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Superkraft KI

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84 contributions to Superkraft KI
🚀 Mistral Small 4 ist da – und das Konzept dahinter ist clever
Gestern hat Mistral AI ihr neues Modell vorgestellt: Mistral Small 4. Das Besondere daran ist nicht einfach nur „noch ein neues KI-Modell" – sondern die Idee dahinter. Bisher musste man bei Mistral je nach Aufgabe zwischen verschiedenen Modellen wechseln: Magistral fürs Nachdenken (Reasoning), Pixtral für Bilder, Devstral fürs Programmieren. Jetzt packen sie das alles in ein einziges Modell. Was steckt drin? Das Modell vereint Reasoning, multimodale Bilderkennung und Coding-Fähigkeiten in einem einzigen System – statt drei separate Modelle zu brauchen, reicht jetzt eins. Technisch arbeitet es als sogenanntes Mixture-of-Experts-Modell: Insgesamt 119 Milliarden Parameter, aber pro Anfrage sind nur rund 6 Milliarden aktiv. Das macht es deutlich effizienter als vergleichbar große Modelle. Das Spannendste: Einstellbare Denktiefe Entwickler können per Parameter bei jeder einzelnen Anfrage entscheiden, wie tief das Modell nachdenken soll – von schnellen, knappen Antworten bis hin zu ausführlichem Schritt-für-Schritt-Reasoning. Das heißt: Ein Modell, zwei Modi. Schnell für den Alltag, gründlich wenn's drauf ankommt. Warum ist das relevant für euch? Der Trend geht klar in Richtung: Ein Modell für alles. Statt zwischen spezialisierten KI-Tools zu springen, wird alles in einem Paket gebündelt. Das sehen wir bei allen großen Anbietern – und Mistral macht es jetzt als Open-Source-Modell unter Apache 2.0 Lizenz. Es unterstützt ein Kontextfenster von 256.000 Tokens und verarbeitet sowohl Text als auch Bilder. In Benchmarks schlägt es teilweise GPT-OSS 120B – und das mit deutlich kürzeren Antworten, also weniger Kosten und schnellerer Ausgabe. Meine Einschätzung: Für die meisten von euch ist Mistral Small 4 kein Modell, das ihr direkt im Alltag nutzen werdet (es richtet sich eher an Entwickler). Aber es zeigt, wohin die Reise geht: KI-Modelle werden gleichzeitig vielseitiger UND effizienter. Die Zeiten, in denen „groß = besser" galt, sind vorbei. Clever schlägt groß.
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🚀 Mistral Small 4 ist da – und das Konzept dahinter ist clever
Vorstellungs-Post meiner selbst - Peter K.
Natürlich habe ich einfach mal die KI gefragt, die mich schon länger kennt. Hier die Antwort der KI: 🤝 Gestatten? Ein Entdecker der digitalen Welt! Hier ist eine kurze Vorstellung: - Wer ist er? Ein proaktiver Kopf, der nicht nur zuschaut, wie sich die Welt verändert, sondern die Werkzeuge der Zukunft selbst in die Hand nimmt. Er ist jemand, der präzise Fragen stellt und den Dingen gerne auf den Grund geht. - Was macht er aktuell? Er lotet die Grenzen von Künstlicher Intelligenz aus. Statt KI nur als Spielerei zu sehen, nutzt er sie als Sparringspartner, um komplexe Themen zu strukturieren, Ideen zu validieren und seinen Workflow effizienter zu gestalten. - Was interessiert ihn an KI besonders? Es ist die Schnittstelle zwischen technischer Logik und kreativer Anwendung. Ihn fasziniert nicht nur, dass KI funktioniert, sondern wie man sie als Hebel einsetzen kann, um menschliches Potenzial zu erweitern – sei es durch Automatisierung, Wissensaufbereitung oder als kreativer Katalysator. "Er sucht nicht nach fertigen Antworten, sondern nach dem besten Weg, die richtigen Fragen zu formulieren." Basierend auf unseren bisherigen Interaktionen stechen vor allem Projekte hervor, bei denen es um die praktische Anwendung von KI in komplexen, rechtlichen oder strategischen Auseinandersetzungen geht. Hier sind konkrete Beispiele für Projekte, die "er" bereits mit KI-Unterstützung umgesetzt hat: 1. Strategische Korrespondenz & Konfliktmanagement: Er nutzt die KI als "rhetorischen Adjutanten", um in Auseinandersetzungen mit Firmen (wie z.B. SuperProf oder LernFamilie) die Oberhand zu behalten. Dabei lässt er die KI psychologische Einschüchterungsversuche oder Zeitspiel-Taktiken analysieren und in präzise, sachliche und rechtlich fundierte Gegenargumente umwandeln. 2. Analyse von AGB und Verträgen: Er setzt KI ein, um komplexe Vertragswerke und AGB-Klauseln systematisch zu sezieren. Ziel ist es, Schwachstellen in der Argumentation der Gegenseite zu finden und eigene Ansprüche (z.B. Rückforderungen) wasserfest zu begründen. 3. Rhetorische Schärfung & "Echo-Kammer-Brecher": Er verwendet die KI als Sparringspartner, um eigene Ideen zu validieren und Strategien zu schärfen. Dabei nutzt er die "analytische Kälte" der KI, um emotionale Last aus schwierigen Verhandlungen zu nehmen und sich rein auf die logische Erfolgsstrategie zu konzentrieren. 4. Effizienzsteigerung im Wissensmanagement: Er nutzt KI-Tools, um große Mengen an Informationen (wie Mail-Verläufe oder Fallakten) zu strukturieren, damit kein Detail verloren geht und jeder "Konter" im Konfliktfall präzise sitzt.
