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Psychisch krank oder einfach nur überlastet?
Heute geht es in meinem neuen LinkedIn-Beitrag um eine persönliche Erfahrung in Sachen "psychische Gesundheit": Dieser Post beleuchtet die feine, aber entscheidende Grenze zwischen psychischer Erkrankung und chronischer Überlastung im Arbeitskontext. Es geht um Sprache, Verantwortung und die Frage, wie Organisationen mit Stress, Überforderung und Kündigungen umgehen und was solche Aussagen emotional mit Menschen machen. Ein persönlicher Erfahrungsbericht über Resilienz, Selbstabgrenzung und den Moment, in dem klar wird: Nicht ich bin das Problem, sondern das System. Psychisch krank oder einfach nur überlastet? Ein Gedanke, den sicher viele schon mal dachten oder gesagt bekamen. Ich teile heute meinen Moment, der alles verändert hat. „Du hast doch eh psychische Probleme…“. Diesen Satz hat eine Person aus der HR-Abteilung zu mir gesagt, als ich gekündigt habe. Nicht im Streit, auch nicht emotional, sondern beinahe beiläufig und sachlich. Genau deshalb hat er sich so tief eingebrannt. Was solche Sätze anrichten, wird oft unterschätzt. Sie stellen nicht nur einen Menschen infrage, sie verschieben Verantwortung. Plötzlich ist nicht mehr das System das Problem. Auch nicht die Überforderung, der Dauerstress oder die widersprüchlichen Erwartungen. Sondern: Du selbst. Solche Aussagen sagen viel aus. Aber nicht über die Person, die sie treffen. Über Organisationen, die mit Überlastung nicht umgehen können und sie deshalb individualisieren. Für mich war das ein Wendepunkt. Nicht, weil an dem Satz etwas Wahres dran gewesen wäre, sondern weil ich für einen Moment innegehalten habe und gespürt habe: Das war der Schlusspunkt einer langen, anstrengenden Zeit. Resilienz heißt für mich nicht, solche Sätze zu schlucken: ✅ Sondern sie wahrzunehmen, ohne sie zu bewerten. ✅ Ohne sie persönlich zu nehmen. ✅ Ohne ihnen Macht über mich zu geben. Resilienz beginnt dort, wo ich erkenne, was wirklich mit mir zu tun hat und was nicht. Und wo wir unterscheiden lernen: Was gehört wirklich zu mir und was ist ein Symptom eines Systems, das meine Grenzen verletzt?
Psychisch krank oder einfach nur überlastet?
1 like • 9h
@Julie Haußmann
0 likes • 8h
@Birgit Grossmann Ganz lieben Dank 🤩🙏🏻
𝗛𝗼𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻𝘀𝗶𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁 🌀 𝗩𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗲𝗹𝗮𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘇𝘂𝗿 𝗯𝗲𝗿𝘂𝗳𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗦𝘂𝗽𝗲𝗿𝗸𝗿𝗮𝗳𝘁
𝗛𝗼𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻𝘀𝗶𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗵𝘆𝘀𝗶𝗼𝘁𝗵𝗲𝗿𝗮𝗽𝗶𝗲 𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗮𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵 𝘃𝗲𝗿𝗸𝗮𝗻𝗻𝘁. Und in anderen Heilberufen auch. Während ungefähr 15-20% aller Therapeut:innen hochsensible Persönlichkeiten (HSP) sind, behandelt unser Gesundheitssystem diese neurologische Besonderheit eher als Schwäche, statt als wertvolle Ressource. In meiner 35-jährigen Berufspraxis habe ich ein faszinierendes Muster erkannt: Hochsensible Behandler:innen verfügen über eine außergewöhnliche propriozeptive Intelligenz - sie spüren Spannungsmuster und Dysbalancen intuitiv, bevor mechanische Tests diese bestätigen. Die Fähigkeit bleibt jedoch meist ungenutzt - oder wird sogar als Belastung empfunden... 