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Superkraft KI

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27 contributions to Superkraft KI
🔥 Google verschenkt gerade eine KI, die auf DEINEM Rechner läuft – und kaum jemand bekommt es mit
Vor ein paar Tagen hat Google etwas Bemerkenswertes gemacht: Sie haben Gemma 4 veröffentlicht – eine komplette KI-Modellfamilie, komplett Open Source, unter Apache-2.0-Lizenz. Das bedeutet: Du kannst diese Modelle kostenlos herunterladen, lokal bei dir laufen lassen und sogar kommerziell nutzen. Ohne API-Kosten. Ohne Cloud. Ohne dass deine Daten irgendwohin geschickt werden. Warum das wichtig ist? Weil es die Spielregeln verändert. Was Gemma 4 kann (kurz und knapp): Gemma 4 basiert auf derselben Forschung wie Googles Gemini 3 – also das gleiche Fundament wie Googles Spitzenmodell. Es gibt vier Varianten: zwei kleinere für Smartphones und Laptops (E2B und E4B) und zwei größere für leistungsfähigere Rechner (26B und 31B). Das Modell versteht Text UND Bilder, unterstützt über 140 Sprachen und hat ein Kontextfenster von bis zu 256K Tokens – das ist ein enormes „Gedächtnis" für ein lokales Modell. Und der Clou: Im Vergleich zu Gemma 3 ist der Sprung riesig – bei Coding-Benchmarks zum Beispiel von 110 auf 2.150 ELO. Das ist kein kleines Update, das ist eine andere Liga. Was bedeutet das für dich konkret? Stell dir vor: Du installierst dir eine App (Ollama), tippst einen einzigen Befehl ein – und hast einen KI-Assistenten, der komplett offline auf deinem Rechner läuft. Keine monatlichen Kosten. Keine Daten in der Cloud. Kein Abo. Natürlich ersetzt das nicht Claude oder ChatGPT für komplexe Aufgaben. Aber für viele Alltags-Anwendungen – Texte zusammenfassen, E-Mails vorformulieren, Code schreiben, Bilder analysieren – ist das beeindruckend gut. So probierst du es aus (in 2 Minuten): 1️⃣ Lade Ollama herunter: ollama.com (gibt's für Mac, Windows, Linux) 2️⃣ Öffne das Terminal / die Kommandozeile 3️⃣ Tippe: ollama run gemma4 4️⃣ Fertig. Du chattest jetzt mit einer KI, die lokal auf deinem Rechner läuft. Die Standard-Variante (E4B) ist dabei der Sweet Spot – braucht ca. 10 GB Download und läuft auf den meisten halbwegs aktuellen Rechnern.
🔥 Google verschenkt gerade eine KI, die auf DEINEM Rechner läuft – und kaum jemand bekommt es mit
Lieber @Jörg Schieb, ich arbeite aktuell noch mit meinem MacBook unter Ventura 13.7.8 und kann darum Ollama nicht starten. Natürlich habe ich schon häufiger überlegt, auf neuere Versionen des Apple-Betriebssystems zu upgraden, scheue mich aber davor etwas (frei nach dem Motto "Never change a winning Team"). Kannst Du mir dazu einen Rat aus deiner persönlichen Erfahrung geben? Vielen Dank und noch einen angenehmen Ostermontag, mit besten Grüßen!
