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Berühmte letzte Worte: „Ja, also die Buchhaltung mach ich heute Abend noch schnell fertig."
Berühmte letzte Worte: „Ja, also die Buchhaltung mach ich heute Abend noch schnell fertig." *hust* Ich hab die dann am nächsten Tag direkt nochmal gemacht. Inklusive kreativer Umbuchungen 😂 Weil mein Hirn um 17 Uhr halt einfach nicht mehr für Zahlen gemacht ist. Aber hey, ich hatte es ja im Kalender stehen. Also MUSSTE ich es ja auch machen. 😬 Ich hab inzwischen aufgehört, gegen meinen Körper zu arbeiten. Früher hab ich alles fein säuberlich nach Zeit geplant. "Buchhaltung: Mittwoch 17 Uhr." Heute plane ich nach Energie. "Buchhaltung: Wenn mein Kopf frisch ist. Also morgens." Seitdem muss ich nichts mehr doppelt machen. Weil mein Hirn dann auch wirklich DA ist. (Also nicht nur "Licht an" im Oberstübchen, sondern tatsächlich "jemand zu Hause" 😂) Deswegen gilt inzwischen für mich: → Denkintensive Aufgaben wie Buchhaltung oder Content-Erstellung? Morgens. Wenn ich frisch bin. → Meetings, Calls, Admin-Kram? Nachmittags. Wenn mein Körper eh langsam runterkommt. → Pause nötig? Dann mach ich halt Pause. Und keine "ganz kurz schnell aber noch"-Aufgaben. Klingt simpel? Ist es auch 😄 Wie man damit anfängt: Ein kleines Energie-Audit machen. 💡 Du musst nämlich erstmal wissen: Wann bin ich wirklich leistungsfähig? Und wann tu ich nur so? Und wann greife ich wieder mal zum "Heilsbringer" Kaffee? ☕️ Wenn Du Lust auf ein Template für Dein eigenes Energie-Audit hast: Kommentier hier kurz mit "ENERGIE". Dann schick ich Dir das direkt zu. Kostet nix. Dauert vielleicht 15 Minuten, das komplett auszufüllen. Und zeigt Dir direkt, wo Du gerade gegen Deinen Körper arbeitest 🍪
Berühmte letzte Worte: „Ja, also die Buchhaltung mach ich heute Abend noch schnell fertig."
1 like • 18h
„Follow your Flow“, gerne kommentiert und geliked.
💥 Ich bin vergeben. Schon seit 2008. An wen? Den Bergdoktor.
In diesem Post geht es nicht nur um meine Liebe zu den Bergen und zum Bergdoktor, sondern um das Wieder-in-Kontakt-Kommen mit mir selbst in einer persönlichen Krise. Es geht darum, wie Abstand, Stille und Natur helfen können, Klarheit zu finden und Herausforderungen nicht mit Durchhalten, sondern mit einer resilienten, bewussten Haltung zu begegnen. Aber nur saisonal von Januar bis März. Immer donnerstags um 20:15 (ab heute geht´s wieder los). Ich liebe diese Serie. Nicht nur wegen der Berge, die ich so sehr liebe, sondern wegen der Geschichten. Weil sie jedes Jahr aufs Neue etwas in mir berühren. Vielleicht, weil ich selbst mal an einem Punkt war, an dem ich nicht mehr weiterwusste (so wie desöfteren die Hauptdarsteller oder andere Figuren der Serie). Vor knapp zwei Jahren, mitten in einer beruflichen Krise, bin ich einfach abgehauen. In die Berge: kein Plan, kein Ziel. Nur das Gefühl: Ich halte das alles gerade nicht mehr aus. Und dann stehe ich da – auf 2.000 Metern – und zum ersten Mal seit Wochen wird es still in mir. Keine to do´s mehr, kein Druck, kein Ich-muss-noch. Nur die Berge und ich und die schöne Erkenntnis: So wie bisher geht’s nicht weiter. Aber ich darf neu anfangen. Vielleicht triggert mich der Bergdoktor deshalb so. Weil es eben nicht nur um heile Welt geht, sondern um echte Entscheidungen. Um Verantwortung für mich und mein Leben. Um Krisen, vermeintliche Schuld und Hoffnung. Und um die Frage: Wie finde ich zurück zu mir? Heute arbeite ich mit Menschen, die das sehr genau kennen: Führungskräfte, Doppelbelastete und Dauerleistende. Menschen, die stark sind, aber nicht mehr verbunden mit sich selbst. 🧭 Resilienz heißt für mich: Nicht durchziehen, sondern durchatmen. Immer wieder ein hinhören, sich neu sortieren und den eigenen Weg wieder fühlen. 💡 Im Februar startet mein Mesource-Resilienzkurs. Da gibt es kein blabla, sondern eine echte Rückkehr zu dir selbst, wenn du möchtest. Kennst du diesen Moment, in dem plötzlich alles klar wird, aber anders, als du dachtest?
