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7 contributions to Greenlight Fitness 🇩🇪🫡
Call 28.04 verschoben
Tut uns sehr leid das es so kurzfristig kommt jedoch ist es uns nicht möglich den Community Call wie geplant heute um 20 Uhr durchzuführen . Wir setzen nächste Woche neu an. Das Datum wird im Kalender geändert 🫡
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Jaaa ich schon wieder 😅 🤷‍♀️ Können wir den Call auch ohne Ersteller starten? Ich habs nicht probiert weil ich dann was woanders gesehen habe, das mich mehr gereizt hat als den Call auszuprobieren bzw ich ja nicht weiß ob ihr es aus Qualitätsmanagementgründen nicht wollt/gestattet? Denn wir haben ja zBsp Anne, glaub ich hieß sie, im letzten Call dabei gehabt, die kennt sich ja fachlich aus o? Wenns quasi "nur" um "ich machs so - hast du a bessere Idee?" Ansätze/Fragen geht, ist sie bestimmt auch ein Ansprechpartner ohne dass ihr euch extra freispielen müsst o? Als Gegenzug wären in Annes Fall ws einige dabei wenn sie fürs Studium Versuchskaninchen für Abschlussarbeiten o Umfragezeugs o so braucht, auszuhelfen? 🧐
Intensität ist kein Gefühl! 🛑
Oft wird Trainingsintensität mit totaler Erschöpfung verwechselt. Sätze wie "Ich bin völlig am Arsch, das war ein super intensives Training" hören wir ständig. Aber: Nur weil du nach dem Training halbtot am Boden liegst, heißt das nicht, dass du intensiv trainiert hast. Was ist Intensität wirklich? Sportwissenschaftlich messen wir Intensität am generierten Output, nicht an deinem Schweißlevel. - Beispiel Kraft: Dein Maximum beim Kreuzheben sind 200kg (1RM). Wenn du 5 x 5 mit 80%(160KG) machst, ist das deine Intensität. Punkt. Völlig egal, ob du dich danach "fit" oder "zerstört" fühlst. - Beispiel Erschöpfung: Wenn du 5 Minuten lang so viele Reps wie möglich mit 100kg ballerst, wirst du danach "am Arsch" sein. Aber die Intensität (die Last auf der Stange) war deutlich niedriger. Warum das für dich wichtig ist: Besonders bei Sprints, Plyos oder Weightlifting ist maximaler Output entscheidend. Um schneller und explosiver zu werden, muss die Qualität jeder einzelnen Wiederholung bei 90–100% liegen. Dafür brauchst du lange Pausen. - Wer 5 x 70m Sprintet und 4 Minuten Pause macht, fühlt sich danach vielleicht nicht "kaputt". Aber: Die muskuläre und neuronale Belastung ist gewaltig! Das Ziel eines guten Trainings ist nicht die maximale Zerstörung, sondern der maximale Reiz. Wer sich jedes Mal nur "abschießt", trainiert oft nur seine Leidensfähigkeit, aber nicht seine Power / Schnelligkeit. Wie gehst du mit dem Thema um? Achtest du auf deine Zahlen (Prozente/Speed) oder trainierst du eher nach dem "Gefühl der Zerstörung"? 👇
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Für mich ist wesentlich wie es mir am nächsten Tag/Tage geht. Nur so kann ich einschätzen wie der Impact in der Einheit im aktuellen Zustand/Level war. Früher war es quasi egal wenn ich morgens von Schule aus am Platz stand und direkt am selben Tag abends noch 1h privat am Platz stand. Da war am nächten Tag Muskelkater aber keine völlige Zerstörung so wie das heute der Fall wäre. Aber ich schreibe inzwischen mit was ich mache - früher gemacht was angesagt wurde 🤷‍♀️
Ultimate Run / 48 std Hindernislauf
Am Wochenende fand ein von Otto Bulletproof und Johannes Hoverkamp ins Leben gerufener 48-Stunden-Hindernislauf statt. 30 Zweier-Teams und 4 Einzelstarter sind ins Rennen gegangen. Start war Freitag um 15:00 Uhr, Ende 48 Stunden später am Sonntag um 15:00 Uhr. Die Aufgabe war simpel: Zu jeder vollen Stunde musste eine ca. 4,5 km lange Strecke mit den dazugehörigen Hindernissen absolviert werden. Grundsätzlich konnten sich die Teams die Runden frei aufteilen. Durch zusätzliche Sonderaufgaben z. B. beide müssen gemeinsam laufen, Gewichtsweste tragen oder bestimmte Zeitvorgaben einhalten , wurde das Ganze aber deutlich anspruchsvoller, als es viele erwartet haben. Ich will hier ein paar Punkte herausstellen, weil dieses Format , ähnlich wie Last Soul Ultra oder andere Ultra-Formate , viele Parallelen zu Auswahlverfahren von Behörden hat: Punkt 1: Mindset / Intention Man sieht bei solchen Events