User
Write something
KI Q&A is happening in 53 minutes
Pinned
Willkommen! ✅✅✅ Stellt Euch hier gerne hier vor 🎉
Stellt euch doch kurz vor: - Wer seid ihr und was macht ihr beruflich? - Wie nutzt ihr KI schon jetzt im Alltag oder Job? - Was wollt ihr mit KI erreichen – wo soll die Reise hingehen? Keine Romane nötig – ein paar Sätze reichen völlig! Ich fang mal an: Ich bin Jörg, Journalist, Autor, Speaker und KI-Experte. Ich nutze KI täglich Dutzende Male für Content-Erstellung, Recherche, Alltagsaufgaben und um komplexe Themen verständlich zu machen, auch visuell. Mein Ziel: Euch zeigen, wie ihr KI wirklich nutzbringend einsetzt – ohne Blabla, sondern praktisch. Jetzt seid ihr dran! 👇 Bin gespannt, wen wir hier alles an Bord haben. Los geht's! Wiederholen
Willkommen! ✅✅✅ Stellt Euch hier gerne hier vor 🎉
Warum heißt Claude eigentlich Claude? 🤔
Ich wette, du hast dich das auch schon mal gefragt. Zufall? Klingt einfach nett? Nope. Da steckt eine richtig gute Geschichte dahinter. Der Namensgeber: Ein Mann, den kaum jemand kennt – obwohl er alles verändert hat Claude Shannon. 1916 geboren, 2001 gestorben. In Deutschland so gut wie unbekannt. Und trotzdem: Ohne ihn kein Internet, kein Smartphone, keine KI. 1948 veröffentlichte er ein Paper mit dem sperrigen Titel "A Mathematical Theory of Communication". Klingt trocken. War eine Revolution. Shannon fragte sich: Gibt es eine universelle Theorie der Kommunikation – egal ob Telefon, Radio oder Telegraph? Und er lieferte die Antwort. Er zeigte, wie Information mathematisch messbar ist. Und er führte dabei den Begriff "Bit" ein – die kleinste Einheit digitaler Information. Scientific American nannte sein Paper später die "Magna Carta des Informationszeitalters". Sein berühmtester Satz: "Information is the resolution of uncertainty." Information ist die Auflösung von Unsicherheit. Klingt fast wie eine Stellenbeschreibung für eine KI, oder? 😄 Und Anthropic? Die Gründer wählten den Namen bewusst. Als Verbeugung vor Shannon – und als Statement: Wir verstehen, was wir hier bauen. Keine Spielerei, sondern die Fortsetzung eines langen wissenschaftlichen Projekts. Alle anderen KI-Assistenten bekamen weibliche Namen – Alexa, Siri, Cortana. Claude sollte bewusst anders sein. (Und im Französischen ist Claude übrigens für alle Geschlechter gebräuchlich – auch das eine elegante Mehrdeutigkeit.) Das Schöne daran: Jedes Mal, wenn du mit Claude arbeitest, steckt da im Kern genau das drin, was Shannon 1948 beschrieben hat: Ein System, das Rauschen reduziert, Bedeutung überträgt und Unsicherheit auflöst. Nur halt mit deutlich mehr Rechenleistung als ein Einrad. 🚲 (Ja – Shannon war auch dafür bekannt, durch die Flure von Bell Labs auf einem Einrad zu fahren. Manchmal jonglierend. Weil er konnte.) Hättet ihr gewusst, woher der Name kommt? 👇
Warum heißt Claude eigentlich Claude? 🤔
Higgsfield trifft Claude: Bilder und Videos generieren, ohne die App zu wechseln
