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Sichere dein Vermögen optimal ab, reduziere das Risiko deiner bestehenden Anlagen und mach dich unabhängig von Staat und Banken.

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587 contributions to Goldrichtig investieren ✨
Prognosen sind kein Wissen. Sie sind Beruhigung.
Immer wieder tauchen Preisziele auf. Sauber formuliert, mit Durchschnitt, Hoch und Tief. Sie wirken seriös. In Wahrheit sind sie ein Denkfehler. Nicht, weil Edelmetalle unwichtig wären. Sondern weil Prognosen eine Welt voraussetzen, die es nicht mehr gibt. Prognosen funktionieren nur in stabilen Systemen. Mit verlässlichen Regeln, konstanten Beziehungen und überschaubaren Risiken. Genau diese Voraussetzungen zerfallen gerade. Geopolitik fragmentiert. Wirtschaftsbeziehungen brechen. Vertrauen wird nicht repariert, sondern ersetzt. Was wir bei Gold beobachten, ist kein spekulativer Hype. Es ist eine stille, stetige Verschiebung von Vertrauen. Informierte Akteure sichern sich ab, nicht gegen Volatilität, sondern gegen Systemversagen. Gold wird dabei nicht gekauft, weil man an einen Preis glaubt, sondern weil man an Papier glaubt – oder eben nicht mehr. Zentralbanken handeln nicht prognosebasiert. Sie reagieren auf strukturelle Risiken. Überschuldung, politische Eingriffe, monetäre Repression. Wenn Sicherheit Priorität hat, wird der Preis zweitrangig. Niemand fragt nach dem Durchschnitt, wenn das Fundament bröckelt. Dasselbe Muster bei Silber. Die Neubewertung kommt nicht aus der Charttechnik, sondern aus der physischen Realität. Industrie verbraucht mehr, als gefördert wird. Technologie bindet Material langfristig. Staaten definieren strategische Rohstoffe neu. Das sind keine Variablen für Prognosemodelle, sondern harte Asymmetrien. Prognosen suggerieren Kontrolle. Sie liefern Zahlen, wo eigentlich Demut angebracht wäre. Sie lenken den Blick auf das Wann und Wie viel, statt auf das Warum und Was passiert, wenn es anders kommt. In einer chaotischen Welt ist die entscheidende Fähigkeit nicht Vorhersage, sondern Widerstandsfähigkeit. Nicht Recht haben, sondern überleben.
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Prognosen sind kein Wissen. Sie sind Beruhigung.
Dieses System stirbt nicht irgendwann. Es stirbt jetzt.
Die deutsche Sozialversicherung ist kein soziales Meisterwerk. Sie ist ein historischer Kompromiss. Geboren aus einer Zeit, in der Arbeit knapp war, Menschen zahlreich und Maschinen dumm. Dieses Setting existiert nicht mehr. Trotzdem tun wir so, als ließe sich die Zukunft mit Rechenmodellen aus den 1960ern verwalten. Das Problem ist nicht Demografie. Das Problem ist Architektur. Unser Sozialstaat basiert fast vollständig auf einem einzigen Träger: menschlicher Lohnarbeit. Wer arbeitet, zahlt. Wer nicht arbeitet, kostet. Diese Logik war funktional, solange Wertschöpfung an menschliche Arbeitskraft gebunden war. Genau diese Kopplung löst sich gerade auf. Schnell. Irreversibel. KI schreibt Texte, analysiert Daten, ersetzt ganze Abteilungen. Robotik produziert rund um die Uhr, ohne Krankheit, ohne Rente, ohne Pflegefall. Automatisierung skaliert Wertschöpfung, ohne Menschen zu benötigen. Das Ergebnis ist paradox und politisch brisant: Noch nie wurde so viel Wert erzeugt. Noch nie war das Sozialsystem so schlecht finanziert. Nicht, weil es an Geld fehlt. Sondern weil es am falschen Ort gesucht wird. Die große Fehlannahme Der Sozialstaat behandelt Arbeit wie eine unerschöpfliche Ressource. Das ist sie nicht. Arbeit wird effizienter, seltener, austauschbarer. Wertschöpfung dagegen verlagert sich in Kapital, Software, Netzwerke und Skaleneffekte. Roboter zahlen keine Beiträge. Algorithmen haben keine Sozialversicherungsnummer. KI kennt keinen Tarifvertrag. Trotzdem tragen genau sie den Produktivitätszuwachs, von dem der Staat lebt. Das ist kein ethisches Problem, sondern ein mathematisches. Man kann Gleichungen ignorieren. Man kann sie nicht austricksen. Warum das System fragil ist Ein fragiles System bricht unter Stress. Unser Sozialversicherungssystem liebt Stress geradezu. - Es hängt an einer schrumpfenden Erwerbsbasis. - Es wird politisch überversprochen und ökonomisch unterlegt. - Es reagiert auf Veränderungen mit höheren Abgaben statt strukturellen Anpassungen.
