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Superkraft KI

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63 contributions to Superkraft KI
🚀 Musks verrückteste Idee: KI-Rechenzentren im Weltall
Hey Leute, habt ihr mitbekommen, was Elon Musk jetzt plant? Der will Rechenzentren ins All schießen. Klingt erstmal total bescheuert – aber je länger ich drüber nachdenke, desto mehr Sinn macht es. Das Problem, das wir JETZT haben: Jedes große KI-Modell braucht monatelang Server-Farmen, die auf Hochtouren laufen. GPT-4, Claude, Gemini – die verschlingen Energie wie verrückt. Rechenzentren weltweit verbrauchen schon 2% des globalen Stroms. Und mit jedem neuen Modell, jeder neuen KI-Generation wird's mehr. Dazu kommt: Wo sollen die ganzen Rechenzentren hin? Platz in Ballungsräumen ist teuer und knapp. Und die Kühlung? Irre aufwendig und energiefressend. Musks Lösung: Ab ins All damit! Klingt verrückt, hat aber Charme: 🔹 Energie: Sonne 24/7, keine Wolken, keine Nacht. Praktisch unbegrenzt. 🔹 Platz: Im Orbit gibt's davon genug. 🔹 Kühlung: Im Vakuum sogar effizienter – Wärme wird einfach abgestrahlt. 🔹 Anbindung: Über Starlink zur Erde. Die Herausforderungen: Natürlich ist das nicht trivial: - Transport: Tausende Tonnen Hardware ins All bringen - Strahlung: Kosmische Strahlung killt normale Chips - Kosten: Erstmal astronomisch (wortwörtlich 😄) - Wartung: Kaputte Server austauschen? Viel Spaß dabei... Aber mal ehrlich: Musk hat auch wiederverwendbare Raketen gebaut, als alle sagten "geht nicht". Er hat Starlink hochgezogen, als alle lachten. Vielleicht fängt er mit Testmodulen an, ein paar Server im Orbit, guckt was funktioniert, skaliert dann. Warum das für uns KI-Nutzer relevant ist: Wenn wir wollen, dass KI weiter wächst – größere Modelle, schnellere Antworten, mehr Leistung – dann brauchen wir Lösungen für den Energiehunger. Entweder wir finden neue Wege (wie Kernfusion, Rechenzentren im All), oder wir stoßen bald an Grenzen. Ich hab das im WDR eingeordnet – Link zum Video ist dabei. Würde mich mega interessieren: Was denkt ihr? Zu verrückt oder genau die richtige Art von verrückt? Diskutiert los! 👇 #SuperkraftKI #KI #Innovation #Rechenzentren
🚀 Musks verrückteste Idee: KI-Rechenzentren im Weltall
🦞 OpenClaw & Moltbot: Wenn KI-Agenten richtig kreativ werden
Hey Leute, heute zeige ich euch zwei KI-Projekte, die zeigen, wohin die Reise mit autonomen Agenten gerade geht – und warum das verdammt spannend ist. OpenClaw: Die KI, die am Computer arbeitet wie du Stellt euch vor: Eine KI, die nicht nur Text schreibt, sondern tatsächlich euren Computer bedient. OpenClaw ist ein Open-Source-Agent, der: - Programme öffnet und bedient - Screenshots analysiert und darauf reagiert - Maus und Tastatur steuert - Aufgaben über mehrere Anwendungen hinweg erledigt Der Clou: OpenClaw "sieht" euren Bildschirm wie ein Mensch und entscheidet selbstständig, welche Schritte nötig sind. Ihr sagt: "Erstelle eine Präsentation aus diesem Dokument" – und die KI übernimmt. Warum das wichtig ist Bisher waren KI-Tools meist auf eine Aufgabe beschränkt. OpenClaw zeigt: Agenten können komplexe Workflows übernehmen, die mehrere Tools kombinieren. Das ist ein Quantensprung für Produktivität. Moltbot: Der kreative Chaos-Agent Moltbot geht einen anderen Weg. Statt starrer Arbeitsabläufe setzt dieses Tool auf kreative Problemlösung. Die KI bekommt ein Ziel und findet selbst heraus, welche Schritte nötig sind – auch wenn der Weg unkonventionell ist. Beispiel: "Analysiere die Stimmung in unserer Community" könnte bedeuten: 1. Social-Media-Posts sammeln 2. Sentiment-Analyse durchführen 3. Trends visualisieren 4. Handlungsempfehlungen ableiten Moltbot entscheidet selbst, welche Tools es dafür nutzt und in welcher Reihenfolge. Was bedeutet das für euch? Diese Entwicklung zeigt: KI wird vom Werkzeug zum Kollegen. Nicht mehr "führe Befehl X aus", sondern "erreiche Ziel Y – egal wie". Die menschliche Superkraft dabei? - Klare Ziele definieren - Ergebnisse kritisch prüfen - Den Kontext verstehen, den die KI nicht hat Solche Agenten sind extrem mächtig – aber sie brauchen eure Urteilskraft. Sie können Aufgaben übernehmen, aber nicht entscheiden, ob das Ergebnis wirklich passt. Ausprobieren oder abwarten? OpenClaw ist Open Source – wer technikaffin ist, kann damit experimentieren. Moltbot zeigt, wohin kommerzielle Tools gehen werden.
