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Superkraft KI

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113 contributions to Superkraft KI
Irre ich mich, oder werden ChatGPT und Claude qualitativ immer schlechter, je fortgeschrittener die Modelle werden?
Ich schreibe diesen Beitrag, weil ich zunehmend genervt bin, dass meine Prompts, die bisher sehr gute Ergebnisse erreicht haben, zunehmend schlechter von den Modellen umgesetzt werden, je neuer und "more advanced" diese sind. Jedenfalls ist das mein subjektiver Eindruck und ich wüsste gern von Euch Lesern, ob sich das mit Euren Erfahrungen deckt. Ein Beispiel: Bei Claude 4.8 mit hohem Aufwand macht das Modell immer wieder denselben Fehler in jedem neubegonnenen Chat, obwohl ich das mittlerweile auf alle möglichen Arten und Weisen im Hintergrund korrigiert habe. Resultat ist jedes Mal, dass ich immer wieder aufs Neue auf den Fehler hinweise, und immer wieder dieselben Entschuldigungen kommen, dass das nicht meine Schuld sei, sondern der Fehler bei Claude liegen würde, usw. usw. Und die Ratschläge zum Abstellen des Fehlers funktionieren auch bisher sämtlich nicht. Nutze ich Claude Sonnet 4.6, passiert der Fehler erst gar nicht. Kann das sein, bzw. warum ist das so? Ich gehe doch eigentlich davon aus, dass die neueren Modelle in allem leistungsfähiger sind. Bin auf Eure Erfahrungen und Beobachtungen gespannt. Beste Grüße, -Thomas Lienenbröker
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@Sibylle Eickemeier Oder man startet sie mit "/" :)
Claude Fable 5 wieder deaktiviert
Kurze Denksportaufgabe, bevor du weiterliest: Was ist der Unterschied zwischen dem besten Verteidigungswerkzeug der Welt und der gefährlichsten Cyberwaffe? Antwort: keiner. Und genau das hat diese Woche ein milliardenschweres KI-Modell aus dem Netz gefegt. Was passiert ist:Anthropic musste sein stärkstes Modell, Fable 5, drei Tage nach dem Launch wieder abschalten — auf Anordnung der US-Regierung. Der Vorwurf: Das Modell findet Sicherheitslücken in fremdem Code, und das sei eine potenzielle Cyberwaffe. Klingt erstmal logisch. Bis man genauer hinschaut. Der Twist:Den Stein ins Rollen brachte ausgerechnet Anthropics größter Investor — Amazon. Dessen Forscher fanden die Methode und trugen sie direkt in die Regierung. Doch eine der renommiertesten Sicherheitsexpertinnen der Welt, Katie Moussouris (sie baute das Bug-Bounty-Programm von Microsoft auf), hat sich den Bericht angesehen. Ihr Urteil: Das war kein Hack. Das war exakt das, was Verteidiger jeden Tag tun — ein Modell fragen, wo die Lücken sind, um sie zu schließen. Und hier wird es richtig spannend. In der IT-Sicherheit ist das Finden einer Schwachstelle EIN einziger Vorgang. Ob du sie danach reparierst oder ausnutzt, entscheidest du erst hinterher. Das Können dahinter ist identisch. Der stärkste Schutzschild und die schärfste Waffe sind nicht zwei Dinge. Sie sind dasselbe Ding. Die Regierung wollte das Schwert verbieten. Verboten hat sie den Schild. Warum dich das angeht:Wir lernen hier gerade alle, KI als Werkzeug zu nutzen. Und die eigentliche Lektion aus dieser Geschichte ist nicht „KI ist gefährlich". Sondern: Fähigkeit ist neutral. Derselbe Prompt, der einem Angreifer hilft, hilft auch dem Verteidiger. Dieselbe KI, die einen Betrüger schneller macht, macht dich schneller darin, Betrug zu erkennen. Wer KI verbietet, weil sie „zu viel kann", trifft am Ende zuerst die Guten. Die Bösen finden ihren Weg ohnehin — dieselbe Fähigkeit steckt längst in anderen, frei verfügbaren Modellen wie GPT-5.5, die fröhlich online bleiben.
