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Superkraft KI

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19 contributions to Superkraft KI
🚀 Musks verrückteste Idee: KI-Rechenzentren im Weltall
Hey Leute, habt ihr mitbekommen, was Elon Musk jetzt plant? Der will Rechenzentren ins All schießen. Klingt erstmal total bescheuert – aber je länger ich drüber nachdenke, desto mehr Sinn macht es. Das Problem, das wir JETZT haben: Jedes große KI-Modell braucht monatelang Server-Farmen, die auf Hochtouren laufen. GPT-4, Claude, Gemini – die verschlingen Energie wie verrückt. Rechenzentren weltweit verbrauchen schon 2% des globalen Stroms. Und mit jedem neuen Modell, jeder neuen KI-Generation wird's mehr. Dazu kommt: Wo sollen die ganzen Rechenzentren hin? Platz in Ballungsräumen ist teuer und knapp. Und die Kühlung? Irre aufwendig und energiefressend. Musks Lösung: Ab ins All damit! Klingt verrückt, hat aber Charme: 🔹 Energie: Sonne 24/7, keine Wolken, keine Nacht. Praktisch unbegrenzt. 🔹 Platz: Im Orbit gibt's davon genug. 🔹 Kühlung: Im Vakuum sogar effizienter – Wärme wird einfach abgestrahlt. 🔹 Anbindung: Über Starlink zur Erde. Die Herausforderungen: Natürlich ist das nicht trivial: - Transport: Tausende Tonnen Hardware ins All bringen - Strahlung: Kosmische Strahlung killt normale Chips - Kosten: Erstmal astronomisch (wortwörtlich 😄) - Wartung: Kaputte Server austauschen? Viel Spaß dabei... Aber mal ehrlich: Musk hat auch wiederverwendbare Raketen gebaut, als alle sagten "geht nicht". Er hat Starlink hochgezogen, als alle lachten. Vielleicht fängt er mit Testmodulen an, ein paar Server im Orbit, guckt was funktioniert, skaliert dann. Warum das für uns KI-Nutzer relevant ist: Wenn wir wollen, dass KI weiter wächst – größere Modelle, schnellere Antworten, mehr Leistung – dann brauchen wir Lösungen für den Energiehunger. Entweder wir finden neue Wege (wie Kernfusion, Rechenzentren im All), oder wir stoßen bald an Grenzen. Ich hab das im WDR eingeordnet – Link zum Video ist dabei. Würde mich mega interessieren: Was denkt ihr? Zu verrückt oder genau die richtige Art von verrückt? Diskutiert los! 👇 #SuperkraftKI #KI #Innovation #Rechenzentren
🚀 Musks verrückteste Idee: KI-Rechenzentren im Weltall
0 likes • 15h
Fortschritt braucht neben Forschung immer auch Visionäre – egal welchen Geschlechts –, die überhaupt erst Bilder von einer möglichen Zukunft entwerfen. Elon Musk ist in diesem Sinne unbestreitbar ein Visionär. Viele Dinge, die heute real sind – vom alltagstauglichen Elektroauto mit großer Reichweite bis zu wiederverwendbaren Raketen – galten lange als utopisch oder wirtschaftlich unsinnig. Wie man andere Aspekte seiner Person bewertet, lasse ich hier bewusst außen vor. Mich interessiert eher der Mechanismus dahinter: Ohne Menschen, die scheinbar „zu weit“ denken, verschiebt sich am Ende oft gar nichts. Vielleicht ist diese Weltraum-Idee weniger eine konkrete Bauanleitung als ein weiterer gedanklicher Schubs, unsere aktuellen Grenzen bei Energie, Infrastruktur und Skalierung neu zu hinterfragen.