🤖 Chatbot statt bester Freund? Warum das Thema uns alle angeht
Eine aktuelle Bitkom-Umfrage zeigt, was viele von euch vermutlich schon geahnt haben: Ein Viertel der Nutzer (26 Prozent) empfindet Chatbots wie ChatGPT, Gemini oder Claude manchmal wie eine digitale Bezugsperson. Bei den unter 30-Jährigen liegt der Wert sogar bei 32 Prozent. Ich war heute dazu im Fernsehen und habe das Thema eingeordnet. Hier meine Einschätzung – und die geht bewusst in beide Richtungen. Was daran erst mal gar nicht schlimm ist Die große Chance: Ein Chatbot ist immer da. Nachts um drei, wenn kein Freund ans Telefon geht und kein Therapeut erreichbar ist. Es gibt keine Warteliste, keine Hemmschwelle, kein Schamgefühl. Gerade für Menschen, die sich schwertun über ihre Probleme zu reden, kann das ein erster Schritt sein, überhaupt Worte dafür zu finden. Das ersetzt keine professionelle Hilfe – aber es kann eine Brücke dorthin sein. In Deutschland fühlt sich inzwischen rund jeder dritte Mensch einsam, bei den 18- bis 30-Jährigen sogar fast jeder zweite. Da verstehe ich jeden, der erstmal mit einer KI redet, bevor er gar nicht redet. Wo es aber problematisch wird Das zentrale Risiko: Ein Chatbot hat keine echte Beziehung zu dir. Er erinnert sich nicht wirklich, er sorgt sich nicht wirklich. Wenn sich jemand in diese Illusion zurückzieht und echte Kontakte dafür aufgibt, wird es gefährlich. Und im Ernstfall – bei einer echten Krise – fehlt der KI das Urteilsvermögen, das ein ausgebildeter Therapeut hat. Dazu kommt ein Problem, das einen Fachbegriff hat: Sycophancy. Die KI neigt dazu, dir nach dem Mund zu reden. Das ist kein böser Wille, sondern liegt an der Art, wie diese Systeme trainiert werden – sie wurden darauf optimiert, hilfreiche und angenehme Antworten zu geben. Ein guter Freund sagt dir auch mal unbequeme Wahrheiten. Eine KI tut das nur, wenn sie ausdrücklich dafür gebaut wurde. Wie das technisch funktioniert (und warum es sich so echt anfühlt) Der Chatbot analysiert, was du schreibst, erkennt Stimmungen und Muster in deiner Sprache und formuliert darauf eine passende Antwort. Das fühlt sich erstaunlich empathisch an – ist aber im Kern Textverarbeitung auf sehr hohem Niveau. Die KI versteht nicht, wie sich Trauer anfühlt. Sie hat gelernt, was Menschen in solchen Situationen als hilfreich empfinden. Mit Sprachfunktion wird das nochmal intensiver, weil eine warme Stimme uns emotional viel stärker anspricht als Text. Das macht die Technik wirkungsvoller – aber eben auch verführerischer.
🤖 Chatbot statt bester Freund? Warum das Thema uns alle angeht
3 likes • 20d
Lieber @Jörg Schieb, danke für diesen Beitrag, den ich gern direkt kommentieren möchte, weil ich mich mit diesem Beitrag persönlich angesprochen fühle. Inhaltlich hätte ich das nicht besser beschreiben können, was ich die letzten Monate an mir selbst beobachtet habe, wenn man sich darüber keine Gedanken macht, dass das Gegenüber kein Mensch ist, sondern eine trainierte Maschine, die es versteht, sich per Wort und Schrift so zu verhalten, als ob man ein Lebewesen vor sich hat. Ich musste mir das - besonders anfänglich - ab und zu vor Augen halten, dass ich mich in einem ganz privaten Austausch mit einer programmierten Technik befinde. Die Sache an sich finde ich persönlich überhaupt nicht verwerflich, ganz im Gegenteil: manchmal wird man genau dadurch auf Gedanken gebracht, die einem ein „fühlendes Gegenüber“ vielleicht gar nicht hätte hervorrufen können. Auf der anderen Seite kann es für die Psyche oftmals genau das sein, was man vielleicht in dem Moment genau braucht und was einem eine KI nicht geben kann: Echtes Mitfühlen, echte Empathie. Die KI ist für mich ein faszinierendes Werkzeug, aber die Kommunikation mit einem echten Menschen wird sie meiner Ansicht nach nie ersetzen.