Claude Fable 5 wieder deaktiviert
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@Walentina Sommer Genie so ist es
Claude Fable 5 ist da – das stärkste Modell, das du je nutzen konntest
Anthropic hat gestern Claude Fable 5 veröffentlicht, und das ist kein normales Update. Fable ist das erste öffentlich zugängliche Modell aus der neuen „Mythos"-Klasse – einer Stufe, die über Opus liegt. Bisher lief diese Technologie nur hinter verschlossenen Türen bei ausgewählten Sicherheitspartnern. Jetzt darfst du ran. Was kann das Ding? Fable 5 ist state of the art auf nahezu allen getesteten Benchmarks – Softwareentwicklung, Wissensarbeit, Bildverständnis, wissenschaftliche Forschung. Die entscheidende Eigenschaft: Je länger und komplexer eine Aufgabe ist, desto größer wird Fables Vorsprung gegenüber den anderen Modellen. Der eigentliche Sprung liegt im Durchhaltevermögen. In einer Agent-Umgebung wie Claude Code kann das Modell tagelang am Stück arbeiten: seinen Ansatz planen, den Fortschritt gegen das Ziel prüfen und seine Arbeit unterwegs nachbessern. Stripe hat in Tests in einer 50-Millionen-Zeilen-Ruby-Codebasis an einem Tag eine Migration durchgeführt, für die ein ganzes Team von Hand über zwei Monate gebraucht hätte. Besonders stark: das Sehen. Fable 5 ist das neue State-of-the-Art-Modell für Aufgaben mit Bildverständnis. Es kann präzise Zahlen aus detaillierten wissenschaftlichen Grafiken ziehen und den Quellcode einer Web-App allein aus Screenshots rekonstruieren. Für dich heißt das konkret: Diagramme, Tabellen und Charts in PDFs werden zuverlässig gelesen – Gold wert bei Finanz-, Analyse- oder Vertragsunterlagen. Als Spielerei am Rande: Fable hat Pokémon FireRed komplett durchgespielt – nur mit den rohen Bildschirmbildern, ohne Karten oder Navigationshilfen. Wann setzt du es ein – und wann nicht? Hier liegt der Knackpunkt. Fable ist nicht für jeden Handgriff gedacht. Die Faustregel von Anthropic ist klar: Fable ist für die ambitioniertesten, asynchronen Aufgaben – große Projekte, die das Modell selbstständig zerlegen, recherchieren, erstellen und über längere Zeiträume selbst überprüfen soll. Opus eignet sich besser für die schnellere, synchrone Zusammenarbeit an komplexen Aufgaben.
Claude Fable 5 ist da – das stärkste Modell, das du je nutzen konntest
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@Sunny B. Das stimmt, das ist schon eher für Menschen, die schon Erfahrungen gesammelt haben. :)
🌊 Mein neuer Claim – und warum er alles über meine Haltung zu KI verrät
Ich hab lange nach einem Satz gesucht, der in einem Bild zusammenfasst, worum es bei KI gerade wirklich geht. Hier ist er: KI ist eine Welle. Kluge surfen sie. Zuschauer werden nass. Klingt erst mal flapsig. Steckt aber meine ganze Überzeugung drin. Lass mich das kurz auseinandernehmen – und schau dabei mal ehrlich, wo du selbst gerade stehst. 🌊 Die Welle – die kommt sowieso KI ist nichts, worüber wir noch abstimmen. Sie ist da, sie rollt, und sie wird größer. Jede Woche ein neues Modell, ein neues Tool, eine neue Schlagzeile. Du kannst die Welle nicht aufhalten und nicht wegdiskutieren. Die einzige Frage ist: Was machst du damit? 🏄 Die Surfer – die nutzen die Kraft Surfer kämpfen nicht gegen die Welle. Sie nutzen ihre Energie und lassen sich tragen. Übersetzt: Sie müssen nicht jedes Detail verstehen, nicht jedes Paper lesen, nicht jeden Hype mitmachen. Sie haben gelernt, im richtigen Moment aufzustehen – und plötzlich trägt die Welle sie weiter, als sie aus eigener Kraft je gekommen wären. Das ist KI, wenn du sie kannst: kein Stress, sondern Schub. 🌊 Die Zuschauer – die werden trotzdem nass Und hier der unbequeme Teil: Am Strand stehen und zuschauen schützt dich nicht. Die Welle erreicht dich trotzdem – nur eben unkontrolliert, von der Seite, ungewollt. Wer bei KI abwartet, entscheidet sich nicht gegen Veränderung. Er erlebt sie nur ohne Einfluss darauf. Der eigentliche Punkt: Surfen ist kein Talent. Es ist eine Fähigkeit. Niemand wird als Surfer geboren. Aber jeder, der es lernen will, kann es lernen – mit der richtigen Begleitung schneller und ohne sich dauernd den Kopf zu stoßen. Genau dafür mache ich das hier. Ich nehme dir nicht die Welle weg. Ich bring dir das Surfen bei. 💬 Und jetzt du: Surfer, Zuschauer – oder gerade dabei, vom Strand ins Wasser zu gehen? Schreib mir ehrlich in die Kommentare, wo du stehst. Kein Urteil, ich bin neugierig.
