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Bitte stell dich kurz vor 🤩
Herzlich Willkommen in der Community 🫶 Zuerst einmal vielen Dank, dass du hier bist. Hier bekommst du einen kurzen Überblick, wie du von dieser community am besten profitierst. Bitte stell dich in den Kommentaren einmal kurz vor, damit andere wissen, dass du da bist Ich wünsche dir viel Spaß mit dem Onboarding und im Classroom mit den ersten Grundlagen. P.S Eine Gruppe lebt davon, dass sie aktiv ist. Also schweig nicht und mach einfach mit und trag was zum Thema bei 💛 Liebe Grüße Andrea
Bring dein Profil auf Linkedin in Ordnung
Gerade eben habe ich auf LinkedIn und hier im Classroom einen Beitrag über das geschrieben, was einem meiner Coaching Klientin vor kurzem passiert ist. Alles anonym natürlich. Er hatte beste Referenzen und schon eine mündliche Zusage von einem neuen Arbeitgeber. Dann war der Entscheider dieses Unternehmens auf seinem LinkedIn Profil, das etwas chaotisch war, und kurze Zeit später kam die Absage und er hat den Job nicht bekommen. Bitte macht euch klar, wie wichtig euer LinkedIn Profil ist. In Zeiten von Social Media ist alles öffentlich einsehbar und ganz besonders wenn ihr auf LinkedIn unterwegs seid.. Lasst mir gerne eure Kommentare hier und sagt mal Bescheid, ob ihr den Beitrag gelesen habt.
Schritt 3: Dein Lebenslauf ab 50 – was heute wirklich zählt
Der Lebenslauf ist oft der Punkt, an dem Unsicherheit entsteht. Viele fragen sich: Was lasse ich weg? Was betone ich? Wie viel Vergangenheit ist zu viel? Habe ich gelogen, wenn ich etwas weglasse? Die wichtigste Einordnung vorweg: Ein Lebenslauf ist kein Karrierearchiv. Er ist eine Arbeitsprobe auf Papier bzw. digital. Ab 50 entscheidet nicht mehr die vollständige Historie, sondern die Antwort auf eine einzige Frage: Wofür bist du heute einsetzbar? Darauf sollte dein Lebenslauf ausgerichtet sein. 1. Denke in Rollen, nicht in Stationen Statt jede Position detailliert aufzuzählen, beschreibe klar, welche Rolle du heute übernehmen kannst. Führung, Fachverantwortung, Projektsteuerung, Beratung. Der Leser muss das in wenigen Sekunden erfassen. 2. Kürze konsequent auf Relevanz Alles, was keinen Bezug zur angestrebten Rolle hat, darf gehen. Frühere Positionen können zusammengefasst werden. Entscheidend ist Wirkung, nicht dass jeder kleinste Schritt drin steht. 3. Stelle Erfahrung als Nutzen dar Erfahrung ist kein Selbstzweck. Beschreibe, welche Probleme du gelöst hast, welche Verantwortung du getragen hast und welchen Mehrwert das heute bringt. Unternehmen wollen erkennen, welchen Vorteil sie durch dich haben werden. 4. Vermeide Überfrachtung Kein dicht gedrängter Text, keine langen Absätze, keine Erklärungen. Klar, strukturiert, gut lesbar. Zwei bis maximal drei Seiten reichen in der Regel aus. 5. Passe den Lebenslauf an die Zielrolle an Ein Lebenslauf für eine Führungsrolle sieht anders aus als für eine Projektfunktion oder eine beratende Tätigkeit. Ein Dokument für alles funktioniert selten. Wenn du magst, nimm dir jetzt deinen aktuellen Lebenslauf zur Hand und prüfe ihn anhand dieser Frage: Wird in den ersten 30 Sekunden klar, wofür ich heute eingesetzt werden kann? Wenn nicht, ist das kein Problem. Genau daran arbeiten wir hier Schritt für Schritt. Im nächsten Beitrag geht es darum, wie du LinkedIn gezielt nutzt, um nicht nur zu suchen, sondern gefunden zu werden.
Schritt 1:Deine Ausgangslage im Job
Schritt 1: Deine berufliche Ausgangslage klären Bevor wir über Lebensläufe, Jobplattformen oder Gespräche sprechen, braucht es einen sauberen Startpunkt. Viele machen den Fehler, sofort Bewerbungen zu schreiben. Das führt oft zu Frust, weil unklar ist, wofür man sich eigentlich bewirbt. Deshalb beginnen wir hier mit deiner aktuellen Ausgangslage. Nimm dir bitte Zeit und beantworte für dich diese drei Fragen schriftlich. Du musst nichts posten, wenn du das nicht möchtest. 1. Welche Rolle kannst du heute realistisch übernehmen? Nicht „früher“, nicht theoretisch. Sondern heute. Fachlich und organisatorisch. 2. In welchem Arbeitsmodell willst oder kannst du arbeiten? Vollzeit, Teilzeit, Projekt, Interim. Klarheit an dieser Stelle erspart viele Absagen. 3. Unter welchen Bedingungen macht ein neuer Job für dich Sinn? Arbeitsort, Einkommen, Verantwortung, Belastung. Nicht als Wunschliste, sondern als Entscheidungsrahmen. Warum das wichtig ist: Ab 50 werden Profile nicht mehr entwickelt, sondern klar eingesetzt. Wer selbst nicht klar benennen kann, wofür er steht, wird im Markt unscharf wahrgenommen und entweder übersehen oder abgelehnt. Wenn du magst, kannst du hier gerne teilen, welche dieser drei Fragen dir aktuell am meisten Schwierigkeiten macht. Lesen und mitdenken reicht aber genauso. Im nächsten Beitrag geht es darum, wo du ab 50 realistische Stellen findest und welche Jobplattformen wirklich Sinn ergeben.
Vorstellung
Hallo, mein Name ist Walter Mayer, ich bin 61 Jahre alt. Im vergangenen Sommer habe ich aufgrund der wirtschaftlichen Lage meine Stelle als SAP‑Entwickler verloren. Seitdem befinde ich mich in der aktiven Jobsuche – leider bislang ohne Erfolg. Trotz einer zusätzlichen Weiterbildung und deutlich optimierter Bewerbungsunterlagen erhalte ich fast ausschließlich Absagen, und in vielen Fällen bleibt eine Rückmeldung sogar vollständig aus. Diese Situation empfinde ich zunehmend als belastend und entmutigend. Deshalb würde mich sehr interessieren, welche Erfahrungen andere Bewerberinnen und Bewerber derzeit machen und wie sie die aktuelle Lage am Arbeitsmarkt wahrnehmen.
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