🦞 OpenClaw & Moltbot: Wenn KI-Agenten richtig kreativ werden
Hey Leute, heute zeige ich euch zwei KI-Projekte, die zeigen, wohin die Reise mit autonomen Agenten gerade geht – und warum das verdammt spannend ist. OpenClaw: Die KI, die am Computer arbeitet wie du Stellt euch vor: Eine KI, die nicht nur Text schreibt, sondern tatsächlich euren Computer bedient. OpenClaw ist ein Open-Source-Agent, der: - Programme öffnet und bedient - Screenshots analysiert und darauf reagiert - Maus und Tastatur steuert - Aufgaben über mehrere Anwendungen hinweg erledigt Der Clou: OpenClaw "sieht" euren Bildschirm wie ein Mensch und entscheidet selbstständig, welche Schritte nötig sind. Ihr sagt: "Erstelle eine Präsentation aus diesem Dokument" – und die KI übernimmt. Warum das wichtig ist Bisher waren KI-Tools meist auf eine Aufgabe beschränkt. OpenClaw zeigt: Agenten können komplexe Workflows übernehmen, die mehrere Tools kombinieren. Das ist ein Quantensprung für Produktivität. Moltbot: Der kreative Chaos-Agent Moltbot geht einen anderen Weg. Statt starrer Arbeitsabläufe setzt dieses Tool auf kreative Problemlösung. Die KI bekommt ein Ziel und findet selbst heraus, welche Schritte nötig sind – auch wenn der Weg unkonventionell ist. Beispiel: "Analysiere die Stimmung in unserer Community" könnte bedeuten: 1. Social-Media-Posts sammeln 2. Sentiment-Analyse durchführen 3. Trends visualisieren 4. Handlungsempfehlungen ableiten Moltbot entscheidet selbst, welche Tools es dafür nutzt und in welcher Reihenfolge. Was bedeutet das für euch? Diese Entwicklung zeigt: KI wird vom Werkzeug zum Kollegen. Nicht mehr "führe Befehl X aus", sondern "erreiche Ziel Y – egal wie". Die menschliche Superkraft dabei? - Klare Ziele definieren - Ergebnisse kritisch prüfen - Den Kontext verstehen, den die KI nicht hat Solche Agenten sind extrem mächtig – aber sie brauchen eure Urteilskraft. Sie können Aufgaben übernehmen, aber nicht entscheiden, ob das Ergebnis wirklich passt. Ausprobieren oder abwarten? OpenClaw ist Open Source – wer technikaffin ist, kann damit experimentieren. Moltbot zeigt, wohin kommerzielle Tools gehen werden.
🦞 OpenClaw & Moltbot: Wenn KI-Agenten richtig kreativ werden
Sehr interessant, darüber zu lesen, sowohl hier von Dir, @Jörg Schieb, als auch hier: https://t3n.de/news/openclaw-moltbot-ki-social-network-1727714/ Mich (be)trifft in diesem Artikel besonders der letzte Absatz: "Nur wer sich mit dem Thema KI und dem Programmieren auskennt, sollte den KI-Assistenten und das Moltbook-Netzwerk aktuell nutzen. Selbst Steinberger rät davon ab, OpenClaw außerhalb kontrollierter Umgebungen zu verwenden." Da ich nicht so technikaffin bin, werde ich das erstmal wohl nur weiterhin beobachten.
🚀 Der 900-Millionen-Dollar-Avatar: Was wir von Khaby Lame lernen können
Hey Community, habt ihr mitbekommen, was gerade in der Creator-Economy passiert ist? Khaby Lame hat seine Firma für 900 Millionen Dollar verkauft. Aber Moment – er hat NICHT seine Videos verkauft. Auch nicht seine 360 Millionen Follower. Er hat die Rechte an seinem KI-Avatar verkauft. 🤯 Was ist passiert? Lame (der TikToker, der wortlos überkomplizierte Lifehacks bloßstellt) hat einen Deal mit Rich Sparkle Holdings gemacht. Das Kernstück: Ein hyperrealistischer digitaler Zwilling. Dieser KI-Avatar kann: - Werbekampagnen in mehreren Ländern GLEICHZEITIG machen - In verschiedenen Sprachen sprechen (die Lame gar nicht kann) - 24/7 virtuelle Livestreams hosten - Content produzieren, während Lame schläft Sein Team genehmigt nur noch. Der Avatar arbeitet für ihn. Warum das für UNS relevant ist Denkt mal drüber nach: Traditionelles Creator-Modell: - 1 Video = 1 Bezahlung - Mehr Geld = mehr Arbeit - Zeit ist die Grenze Avatar-Modell: - Einmal erstellt = endlos skalierbar - KI arbeitet rund um die Uhr - Keine physischen Grenzen Lame hat seine Person in ein skalierbares Asset verwandelt. Die große Frage für diese Community Wir beschäftigen uns hier mit KI, Prompting, AI-Business... Aber haben wir schon mal über UNSERE digitalen Zwillinge nachgedacht? - Was wäre, wenn eure Expertise als KI-Avatar verfügbar wäre? - Was könntet ihr skalieren, wenn ihr nicht selbst präsent sein müsstet? - Wer sollte die Kontrolle über euren digitalen Zwilling haben? Das Geniale an Lames Deal Er hat sich nicht verkauft. Er ist Mehrheitsaktionär der Firma geworden, die ihn vermarktet. Er besitzt seinen Avatar. Nicht umgekehrt. Das ist der Unterschied zwischen "von KI ersetzt werden" und "KI für sich arbeiten lassen". Meine Frage an euch Würdet ihr einen KI-Avatar von euch erstellen? Für was könntet ihr ihn einsetzen? - Online-Kurse mit eurem Avatar als Trainer? - Kundensupport mit eurer digitalen Version? - Content-Produktion auf Autopilot?
