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Superkraft KI

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55 contributions to Superkraft KI
Das KI-Seepferdchen – und warum genau das hier unser Ding ist 🐠
Diese Woche stritt halb Deutschland über ein Mindestalter für Social Media: 13 Jahre, fordert die Familienministerin. Mich hat aber eine ganz andere Idee aus demselben Bericht gepackt – das KI-Seepferdchen. Der Gedanke ist herrlich einfach. So wie du beim Seepferdchen im Schwimmbad erst mal lernst, den Kopf über Wasser zu halten, bevor es ins tiefe Becken geht, sollst du beim KI-Seepferdchen ein Grundgefühl für KI bekommen: Wie funktioniert das? Was kann sie? Und wo sind die Grenzen? Und da ist der Punkt, der mich nicht loslässt: Die ganze Debatte dreht sich um Verbote. Um Zäune. Aber ein Zaun hält dich nur vom Wasser fern – schwimmen lernst du dadurch nie. Die eigentliche Antwort heißt nicht fernhalten, sondern stark machen. Kommt dir bekannt vor? Genau das machen wir hier. Schritt für Schritt, ohne Vorwissen, mit echten Aha-Momenten. Im Grunde ist diese Community ein großes KI-Seepferdchen für Erwachsene. Jetzt bin ich neugierig: Was war DEIN erster Moment, in dem es bei KI „klick" gemacht hat – das erste Mal „Kopf über Wasser"? Schreib’s in die Kommentare. 👇
Das KI-Seepferdchen – und warum genau das hier unser Ding ist 🐠
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Gute Idee.
🚨 HÖRBEFEHL 🚨
Ja, du. Stopp mal kurz das Scrollen. Frag jetzt sofort eine KI: „Wie viele R stecken im Wort Strawberry?" Ich warte. … Falsch geraten? Willkommen im Club. Genau dieselbe KI, die dir mühelos eine Differentialgleichung löst, verzählt sich bei drei Buchstaben. Kein Witz, kein Bug — und der Grund dahinter verändert für immer, wie du mit KI umgehst. In Folge 2 von „KI, aber wie?" kläre ich: 🍓 warum eine KI keine Buchstaben sieht, sondern in Bausteinen denkt 🧮 warum „leicht" und „schwer" für sie etwas völlig anderes heißen als für dich 🛠️ drei Hebel, mit denen du ihre Macken einfach umgehst (und nie wieder einer nackten Zahl blind vertraust) Und: meine KI-Stimme ADA ist auch dabei — sie behauptet steif und fest, sie könne bis drei zählen. 😏 👉 Reinhören: podcast.schieb.de Danach machst du den Strawberry-Test mit deinen Kollegen. Versprochen, du wirst der Schlauste im Raum sein. 😎 P.S.: Schon gehört? Dann ab in die Kommentare — wie viele R hat deine KI gezählt? https://podcast.schieb.de
🚨 HÖRBEFEHL 🚨
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😂
🚀 Google bringt dir jetzt ein KI-Modell auf den Laptop, das deine Daten nicht verlässt
Kurze Frage vorweg: Wie oft hast du schon gezögert, etwas wirklich Persönliches in ChatGPT oder Gemini zu tippen? Den Arztbrief, den Vertragsentwurf, die Gehaltsverhandlung? Genau da wird's gerade richtig spannend. Google hat mit Gemma 4 12B ein neues KI-Modell veröffentlicht, das komplett lokal auf deinem Rechner läuft – ohne Cloud, ohne dass ein einziges Wort an einen Server geschickt wird. Und das Beste: Es braucht nur 16 GB RAM. Das hat heute fast jedes normale Notebook. Warum das ein größerer Deal ist, als es klingt: → Multimodal von Haus aus. Das Modell versteht Text, Bilder und als erstes Modell dieser Größe auch Audio – direkt, ohne Umwege. → Schnell und sparsam. Im Test von Heise hat es eine Aufgabe in rund 10 Minuten gelöst, für die ein vergleichbares älteres Modell über eine Stunde brauchte – und dabei nur ein Viertel der Tokens verbraucht. → Kostenlos und offen. Apache-2.0-Lizenz heißt: Du darfst es frei nutzen, auch geschäftlich. Kein Abo, keine Nutzungsgrenze. Der eigentliche Punkt für dich: Lokale KI ist die Antwort auf die zwei größten Bremsen, die Menschen vom KI-Einsatz abhalten – Datenschutz und laufende Kosten. Was auf deiner Festplatte bleibt, kann niemand mitlesen und für nichts trainieren. Und Win-win nebenbei: Wer lokal arbeitet, entlastet auch die völlig überlasteten Server der Anbieter. Genau deshalb pushen Google & Co. das Thema gerade so hart. Was du konkret tun kannst – heute noch: 1. Lade dir LM Studio (kostenlos, Mac & Windows) herunter – die einfachste Art, lokale Modelle ohne Technik-Frickelei zu starten. 