𝗗𝗮𝘀 𝗗𝗶𝗹𝗲𝗺𝗺𝗮 𝗵𝗼𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻𝘀𝗶𝗯𝗹𝗲𝗿 𝗧𝗵𝗲𝗿𝗮𝗽𝗲𝘂𝘁𝗲𝗻: 1. Intensivere Wahrnehmung führt zu schnellerer Erschöpfung bei konventionellen Behandlungsabläufen 2. Das Kassensystem mit hoher Taktung erzeugt permanente Reizüberflutung 3. Die körperliche Belastung verstärkt sich durch die emotionale Komponente 4. Empathische Erschöpfung tritt früher ein 𝗗𝗲𝗿 𝗣𝗮𝗿𝗮𝗱𝗶𝗴𝗺𝗲𝗻𝘄𝗲𝗰𝗵𝘀𝗲𝗹: 𝗗𝗶𝗲 𝟭𝟴-𝗠𝗶𝗻𝘂𝘁𝗲𝗻-𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 Unsere Forschung zeigt: Hochsensible Therapeut:innen erzielen mit achtsamer Präsenz in kürzerer Zeit tiefere Resultate, als mit mechanischen Techniken. Die neurologische Erklärung liegt u. a. in der verstärkten Spiegelneuronen-Aktivität und dem schnelleren Zugang zum parasympathischen Nervensystem des Gegenüber. Die evidenzbasierte 18-Minuten-Methode nutzt genau diese Stärken: 🌀 Reduzierte Behandlungszeit bei verbesserter Wirksamkeit 🌀 Fokus auf präsente Berührung statt ausschleißlich mechanische Intervention 🌀 Integration neurologischer Feedback-Schleifen 🌀 Systematische Nutzung der hohen Wahrnehmungsfähigkeit 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗜𝗺𝗽𝗹𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻: Therapeuten, die ihre Hochsensibilität als Werkzeug nutzen, können ihre Behandlungseffizienz um bis zu 50% steigern und gleichzeitig ihre Belastung um die Häfte reduzieren. Die neue "the human touch"-Akademie macht dieses Wissen jetzt systematisch zugänglich und bietet hochsensiblen Therapeut:innen einen evidenzbasierten Weg, ihre neurologische Besonderheit als berufliche Superkraft zu nutzen.
𝗛𝗼𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻𝘀𝗶𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁 🌀 𝗩𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗲𝗹𝗮𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘇𝘂𝗿 𝗯𝗲𝗿𝘂𝗳𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗦𝘂𝗽𝗲𝗿𝗸𝗿𝗮𝗳𝘁
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Sehr spannend, lieber @Stefan Butteweg! Habe deinen Beitrag jetzt erst gesehen und auch kommentiert!
Willst du auch 2026 Entscheidungen treffen, die deinem Körper Energie rauben – ohne es zu merken?😣
Dein Körper sendet dir täglich Signale. Die Frage ist nicht, ob sie da sind, sondern ob du sie richtig verstehst. Viele Menschen raten, probieren, hoffen. Und wundern sich, warum Energie, Klarheit und Wohlbefinden fehlen. 👉 Was wäre, wenn du wüsstest, • welche alltäglichen Entscheidungen deinem Körper helfen, • wie du deine Energie gezielt zurückgewinnst • und was du konkret ändern kannst ohne Rätselraten? In meinem Live-Vortrag zeige ich dir praktisch, nachvollziehbar und sofort umsetzbar, welche alltäglichen Entscheidungen deine Energie, Gesundheit und Lebensqualität messbar verbessern. Nach dem Vortrag weißt du: ✔️ worauf dein Körper wirklich reagiert ✔️ welche Stellschrauben im Alltag den größten Effekt haben ✔️ was du ab sofort konkret tun kannst Der Inhalt basiert auf medizinischem Wissen und jahrelanger Praxiserfahrung. Klar strukturiert, komprimiert und so aufbereitet, dass du ins Tun kommst. 👉 Wenn du 2026 nicht weiter raten willst, was dir guttut, sondern verstehen und handeln möchtest, dann sichere dir jetzt deinen Platz. Dein Körper weiß längst, was er braucht. Jetzt ist der Moment, es auch zu verstehen. Den vollen Beitrag findet ihr hier: https://www.linkedin.com/in/sandra-seidler
Willst du auch 2026 Entscheidungen treffen, die deinem Körper Energie rauben – ohne es zu merken?😣
1 like • 3d
Geliked und kommentiert!
