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5 contributions to Superkraft KI
🚀 Der 900-Millionen-Dollar-Avatar: Was wir von Khaby Lame lernen können
Hey Community, habt ihr mitbekommen, was gerade in der Creator-Economy passiert ist? Khaby Lame hat seine Firma für 900 Millionen Dollar verkauft. Aber Moment – er hat NICHT seine Videos verkauft. Auch nicht seine 360 Millionen Follower. Er hat die Rechte an seinem KI-Avatar verkauft. 🤯 Was ist passiert? Lame (der TikToker, der wortlos überkomplizierte Lifehacks bloßstellt) hat einen Deal mit Rich Sparkle Holdings gemacht. Das Kernstück: Ein hyperrealistischer digitaler Zwilling. Dieser KI-Avatar kann: - Werbekampagnen in mehreren Ländern GLEICHZEITIG machen - In verschiedenen Sprachen sprechen (die Lame gar nicht kann) - 24/7 virtuelle Livestreams hosten - Content produzieren, während Lame schläft Sein Team genehmigt nur noch. Der Avatar arbeitet für ihn. Warum das für UNS relevant ist Denkt mal drüber nach: Traditionelles Creator-Modell: - 1 Video = 1 Bezahlung - Mehr Geld = mehr Arbeit - Zeit ist die Grenze Avatar-Modell: - Einmal erstellt = endlos skalierbar - KI arbeitet rund um die Uhr - Keine physischen Grenzen Lame hat seine Person in ein skalierbares Asset verwandelt. Die große Frage für diese Community Wir beschäftigen uns hier mit KI, Prompting, AI-Business... Aber haben wir schon mal über UNSERE digitalen Zwillinge nachgedacht? - Was wäre, wenn eure Expertise als KI-Avatar verfügbar wäre? - Was könntet ihr skalieren, wenn ihr nicht selbst präsent sein müsstet? - Wer sollte die Kontrolle über euren digitalen Zwilling haben? Das Geniale an Lames Deal Er hat sich nicht verkauft. Er ist Mehrheitsaktionär der Firma geworden, die ihn vermarktet. Er besitzt seinen Avatar. Nicht umgekehrt. Das ist der Unterschied zwischen "von KI ersetzt werden" und "KI für sich arbeiten lassen". Meine Frage an euch Würdet ihr einen KI-Avatar von euch erstellen? Für was könntet ihr ihn einsetzen? - Online-Kurse mit eurem Avatar als Trainer? - Kundensupport mit eurer digitalen Version? - Content-Produktion auf Autopilot?
🚀 Der 900-Millionen-Dollar-Avatar: Was wir von Khaby Lame lernen können
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Ich glaube, dass man für verschiedene Aufgaben (Mail, Telefon, Chat etc.) verschiedene KI Klone erstellen müsste, um die Aufgaben klar zu trennen und auf der sicheren Seite zu bleiben. Werde es versuchen…😬
🎤 Meine Keynote auf dem KI Day – Das Wichtigste in 60 Sekunden
Vor ein paar Tagen durfte ich die Abschluss-Keynote auf dem KI Day in Köln halten. 330 Menschen, ein Thema: Wenn KI alles kann – was kannst du dann noch? Im Video fasse ich die Kernbotschaft zusammen. Hier nochmal zum Nachlesen. Die 4 menschlichen Superkräfte Wir haben unser Leben lang trainiert, bessere Maschinen zu werden. Schneller arbeiten. Mehr wissen. Fehlerfreier sein. Das Problem: Das ist die Stellenbeschreibung eines Computers. Aber es gibt vier Dinge, die keine KI der Welt kann: 🎯 WOLLEN KI gibt dir tausend Optionen – aber sie kann nicht wollen. Die Richtung bestimmst du. ⚖️ URTEILEN KI liefert Fakten und Wahrscheinlichkeiten. Die Entscheidung – mit deinen Werten, deiner Verantwortung – triffst du. 🤝 VERBINDEN KI kann Empathie simulieren. Aber echte Präsenz, echtes Vertrauen? Entsteht nur zwischen Menschen. ✨ BEDEUTUNG ERSCHAFFEN KI optimiert nach Mustern – deshalb wird alles gleich. Deine eigenartige Perspektive macht den Unterschied. Die Kernbotschaft Die KI-Revolution ersetzt uns nicht. Sie zwingt uns, endlich das zu werden, was nur wir sein können. Nicht trotz KI relevant – sondern mit KI unersetzbar. Meine Frage an euch Welche der vier Superkräfte ist eure größte Stärke? Und welche wollt ihr noch ausbauen? Schreibt's in die Kommentare – ich bin gespannt!