sehr schnell, wer da ist, um die Erfahrung mitzunehmen, und wer bereit ist, alles zu geben, um das Ziel zu erreichen. Kein Vorwurf an diejenigen, die einfach nur dabei sein wollen. Aber genau solche Charaktere sieht man auch häufig in Auswahlverfahren. Viele treten an, um es „mal gemacht zu haben“. Und das spiegelt sich dann auch in den Zahlen der Nichtbesteher wider. Wenn man ehrlich ist, sind oft ein großer Teil der Nichtbesteher gar nicht mit dem Anspruch gestartet, wirklich zu bestehen. Punkt 2: Wer am Ende durchkommt Bei den Teams und Einzelstartern, die durchgekommen sind, sieht man komplett unterschiedliche Typen: - erfahrener Langdistanzläufer mit perfekter Planung - 100-kg-Crossfitter - eine Teilnehmerin, die 24 Stunden vorher eingesprungen ist - und das Siegerteam, das eher nach dem Motto „passt schon, einfach machen“ unterwegs war Unterschiedliche Voraussetzungen, unterschiedliche Ansätze und trotzdem erfolgreich. Genau das sieht man auch in Auswahlverfahren: Es kommen die unterschiedlichsten Leute durch. Es ist extrem schwer, den einen entscheidenden Faktor festzulegen.
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GM, na war nur via Insta dabei 😬. ABER die beiden waren stark unterwegs 😁💪.
Trackst du deine Kalorienzufuhr?
Uns interessiert, ob ihr in der Vergangenheit oder aktuell eure Ernährung trackt und wenn ja, womit ihr das macht. Lasst gerne mal hören. 🫡
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Vergangenheit ja mit Samsung Health - immer so eine eine Woche um zu gucken was es hat. Aktuell nein - weil es nervt so wie @Martin Jakobi sagt.
Nicht alles ist Messbar
Nicht alles, was messbar ist, zählt. Und nicht alles, was zählt, ist messbar. Mancher Fortschritt auf dem Weg zur Erreichung eines Ziels ist gut messbar. Wie viel Gewicht kann ich bewegen, wie schnell laufe ich, wie hat sich meine Schwelle verschoben etc. Aber nicht alles, was ich messen kann, zählt für mich. Man verliert sich schnell in einem Datendschungel und verpasst dabei das Wesentliche. Jeder möchte schwarz auf weiß anhand von messbaren Daten wissen, ob er bereit ist für das Auswahlverfahren und ob er es schafft oder nicht , aber es kommt auf viel mehr an als bloße Zahlen und Daten. Klar, im ersten Schritt steht immer: Welche sportlichen Leistungen muss ich bringen, um überhaupt eine Chance zu haben? Aber sobald diese Werte erreicht wurden, geht es darum, sich vollumfänglich auf die bevorstehende Herausforderung einzustimmen. Selbstreflexion, lösungsorientiertes Arbeiten, mit Rückschlägen umgehen können, unter Stress Leistung bringen , das alles ist mindestens genauso wichtig wie die reinen sportlichen Aspekte. Und das ist nur schwer messbar. Hier kommt es darauf an, in sich selbst reinzuhören, sich selbst zu beobachten und zurückzublicken. Auszuwerten, ob ich wirklich alles tue, um mein Ziel zu erreichen. Es muss nicht immer alles messbar sein. Wenn du weißt, du kannst es, dann ist es völlig egal, was irgendwelche Zahlen oder Statistiken sagen. Was trackt ihr regelmäßig? Und womit?
Nicht alles ist Messbar
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Mein Kontrollfreak ist eine Galaxy Watch5, wir sind uns bei den allgemeinen Energiewerten und Schlaf nicht immer einig. Ich trage die Uhr den ganzen Tag. Die Datensammlung die ich bisher exportieren konnte bring Spaß mit Excel usw und es hilft bzgl trinken, Schlafenszeit und Schrittanzahl ect mehr dahinter zu sein. Die Nahrungsmittel und Kalorien tracke ich nur sporadisch. Bei Verbindung mit anderen Apps werden meine Primärdaten, von der Uhr, in Samsunghealth durch manuelle Eintragungen in der anderen App überschrieben - aber das Thema hatte ich beim Kalenderconnector aber auch schon öfter. Kein Stryd.
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Theresia K
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@resi-kobu-6688
intrested in many things. let it be science, datasorting and processes. selfimprovement and widening skillset. For funfotography @moment Samsung G A13

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Joined Apr 1, 2026
ENFJ
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