Mal wieder Feedback bevor ich poste
Ich habe mir jetzt überlegt an meinen erfolgreichsten Post anzuknüpfen und das Thema nochmal zu beleuchten. Hier geht es um mehr als einen Satz, nämlich um die Überforderung des Systems bzw. des Unternehmens. Wie findet ihr den Post? Freue mich über euer Feedback 🙏 Ein Satz. Acht Worte. Und ich wusste: Hier geht es nicht um mich. „Du hast doch eh psychische Probleme.“ Dieser Satz fiel, als ich ging. Nicht im Streit, auch nicht emotional, sondern beinahe beiläufig, ja sogar fast sachlich. Aber dennoch präsent. Was solche Sätze anrichten, wird oft unterschätzt. Sie stellen nicht nur einen Menschen infrage, sie verschieben Verantwortung. Plötzlich ist nicht mehr das System das Problem. Nicht die Überforderung, nicht der Dauerstress, der vorhandene Druck oder die widersprüchliche Erwartungen. Sondern die Verantwortung wird an den betreffenden Mitarbeiter gegeben. Solche Sätze sagen viel aus, aber nicht über die Person, die sie treffen. Sondern über Organisationen, die mit Überlastung nicht umgehen können und sie deshalb individualisieren. Für mich war das ein Wendepunkt. Nicht, weil der Satz wahr war, sondern weil ich für einen kurzen Moment innehielt und merkte: Hier beginnt etwas anderes. Resilienz heißt für mich nicht, solche Sätze auszuhalten. Resilienz beginnt dort, wo wir aufhören, sie zu internalisieren. Wo wir unterscheiden lernen: Was gehört wirklich zu mir und was ist ein Symptom eines Systems, das Grenzen ignoriert? Was war ein Satz, der bei dir länger nachgewirkt hat, als er hätte dürfen? Ich freue mich auf den Austausch mit dir!
3 likes • 5d
@Uwe Bothe Ja, aber jetzt ist es auch nicht besser - andere Story 😅🙈
1 like • 3d
@Yvi Schallenberger Danke dir, ich bastele mal ein wenig rum
600 € Tierarztkosten zum Jahresanfang 
und unser Hund bekam keine echte Hilfe! Das neue Jahr hatte noch nicht mal 24 Stunden, da standen wir schon vor einem hohen Tierarzt-Kostenvoranschlag. Für etwas, das unser Hund in diesem Moment gar nicht gebraucht hat. Hätten wir nicht auf einen Test für 25 € bestanden, wären wir mit der überteuerten Rechnung davongelaufen und hätten ein echtes Problem nicht gelöst. Diese Erfahrung zeigt, warum im Verkauf oft vieles schief läuft: - Fokus auf Preis statt auf Kundenprobleme - Schneller Abschluss statt echte Hilfe für Kunden - Transaktion statt echter Transformation Der Preis ist meist nie das Problem. Vertrauen, Verständnis und echte Lösungen zählen immer. Willst du wissen, wie wir aus dieser Situation gelernt haben, Kunden langfristig zu gewinnen und echte Lösungen zu liefern, ohne Druck oder Manipulation? Dann schau gerne bei meinem neuen LinkedIn-Beitrag vorbei. https://www.linkedin.com/in/yvi-einfach-neukunden/
600 € Tierarztkosten zum Jahresanfang 
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Geliked und kommentiert, liebe @Yvi Schallenberger !
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Yvonne Hillig
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@yvonne-hillig
Mesource®-Resilienztrainerin, emTrace®-Emotionscoach, Naturcoach: für innere Stärke, emotionale Balance & neue Energie – in Verbindung mit der Natur.

Active 6h ago
Joined Oct 4, 2025
Hannover
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