🎤 Meine Keynote auf dem KI Day – Das Wichtigste in 60 Sekunden
2 likes • 11d
Bedeutung erschaffen und die Bruchteile Info aus der KI zusammen zu bringen ist sicherlich eine menschliche Stärke. Wärme und Verbindung sind für eine KI bisher auch (noch) nicht zu leisten und da bin ich (noch) viel besser!
Google's NotebookLM: Der KI-Assistent, den die meisten übersehen (zu Unrecht!)
Hey Leute, ich muss euch was gestehen: Ich habe NotebookLM monatelang links liegen gelassen. "Wieder so ein Google-Experiment", dachte ich. Großer Fehler. Seit zwei Wochen nutze ich es fast täglich – und es hat ehrlich gesagt meinen Workflow verändert. Was macht NotebookLM anders? Hier der entscheidende Punkt: NotebookLM halluziniert nicht. Warum? Weil es AUSSCHLIESSLICH mit euren hochgeladenen Quellen arbeitet. Keine erfundenen Fakten, kein "Ich denke, dass..." – nur das, was wirklich in euren Dokumenten steht. Das klingt erstmal unspektakulär, aber wartet ab. Mein Aha-Moment Letzte Woche hatte ich fünf verschiedene PDFs über KI-Regulierung (EU AI Act, amerikanische Guidelines, etc.). Normalerweise hätte ich Stunden gebraucht, um die durchzuarbeiten. NotebookLM: - Hat alle Dokumente analysiert (5 Minuten) - Mir ein FAQ mit den wichtigsten Punkten erstellt - Die Unterschiede zwischen EU und US herausgearbeitet - Und dann (jetzt kommt's): Einen 12-minütigen Podcast generiert, wo zwei KI-Stimmen die Kernpunkte diskutieren Ich habe mir das Ding beim Spaziergang angehört. Besser als jedes Hörbuch. Was ihr damit machen könnt: Für Studium/Weiterbildung: - Fachliteratur hochladen → automatische Study Guides - Vorlesungsnotizen + PDFs kombinieren → fokussierte Lernhilfe - YouTube-Videos (!) als Quelle nutzen Für Content Creator: - Research-Material sammeln und strukturieren - Verschiedene Perspektiven auf ein Thema vergleichen - Audio-Überblicke für Content-Inspiration Für Projektarbeit: - Alle Projektdokumente an einem Ort - Schnelle Antworten ohne endloses Suchen - Briefings für neue Teammitglieder generieren Der Killer-Feature: Audio Overviews Ernsthaft, probiert das aus. Die KI erstellt einen Dialog zwischen zwei "Hosts", die eure Dokumente besprechen. Es klingt unglaublich natürlich – mit Pausen, "Ähms", Betonungen. Ich nutze das jetzt für: - Lange Artikel, die ich nicht lesen will - Komplexe Themen, die ich "nebenbei" verstehen will - Wiederholung von Gelerntem beim Sport
Google's NotebookLM: Der KI-Assistent, den die meisten übersehen (zu Unrecht!)
3 likes • 11d
Nutze bisher nur die Funktion Zusammenzufassen. Funktioniert in Deutsch, Englisch und Niederländisch einwandfrei. Besonders Beamtensprache und rechtliche Themen werden nach der Zusammenfassung verständlich aufgearbeitet und es können Nachfragen gestellt werden. Toll!
