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KI Q&A is happening in 13 days
Claude Fable 5 ist wieder da – das solltest du jetzt wissen 🚀
Was für eine Achterbahn! Anthropic launcht am 9. Juni das stärkste KI-Modell, das je öffentlich verfügbar war. Drei Tage später: abgeschaltet. Die US-Regierung hatte Exportkontrollen verhängt, nachdem Amazon-Forscher eine Lücke in den Sicherheitsschranken entdeckt hatten. 19 Tage Pause – und seit dem 1. Juli läuft Fable 5 wieder. Weltweit, auch bei uns. Warum das für dich spannend ist: 1. Du bekommst Mythos-Power mit Leitplanken. Fable 5 ist technisch identisch mit Mythos 5 – dem Modell, das sonst nur ausgewählte Cybersecurity-Partner der US-Regierung nutzen dürfen. Der Unterschied: Sicherheitsfilter, die in weniger als 5 % der Sitzungen greifen. Im Alltag merkst du nichts davon. 2. Es kann lange, komplexe Aufgaben. Genau da liegt der Sprung: Fable 5 arbeitet stundenlang autonom, ohne den Faden zu verlieren. Stripe hat damit einen Code-Umbau in 50 Millionen Zeilen an einem Tag erledigt – statt in zwei Monaten. Für dich heißt das: größere Aufgaben am Stück delegieren statt kleinteilig prompten. 3. So kommst du ran: Pro-, Max- und Team-Pläne haben Fable 5 ab sofort dabei – bis zum 7. Juli für bis zu 50 % deiner wöchentlichen Limits inklusive, danach über Usage Credits. Einfach im Modell-Menü auswählen. Läuft auch in Claude Code und Claude Cowork. Mein Tipp: Nutze die Tage bis zum 7. Juli zum Testen. Gib Fable 5 eine Aufgabe, an der andere Modelle bisher gescheitert sind – ein langes Dokument analysieren, ein mehrstufiges Projekt planen, einen komplexen Text überarbeiten. Der Unterschied zeigt sich bei den schweren Brocken, nicht beim Smalltalk. Und eine Lektion nehme ich aus den 19 Tagen Blackout mit: KI ist Infrastruktur – und die kann ausfallen. Wer sich auf ein einziges Modell verlässt, braucht einen Plan B. Jetzt du: Hast du Fable 5 schon getestet? Was hast du ihm als Erstes gegeben – und wie war das Ergebnis? Schreib's in die Kommentare, ich bin gespannt! 👇
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Claude Fable 5 ist wieder da – das solltest du jetzt wissen 🚀
🚨 HÖRBEFEHL 🚨
Ja, du. Stopp mal kurz das Scrollen. Frag jetzt sofort eine KI: „Wie viele R stecken im Wort Strawberry?" Ich warte. … Falsch geraten? Willkommen im Club. Genau dieselbe KI, die dir mühelos eine Differentialgleichung löst, verzählt sich bei drei Buchstaben. Kein Witz, kein Bug — und der Grund dahinter verändert für immer, wie du mit KI umgehst. In Folge 2 von „KI, aber wie?" kläre ich: 🍓 warum eine KI keine Buchstaben sieht, sondern in Bausteinen denkt 🧮 warum „leicht" und „schwer" für sie etwas völlig anderes heißen als für dich 🛠️ drei Hebel, mit denen du ihre Macken einfach umgehst (und nie wieder einer nackten Zahl blind vertraust) Und: meine KI-Stimme ADA ist auch dabei — sie behauptet steif und fest, sie könne bis drei zählen. 😏 👉 Reinhören: podcast.schieb.de Danach machst du den Strawberry-Test mit deinen Kollegen. Versprochen, du wirst der Schlauste im Raum sein. 😎 P.S.: Schon gehört? Dann ab in die Kommentare — wie viele R hat deine KI gezählt? https://podcast.schieb.de
🚨 HÖRBEFEHL 🚨