💥 Ich bin vergeben. Schon seit 2008. An wen? Den Bergdoktor.
5 likes • 28d
Natur kann genau das: den Kopf leiser machen und das Wesentliche wieder hörbar. In dieser Stille entsteht oft keine schnelle Lösung, aber eine ehrliche Klarheit. Darüber, was nicht mehr passt und was wieder wachsen darf. Danke fürs Teilen dieser Erfahrung, @Yvonne Hillig
Dieses Jahr war alles anders.
Mein Opa ist an Heiligabend gestorben. An einem Tag, der sonst für Familie, Wärme und Zusammensein steht. Statt Kerzen, Lachen und vollem Tisch gab es leise Schritte, flackerndes Licht und meine Hand in seiner. Wir haben ihn in den letzten Wochen als Familie intensiv zuhause gepflegt. Wir haben gehalten, gewartet, gehofft. Und ich habe vor allem eines getan: zugehört. Er hat erzählt. Von früher. Von Dingen, die ich schon kannte und von manchen, die ich nie vergessen werde. In diesen Momenten wurde mir schmerzhaft klar: Irgendwann verstummt jede Stimme. Aber das, was sie erzählt hat, darf bleiben. Und trotz aller Anstrengung bin ich dankbar für diese intensiven Wochen. Für die vielen kleinen Momente, die mir niemand mehr nehmen kann. Dieses Weihnachten hat mir gezeigt, wie kostbar Zeit ist. Wie wertvoll echte Nähe ist. Und wie wichtig es ist, Geschichten nicht aufzuschieben. Vielleicht ist genau das der Kern von allem, was ich beruflich tue. Warum mir Stimmen so wichtig sind. Warum Zuhören für mich mehr ist als ein Wort. Und warum ich glaube, dass Erinnerungen eine Bühne verdienen. Dieses Jahr war anders. Aber es war ehrlich. Und voller Liebe. Ich trage meinen Opa in meinem Herzen. 🤍 Welche Stimme in deinem Leben solltest du vielleicht öfter bewusst hören solange es noch möglich ist? www.linkedin.com/in/sandraniedermeyer
Dieses Jahr war alles anders.
1 like • Dec '25
Mein herzliches Beileid @Sandra Niedermeyer
Stopp. Starte keinen Podcast,
wenn du willst, dass ihn wirklich jemand hört. Viele Podcasts scheitern nicht an der Technik. Nicht am Mikro. Nicht an Spotify. Sondern daran, dass sie keinen klaren Fokus, keine echte Stimme und keine Strategie haben. Und genau deshalb hört nach ein paar Folgen niemand mehr zu. Ich frage mich bei jedem Podcast-Projekt drei Dinge: – Was will die Zielgruppe wirklich hören? – Wie entsteht Vertrauen über die Stimme? – Was sorgt dafür, dass der Podcast bleibt, nicht nur startet? Im Karussell zeige ich dir, was wirklich zählt, wenn dein Podcast nicht nur existieren, sondern wirken soll. 👉 Swipe dich durch die Slides und schau ehrlich: Wo stehst du gerade? www.linkedin.com/in/sandraniedermeyer
4 likes • Dec '25
Gerne kommentiert und geliked
Community hat sich über Nacht verdoppelt
Seit 2012 nutze ich LInkedIn schon und habe 8650 Follower. Bisher nehme ich mir nicht genügend Zeit, um regelmäßig zu posten und zu netzwerken. Ich will das wieder mehr bedienen. Gerade heute habe ich gepostet und bitte euch um Likes und Kommentare. Hier ist der Beitrag, in dem ich davon berichte, dass sich die Mitgliederanzahl meiner auf kostenfrei umgestellten Community innerhalb von 12 Stunden verdoppelt hat. Jetzt sind 121 Mitglieder in der Community. Ich bin absolut happy und dankbar. Das ist mein bester Launch ever. Und ich stecke noch voll drin. https://www.linkedin.com/posts/roswithauhde_canvassador-canvameister-canvacommunity-activity-7395037052108587008-n1WO
Community hat sich über Nacht verdoppelt
7 likes • Nov '25
Tolles Ergebnis, herzlichen Glückwunsch @Roswitha Uhde 🚀
1-10 of 34
Emanuel Blesinger
5
335points to level up
@emanuel-blesinger
Ich bin Emanuel Blesinger, Trainer der Leaders Academy Salzburg. Wir bringen Unternehmen in Führung. 🚀

Active 5h ago
Joined Oct 5, 2025
Salzburg, Austria
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