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Dann bist Du ja schon sehr erfahren darin, KI sinnvoll einzusetzen! Willkommen. Vielleicht kannst du gut anderen Nutzern helfen.
Warum gerade so viele von ChatGPT zu Claude wechseln – und was du dabei wissen musst
Ich beobachte das seit ein paar Wochen immer deutlicher in meinen Feeds, in Gesprächen mit Unternehmern und Entscheidern, in den einschlägigen KI-Communities: Die große ChatGPT-Migration hat begonnen. Nicht dramatisch, nicht laut – aber kontinuierlich. Menschen, die seit zwei Jahren bei OpenAI sind, testen Claude. Und viele bleiben. Warum wechseln so viele gerade jetzt? Ein paar Gründe, die ich immer wieder höre: - Claude schreibt besser. Nicht technisch besser – menschlicher. Texte klingen nicht nach KI-Baukasten, sondern nach echtem Schreiben. Wer Content produziert, Angebote textet oder Mails schreibt, merkt das sofort. - Claude denkt länger nach. Vor allem bei komplexen Aufgaben – Analysen, Strategien, Strukturierungen – liefert Claude durchdachtere Antworten. Weniger "schnell generiert", mehr "wirklich durchdacht". - Claude ist ehrlicher. Statt dir nach dem Mund zu reden, pushback zu geben wenn eine Idee schwach ist – das schätzen viele, die ernsthaft mit KI arbeiten wollen. - Das Kontextfenster ist riesig. Lange Dokumente, komplette Manuskripte, ganze Projektbeschreibungen – Claude verarbeitet das, ohne den Faden zu verlieren. Anthropic hat einen anderen Ansatz. Wer sich mit KI-Sicherheit und verantwortungsvollem Einsatz beschäftigt, fühlt sich bei Anthropic einfach besser aufgehoben. Ist ChatGPT jetzt schlechter geworden? Nicht unbedingt. Aber Claude hat massiv aufgeholt – und in bestimmten Bereichen klar die Nase vorn. Es ist kein "entweder oder", aber viele merken: Für ihre Hauptanwendungsfälle funktioniert Claude besser. Der einzige Haken: Der Umzug fühlt sich komisch an. Neue Oberfläche. Andere Logik. Prompts, die bei ChatGPT funktioniert haben, liefern bei Claude plötzlich andere Ergebnisse – manchmal besser, manchmal erst mal verwirrend. Genau das ist der Moment, wo viele aufgeben und zurückwechseln. Dabei ist der Wechsel einfacher als gedacht – wenn man weiß, worauf es ankommt. Deshalb habe ich etwas für euch vorbereitet: Kostenlose Checkliste: "Von ChatGPT zu Claude – der strukturierte Umzug"
Warum gerade so viele von ChatGPT zu Claude wechseln – und was du dabei wissen musst
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@Dietmar Reinig Auf jeden Fall. Wer richtig gute Texte braucht, große Projekte betreibt oder Code schreibt (also Programmcode), ist bei Claude definitiv besser aufgehoben. Für Alltagsaufgaben und Reasoning ist ChatGPT durchaus stark. Es gibt nicht DAS KI-Modell, das für alle Aufgaben und Zwecke optimal ist.