Dieses System stirbt nicht irgendwann. Es stirbt jetzt.
Stoisch wählen in Zeiten der Plakatinflation
Ein Essay anlässlich der Landratswahl im Landkreis Oberspreewald-Lausitz In diesen Wochen kündigt sich im Landkreis Oberspreewald-Lausitz ein vertrautes Ritual an. Laternen, Zäune und Verkehrsinseln verwandeln sich in Träger politischer Versprechen. Gesichter blicken ernst, optimistisch oder künstlich volksnah in den öffentlichen Raum. Parolen verdichten komplexe Wirklichkeiten auf wenige Worte. Es ist Landratswahlkampf. Und er ist laut. Mich nerven diese Plakate. Nicht aus ästhetischer Empfindlichkeit, sondern aus einem tieferen Grund: Sie simulieren Orientierung, wo eigentlich Urteilskraft gefragt wäre. Sie appellieren an Emotionen, wo Verantwortung nötig ist. Genau hier beginnt der Konflikt zwischen politischer Praxis und stoischem Denken. Der Stoizismus ist keine politische Ideologie. Er liefert keine Programme, keine Farben, keine Lager. Er liefert etwas Unbequemeres: eine innere Ordnung. Er zwingt dazu, sauber zu trennen zwischen dem, was in unserer Kontrolle liegt, und dem, was es nicht tut. Wahlen gehören zu den Grenzbereichen. Das Kreuz auf dem Stimmzettel liegt in unserer Verantwortung. Das Ergebnis nicht. Der moderne Wahlkampf tut so, als ließe sich diese Grenze aufheben. Als könne man durch Zustimmung, Identifikation und moralische Aufladung das Unkontrollierbare beherrschen. Plakate sind der sichtbarste Ausdruck dieses Irrtums. Sie behaupten: Wenn du mich wählst, wird es besser. Der Stoiker hört darin: Wenn du mir glaubst, gibst du dein Urteil ab. Stoisch zu wählen heißt daher nicht, sich zu entziehen. Es heißt, sich nicht verführen zu lassen. Der Stoiker geht nicht in die Wahlkabine, um seine Identität zu bestätigen, sondern um eine Pflicht zu erfüllen. Nüchtern. Unter Unsicherheit. Ohne Illusion. Was bedeutet das konkret bei einer Landratswahl? Ein Landrat ist kein Erlöser, sondern ein Verwalter von Knappheit, Konflikten und begrenzten Zuständigkeiten. Stoisch betrachtet sollte daher nicht gefragt werden: Wer verspricht am meisten?
Stoisch wählen in Zeiten der Plakatinflation
Schließfach bei der Sparkasse ist keine Lösung. Hochsicherheitslager à la Loomis schon.
