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Training, Wissen & Austausch für Einsatzkräfte – mit Live-Calls, Erfahrungsberichten & Inhalten zu Mindset, Ernährung & Auswahlverfahren.

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Intensität ist kein Gefühl! 🛑
Oft wird Trainingsintensität mit totaler Erschöpfung verwechselt. Sätze wie "Ich bin völlig am Arsch, das war ein super intensives Training" hören wir ständig. Aber: Nur weil du nach dem Training halbtot am Boden liegst, heißt das nicht, dass du intensiv trainiert hast. Was ist Intensität wirklich? Sportwissenschaftlich messen wir Intensität am generierten Output, nicht an deinem Schweißlevel. - Beispiel Kraft: Dein Maximum beim Kreuzheben sind 200kg (1RM). Wenn du 5 x 5 mit 80%(160KG) machst, ist das deine Intensität. Punkt. Völlig egal, ob du dich danach "fit" oder "zerstört" fühlst. - Beispiel Erschöpfung: Wenn du 5 Minuten lang so viele Reps wie möglich mit 100kg ballerst, wirst du danach "am Arsch" sein. Aber die Intensität (die Last auf der Stange) war deutlich niedriger. Warum das für dich wichtig ist: Besonders bei Sprints, Plyos oder Weightlifting ist maximaler Output entscheidend. Um schneller und explosiver zu werden, muss die Qualität jeder einzelnen Wiederholung bei 90–100% liegen. Dafür brauchst du lange Pausen. - Wer 5 x 70m Sprintet und 4 Minuten Pause macht, fühlt sich danach vielleicht nicht "kaputt". Aber: Die muskuläre und neuronale Belastung ist gewaltig! Das Ziel eines guten Trainings ist nicht die maximale Zerstörung, sondern der maximale Reiz. Wer sich jedes Mal nur "abschießt", trainiert oft nur seine Leidensfähigkeit, aber nicht seine Power / Schnelligkeit. Wie gehst du mit dem Thema um? Achtest du auf deine Zahlen (Prozente/Speed) oder trainierst du eher nach dem "Gefühl der Zerstörung"? 👇
Ultimate Run / 48 std Hindernislauf
Am Wochenende fand ein von Otto Bulletproof und Johannes Hoverkamp ins Leben gerufener 48-Stunden-Hindernislauf statt. 30 Zweier-Teams und 4 Einzelstarter sind ins Rennen gegangen. Start war Freitag um 15:00 Uhr, Ende 48 Stunden später am Sonntag um 15:00 Uhr. Die Aufgabe war simpel: Zu jeder vollen Stunde musste eine ca. 4,5 km lange Strecke mit den dazugehörigen Hindernissen absolviert werden. Grundsätzlich konnten sich die Teams die Runden frei aufteilen. Durch zusätzliche Sonderaufgaben z. B. beide müssen gemeinsam laufen, Gewichtsweste tragen oder bestimmte Zeitvorgaben einhalten , wurde das Ganze aber deutlich anspruchsvoller, als es viele erwartet haben. Ich will hier ein paar Punkte herausstellen, weil dieses Format , ähnlich wie Last Soul Ultra oder andere Ultra-Formate , viele Parallelen zu Auswahlverfahren von Behörden hat: Punkt 1: Mindset / Intention Man sieht bei solchen Events sehr schnell, wer da ist, um die Erfahrung mitzunehmen, und wer bereit ist, alles zu geben, um das Ziel zu erreichen. Kein Vorwurf an diejenigen, die einfach nur dabei sein wollen. Aber genau solche Charaktere sieht man auch häufig in Auswahlverfahren. Viele treten an, um es „mal gemacht zu haben“. Und das spiegelt sich dann auch in den Zahlen der Nichtbesteher wider. Wenn man ehrlich ist, sind oft ein großer Teil der Nichtbesteher gar nicht mit dem Anspruch gestartet, wirklich zu bestehen. Punkt 2: Wer am Ende durchkommt Bei den Teams und Einzelstartern, die durchgekommen sind, sieht man komplett unterschiedliche Typen: - erfahrener Langdistanzläufer mit perfekter Planung - 100-kg-Crossfitter - eine Teilnehmerin, die 24 Stunden vorher eingesprungen ist - und das Siegerteam, das eher nach dem Motto „passt schon, einfach machen“ unterwegs war Unterschiedliche Voraussetzungen, unterschiedliche Ansätze und trotzdem erfolgreich. Genau das sieht man auch in Auswahlverfahren: Es kommen die unterschiedlichsten Leute durch. Es ist extrem schwer, den einen entscheidenden Faktor festzulegen.
