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Training, Wissen & Austausch für Einsatzkräfte – mit Live-Calls, Erfahrungsberichten & Inhalten zu Mindset, Ernährung & Auswahlverfahren.

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37 contributions to Greenlight Fitness 🇩🇪🫡
Ultimate Run / 48 std Hindernislauf
Am Wochenende fand ein von Otto Bulletproof und Johannes Hoverkamp ins Leben gerufener 48-Stunden-Hindernislauf statt. 30 Zweier-Teams und 4 Einzelstarter sind ins Rennen gegangen. Start war Freitag um 15:00 Uhr, Ende 48 Stunden später am Sonntag um 15:00 Uhr. Die Aufgabe war simpel: Zu jeder vollen Stunde musste eine ca. 4,5 km lange Strecke mit den dazugehörigen Hindernissen absolviert werden. Grundsätzlich konnten sich die Teams die Runden frei aufteilen. Durch zusätzliche Sonderaufgaben z. B. beide müssen gemeinsam laufen, Gewichtsweste tragen oder bestimmte Zeitvorgaben einhalten , wurde das Ganze aber deutlich anspruchsvoller, als es viele erwartet haben. Ich will hier ein paar Punkte herausstellen, weil dieses Format , ähnlich wie Last Soul Ultra oder andere Ultra-Formate , viele Parallelen zu Auswahlverfahren von Behörden hat: Punkt 1: Mindset / Intention Man sieht bei solchen Events sehr schnell, wer da ist, um die Erfahrung mitzunehmen, und wer bereit ist, alles zu geben, um das Ziel zu erreichen. Kein Vorwurf an diejenigen, die einfach nur dabei sein wollen. Aber genau solche Charaktere sieht man auch häufig in Auswahlverfahren. Viele treten an, um es „mal gemacht zu haben“. Und das spiegelt sich dann auch in den Zahlen der Nichtbesteher wider. Wenn man ehrlich ist, sind oft ein großer Teil der Nichtbesteher gar nicht mit dem Anspruch gestartet, wirklich zu bestehen. Punkt 2: Wer am Ende durchkommt Bei den Teams und Einzelstartern, die durchgekommen sind, sieht man komplett unterschiedliche Typen: - erfahrener Langdistanzläufer mit perfekter Planung - 100-kg-Crossfitter - eine Teilnehmerin, die 24 Stunden vorher eingesprungen ist - und das Siegerteam, das eher nach dem Motto „passt schon, einfach machen“ unterwegs war Unterschiedliche Voraussetzungen, unterschiedliche Ansätze und trotzdem erfolgreich. Genau das sieht man auch in Auswahlverfahren: Es kommen die unterschiedlichsten Leute durch. Es ist extrem schwer, den einen entscheidenden Faktor festzulegen.
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@Richard Moreno Hey kannst du uns ein Beispiel schicken wie du das meinst ? Hört sich gut an
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https://www.youtube.com/live/8svt_hWOPL4?si=BmHV1SACdZtQd4v7 Hier findet ihr den kompletten Livestream falls ihr ihn verpasst habt :)
Trackst du deine Kalorienzufuhr?
Uns interessiert, ob ihr in der Vergangenheit oder aktuell eure Ernährung trackt und wenn ja, womit ihr das macht. Lasst gerne mal hören. 🫡
1 like • 3d
Danke an alle für das Teilen eurer Erfahrungswerte. Falls noch nicht geschehen: Schaut unbedingt im Classroom in unseren Kurs zum Thema Ernährung. Wichtig: Es gibt hier selten ein „richtig“ oder „falsch“. Entscheidend ist, dass ihr euren eigenen IST-Zustand kennt. Empfehlung: Trackt eure Ernährung für mindestens 14 Tage ohne etwas bewusst umzustellen. Nur so bekommt ihr ein realistisches Bild davon, wie viele Kalorien und Makronährstoffe ihr tatsächlich zuführt. Ohne dieses Bewusstsein fehlt die Grundlage: Die meisten essen entweder deutlich mehr oder deutlich weniger als gedacht, beides limitiert die Leistungsentwicklung. Nach diesen 14 Tagen: → Ziel bestimmen → anschließend ohne dauerhaftes Tracking weiterarbeiten (durchgehend tracken auch möglich ) → alle 3–4 Monate kontrollieren Wenn ihr jedoch gezielt Leistung steigern wollt oder Gewicht reduzieren wollt / müsst, ist ein längeres, strukturiertes Tracking sinnvoll.
