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Da meine letzten Beiträge kontinuierlich weniger Impressionen bekommen, wollte ich mal wieder vorab um Feedback bitten. Vielleicht mache ich doch noch nicht alles richtig? Was denkt ihr? Positive Neubewertung ist keine Superkraft. Manchmal ist sie nur ein Pflaster. Gerade in Transformationsprozessen höre ich in Teams oft Sätze wie: „Dann sehen wir’s halt positiv.“ „Ist doch auch eine Chance.“ „Wir wachsen da rein.“ Und ja: Reframing kann helfen, aber manchmal klebt es nur kurz über dem eigentlichen Problem: ➡️ Unklarheit (Wer entscheidet was?) ➡️ Überlastung (Zu viel parallel.) ➡️ Dauer-Change (Kein stabiler Boden.) ➡️ Konflikte (unausgesprochen, aber spürbar.) Was dann passiert: Das Pflaster hält, jedoch nur bis zur nächsten Deadline. Deshalb: Coping ist situativ. Es gibt nicht die eine Strategie, die immer funktioniert. Zwei Tools, die Teams im Alltag oft helfen, wenn sie passend eingesetzt werden: 1) Social Sharing (aber richtig): Nicht als Jammern oder als Problemlawine. Sondern immer als Entlastung + Abstimmung. 7-Minuten-Team-Check-in: Jede:r sagt 1 Satz: „Gerade stresst mich ___. Ich brauche ___.” (Keine Diskussion. Kein Fixing. Nur Klarheit.) 2) Positive Neubewertung (als Handlungsfähigkeit, nicht als Motto) ✅ 60-Sekunden-Reframe: Was ist hier wirklich beeinflussbar? Was ist der kleinste nächste Schritt? Was lassen wir bewusst liegen? Wenn Reframing nicht hilft, ist das kein Mindset-Problem. Dann ist es ein Signal: Ihr braucht ein anderes Tool (Prioritäten, Rollenklärung, Grenzen, Ressourcen, Pause). Welche „gut gemeinte“ Coping-Strategie nervt euch im Team am meisten und welche wirkt wirklich?
Businessplan: 50 Seiten. Gesundheitsplan: 0 Seiten.
Nachdem es letzte Woche noch die ein oder andere Optimierung bei einem Post gab, stelle ich nun meinen von dieser Woche Dienstag hier rein mit der Bitte um Feedback. Vielen lieben Dank. In Gesprächen mit Unternehmern höre ich sehr oft den Satz:„Ich bin fit, ich bin nicht krank, also brauche ich das nicht.” Viele Unternehmer investieren konsequent in Prozesse und Strukturen ebenso wie in die Vorsorge der Unternehmensbelange. Bei der eigenen Vorsorge werden diese Gedanken oft ausgesetzt, solange nichts weh tut und alles funktioniert. Für mich ist das ein Widerspruch. Nicht weil ich Angst vor Krankheit schüren will, sondern weil ich das ganz realistisch sehe: wer will nicht gesund und leistungsfähig bis ins hohe Alter bleiben? Das ist ja gar kein Hexenwerk, nur dürfen wir heute - dank unseres immensen Fortschrittes - etwas mehr dafür tun als wir es noch vor 100 Jahren mussten. Gesundheit ist für mich kein Notfallthema. Es ist für mich ein tägliches to do, wozu bewusste Ernährung, ausreichend Bewegung, eine stabile Psyche ebenso gehören, wie das, was wir trinken. Unternehmer reagieren in der Regel in ihrem Unternehmen nicht erst, wenn etwas schiefläuft, sondern schon bevor die Stabilität kippt. Genau deshalb setze ich auf wirksames Wasser als Teil dieser präventiven Strategie. Wasser ist das, was wir am meisten konsumieren. Warum dann nicht in der bestmöglichen Qualität? Gesundheit ist dabei keine Privatsache am Rand, sondern die Grundlage für Konzentration, Entscheidungsfähigkeit und langfristige Leistungsfähigkeit. Ich sehe wirksames Wasser nicht als Lösung für Krankheit, sondern als präventive Investition in die Basis unseres Wohlbefindens. Wer hier achtlos ist, spart an der falschen Stelle. Was tust du heute, damit es dir auch in 5 Jahren noch gut geht?
Businessplan: 50 Seiten. Gesundheitsplan: 0 Seiten.
