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Lauftraining Laktatschmiede

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Trailrunning Community

299 members • Free

35 contributions to Lauftraining Laktatschmiede
Hello 🏞️
Servus ihr Lieben 🤎 Ich bin die Neue 👉🏼👈🏼 Ich laufe seit ca 6 Jahren, bislang eher Straße, wollte aber eigentlich immer in den Busch und trails laufen. Ich komme aus dem Raum Braunschweig und kann von meinem Wohnzimmer aus den Brocken ziemlich gut sehen. Hinterm Haus ist der Elm- als HM finde ich schnell. Letztes Wochenende bin ich den RET gelaufen und noch mehr on Fire! 🔥 Ich freu mich auf den Austausch und mit und von euch zu lernen! Ganz liebe Grüße, Tanja
3 likes • 4d
Herzliche Willkommen und viele Grüße aus dem Süden
Abwärtszeit bei Berg-Intervallen
In Berg-Intervallen ist bei mir schon öfter das Thema aufgetraucht, dass ich nach dem Uphill-Intervall nicht in der vorgesehenen Zeit wieder nach unten komme, um das nächste Uphill-Intervall wieder unten am Anstieg zu starten (bei mir gibt es eine so langen Anstiege in der Nähe, dass ich einfach durchgehend bergauf laufen könnte). Auf der anderen Seite finde ich es aber sehr komfortabel, wenn meine Uhr mir die Intervalle vorgibt - und in den Abwärtspassagne das Training pausieren, bis ich unten bin, finde ich auch nicht so gut. Was für GARMIN funktioniert: In Training Peaks kann man in der Einheit selbst (ich glaube, man braucht die Premium-Version) - kann man also aktivieren: "Runde beenden auf Rundenknopf" für die Pause. Dann läuft die Zeit in der Abwärtspassage nicht runter, sondern rauf; und zwar so lange, bis man die Lap-Taste auf der Uhr drückt. Vielleicht nutzt das auch jemand anderem. Ich habs im Anhang markiert.
Abwärtszeit bei Berg-Intervallen
2 likes • 7d
Mir geht es genauso ich, ich habe muss die gleiche Steigung hoch uns wieder runter laufen. Runter bin ich zwar schneller, aber die Pause iat doch länger als in den Plänen vorgegeben. Ich habe das jetzt immer komplett manuell gestoppt. Ich habe die Premium Version von Training Peaks, das muss ich mal ausprobieren.
Reboots
Mittlerweile nutzen glaube ich einige die positive Wirkung von Reboots oder ähnlichen Recovery Boots. Welches Modell nutzt du? Reboots bietet gerade Auslaufmodelle und Refurbished mit interessanten Preisen an. Das aktuelle Modell passt finanziell nicht🙈
4 likes • 19d
Mich hat die Auswahl bei Reboots erstmal erschlagen. Ich hoffe ich kann die auch mal bei einem Event testen. Die aktuellen Modelle sind mir auch zu teuer. Ich bin mal gespannt welches Modell hier in der Community bevorzugt wird.
1 like • 18d
@Anita Kraus geschwollene Beine nicht, aber auf jeden Fall schwere Beine bzw. sie tun mir manchmal auch einfach weh. Manchmal habe ich nach einem Longrun einfach keine Chance mich auszuruhen und wenn ich dann noch sehr viel Alltagsbewegung habe dann sind sie schwer und tun weh.
Und wenn es das letzte ist was ich tue....
Die letzten 4–6 Wochen vor einem Wettkampf sind oft die ehrlichsten. Nicht alles läuft glatt. Erkältung, Stress, Zeitdruck – das gehört dazu. Ich sehe das gerade wieder bei einigen Athleten und auch aus eigener Erfahrung: Es wird selten perfekt. Und genau darum geht es jetzt auch nicht mehr. Ich bin über die Ostertage quasi alleinerziehend. Logistisch ist es einfach nicht möglich perfekt zu trainieren. Olivia geht natürlich vor, aber dennoch möchte ich noch mal letzte wichtige Reize setzen. Nur was ist denn vor allem in solch einem Fall das wirklich wichtigste? Was viele unterschätzen: Der große Trainingsreiz ist gesetzt. Du wirst in dieser Phase keine Ausdauer mehr „aufbauen“, die dich am Wettkampftag plötzlich auf ein neues Level hebt. Vor allem die strukturelle Anpassung im Bewegungsapparat (Laufökonomie, Sehnen, Gelenke, Bänder) braucht Zeit. Wenn sie jetzt noch nicht da ist, kommt sie auch nicht mehr in den letzten Wochen. Deshalb gilt jetzt ein Perspektivwechsel: Nicht mehr „Was kann ich noch reinholen?“ Sondern: „Wie bringe ich das, was ich habe, sauber an den Start?“ Die Taperphase ist kein Rückschritt. Sie ist die Phase, in der dein Körper überhaupt erst die Chance bekommt, das Training zu verarbeiten. Weniger Umfang, gezielte Reize, viel Gefühl für den eigenen Körper. Wer hier nervös wird und nochmal „draufpackt“, verschenkt oft genau das, worauf es ankommt. Das einzige was wirklich noch in die Anpassung kommt ist die Muskulatur. Wir können also durch gezieltes Krafttraining, besonders für die Downhills, noch einiges Gut machen. Mit dem wissen also, wenn es mit dem Training klappt. Dann Downhill Muckies bearbeiten gehe ich auch in die letzten Wochen meiner Vorbereitung für die Transvulcania. Gleichzeitig wird jetzt etwas anderes ebenfalls entscheidend: Klarheit in den Peripheren Strategien. Kein „mal schauen, wie es läuft“. Du brauchst einen Plan. Pacing, Verpflegung, mentale Strategie, Equipment – das muss jetzt stehen. Nicht erst am Start, nicht erst im ersten Anstieg.
Und wenn es das letzte ist was ich tue....
1 like • 18d
@Marius Prigge Kälte oder moderate Wärme. Wenn es zu heiß ist kostet mich das auf jeden Fall Geschwindigkeit.
2 likes • 18d
@Marius Prigge Die Tabelle habe ich heute auch gefunden. 120 cm sagt Leki. Ich werde jetzt online 2 paar Stöcke bestellen und dann mal schauen welche ich behalte. Dann bin ich auch für das Technik Training richtig ausgerüstet
Dann kann es jetzt so richtig losgehen!
Gestern Abend habe ich mit @Daniel Hofmann seine komplette Sommer-Saison durchgetaktet. Warum? Weil er vor einer extrem komplizierten Situation stand. Nehmt euch etwas Zeit und wir nehmen euch mit in einen Workflow zu TrainingPeaks Gefällt euch diese Art von Content zum mitdenken und einfach mal eine spezielle Situation richtig auseinander zu nehmen? Schriebt mir gerne was ihr denkt, wo hättet ihr etwas anders gemacht oder was hat euch skeptisch gemacht!
3 likes • 19d
Vielen Dank für das Video. Habe ich gestern beim Krafttraining daheim angesehen
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Mariel Klein
4
54points to level up
@mariel-klein-8160
Ziel für 2025: Halbmarathon

Active 1h ago
Joined Dec 28, 2025
Fuchstal
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