🇪🇺 Europa hat jetzt seinen eigenen KI-Agenten – und kaum einer redet drüber
Kurze Frage vorweg: Wie oft hast du dir gewünscht, dass deine KI nicht nur klug daherredet, sondern endlich mal anpackt?Genau da setzt Mistral an. Der französische Anbieter hat seinen Chatbot Le Chat in Vibe umbenannt – und das ist kein Marketing-Gag, sondern ein Strategiewechsel. Weg vom Chatfenster, hin zum Arbeitsplatz. Vibe hat jetzt drei Bereiche: 🗨️ Chat – der gewohnte Dialog. 🛠️ Work – die neue agentische Oberfläche, an der die KI Aufgaben selbst erledigt. 💻 Code – die Programmierumgebung (noch nicht ganz fertig). Das Spannende steckt in Work. Zwei Bausteine machen den Unterschied: Konnektoren verbinden die KI mit Gmail, Outlook, Slack oder Github. Sie holt sich die Infos selbst, statt darauf zu warten, dass du alles reinkopierst. Eigene Tools schließt du über MCP an – denselben offenen Standard, den auch Claude nutzt. Skills legen fest, was das Modell kann. Mein Favorit: challenge-my-thinking. Der macht aus der KI einen Sparringspartner, der dir widerspricht, statt dir nach dem Mund zu reden. Und das Beste: Du schreibst eigene Skills einfach als Markdown-Datei und lädst sie hoch. Falls dir das bekannt vorkommt – Skills, Konnektoren, MCP, ein Skill-Baukasten: Ja, Mistral übernimmt fast eins zu eins das Konzept von Anthropic. Finde ich nicht schlimm, im Gegenteil. Es zeigt, dass sich gerade eine gemeinsame Grammatik für agentische KI durchsetzt. Der eigentliche Knaller ist der Absender. Erstmals kommt eine ernstzunehmende agentische Plattform nicht aus dem Silicon Valley, sondern aus Europa. Für alle, die beim Thema Datenschutz und Souveränität zucken, ist das endlich eine echte Wahlmöglichkeit. Free-Version reicht zum Ausprobieren, Pro kostet 14,99 € im Monat. Mein Tipp: Geh rein, bau dir einen eigenen Skill und schau, wie es sich anfühlt. 👉 Und jetzt du: Würdest du für deine sensiblen Daten von einem US-Tool auf eine europäische Alternative wechseln – oder ist dir die Qualität am Ende wichtiger als die Herkunft? Schreib's in die Kommentare.
🇪🇺 Europa hat jetzt seinen eigenen KI-Agenten – und kaum einer redet drüber
Claude Fable 5 ist da – das stärkste Modell, das du je nutzen konntest
Anthropic hat gestern Claude Fable 5 veröffentlicht, und das ist kein normales Update. Fable ist das erste öffentlich zugängliche Modell aus der neuen „Mythos"-Klasse – einer Stufe, die über Opus liegt. Bisher lief diese Technologie nur hinter verschlossenen Türen bei ausgewählten Sicherheitspartnern. Jetzt darfst du ran. Was kann das Ding? Fable 5 ist state of the art auf nahezu allen getesteten Benchmarks – Softwareentwicklung, Wissensarbeit, Bildverständnis, wissenschaftliche Forschung. Die entscheidende Eigenschaft: Je länger und komplexer eine Aufgabe ist, desto größer wird Fables Vorsprung gegenüber den anderen Modellen. Der eigentliche Sprung liegt im Durchhaltevermögen. In einer Agent-Umgebung wie Claude Code kann das Modell tagelang am Stück arbeiten: seinen Ansatz planen, den Fortschritt gegen das Ziel prüfen und seine Arbeit unterwegs nachbessern. Stripe hat in Tests in einer 50-Millionen-Zeilen-Ruby-Codebasis an einem Tag eine Migration durchgeführt, für die ein ganzes Team von Hand über zwei Monate