🌊 Mein neuer Claim – und warum er alles über meine Haltung zu KI verrät
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@Dirk Beckert Kein Bild passt 100% – ich wollte aber eins, das motiviert zu trainieren.... :)
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@Anke Selesko Übung macht den Meister und die Meisterin... 😀
🚀 Google bringt dir jetzt ein KI-Modell auf den Laptop, das deine Daten nicht verlässt
Kurze Frage vorweg: Wie oft hast du schon gezögert, etwas wirklich Persönliches in ChatGPT oder Gemini zu tippen? Den Arztbrief, den Vertragsentwurf, die Gehaltsverhandlung? Genau da wird's gerade richtig spannend. Google hat mit Gemma 4 12B ein neues KI-Modell veröffentlicht, das komplett lokal auf deinem Rechner läuft – ohne Cloud, ohne dass ein einziges Wort an einen Server geschickt wird. Und das Beste: Es braucht nur 16 GB RAM. Das hat heute fast jedes normale Notebook. Warum das ein größerer Deal ist, als es klingt: → Multimodal von Haus aus. Das Modell versteht Text, Bilder und als erstes Modell dieser Größe auch Audio – direkt, ohne Umwege. → Schnell und sparsam. Im Test von Heise hat es eine Aufgabe in rund 10 Minuten gelöst, für die ein vergleichbares älteres Modell über eine Stunde brauchte – und dabei nur ein Viertel der Tokens verbraucht. → Kostenlos und offen. Apache-2.0-Lizenz heißt: Du darfst es frei nutzen, auch geschäftlich. Kein Abo, keine Nutzungsgrenze. Der eigentliche Punkt für dich: Lokale KI ist die Antwort auf die zwei größten Bremsen, die Menschen vom KI-Einsatz abhalten – Datenschutz und laufende Kosten. Was auf deiner Festplatte bleibt, kann niemand mitlesen und für nichts trainieren. Und Win-win nebenbei: Wer lokal arbeitet, entlastet auch die völlig überlasteten Server der Anbieter. Genau deshalb pushen Google & Co. das Thema gerade so hart. Was du konkret tun kannst – heute noch: 1. Lade dir LM Studio (kostenlos, Mac & Windows) herunter – die einfachste Art, lokale Modelle ohne Technik-Frickelei zu starten. 2. Such im LM Studio nach „Gemma" und lade dir eine Variante, die zu deinem RAM passt. 3. Stell ihm eine echte Aufgabe, bei der du sonst zögerst – etwas Privates, Sensibles. Und spür den Unterschied, wenn nichts davon je dein Gerät verlässt. Lokale KI ist kein Ersatz für die großen Cloud-Modelle. Aber für alles, was vertraulich bleiben soll, ist sie ab jetzt eine ernsthafte Option für jeden – nicht nur für Nerds mit Gaming-PC.
🚀 Google bringt dir jetzt ein KI-Modell auf den Laptop, das deine Daten nicht verlässt
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@Sunny B. Ja, KI kann dir heute bei Buchhaltung und Steuererklärung enorm helfen und den Steuerberater in vielen Fällen ersetzen. Tools wie sevDesk oder Accountable erkennen Belege automatisch, kategorisieren Ausgaben und erstellen die EÜR quasi von selbst. Für die Einkommensteuererklärung gibt es Software wie WISO Steuer 2026 mit integriertem KI-Assistenten, der dich Schritt für Schritt durchführt. Als Freelancer oder digitaler Selbstständiger mit überschaubaren Einnahmen ist das absolut machbar – die Gesamtkosten liegen meist unter 500 € im Jahr. Prinzipiell wäre das auch mit Claude Code etc. günstiger denkbar. Dann muss man aber kompetent sein in Sachen Buchhaltung und vor allem Steuerrecht.
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Jörg Schieb
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Experte für KI und Digitalisierung, Video-Profi | Autor, Speaker, Fernsehen, Radio

Active 14h ago
Joined Nov 11, 2025
Düsseldorf
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