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@Richard Moreno Hey kannst du uns ein Beispiel schicken wie du das meinst ? Hört sich gut an
3 likes • 21h
https://www.youtube.com/live/8svt_hWOPL4?si=BmHV1SACdZtQd4v7 Hier findet ihr den kompletten Livestream falls ihr ihn verpasst habt :)
Trackst du deine Kalorienzufuhr?
Uns interessiert, ob ihr in der Vergangenheit oder aktuell eure Ernährung trackt und wenn ja, womit ihr das macht. Lasst gerne mal hören. 🫡
1 like • 3d
Danke an alle für das Teilen eurer Erfahrungswerte. Falls noch nicht geschehen: Schaut unbedingt im Classroom in unseren Kurs zum Thema Ernährung. Wichtig: Es gibt hier selten ein „richtig“ oder „falsch“. Entscheidend ist, dass ihr euren eigenen IST-Zustand kennt. Empfehlung: Trackt eure Ernährung für mindestens 14 Tage ohne etwas bewusst umzustellen. Nur so bekommt ihr ein realistisches Bild davon, wie viele Kalorien und Makronährstoffe ihr tatsächlich zuführt. Ohne dieses Bewusstsein fehlt die Grundlage: Die meisten essen entweder deutlich mehr oder deutlich weniger als gedacht, beides limitiert die Leistungsentwicklung. Nach diesen 14 Tagen: → Ziel bestimmen → anschließend ohne dauerhaftes Tracking weiterarbeiten (durchgehend tracken auch möglich ) → alle 3–4 Monate kontrollieren Wenn ihr jedoch gezielt Leistung steigern wollt oder Gewicht reduzieren wollt / müsst, ist ein längeres, strukturiertes Tracking sinnvoll.
Schnell laufen kommt von schnell laufen
Schaut gerne in die Rubrik „Strava“ rein. Dort findet ihr alle Infos zu unserer Strava-Laufgruppe und den aktuellen Challenges. Bis Ende des Monats läuft noch die Challenge, wer die schnellste Meile laufen kann und da wurden schon ein paar stabile Zeiten vorgelegt. Der Sieger der April-Challenge erhält ein komplettes Greenlight Running Club Outfit von uns: kurze Hose, T-Shirt, Sleeveless und Socken. Also: Gas geben lohnt sich. 🫡💪🏻
Greenlight Trainingsplan
Greenlight Fitness Trainingsplan Der erste reine Trainingsplan von uns. Nach 3 Jahren und unzähligen Athleten, die wir mit unterschiedlichsten Zielstellungen und Ausgangslagen betreut haben, hat sich gezeigt, dass es ein grobes Gerüst gibt, das für Einsatzkräfte am besten funktioniert, um ganzheitlich leistungsfähig zu sein. Genau darauf basiert dieser Plan. In 14 Wochen entwickelst du dich in allen wichtigen Bereichen weiter: - Einstieg über 2 Testwochen, um deinen aktuellen Stand festzustellen - Erster Trainingsblock mit 3 Krafteinheiten und 2 aufeinander abgestimmten Laufeinheiten - Gezielter Deload, damit dein Körper die Belastung verarbeiten kann - Zweiter Trainingsblock mit weiterem Leistungsaufbau - Abschließend Wiederholung der Testwochen, um deinen Fortschritt messbar zu machen Der Plan ist aktuell noch nicht veröffentlicht und ihr habt exklusiven Zugriff darauf. Er bietet dir alles, was du brauchst, um strukturiert Fortschritte zu machen , ergänzt durch die Community, in der wir auf eure Fragen eingehen und zusätzlichen Input geben.
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https://marketplace.trainheroic.com/workout-plan/program/pijl-program-1765375925?attrib=587228-web Dieser Link zu dem trainingsplan hat gefehlt :)
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Greenlight Fitness
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@dean-mccomiskey-3063
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