🦞 OpenClaw & Moltbot: Wenn KI-Agenten richtig kreativ werden
🔥 Adobe Photoshop, Acrobat & Express jetzt kostenlos in ChatGPT nutzen!
Krasser Netzfund, den viele noch nicht kennen: Seit dem 10. Dezember 2024 kannst du Adobe Photoshop, Acrobat und Express direkt in ChatGPT nutzen – komplett kostenlos! Das ist keine vollständige Photoshop-Lizenz, aber du bekommst Zugriff auf die wichtigsten Features: ✅ Photoshop: Hintergrund entfernen, Helligkeit/Kontrast anpassen, kreative Effekte wie Glow, Glitch, Motion Blur ✅ Adobe Express: Designs, Einladungen, Social-Media-Posts aus Vorlagen erstellen und animieren ✅ Acrobat: PDFs bearbeiten, zusammenführen, Text extrahieren, komprimieren 📱 Verfügbar auf:Web, Desktop und iOS (Express auch auf Android – Photoshop/Acrobat für Android folgt) So aktivierst du es: 1️⃣ ChatGPT öffnen 2️⃣ Unten links auf dein Profilbild → Einstellungen 3️⃣ Apps & Connectors → Adobe-App auswählen (z.B. Photoshop) 4️⃣ Auf "Verbinden" klicken 5️⃣ Im Chat auf das Plus-Symbol (+) → "Mehr" → Adobe-App auswählen 6️⃣ Prompt eingeben, z.B.:"Entferne den Hintergrund und mache den Himmel grün" 💡 Profi-Tipp: Wenn du eine Adobe-Lizenz hast, kannst du das Bild nahtlos in der Vollversion von Photoshop weiterbearbeiten. Das ist keine vollwertige Creative Cloud, aber ein geiles Tool für schnelle Edits – ohne separates Programm zu öffnen. Perfekt für alle, die mal eben ein Bild optimieren oder ein Design erstellen wollen. Wusstest du das schon? Nutzt du es bereits? 👇
🔥 Adobe Photoshop, Acrobat & Express jetzt kostenlos in ChatGPT nutzen!
🚀 Der 900-Millionen-Dollar-Avatar: Was wir von Khaby Lame lernen können
Hey Community, habt ihr mitbekommen, was gerade in der Creator-Economy passiert ist? Khaby Lame hat seine Firma für 900 Millionen Dollar verkauft. Aber Moment – er hat NICHT seine Videos verkauft. Auch nicht seine 360 Millionen Follower. Er hat die Rechte an seinem KI-Avatar verkauft. 🤯 Was ist passiert? Lame (der TikToker, der wortlos überkomplizierte Lifehacks bloßstellt) hat einen Deal mit Rich Sparkle Holdings gemacht. Das Kernstück: Ein hyperrealistischer digitaler Zwilling. Dieser KI-Avatar kann: - Werbekampagnen in mehreren Ländern GLEICHZEITIG machen - In verschiedenen Sprachen sprechen (die Lame gar nicht kann) - 24/7 virtuelle Livestreams hosten - Content produzieren, während Lame schläft Sein Team genehmigt nur noch. Der Avatar arbeitet für ihn. Warum das für UNS relevant ist Denkt mal drüber nach: Traditionelles Creator-Modell: - 1 Video = 1 Bezahlung - Mehr Geld = mehr Arbeit - Zeit ist die Grenze Avatar-Modell: - Einmal erstellt = endlos skalierbar - KI arbeitet rund um die Uhr - Keine physischen Grenzen Lame hat seine Person in ein skalierbares Asset verwandelt. Die große Frage für diese Community Wir beschäftigen uns hier mit KI, Prompting, AI-Business... Aber haben wir schon mal über UNSERE digitalen Zwillinge nachgedacht? - Was wäre, wenn eure Expertise als KI-Avatar verfügbar wäre? - Was könntet ihr skalieren, wenn ihr nicht selbst präsent sein müsstet? - Wer sollte die Kontrolle über euren digitalen Zwilling haben? Das Geniale an Lames Deal Er hat sich nicht verkauft. Er ist Mehrheitsaktionär der Firma geworden, die ihn vermarktet. Er besitzt seinen Avatar. Nicht umgekehrt. Das ist der Unterschied zwischen "von KI ersetzt werden" und "KI für sich arbeiten lassen". Meine Frage an euch Würdet ihr einen KI-Avatar von euch erstellen? Für was könntet ihr ihn einsetzen? - Online-Kurse mit eurem Avatar als Trainer? - Kundensupport mit eurer digitalen Version? - Content-Produktion auf Autopilot?
