… stellen bei Geldanlagen dieselbe Frage:
𝐖𝐢𝐞 𝐯𝐢𝐞𝐥 𝐑𝐞𝐧𝐝𝐢𝐭𝐞 𝐛𝐫𝐢𝐧𝐠𝐭 𝐦𝐢𝐫 𝐝𝐚𝐬?
Das ist verständlich.
Aber es ist nicht die wichtigste Frage.
Die wichtigere lautet:
Hilft mir diese Anlage, handlungsfähig zu bleiben,
wenn Systeme unter Druck geraten?
Denn Rendite ist eine Komfortgröße.
Überleben ist eine Funktionsgröße.
Ü𝐛𝐞𝐫𝐥𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐬𝐜𝐡𝐥ä𝐠𝐭 𝐑𝐞𝐧𝐝𝐢𝐭𝐞!
Viele Investments funktionieren hervorragend – solange alles funktioniert:
– stabile Märkte
– verlässliche Regeln
– zahlungsfähige Gegenparteien
– planbare Geldpolitik
Doch genau das ist keine Garantie, sondern eine Annahme.
Überleben bedeutet nicht Angst.
Überleben bedeutet zunächst Resilienz:
Verluste begrenzen, durch Krisen kommen, nicht reagieren müssen, wenn andere es müssen. Langfristig reicht das jedoch nicht aus.
Überleben heißt auch, aus Störungen stärker hervorzugehen – Handlungsoptionen zu gewinnen, wenn sich Systeme verändern.
Ein Vermögen, das nur in stabilen Phasen funktioniert, ist kein Fundament – sondern ein Modell für Schönwetter.
Deshalb trennen immer mehr Menschen bewusst:
– produktives Vermögen, das arbeiten soll
– Absicherungsvermögen, das Stabilität schafft
Nicht alles Kapital muss Rendite liefern.
Ein Teil muss Standfestigkeit und Optionen sichern.
Rendite optimiert Wohlstand.
Überleben sichert Handlungsfähigkeit!
𝐔𝐧𝐝 𝐞𝐫𝐬𝐭 𝐰𝐞𝐧𝐧 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞 𝐁𝐚𝐬𝐢𝐬 𝐬𝐭𝐞𝐡𝐭, 𝐰𝐢𝐫𝐝 𝐑𝐞𝐧𝐝𝐢𝐭𝐞 ü𝐛𝐞𝐫𝐡𝐚𝐮𝐩𝐭 𝐫𝐞𝐥𝐞𝐯𝐚𝐧𝐭.
Wie denken Sie persönlich über Rendite und Überleben in Ihrer Vermögensstruktur?