🚀 Der 900-Millionen-Dollar-Avatar: Was wir von Khaby Lame lernen können
0 likes • 8d
Mich bringt das sofort zum Nachdenken darüber, wie ich meinen digitalen Zwilling wohl am besten einsetzen werde, sobald ich ihn erstellt habe. Ich möchte ja gerne mein Musikwissen weitergeben und dabei selber noch möglichst viel dazulernen. Es gilt auszuloten, inwieweit mir dabei (m)ein zweites Ich nützlich sein kann. Spannend!
ChatGPT Images vs. Google Nano Banana – Der große Bildbearbeitungs-Showdown!
Diese Woche gab's gleich zwei Hammer-Updates in der KI-Bildwelt, die ich euch nicht vorenthalten will. OpenAI hat ChatGPT Images komplett neu aufgelegt, und Google hat mit Nano Banana ein Tool am Start, das gerade alle Rankings sprengt. Ich hab beide ausgiebig getestet – hier ist, was ihr wissen müsst: 🎯 ChatGPT Images (GPT Image 1.5) – NEU! Die Highlights: - ⚡ Bis zu 4x schneller als vorher - 🎨 Ändert wirklich nur, was du willst (keine Totalumbauten mehr!) - 📝 Endlich sauberer Text in Bildern - 💾 Alle Bilder automatisch unter "My images" gespeichert Verfügbar für: Free + Plus User (Plus empfohlen wegen Limits) 🍌 Google Nano Banana (Gemini 2.5 Flash Image) Die Superkräfte: - 👤 Unschlagbare Charakterkonsistenz (Person bleibt identisch über alle Bilder) - 🎭 Multi-Bild-Fusion wie ein Profi - 🎯 Mega-präzise lokale Bearbeitung - 🧠 Versteht Szenen-Logik und Physik Verfügbar in: Gemini App (auch kostenlos nutzbar) 💡 Wofür nutze ich was? ChatGPT Images → Wenn ich schnell verschiedene Konzepte testen will, kreative Stile brauche oder Poster/Grafiken mit Text erstelle Nano Banana → Wenn ich Comic-Serien mache, Produkte mit demselben Modell zeige oder komplexe Bildkompositionen baue 🎮 Challenge für euch: Testet beide Tools! 3 Übungen für ChatGPT Images: 1️⃣ Iterativ arbeiten: "Erstelle ein gemütliches Wohnzimmer" → "Füge einen Kamin hinzu" → "Mach das Licht wärmer" → "Setze eine Katze aufs Sofa" 2️⃣ Text-Challenge: Erstellt ein Filmploster mit Titel und Untertitel – probiert, wie gut die Textdarstellung wirklich ist 3️⃣ Style-Transfer: Ladet ein eigenes Foto hoch und lasst es in verschiedenen Stilen umwandeln (Anime, Ölgemälde, Pixar, etc.) 3 Übungen für Nano Banana: 1️⃣ Charakter-Konsistenz: Erstellt eine Person und lasst sie in 5 verschiedenen Situationen zeigen (Büro, Strand, Restaurant, Sport, Zuhause) 2️⃣ Virtueller Kleiderschrank: Ladet ein Foto von euch hoch und probiert verschiedene Outfits durch 3️⃣ Bild-Fusion: Kombiniert Elemente aus 2-3 verschiedenen Bildern zu einer neuen Szene
ChatGPT Images vs. Google Nano Banana – Der große Bildbearbeitungs-Showdown!