🎆 Happy New Year 2026! 🎆
Ich hoffe, Ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen. Ich wünsche Euch und uns ein schönes, aufregendes, interessantes und gesundes neues Jahr 2026. Ein frisches Jahr voller KI-Möglichkeiten liegt vor uns – und ich freu mich riesig, das gemeinsam mit euch zu erleben! Worauf ich besonders gespannt bin: 🚀 Multimodale KI wird Alltag – Audio, Video, Bilder nahtlos kombiniert 🧠 Agentic AI – KI-Assistenten, die eigenständig komplexe Aufgaben lösen 🇪🇺 Europäische KI-Souveränität – spannend, ob wir den Anschluss schaffen ⚡ Echtzeit-KI everywhere – von der Hosentasche bis zur Kaffeemaschine🎯 Bessere Prompting-Tools – die KLAR-Methode wird noch mächtiger Aber am meisten freu ich mich auf eure Fragen, eure Projekte und eure Aha-Momente. Denn KI wird erst durch das, was IHR damit macht, zur echten Superkraft. Also: Let's make 2026 unser KI-Jahr! 💪 Was ist EURE größte KI-Hoffnung für 2026? 👇
🎆 Happy New Year 2026! 🎆
0 likes • Jan 3
Zuverlässige Agenten, die mir eintönige Arbeit abnehmen.
🤖 Manus AI – Der autonome KI-Agent erklärt (und was ich davon halte)
Habt ihr schon von Manus gehört? Seit März 2025 sorgt dieser KI-Agent aus China für ordentlich Wirbel in der Tech-Szene. Zeit, das Ding mal einzuordnen. Was ist Manus überhaupt? Der Name kommt vom lateinischen Wort für „Hand" – und genau das ist die Idee: Manus soll eure Gedanken in Taten umsetzen. Anders als ChatGPT oder Claude, die auf eure Anweisungen antworten und dann auf den nächsten Input warten, arbeitet Manus autonom. Ihr gebt ein Ziel vor – etwa „Recherchiere die 10 größten Konkurrenten meiner Branche und erstelle eine Präsentation" – und Manus macht sich selbstständig an die Arbeit. Im Hintergrund. Ohne dass ihr jeden Schritt beaufsichtigen müsst. Technisch gesehen nutzt Manus eine Multi-Agenten-Architektur: Mehrere spezialisierte Sub-Agenten arbeiten zusammen. Ein „Planner" zerlegt die Aufgabe in Teilschritte, ein „Executor" führt sie aus, ein „Verifier" prüft die Ergebnisse. Das Ganze läuft auf einer eigenen Cloud-VM, was Manus zum echten Werkzeug macht – nicht nur zum Gesprächspartner. Was kann Manus konkret? Die Bandbreite ist beeindruckend: - Tiefgehende Web-Recherchen mit strukturierten Reports - Datenanalysen und Visualisierungen - Code schreiben und einfache Apps bauen - Präsentationen erstellen - Lieferanten-Recherche für B2B - Wettbewerbsanalysen - Bilder bearbeiten und erstellen Der Clou: Manus liefert fertige Ergebnisse, keine Vorschläge. Statt „Du könntest das so machen…" bekommt ihr ein fertiges Dokument, eine funktionierende Website oder eine ausgefüllte Tabelle. Was kostet der Spaß? Hier wird's interessant – und auch ein bisschen frustrierend: - Free Tier: Eine kostenlose Aufgabe pro Tag (entspricht 300 Credits) + einmalig 1.000 Startguthaben - Starter: 39$/Monat für 3.900 Credits, 2 parallele Aufgaben - Pro: 199$/Monat für 19.900 Credits, 5 parallele Aufgaben + Beta-Features Das Credit-System ist der Knackpunkt: Jede Aktion verbraucht Credits – vom API-Call über die VM-Nutzung bis zum LLM-Token. Problem: Ihr wisst vorher nicht, wie viele Credits eine Aufgabe frisst. Eine komplexere Recherche kann locker 900+ Credits verschlingen. Manche Nutzer haben ihr komplettes Startguthaben bei der ersten Aufgabe verbraten.
🤖 Manus AI – Der autonome KI-Agent erklärt (und was ich davon halte)
2 likes • Dec '25
Ich benutze Manus seit 6 Monaten und bin schwer begeistert. Von kompletter Urlaubsplanung inklusive Hotel- und Mietwagenvergleich bis tiefgreifender Marktrecherche kann Manus (fast) Alles, was ich mir wünsche. Make-Automationen kriegt er noch nicht so gut hin, weist aber den richtigen Weg. In NL sagt man „Manus voor alles“, dh ein Mitarbeiter, der überall eingesetzt werden kann! Stimmt!
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Dirk Lowartz
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@dirk-lowartz-5178
Always curious… Cosmopolitan

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Joined Dec 1, 2025
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