In den letzten Monaten häufen sich Berichte über Einbrüche und Diebstähle in Bankschließfächern, vor allem bei Sparkassen. Täter schaffen es, in vermeintlich „sichere“ Räume einzudringen und Schließfächer auszuräumen. Das ist kein Einzelfall mehr, sondern ein strukturelles Problem des klassischen Bankmodells: Es basiert auf Vertrauen, Standard-Sicherheitstechnik und der Erwartung, dass Banken besser aufpassen als jeder einzelne Kunde. Genau diese Erwartung wird gerade massiv enttäuscht. Bankschließfächer mögen sich sicher anfühlen, weil sie beim Finanzdienstleister stehen. In Wahrheit aber gelten dort keine physisch hochsicheren Sicherheitsstandards, keine vollumfängliche Versicherung des Inhalts und im Schadenfall oft keine klare Haftung. Im Einbruch- oder Brandfall beginnt ein lästiger Rechts- und Versicherungsstreit. Schließfächer sind ein Serviceprodukt, kein Sicherheitskonzept mit Schutz gegen echte Attacken. Viele Banken haften im Schadensfall nur begrenzt oder gar nicht für den Inhalt eines Schließfachs. Genau hier setzt der Unterschied zu einem professionellen Hochsicherheitslager an. Anbieter wie Loomis Internationalsind keine Bankfiliale mit Kellerfächern, sondern richten ihre Infrastruktur aus auf physische Sicherheit, Risikomanagement und Wertschutz als Kernaufgabe. Loomis betreibt hochsichere Lagerhallen und Tresore in den bedeutendsten Finanzzentren der Welt – von London über Zürich bis Singapur – mit modernster Sicherheitstechnik und permanenten Schutzmaßnahmen. Diese Einrichtungen sind nicht Nebenprodukt eines Bankbetriebs, sondern spezialisiert auf Wertlagerung und -transport inklusive umfassender Versicherung und Aktenführung. Im Unterschied zu einem Bankschließfach gibt es bei einem professionellen Vault-System mehrere entscheidende Unterschiede: 1. Sicherheitsinfrastruktur nur für Werte Bankschließfächer stehen oft in öffentlich zugänglichen Bankräumen, deren primäre Aufgabe die Abwicklung von Konten ist. Hochsicherheitslager wie bei Loomis sind physisch isolierte Anlagen, gebaut, um Angriffe zu widerstehen – mit mehrstufiger Zugangskontrolle, 24/7 Videoüberwachung, Stahlbeton, redundanten Alarmsystemen und personell geschützten Sicherheitszonen.
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Schließfach bei der Sparkasse ist keine Lösung. Hochsicherheitslager à la Loomis schon.
Worum es wirklich geht
Die Märkte glauben noch an Nominalwerte. Das ist wie ein Betrug, der jahrzehntelang geduldet wird. Man misst Wohlstand in Papier. Dann wundert man sich, wenn der Wert schwindet. In Wahrheit misst Gold, Silber oder Platin nicht die Zukunft. Sie messen die Entwertung der Maßeinheit selbst. Was 2025 passiert ist, bestätigt diese Sicht in krasser Weise. Gold: Der wahre Referenzpunkt Gold hat 2025 einen historischen Lauf hingelegt. Preise erreichten über 4.400 USD pro Unze, nach einem Plus von über 60 % im Jahr. In der Spitze stand die Feinunze nahe historischen Rekorden und Anleger spekulieren bereits über 5.000 USD oder mehr 2026. Das ist keine Laune des Marktes. Das ist ein realer Wertmesser, kein digitales Fiktionstoken. Das entscheidende Narrativ ist hier nicht „Safe Haven“, sondern Relative Wahrnehmung: Alle anderen Papierwerte erscheinen im Vergleich schlechter, weil Fiat Geld instituiçãoell schwächer wird. Silber: Übersehen, dann explodiert Silber war lange das ungeliebte Kind der Edelmetallwelt. 2025 war sein Jahr. Spotpreise pendeln im Bereich von etwa 75 – 80 USD pro Unze und haben sich gegenüber Vorperioden mehr als verdoppelt. Was niemand mehr ignorieren kann: Silber ist kein reiner Gold-Schleppenträger mehr. Es ist monetär und industriell zugleich – strukturell unterversorgt because primär nur ~30 % aus Silberminen kommt, der Rest als Nebenprodukt entsteht. Wenn Nachfrage strukturell steigt (Solar, Elektronik, Datenzentren) und Angebot nicht folgen kann, wird aus „metallischer Wette“ eine Preis-Realität. Platin: Die unterschätzte Knappheit Platin hat 2025 ebenfalls starke Zuwächse verzeichnet – oft über 100 % gegenüber dem Vorjahr, auch wenn kurzfristige Gewinnmitnahmen die Kurse hier und da drücken. Wenn du Platin verstehst, verstehst du Knappheit. Dieselgate, sinkender Auto-Platinbedarf, Energiewende-Mythen – all das blendet. Aber echte Knappheit entsteht, wenn Angebot strukturell geschrumpft ist und alternative Nachfrage (z.B. Wasserstofftechnologien) auftaucht.
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Ronny Wagner
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@ronny-wagner-6738
✨ 49, Gold-Händler, Gründer der Schule des Geldes e.v., Experte für finanzielle Bildung, Podcast „Goldrichtig investieren“. ✨

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Schwarzheide
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