2. Such im LM Studio nach „Gemma" und lade dir eine Variante, die zu deinem RAM passt. 3. Stell ihm eine echte Aufgabe, bei der du sonst zögerst – etwas Privates, Sensibles. Und spür den Unterschied, wenn nichts davon je dein Gerät verlässt. Lokale KI ist kein Ersatz für die großen Cloud-Modelle. Aber für alles, was vertraulich bleiben soll, ist sie ab jetzt eine ernsthafte Option für jeden – nicht nur für Nerds mit Gaming-PC.
🚀 Google bringt dir jetzt ein KI-Modell auf den Laptop, das deine Daten nicht verlässt
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Das ist allerdings die Frage. Ich sehe übrigens nur einen Grund: Kundenbindung. Viele Menschen gehen erschreckend sorglos mit Google um. Diese Datenkrake fragt jedes Mal nach Zustimmung zu irgendwelchen kryptischen Werbepartnern. Ich möchte aber gar keine personalisierte Werbung usw. Und das sage ich, obwohl Tochter und Schwiegersohn viel Geld mit Werbekampagnen verdienen. Regisseure zwischen teuren Spielfilmen übrigens auch. KI ist Bestandteil dieser Produktionen, ersetzt aber nicht komplett die menschliche Crew.
2 likes • 17d
Da hast du Recht. Der Hammer kommt hinterher. Irgendwie müssen sich die Investitionen ja rechnen.
🌊 Mein neuer Claim – und warum er alles über meine Haltung zu KI verrät
Ich hab lange nach einem Satz gesucht, der in einem Bild zusammenfasst, worum es bei KI gerade wirklich geht. Hier ist er: KI ist eine Welle. Kluge surfen sie. Zuschauer werden nass. Klingt erst mal flapsig. Steckt aber meine ganze Überzeugung drin. Lass mich das kurz auseinandernehmen – und schau dabei mal ehrlich, wo du selbst gerade stehst. 🌊 Die Welle – die kommt sowieso KI ist nichts, worüber wir noch abstimmen. Sie ist da, sie rollt, und sie wird größer. Jede Woche ein neues Modell, ein neues Tool, eine neue Schlagzeile. Du kannst die Welle nicht aufhalten und nicht wegdiskutieren. Die einzige Frage ist: Was machst du damit? 🏄 Die Surfer – die nutzen die Kraft Surfer kämpfen nicht gegen die Welle. Sie nutzen ihre Energie und lassen sich tragen. Übersetzt: Sie müssen nicht jedes Detail verstehen, nicht jedes Paper lesen, nicht jeden Hype mitmachen. Sie haben gelernt, im richtigen Moment aufzustehen – und plötzlich trägt die Welle sie weiter, als sie aus eigener Kraft je gekommen wären. Das ist KI, wenn du sie kannst: kein Stress, sondern Schub. 🌊 Die Zuschauer – die werden trotzdem nass Und hier der unbequeme Teil: Am Strand stehen und zuschauen schützt dich nicht. Die Welle erreicht dich trotzdem – nur eben unkontrolliert, von der Seite, ungewollt. Wer bei KI abwartet, entscheidet sich nicht gegen Veränderung. Er erlebt sie nur ohne Einfluss darauf. Der eigentliche Punkt: Surfen ist kein Talent. Es ist eine Fähigkeit. Niemand wird als Surfer geboren. Aber jeder, der es lernen will, kann es lernen – mit der richtigen Begleitung schneller und ohne sich dauernd den Kopf zu stoßen. Genau dafür mache ich das hier. Ich nehme dir nicht die Welle weg. Ich bring dir das Surfen bei. 💬 Und jetzt du: Surfer, Zuschauer – oder gerade dabei, vom Strand ins Wasser zu gehen? Schreib mir ehrlich in die Kommentare, wo du stehst. Kein Urteil, ich bin neugierig.