Schnell laufen kommt von schnell laufen
Schaut gerne in die Rubrik „Strava“ rein. Dort findet ihr alle Infos zu unserer Strava-Laufgruppe und den aktuellen Challenges. Bis Ende des Monats läuft noch die Challenge, wer die schnellste Meile laufen kann und da wurden schon ein paar stabile Zeiten vorgelegt. Der Sieger der April-Challenge erhält ein komplettes Greenlight Running Club Outfit von uns: kurze Hose, T-Shirt, Sleeveless und Socken. Also: Gas geben lohnt sich. 🫡💪🏻
Greenlight Trainingsplan
Greenlight Fitness Trainingsplan Der erste reine Trainingsplan von uns. Nach 3 Jahren und unzähligen Athleten, die wir mit unterschiedlichsten Zielstellungen und Ausgangslagen betreut haben, hat sich gezeigt, dass es ein grobes Gerüst gibt, das für Einsatzkräfte am besten funktioniert, um ganzheitlich leistungsfähig zu sein. Genau darauf basiert dieser Plan. In 14 Wochen entwickelst du dich in allen wichtigen Bereichen weiter: - Einstieg über 2 Testwochen, um deinen aktuellen Stand festzustellen - Erster Trainingsblock mit 3 Krafteinheiten und 2 aufeinander abgestimmten Laufeinheiten - Gezielter Deload, damit dein Körper die Belastung verarbeiten kann - Zweiter Trainingsblock mit weiterem Leistungsaufbau - Abschließend Wiederholung der Testwochen, um deinen Fortschritt messbar zu machen Der Plan ist aktuell noch nicht veröffentlicht und ihr habt exklusiven Zugriff darauf. Er bietet dir alles, was du brauchst, um strukturiert Fortschritte zu machen , ergänzt durch die Community, in der wir auf eure Fragen eingehen und zusätzlichen Input geben.
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https://marketplace.trainheroic.com/workout-plan/program/pijl-program-1765375925?attrib=587228-web Dieser Link zu dem trainingsplan hat gefehlt :)
Nutzt du Zughilfen ??
Uns interessiert, ob und wie ihr Zughilfen in eurem Training einsetzt. Wir sammeln eure Erfahrungen und geben euch im Anschluss unsere Einschätzung dazu sowie eine klare Empfehlung, ob und wie ihr Zughilfen sinnvoll in euer Training integrieren könnt. Beste Grüße und lasst mal hören. Greenlight 🫡
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Grundsätzlich gibt es kein „du musst sie auf jeden Fall nutzen“ oder „du solltest sie auf keinen Fall nutzen“. Wichtig ist, dass du verstehst, welches Ziel du mit einer Übung verfolgst. Daraus lässt sich dann ableiten, ob Zughilfen sinnvoll sind oder nicht. Kreuzheben ist dafür ein gutes Beispiel: In den meisten Fällen wird dich die Griffkraft limitieren, bevor es deine Bein-, Rücken- oder Rumpfmuskulatur tut. Wenn dein Ziel ist, genau diese Muskelgruppen möglichst effektiv zu trainieren und auch entsprechend schwer zu arbeiten, ist es nicht zielführend, 10, 20 oder 30 kg weniger zu bewegen, nur weil deine Hände das Gewicht nicht halten können. In diesem Fall kann es sinnvoll sein, mit Zughilfen zu arbeiten. Dasselbe gilt auch für Ausfallschritte oder ähnliche Übungen mit Kurzhanteln. Wenn du die Beine belasten willst, wirst du relativ schnell an den Punkt kommen, an dem die Griffkraft eher limitiert als die Zielmuskulatur. Mit Zughilfen kannst du dich besser auf die Übungsausführung konzentrieren, ohne ständig daran zu denken, dass dir das Gewicht aus den Händen rutscht. Unsere Empfehlung: Arbeite so lange wie möglich ohne Zughilfen. Wenn dich die Griffkraft bei einer Übung limitiert, deren primäres Ziel nicht die Griffkraft ist, dann nutze Zughilfen, um die nötige Intensität in die Übung zu bringen. Wenn du dein Training vielseitig gestaltest und Übungen wie Klimmzüge, Rudern oder Carries integrierst, wirst du deine Griffkraft weiterhin ausreichend trainieren. Solltest du hier Defizite feststellen, kannst du gezielt zusätzliche Übungen einbauen. Wenn Fragen dazu aufkommen, gerne her damit. 🫡
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