Kurze Frage in die Runde: Wer von euch hat schon mal mitten im Schreiben gedacht „hier bräuchte ich jetzt eigentlich noch ein Bild dazu" – und dann genervt zwischen drei Tools hin- und hergesprungen? Genau das wird gerade deutlich entspannter. Higgsfield, einer der spannendsten Anbieter für KI-generierte Bilder und Videos, lässt sich seit kurzem direkt aus Claude heraus bedienen. Möglich macht das etwas, das sich MCP nennt – und genau darüber will ich heute mit euch sprechen. Ohne Tech-Geschwurbel. Was zur Hölle ist MCP? MCP steht für „Model Context Protocol". Klingt sperrig, ist im Kern aber etwas ganz Einfaches: eine Art universeller Stecker zwischen KI-Assistenten wie Claude und externen Diensten. Stellt euch das vor wie USB. Früher hatte jedes Gerät seinen eigenen Anschluss – heute steckt ihr alles in dieselbe Buchse, und es funktioniert. Genau das macht MCP für KI. Statt dass jeder Anbieter seine eigene Insellösung baut, gibt es einen gemeinsamen Standard. Anthropic hat das Protokoll erfunden, und immer mehr Dienste springen auf. Higgsfield ist jetzt einer davon. Und was bringt mir das konkret? Ihr arbeitet ohnehin schon mit Claude – etwa um Texte zu schreiben, zu recherchieren oder Konzepte zu entwickeln. Bisher war es so: Wenn ihr ein Bild oder Video brauchtet, musstet ihr in die Higgsfield-App wechseln, dort einen Prompt eingeben, das Ergebnis abwarten, herunterladen, wieder zurück zu Claude. Jetzt sagt ihr einfach mitten im Chat: „Mach mir dazu ein Video, in dem ein Roboter durch eine Wüste läuft" – und Claude reicht das direkt an Higgsfield weiter. Das Ergebnis erscheint im selben Chatfenster. Punkt. Das spart nicht nur Klicks. Es spart vor allem Kontextwechsel im Kopf. Und das ist der eigentliche Gamechanger. Wer kreativ arbeitet, kennt das Problem: Jeder Toolwechsel reißt euch aus dem Flow. Mit MCP bleibt der Flow erhalten. Was kann Higgsfield überhaupt? Falls ihr den Anbieter noch nicht kennt – Higgsfield ist auf zwei Dinge spezialisiert, in denen es ziemlich gut ist:
Higgsfield trifft Claude: Bilder und Videos generieren, ohne die App zu wechseln
Dokument schwärzen und hochladen
Ich möchte gern etwas Praktisches fragen: Jörg und andere empfehlen ständig, keine Dokumente in die KI zu laden, die persönliche Daten beinhalten. Gut und richtig, aber wie gelingt mir das am besten? Nun, ich mache das ständig und glaube, dass das simpler gehen sollte. Bei mir sieht es so aus: Ich nehme ein PDF -von WORD ganz zu schweigen - gebe die persönlichen Daten im Programm ein und lasse sie schwärzen. Das funktioniert auch einigermaßen. ABER: Danach habe ich ein Dokument - geschwärzt. Was ist in einem Jahr oder in drei Jahren? Rückgängig machen geht nicht. Also muss ich vor dem Hochladen eine Kopie erstellen, die ich "schwärze" - und erst dann lade ich das Doku hoch. Dann habe ich noch das "Original", so dass ich weiß, wem ich geschrieben habe, oder wer mir geschrieben hat. Mit WORD wäre es noch umständlicher, da ich dann die persönlichen Daten im Doku suchen und löschen müsste, das Doku speichern, dann erst hochladen. Geht das einfacher? Schneller? Wer macht es anders... effizienter? Ich würde mich sehr freuen, eine praktikable Antwort zu lesen. JSo
Deepfakes im ARD Moma
Montagmorgen hatte ich Frühschicht, und das ist wirklich im wörtlichen Sinne gemeint. Um 5:30 Uhr in der Maske des WDR im Keller, um 6:10 Uhr, um 7:10 Uhr und um 8:10 Uhr beim ARD Morgenmagazin zur besten Sendezeit über das Thema Deepfakes zu sprechen. Es ging dabei um Deepfakes, die im Zusammenhang mit einem Fakeshop Prominente gezeigt haben, und das war der Grund, warum die Redaktion mal grundsätzlich über Deepfakes sprechen wollte.
Deepfakes im ARD Moma
1-30 of 117
Superkraft KI
skool.com/superkraft-ki
KI verstehen. KI nutzen. Superkräfte aktivieren.
Leaderboard (30-day)
Powered by