Deutsche Rente: Ein Ponzi mit PR-Abteilung
Das deutsche Rentensystem ist wie ein Jenga-Turm in einer Erdbeben­zone – jeder weiß, dass er einstürzt, aber alle hoffen, dass es nicht während ihrer Schicht passiert. Der sogenannte „Generationen­vertrag“ ist nichts anderes als ein Versprechen, dass die Jungen den Alten ihre Rente bezahlen – solange genug Junge da sind. Spoiler: Sind sie nicht.
Die Politik verkauft das als „solidarisch“. In Wahrheit ist es ein Schneeballsystem mit staatlichem Briefkopf. Ein paar nüchterne Fakten:
  • Immer weniger Einzahler, immer mehr Rentner.
  • Keine echte Rücklage, nur Umlage.
  • „Rentenniveau stabil bis 2039“ heißt: Wir strecken den Untergang, nicht wir verhindern ihn.
Und wenn der Turm wackelt, kommt der große Wurf: „Wir arbeiten einfach länger!“ Genial. Wer mit 60 schon kaputte Knie hat, soll mit 70 noch fröhlich weiter einzahlen, um ein System zu füttern, das schon jetzt mathematisch tot ist.
Taleb würde sagen: Null Antifragilität. Keine Puffer, keine Reserven, nur Hoffnung und ein paar bunte Wahlplakate. Wer sich darauf verlässt, verdient nicht „Altersvorsorge“, sondern eine Teilnahmeurkunde fürs größte Ponzi-Spiel Europas.
Mein Rat: Verlass dich nicht auf Berlin. Baue dir deine eigene Arche – ob mit Gold, Aktien oder echten Werten. Denn wenn der Turm fällt, willst du nicht der sein, der ganz unten steht.
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Ronny Wagner
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Deutsche Rente: Ein Ponzi mit PR-Abteilung
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