4 likes • Dec '25
Hallo zusammen, ich habe soeben ChatGPT-Bilder in der Pro-Version ausprobiert und bin mächtig begeistert. Zuerst habe ich iterativ ein Wohnzimmer erstellt (so wie in der 1.Aufgabe oben im Text gefordert) und war mächtig beeindruckt. Dann habe ich ein Zimmer eines Vinyl-Schallplattensammlers per Prompt entworfen und wurde noch mehr beeindruckt, obwohl ich dabei auch schon Grenzen des einfach Machbaren austesten konnte (das tat dem Gesamteindruck keinen Abbruch). Am meisten beeindruckt und begeistert hat mich allerdings die automatische Restaurierung eines alten gescannten Dias. Das hänge ich mal hier dran und ... seht selbst:
1 like • 30d
@Mathias Erb: was für ein großartiges Ergebnis! Toll! Bin ebenfalls begeistert!
Dieses KI-Video geht gerade viral – willkommen in der Ära der One-Person-Studios 🎬🤖
Habt ihr das schon gesehen? Ein 7-minütiger Sci-Fi-Film, der gerade durch die sozialen Medien rauscht – erst viral in China, jetzt auch bei uns auf X und LinkedIn. Das Thema: Leben als Simulation. Matrix lässt grüßen. Aber das eigentlich Krasse: Eine einzelne Person hat das komplett mit KI erstellt. Was macht dieses Video so besonders? Bisher waren KI-Videos meistens... naja, surreale Clips. Eye Candy. Lustiges Zeug für 10 Sekunden. Dieser Film hier ist anders: - 7 Minuten kohärentes Storytelling - Charaktere, die über den ganzen Film hinweg gleich aussehen - Hollywood-Look und -Feel - Produktionskosten: 0,001% eines vergleichbaren Hollywood-Budgets Das ist kein Experiment mehr. Das ist ein fertiger Film. Der Workflow dahinter Die Künstlerin Vera (@veratheape) hat drei Tools kombiniert: 1. Nano Banana (Google) → Für konsistente Charaktere und Szenen. Anders als bei Midjourney kannst du hier sagen: "Ändere nur die Jacke, nicht das Gesicht". Das war der Gamechanger für Character Consistency. 2. Veo 3 (Google) → Das neueste Video-Modell. Generiert aus den Bildern realistische Bewegungen mit echtem Physik-Verständnis (Licht, Schatten, Stoffbewegung). 3. Suno → Der komplette Soundtrack. KI-generierte Musik, die perfekt zur Stimmung passt. Warum das jetzt ein Wendepunkt ist Vor einem Jahr hätten wir noch diskutiert, ob sowas theoretisch möglich ist. Jetzt ist es Realität. Die Tools sind mittlerweile so gut aufeinander abgestimmt, dass echtes Storytelling möglich wird. Nicht nur zufällige Clips – sondern durchdachte Filme mit Anfang, Mitte, Ende. Mein Take: Das ist der Moment, wo aus "KI kann coole Bilder machen" plötzlich "KI demokratisiert Filmproduktion" wird. Jeder mit den richtigen Skills und Tools kann jetzt Inhalte auf einem Level produzieren, für das man früher ein ganzes Studio brauchte. Die Frage ist: Nutzen wir das, oder schauen wir nur zu, wie andere es tun? 😉 Wer von euch hat das Video schon gesehen? Link geht gerade überall rum – sucht nach "Vera AI film simulation" auf X! 👇
Dieses KI-Video geht gerade viral – willkommen in der Ära der One-Person-Studios 🎬🤖
5 likes • Dec '25
Game Changer oder Hype? Ich glaube, beides gleichermassen. Aber es ist wirklich schier unglaublich, mit welcher Geschwindigkeit die technische Weiterentwicklung voranschreitet...nein, "schreiten" ist das falsche Wort...voranrast trifft es wohl eher!
1 like • Jan 5
@Oliver Diller: das sind alles positive Ziele. Positiv für die Menschheit. Leider gibt es viele Menschen, die eher negativ ausgerichtet sind und deren Ziel es ist, sich zu bereichern, ohne Skrupel und auf Kosten der Allgemeinheit. Ich wünschte, die KI könnte dem etwas entgegensetzen, aber leider wird ihr zuviel schlechtes beigebracht.
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Thomas Lienenbröker
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@thomas-lienenbroker-7767
Music Knowledge Brain & Taktgeber mit Impulsgefühl😉

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Joined Nov 17, 2025
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