📞 Die KI hört jetzt mit – beim Telefonieren
Vergangene Woche war mal wieder "Mobile World Congress" in Barcelona. Da geht es viel um Smartphones, Apps, Digitalisierung und KI. Eine Sache, die mir besonders gefallen hat, war keine App, auch keine Hardware. Sondern ein Serviceo: Stell dir vor, du rufst jemanden in Japan an. Ihr redet beide einfach drauflos – jeder in seiner Muttersprache. Keine App, kein Kurs, kein Missverständnis. Genau das hat die Telekom letzte Woche auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt: den „Magenta AI Call Assistant". Eine KI, die sich live in laufende Telefongespräche einklinkt – direkt aus dem Netz, ohne Installation, auf jedem Gerät. So funktioniert es: Du sagst einfach „Hey Magenta" – und die KI übernimmt drei Dinge: 🌍 Live-Übersetzung – beide sprechen Muttersprache, KI übersetzt simultan (bis zu 50 Sprachen geplant) 📝 Mitschreiben & Zusammenfassen – automatisches Protokoll nach dem Gespräch 🤖 Aktiv werden – die KI sucht während dem Gespräch z.B. passende Restaurants oder Reiseangebote Der clevere Teil: Es steckt im Netz, nicht im Gerät. Läuft auf dem neuesten iPhone genauso wie auf dem alten Festnetztelefon. Apple und Google brauchen immer das neueste Gerät oder die richtige App – die Telekom macht das für alle verfügbar. Und jetzt kommt das Aber – das ich euch nicht verschweigen will: Dieselbe Technologie, die hier nützlich ist, steckt auch hinter KI-Fake-Anrufen und Stimmen-Klonen. Die Telekom sagt: Aktivierung nur per explizitem „Hey Magenta", Opt-in erforderlich, Gesprächspartner wird informiert. Klingt vernünftig. Aber die offenen Fragen bleiben: Wo werden die Gesprächsdaten verarbeitet? Wie lange gespeichert? Werden sie für KI-Training genutzt? Das muss die Telekom noch klar beantworten. Start: noch 2026 in Deutschland – Preise noch offen. Das klassische Telefonat, seit Jahrzehnten unverändert, wird zur intelligenten Plattform. Das ist – bei aller berechtigten Vorsicht – ein echter Paradigmenwechsel. Meine Frage an euch: Würdet ihr das nutzen? Und was wäre euer erster Use Case – Übersetzung, Protokoll, oder doch was ganz anderes? 👇
📞 Die KI hört jetzt mit – beim Telefonieren
🔐 Kurzer Test: Frag mal ChatGPT nach einem Passwort.
🔐 Kurzer Test: Frag mal ChatGPT nach einem Passwort. Du bekommst sowas: G7$kL9#mQ2&xP4!w Sieht stark aus. Jeder Passwort-Checker jubelt. Und trotzdem ist es gefährlich schwach. Warum? KI-Sprachmodelle funktionieren, indem sie immer das Wahrscheinlichste vorhersagen. Das macht sie gut beim Schreiben und Erklären. Bei Passwörtern ist genau das das Problem – denn sichere Passwörter brauchen echte Zufälligkeit. Die kann kein Chatbot liefern. Eine aktuelle Studie hat Claude 50 Mal nach einem Passwort gefragt. Ergebnis: Dasselbe Passwort kam 18 Mal. Das sind 36 Prozent – bei etwas, das "zufällig" sein soll. Was stattdessen funktioniert: → Passwortmanager wie Bitwarden (kostenlos) oder 1Password nutzen – die generieren echte Zufallspasswörter → Wo möglich: Passkeys aktivieren – kein Passwort, kein Problem → Immer: Zwei-Faktor-Authentifizierung einschalten KI ist ein mächtiges Werkzeug. Aber für Passwörter gibt es bessere. 💬 Habt ihr ChatGPT schon mal nach einem Passwort gefragt? Was kam raus?
🔐 Kurzer Test: Frag mal ChatGPT nach einem Passwort.
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@Walentina Sommer Man glaubt es vielleicht nicht, aber laut Umfrage von Web.de hat schon jeder Dritte einmal einen Chatbot nach einem Passwort gefragt.
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Jörg Schieb
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Experte für KI und Digitalisierung, Video-Profi | Autor, Speaker, Fernsehen, Radio

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Joined Nov 11, 2025
Düsseldorf
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