Die meisten bAV-Modelle sind kein Benefit.
𝐒𝐢𝐞 𝐬𝐢𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧 𝐠𝐮𝐭 𝐯𝐞𝐫𝐩𝐚𝐜𝐤𝐭𝐞𝐫 𝐋𝐢𝐪𝐮𝐢𝐝𝐢𝐭ä𝐭𝐬𝐚𝐛𝐟𝐥𝐮𝐬𝐬.
Letzte Woche. Unternehmer. 20 Mitarbeiter.
👉 Monatlich mehrere tausend Euro in bAV.
👉Alles „richtig gemacht“.
Bis zur einen Frage:
👉 Wo ist das Geld eigentlich?
Antwort:
👉 Weg.
👉 Beim Versicherer.
👉 Keine Kontrolle.
👉 Haftung bleibt trotzdem.
Und genau das verkauft man als „Altersvorsorge“.
Das eigentliche Problem:
👉 Es wird über Zuschüsse gesprochen
👉 über Steuern
👉 über Rendite
Aber nicht über das Entscheidende:
👉 Wer kontrolliert das Geld?
Die Realität:
👉 Kapital verlässt das Unternehmen
👉 wird extern verwaltet
👉 Arbeitgeber trägt weiterhin das Risiko
Und dann wundert man sich über:
- niedrige Renten
- geringe Flexibilität
- enttäuschende Ergebnisse
Das ist kein Zufall.
👉 Das ist Systemlogik.
Und jetzt wird es unbequem:
👉 Viele bAV-Modelle funktionieren nur,
weil Unternehmer nicht hinterfragen,
was wirklich mit ihrem Geld passiert.
Dabei ist die Lösung eigentlich simpel:
Eine bAV wird erst dann zum Erfolgsmodell, wenn:
1. Liquidität im Unternehmen bleibt
👉 kein dauerhafter Kapitalabfluss
👉 Aufbau eigener Strukturen statt fremder Töpfe
2. Steuerlogik aktiv genutzt wird
👉 nicht nur Stundung
👉 sondern gezielte Gestaltung
3. Mitarbeiterbindung wirtschaftlich sinnvoll ist
👉 echter Mehrwert für Mitarbeiter
👉 ohne versteckte Ineffizienz für den Unternehmer
👉 Und genau hier trennt sich alles:
Versicherungslogik:
Kapital abgeben. Hoffen. Zahlen. Haften.
Unternehmerlogik:
Kapital behalten. Steuern. Strukturieren. Kontrollieren.
Ich sehe es immer wieder:
👉 Gleicher Beitrag
👉 komplett anderes Ergebnis
Nicht wegen Rendite.
👉 Sondern wegen Kontrolle.
bAV ist kein Produkt.
👉 bAV ist eine Machtfrage.
Arbeitet deine bAV für dich –
oder für jemand anderen?
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Markus Sommer
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Die meisten bAV-Modelle sind kein Benefit.
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