🌊 Mein neuer Claim – und warum er alles über meine Haltung zu KI verrät
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Ja, das motiviert mich schon weiter zu machen.
🪱 KI-Wurm: Wenn Malware selbst denkt – und jeden Patch überlistet
Ich wette, du kennst das Prinzip von Computerwürmern. Schwachstelle finden, Schwachstelle patchen, fertig. Genau das funktioniert beim neuen KI-Wurm nicht mehr. Forschende der Universität Toronto haben einen Prototyp gebaut, der die Spielregeln komplett verändert – und ich finde das ehrlich gesagt ziemlich beunruhigend. Was bisher so war Klassische Würmer haben eine einzige Schwachstelle im Visier. Ist die gepatcht, ist der Wurm erledigt. So läuft das seit dem Morris-Wurm 1988, der mal eben zehn Prozent des damaligen Internets lahmgelegt hat. Was jetzt anders ist Der neue Prototyp hat ein Large Language Model (LLM) eingebaut – also dieselbe Technologie, die hinter ChatGPT oder Claude steckt. Das Ergebnis: kein fixer Angriffspunkt mehr, sondern eine maßgeschneiderte Strategie für jedes Ziel. Der Wurm analysiert, wählt, handelt situativ. Und noch verrückter: Im Experiment nutzte er drei Sicherheitslücken aus, die zum Zeitpunkt seines Trainings noch gar nicht existierten. Er hat sie sich zur Laufzeit aus öffentlichen Sicherheitshinweisen zusammengebaut. Das Zitat, das alles sagt Projektleiter Nicolas Papernot (University of Toronto) zur New York Times: „Man braucht ein absolut sicheres System, um sich dagegen zu verteidigen – und wir wissen, dass das derzeit nicht machbar ist." Kein Drama, keine Übertreibung. Einfach eine nüchterne Einschätzung. Zur Beruhigung – ein bisschen Der Prototyp ist kein ausgefeiltes Angriffstool. Keine Verschleierungsmodule, keine Täuschungstaktiken. Im Testnetz ohne Verteidigungssoftware war er in rund 50 % der Fälle erfolgreich. Wer sein Netzwerk überwacht, hätte ihn bemerkt. Welches KI-Modell konkret eingesetzt wurde? Haben die Forschenden bewusst verschwiegen. Die eigentliche Botschaft Das Paper ist ein Warnschuss – das sagen die Forschenden selbst. Denn das eigentliche Problem ist die Dezentralität: Kein einzelner Anbieter kontrolliert das Modell, die Hardware, die Infrastruktur. Klassische Regulierung greift ins Leere.
🪱 KI-Wurm: Wenn Malware selbst denkt – und jeden Patch überlistet
1 like • 23d
Was sagt uns das? Hilft es, die Verbindung zum WLAN zu unterbrechen, wenn sensible Daten verarbeitet werden und diese dann auf Extra-Speichern zu sichern? Also fast wie früher? Darüber denke ich schon lange nach. Parallelsysteme?? Die Würmer werden ja durchs Internet verbreitet.
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Doris Michel
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@doris-michel-1350
KI Anfängerin, Lehrerin a.D., 73 Jahre alt. Ich möchte demnächst etwas publizieren.

Active 9h ago
Joined Nov 19, 2025
Duisburg
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