DN für Leitfaden
Hallo zusammen, ich versuche gerade, diejenigen noch einmal anzuschreiben, die auf die Erstnachrichten nicht geantwortet haben... Vielleicht habt Ihr mal Zeit drüberzuschauen und ein kurzes Feedback zu geben... Danke und allen einen schönen Tag! ... ### Nachricht ### Ich wollte nur mal schnell sagen, dass ich für Führungskräfte einen kostenlosen Leitfaden entwickelt habe, der auch für Dich vielleicht interessant sein könnte... 🤔 Es geht um Verbesserung der Zusammenarbeit mit Teams, Kommunikation, Konfliktlösung usw... 👉 Darf ich Dir den Link mal zusenden? Daumen hoch reicht...
Mein 1. Vorstellungsbeitrag bei LI - ich traue mich!
Hallo in die Runde, ich bin schon eine Weile Mitglied aber habe mich bisher noch nicht gezeigt.. Das ändert sich jetzt! Mit der wunderbaren Unterstützung von @Josephine Green die mir als Coach Anschub verleiht, geht es jetzt gemeinsam an meine Social Media Präsenz! - Neue Website ist fertig - LinkedIn Profil ist erstellt - Ausrichtung und Zielgruppe sind klar Bisher habe ich noch KEINE Kontakte, außer Josephine. Damit es nicht so traurig aussieht, wäre es super, wenn einige von euch, sich mit mir vernetzen würden - DANKE schon mal im Voraus! https://www.linkedin.com/in/katharina-rotter/ Hier ist der Entwurf für meinen erster Beitrag für LinkedIn. Er ist noch nicht veröffentlicht, schreibt mir gerne euer Feedback: _________________ Ich schreibe diesen Beitrag mit einem kleinen Knoten im Bauch. Nicht, weil ich nichts zu sagen hätte – sondern weil es mein allererster Beitrag auf LinkedIn ist. Und weil Sichtbarkeit immer auch bedeutet, sich ein Stück zu zeigen. Viele Jahre habe ich im Stillen gearbeitet. In der Demenz- und Palliativbegleitung, nah an Menschen, nah an ihren Geschichten, nah an dem, was oft keinen Platz hat im schnellen Alltag: Erschöpfung, Überforderung, aber auch tiefe Menschlichkeit. Ich habe gesehen, wie viel gegeben wird, von Pflegekräften, von Angehörigen, von Teams. Und wie wenig Raum oft bleibt, um selbst wieder Kraft zu schöpfen. Lange habe ich selbst funktioniert, getragen, begleitet. Irgendwann wurde mir klar: Es braucht andere Wege der Entlastung. Sanft. Würdig. Spürbar. So hat Klang seinen Platz in meinem Leben gefunden. Nicht als „Methode“, sondern als Erfahrung. Klang wirkt dort, wo Worte enden. Er beruhigt, verbindet, trägt – ohne etwas zu fordern. Genau das hat mich berührt und nicht mehr losgelassen. Heute biete ich Klangschalenmassagen, Klangbäder und Klangmeditationen an für Menschen, die wieder bei sich ankommen möchten. Still, achtsam, ohne Druck. In meinen Praxisräumen, sowie mobil für Pflegeeinrichtungen und Hospize, für Bewohner und Teams.
Mein 1. Vorstellungsbeitrag bei LI - ich traue mich!
LinkedIn Banner im Text geändert etc.
Zur Info: ich habe mich nun vor 1 Woche getraut, etwas "offensiver" in meinem LinkedIN Profil aufzutreten. Schaut es euch gerne an, wenn es euch interessiert: im Banner spreche ich nun Tacheles von wegen "Krankheitstage reduzieren und Immunsystem stärken" und auch darunter mache ich nur noch die Ansprache für Unternehmer, Familie habe ich ganz herausgenommen. Ich rede auch von einem Premium-Ionisator, damit die Menschen gleich wissen, der ist 1. Wahl und nicht für 2,50€ zu bekommen. Ich weiß, dass ist ein Filter, aber das ist gewollt. Ich habe ein wenig die Nase voll, immer nur zu hören "Das ist aber teuer" - ja, es ist viel Geld, aber wenn die Interessenten ihr Geld über ihre Gesundheit stellen, kommen wir nicht zusammen. Vielleicht ist das zu hart, aber das ist nun mein Commitment. Den Infotext habe ich auch geändert. Wer weiß, was ich in ein paar Wochen machen, aber im Moment fühlt sich das für mich richtig und gut an. Wer mag: https://www.linkedin.com/in/ursula-seibel-wasserfee/ Liebe Grüße, Ursula
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LinkedIn Booster ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
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