grüße Flip Flop
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📞 Die KI hört jetzt mit – beim Telefonieren
Vergangene Woche war mal wieder "Mobile World Congress" in Barcelona. Da geht es viel um Smartphones, Apps, Digitalisierung und KI. Eine Sache, die mir besonders gefallen hat, war keine App, auch keine Hardware. Sondern ein Serviceo: Stell dir vor, du rufst jemanden in Japan an. Ihr redet beide einfach drauflos – jeder in seiner Muttersprache. Keine App, kein Kurs, kein Missverständnis. Genau das hat die Telekom letzte Woche auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt: den „Magenta AI Call Assistant". Eine KI, die sich live in laufende Telefongespräche einklinkt – direkt aus dem Netz, ohne Installation, auf jedem Gerät. So funktioniert es: Du sagst einfach „Hey Magenta" – und die KI übernimmt drei Dinge: 🌍 Live-Übersetzung – beide sprechen Muttersprache, KI übersetzt simultan (bis zu 50 Sprachen geplant) 📝 Mitschreiben & Zusammenfassen – automatisches Protokoll nach dem Gespräch 🤖 Aktiv werden – die KI sucht während dem Gespräch z.B. passende Restaurants oder Reiseangebote Der clevere Teil: Es steckt im Netz, nicht im Gerät. Läuft auf dem neuesten iPhone genauso wie auf dem alten Festnetztelefon. Apple und Google brauchen immer das neueste Gerät oder die richtige App – die Telekom macht das für alle verfügbar. Und jetzt kommt das Aber – das ich euch nicht verschweigen will: Dieselbe Technologie, die hier nützlich ist, steckt auch hinter KI-Fake-Anrufen und Stimmen-Klonen. Die Telekom sagt: Aktivierung nur per explizitem „Hey Magenta", Opt-in erforderlich, Gesprächspartner wird informiert. Klingt vernünftig. Aber die offenen Fragen bleiben: Wo werden die Gesprächsdaten verarbeitet? Wie lange gespeichert? Werden sie für KI-Training genutzt? Das muss die Telekom noch klar beantworten. Start: noch 2026 in Deutschland – Preise noch offen. Das klassische Telefonat, seit Jahrzehnten unverändert, wird zur intelligenten Plattform. Das ist – bei aller berechtigten Vorsicht – ein echter Paradigmenwechsel. Meine Frage an euch: Würdet ihr das nutzen? Und was wäre euer erster Use Case – Übersetzung, Protokoll, oder doch was ganz anderes? 👇
📞 Die KI hört jetzt mit – beim Telefonieren
🚀 Neu in der Superkraft KI Community: Mein automatisierter KI-News-Podcast
Ich habe einen neuen Podcast gestartet. Ohne Mikrofon. Ohne Studio. Ohne Redaktion. Und trotzdem erscheint jeden Morgen eine neue Folge. Der Superkraft KI News Podcast liefert dir täglich: - 3–4 relevante KI-News - verständlich eingeordnet - auf den Punkt - in unter 5 Minuten Komplett KI-generiert – von der Recherche über den Text bis zur Stimme. Ich habe den Workflow gebaut, die KIs machen den Rest. Automatisch. Jeden Tag. Warum das spannend ist? Weil der Podcast zwei Dinge gleichzeitig ist: 1️⃣ Mehrwert für dich – Du bleibst täglich am Puls der KI-Entwicklung, ohne selbst stundenlang recherchieren zu müssen. 2️⃣ Praxisbeweis – Jede Folge zeigt konkret, was KI heute produktiv leisten kann. Ideal für den Morgenkaffee, die Fahrt zur Arbeit oder den Spaziergang. 👉 Kostenlos hören & abonnieren: kinews.schieb.de Hör rein – und sag mir gern hier in der Community, wie du das Format findest.
🚀 Neu in der Superkraft KI Community: Mein automatisierter KI-News-Podcast
OpenAI baut Hardware – und das ist strategisch brillant
Spannende News: OpenAI plant einen smarten Lautsprecher mit integrierter Kamera für euer Zuhause. Das Gerät soll Gesichter erkennen, automatisch Einkäufe erledigen und natürlich die volle ChatGPT-Power mitbringen. Aber ich finde die Strategie dahinter fast spannender als das Produkt selbst. Warum Hardware so wichtig ist Wer nur Software macht, bleibt ein Tab im Browser. Wer Hardware ins Wohnzimmer stellt, wird Teil des Alltags. Das ist ein riesiger Unterschied – für die Marke, für die Nutzung, für die Kundenbindung. Amazon hat das mit Alexa früh verstanden – und dann sträflich verschlafen. Die KI blieb schwach, das Produkt wurde kaum weiterentwickelt. Ergebnis: In vielen Haushalten steht Alexa heute rum wie ein digitaler Briefbeschwerer. Meta versucht es smarter: Die Ray-Ban Smart Glasses setzen KI direkt auf die Nase. Du trägst sie, KI wird dein Blickwinkel. Clever. Und jetzt OpenAI. Mit einem entscheidenden Vorteil: Die KI ist schon da. ChatGPT ist der leistungsfähigste Assistent auf dem Markt. Jetzt bekommt er nur noch einen Körper. Was das für uns KI-Nutzer bedeutet Bisher nutzen wir ChatGPT aktiv – wir öffnen die App, tippen oder sprechen. Ein Gerät im Raum, das sieht und hört und mitdenkt, verändert die Nutzung fundamental. KI wird dann nicht mehr aufgerufen, sondern ist einfach da. Immer. Das klingt praktisch. Und wirft gleichzeitig große Datenschutzfragen auf: Eine Kamera mit Gesichtserkennung im Wohnzimmer – seid ihr bereit dafür? 🔗 Alle Details hier: https://www.schieb.de/openai-plant-kamera-lautsprecher-fuer-euer-zuhause Meine Fragen an euch: 1. Würdet ihr euch eine KI-Kamera ins Wohnzimmer stellen? 2. Was müsste das Gerät können, damit ihr es kauft? 3. Alexa, Google Home, Meta-Brille – nutzt ihr schon Smart-Home-Hardware mit KI? Bin gespannt auf eure Meinungen! 👇
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Superkraft KI
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KI verstehen. KI nutzen. Superkräfte aktivieren.
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