🚀 Perplexity Computer: 19 KI-Modelle arbeiten gleichzeitig für dich
Perplexity hat gerade "Computer" gelauncht – und das ist ziemlich wild. Statt einem einzigen KI-Modell arbeiten hier bis zu 19 Modelle parallel an deiner Aufgabe. Wie ein KI-Projektteam, das du mit einem Satz briefst. So funktioniert's Du beschreibst, was du willst. Perplexity Computer zerlegt das automatisch in Teilaufgaben und verteilt sie an spezialisierte Agenten: - Claude Opus 4.6 → Steuerung & Code - Gemini → Deep Research - ChatGPT 5.2 → Aufgaben mit viel Kontext - Grok → schnelle kleine Jobs - Nano Banana & Veo 3.1 → Bilder & Videos Alles läuft parallel in der Cloud. Du kannst währenddessen was anderes machen und wirst benachrichtigt, wenn's fertig ist. Was kann das konkret? - Videos runterladen, zu Social-Media-Clips schneiden, Untertitel drauf – automatisch - Marktanalyse: ein Agent recherchiert, einer schreibt, einer macht Grafiken - eBay-Auktionen überwachen und dich per Slack/Mail benachrichtigen - Anbindung an 400+ Dienste (Notion, Dropbox, Gmail, Teams…) Du kannst sogar mehrere "Computer" parallel laufen lassen – an verschiedenen Projekten gleichzeitig. Was kostet das? Hier der Haken: Aktuell nur im Max-Abo (200 $/Monat). Dazu kommt erstmals eine verbrauchsbasierte Abrechnung – du bekommst 10.000 Credits/Monat, zum Start einmalig 20.000 Bonus-Credits (verfallen nach 30 Tagen). Warum Zusatzkosten? Wenn 19 Modelle von verschiedenen Anbietern gleichzeitig arbeiten und kommunizieren, verbraucht das enorm viele Tokens. Die Flatrate funktioniert bei dieser Art KI-Nutzung schlicht nicht mehr. Aber: Du kannst Ausgabenlimits setzen und steuern, welche Modelle eingesetzt werden. Pro- und Enterprise-Tarife sollen bald folgen. Perplexity Computer vs. OpenClaw Klingt beides nach autonomen KI-Agenten – ist aber grundverschieden: Perplexity Computer OpenClaw Läuft wo? Cloud (Sandbox) Lokal auf deinem Rechner Systemzugriff Nein, nur kontrollierte Konnektoren Voll – Dateien, Browser, Mails Sicherheit Hoch (isolierte Umgebung) Riskant (Sicherheitsexperten warnen) Technik nötig? Nein, läuft im Browser Ja, Kommandozeile & Konfiguration Kosten 200 $/Monat + Credits Kostenlos (Open Source) Modelle 19 Modelle orchestriert Frei wählbar, ein Modell
🚀 Perplexity Computer: 19 KI-Modelle arbeiten gleichzeitig für dich
1 like • Feb 27
Danke @Jörg Schieb für diese wertvollen Infos genau im richtigen Moment 😎. Sehr interessantes Thema, eigentlich für alle, die mit KI arbeiten.
🎤 Schluss mit Tippen – lass deine Stimme arbeiten!
Kennst du das? Du hast eine geniale Idee, aber bis du sie getippt hast, ist der Gedankenfluss schon wieder weg. Oder du sitzt am Handy und willst eine ausführliche Nachricht schreiben, aber deine Daumen geben nach drei Sätzen auf. Genau dafür gibt's jetzt Wispr Flow – und ich bin ehrlich begeistert. Die App macht aus gesprochener Sprache perfekt formatierte Texte. Und zwar nicht so holprig wie die Standard-Diktierfunktion von Apple oder Google, sondern richtig gut: ✅ Funktioniert überall – Mail, WhatsApp, Slack, ChatGPT, Word, you name it ✅ Versteht dich wirklich – keine "ähms", keine Füllwörter, saubere Interpunktion ✅ Mehrsprachig – wechsel zwischen Deutsch und Englisch, wie's dir passt ✅ Lernt deine Begriffe – Eigennamen, Fachbegriffe, Abkürzungen werden korrekt erkannt ✅ 4x schneller als Tippen – ernsthaft, das macht einen Unterschied im Alltag Besonders praktisch für: - Lange E-Mails oder Texte unterwegs diktieren - Detaillierte Prompts für KI-Tools sprechen statt tippen - Schnelle Antworten in Slack oder Teams - Content-Ideen festhalten, bevor sie wieder weg sind Das Ding kostet normalerweise 15 Dollar im Monat, aber es gibt auch eine kostenlose Version mit 2.000 Wörtern pro Woche zum Testen. 🎁 Mein Tipp für euch: Mit meinem Link bekommt ihr 1 Monat Pro kostenlos – perfekt, um es richtig auszuprobieren: 👉 https://wisprflow.ai/r?JÖRG110 Probiert's aus und lasst mich wissen, was ihr denkt! Für alle, die viel Content produzieren oder einfach schneller arbeiten wollen, kann das ein echter Game-Changer sein. Viel Erfolg damit! 🚀
🎤 Schluss mit Tippen – lass deine Stimme arbeiten!