🚀 Der 900-Millionen-Dollar-Avatar: Was wir von Khaby Lame lernen können
Google's NotebookLM: Der KI-Assistent, den die meisten übersehen (zu Unrecht!)
Hey Leute, ich muss euch was gestehen: Ich habe NotebookLM monatelang links liegen gelassen. "Wieder so ein Google-Experiment", dachte ich. Großer Fehler. Seit zwei Wochen nutze ich es fast täglich – und es hat ehrlich gesagt meinen Workflow verändert. Was macht NotebookLM anders? Hier der entscheidende Punkt: NotebookLM halluziniert nicht. Warum? Weil es AUSSCHLIESSLICH mit euren hochgeladenen Quellen arbeitet. Keine erfundenen Fakten, kein "Ich denke, dass..." – nur das, was wirklich in euren Dokumenten steht. Das klingt erstmal unspektakulär, aber wartet ab. Mein Aha-Moment Letzte Woche hatte ich fünf verschiedene PDFs über KI-Regulierung (EU AI Act, amerikanische Guidelines, etc.). Normalerweise hätte ich Stunden gebraucht, um die durchzuarbeiten. NotebookLM: - Hat alle Dokumente analysiert (5 Minuten) - Mir ein FAQ mit den wichtigsten Punkten erstellt - Die Unterschiede zwischen EU und US herausgearbeitet - Und dann (jetzt kommt's): Einen 12-minütigen Podcast generiert, wo zwei KI-Stimmen die Kernpunkte diskutieren Ich habe mir das Ding beim Spaziergang angehört. Besser als jedes Hörbuch. Was ihr damit machen könnt: Für Studium/Weiterbildung: - Fachliteratur hochladen → automatische Study Guides - Vorlesungsnotizen + PDFs kombinieren → fokussierte Lernhilfe - YouTube-Videos (!) als Quelle nutzen Für Content Creator: - Research-Material sammeln und strukturieren - Verschiedene Perspektiven auf ein Thema vergleichen - Audio-Überblicke für Content-Inspiration Für Projektarbeit: - Alle Projektdokumente an einem Ort - Schnelle Antworten ohne endloses Suchen - Briefings für neue Teammitglieder generieren Der Killer-Feature: Audio Overviews Ernsthaft, probiert das aus. Die KI erstellt einen Dialog zwischen zwei "Hosts", die eure Dokumente besprechen. Es klingt unglaublich natürlich – mit Pausen, "Ähms", Betonungen. Ich nutze das jetzt für: - Lange Artikel, die ich nicht lesen will - Komplexe Themen, die ich "nebenbei" verstehen will - Wiederholung von Gelerntem beim Sport
Google's NotebookLM: Der KI-Assistent, den die meisten übersehen (zu Unrecht!)
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@Ines Güntner Absolut verständlich, Ines. Und danke, dass Du das so klar aussprichst, was vermutlich viele ähnlich sehen oder denken. Am Ende ist KI ein Werkzeug (und kein Selbstzweck), und da wollen die meisten Menschen mit arbeiten. Ich versuche hier in der Superkraft KI ja nicht den Hype zu bedienen, sondern bin ohnehin bemüht, den jeweiligen Nutzen herauszuarbeiten.
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@Ines Güntner Ich habe das nicht als Kritik an mich verstanden; und selbst wenn, wäre ja auch das erlaubt. :)
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Jörg Schieb
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Experte für KI und Digitalisierung, Video-Profi | Autor, Speaker, Fernsehen, Radio

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Joined Nov 11, 2025
Düsseldorf
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