gebraucht hätte. Besonders stark: das Sehen. Fable 5 ist das neue State-of-the-Art-Modell für Aufgaben mit Bildverständnis. Es kann präzise Zahlen aus detaillierten wissenschaftlichen Grafiken ziehen und den Quellcode einer Web-App allein aus Screenshots rekonstruieren. Für dich heißt das konkret: Diagramme, Tabellen und Charts in PDFs werden zuverlässig gelesen – Gold wert bei Finanz-, Analyse- oder Vertragsunterlagen. Als Spielerei am Rande: Fable hat Pokémon FireRed komplett durchgespielt – nur mit den rohen Bildschirmbildern, ohne Karten oder Navigationshilfen. Wann setzt du es ein – und wann nicht? Hier liegt der Knackpunkt. Fable ist nicht für jeden Handgriff gedacht. Die Faustregel von Anthropic ist klar: Fable ist für die ambitioniertesten, asynchronen Aufgaben – große Projekte, die das Modell selbstständig zerlegen, recherchieren, erstellen und über längere Zeiträume selbst überprüfen soll. Opus eignet sich besser für die schnellere, synchrone Zusammenarbeit an komplexen Aufgaben.
Claude Fable 5 ist da – das stärkste Modell, das du je nutzen konntest
Claude Fable 5 wieder deaktiviert
Kurze Denksportaufgabe, bevor du weiterliest: Was ist der Unterschied zwischen dem besten Verteidigungswerkzeug der Welt und der gefährlichsten Cyberwaffe? Antwort: keiner. Und genau das hat diese Woche ein milliardenschweres KI-Modell aus dem Netz gefegt. Was passiert ist:Anthropic musste sein stärkstes Modell, Fable 5, drei Tage nach dem Launch wieder abschalten — auf Anordnung der US-Regierung. Der Vorwurf: Das Modell findet Sicherheitslücken in fremdem Code, und das sei eine potenzielle Cyberwaffe. Klingt erstmal logisch. Bis man genauer hinschaut. Der Twist:Den Stein ins Rollen brachte ausgerechnet Anthropics größter Investor — Amazon. Dessen Forscher fanden die Methode und trugen sie direkt in die Regierung. Doch eine der renommiertesten Sicherheitsexpertinnen der Welt, Katie Moussouris (sie baute das Bug-Bounty-Programm von Microsoft auf), hat sich den Bericht angesehen. Ihr Urteil: Das war kein Hack. Das war exakt das, was Verteidiger jeden Tag tun — ein Modell fragen, wo die Lücken sind, um sie zu schließen. Und hier wird es richtig spannend. In der IT-Sicherheit ist das Finden einer Schwachstelle EIN einziger Vorgang. Ob du sie danach reparierst oder ausnutzt, entscheidest du erst hinterher. Das Können dahinter ist identisch. Der stärkste Schutzschild und die schärfste Waffe sind nicht zwei Dinge. Sie sind dasselbe Ding. Die Regierung wollte das Schwert verbieten. Verboten hat sie den Schild. Warum dich das angeht:Wir lernen hier gerade alle, KI als Werkzeug zu nutzen. Und die eigentliche Lektion aus dieser Geschichte ist nicht „KI ist gefährlich". Sondern: Fähigkeit ist neutral. Derselbe Prompt, der einem Angreifer hilft, hilft auch dem Verteidiger. Dieselbe KI, die einen Betrüger schneller macht, macht dich schneller darin, Betrug zu erkennen. Wer KI verbietet, weil sie „zu viel kann", trifft am Ende zuerst die Guten. Die Bösen finden ihren Weg ohnehin — dieselbe Fähigkeit steckt längst in anderen, frei verfügbaren Modellen wie GPT-5.5, die fröhlich online bleiben.
Claude Fable 5 wieder deaktiviert
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