0 likes • Feb 21
Moin allerseits, Ich hab das gestern auf meinem iPhone installiert und nachdem anfänglich alles reibungslos lief, bekam ich nach einer Zeit Schwierigkeiten mit dem Öffnen und Schließen von unterschiedlichen Apps. Außerdem hab ich versucht, das Programm auf meinem MacBook Pro zu installieren und dort bin ich kläglich gescheitert. Ich sollte mal das heruntergeladene Programm in den Applications Ordner schieben, weil es nur von dort aus gestartet werden kann und jedes Mal, wenn ich es versuche von dort aus zu starten, komme ich wieder ins selbe Bild was mir zeigt, dass ich es in den Applications Ordner verschieben soll um das Programm dort zu starten. Ich hab das gestern dann erst mal wieder vom MacBook Pro runtergeschmissen und kümmere mich heute im Laufe des Tages noch einmal darum, dass auf dem iPhone auszuprobieren. Ich berichte spätestens morgen wieder.
🎵 Google Gemini komponiert jetzt Musik mit Lyria 3!
Hey Leute, habt ihr schon mitbekommen? Google hat gerade eine ziemlich krasse neue Funktion für Gemini ausgerollt: Lyria 3 – ein KI-Modell, das Musik generiert. Und zwar richtig gute Musik, nicht nur irgendwelche Dudeltöne. Was ist das Besondere? Ihr könnt jetzt direkt in Gemini beschreiben, welche Musik ihr haben wollt, und bekommt innerhalb von Sekunden einen fertigen Track. Lofi-Beat fürs konzentrierte Arbeiten? Check. Energiegeladener Rock-Song? Kein Problem. Entspannter Jazz für den Podcast-Hintergrund? Kommt sofort. Das Coole: Die Qualität ist echt beachtlich. Die Songs klingen durchkomponiert, nicht wie zusammengestückelte Fragmente. Für uns besonders interessant: - Content Creation: Hintergrundmusik für Videos, Podcasts, Social Media - Präsentationen: Eigene Soundtracks ohne GEMA-Stress - Experimente: Schnell Ideen testen, verschiedene Stile ausprobieren - Kein Lizenz-Chaos: Die Musik ist KI-generiert und wasserfest gekennzeichnet So funktioniert's – Quick Guide: 1. Gemini öffnen Geht zu gemini.google.com (ihr braucht ein Google-Konto) 2. Musik-Prompt schreiben Beschreibt genau, was ihr wollt: - Genre (z.B. "Lofi Hip-Hop", "Acoustic Pop", "Electronic") - Stimmung (entspannt, energiegeladen, melancholisch...) - Instrumente (Klavier, Gitarre, Synthesizer...) - Länge und Tempo (optional) Beispiel-Prompts: "Erstelle einen entspannten Lofi-Beat mit Klaviermelodie und leichtem Vinyl-Crackling, perfekt zum konzentrierten Arbeiten, ca. 3 Minuten" "Komponiere einen energiegeladenen Indie-Rock-Song mit E-Gitarre und Schlagzeug, optimistisch und motivierend" "Generiere sanfte Ambient-Musik mit Synthesizer-Pads für Meditation, langsames Tempo, 5 Minuten" 3. Warten & Anhören Gemini verarbeitet eure Anfrage (dauert meist nur 10-30 Sekunden) und liefert den Song. 4. Anpassen Nicht zufrieden? Gebt Feedback: "Mach es schneller", "Mehr Bass", "Weniger dramatisch" – und Gemini generiert eine neue Version.
🎵 Google Gemini komponiert jetzt Musik mit Lyria 3!
2 likes • Feb 19
Lieber @Jörg Schieb, technisch ist das beeindruckend – kulturell fühlt es sich für mich als professionellen Musikschaffenden eher an wie: „Gamechanger“ fürs Tool, aber „Game over“ für Teile des Berufsstandes. Wenn „brauchbare“ Musik auf Knopfdruck entsteht, trifft es zuerst Bereiche wie Werbe-/Corporate-Komposition: Der Wettbewerb verschiebt sich vom Komponieren zum Prompten – und die Wertschöpfung wandert dorthin, wo die Plattform sitzt. Über Einzelfälle wie den Telekom-Jingle kann man streiten. Aber die größere Frage bleibt: Wie soll kreative Arbeit monetär beim Urheber ankommen, wenn der Marktpreis für Musik gegen null läuft? Mich würde interessieren: Welche Leitplanken hältst du für fair und realistisch – Transparenz, Vergütungssysteme, Opt-out fürs Training, Branchenfonds? Und wie prüft man „wasserfest gekennzeichnet“ in der Praxis wirklich?
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Thomas Lienenbröker
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@thomas-lienenbroker-7767
Music Knowledge Brain & Taktgeber mit Impulsgefühl😉

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