Berühmte letzte Worte: „Ja, also die Buchhaltung mach ich heute Abend noch schnell fertig."
*hust*
Ich hab die dann am nächsten Tag direkt nochmal gemacht.
Inklusive kreativer Umbuchungen 😂
Weil mein Hirn um 17 Uhr halt einfach nicht mehr für Zahlen gemacht ist.
Aber hey, ich hatte es ja im Kalender stehen.
Also MUSSTE ich es ja auch machen.
😬
Ich hab inzwischen aufgehört, gegen meinen Körper zu arbeiten.
Früher hab ich alles fein säuberlich nach Zeit geplant.
"Buchhaltung: Mittwoch 17 Uhr."
Heute plane ich nach Energie.
"Buchhaltung: Wenn mein Kopf frisch ist. Also morgens."
Seitdem muss ich nichts mehr doppelt machen.
Weil mein Hirn dann auch wirklich DA ist.
(Also nicht nur "Licht an" im Oberstübchen, sondern tatsächlich "jemand zu Hause" 😂)
Deswegen gilt inzwischen für mich:
→ Denkintensive Aufgaben wie Buchhaltung oder Content-Erstellung? Morgens. Wenn ich frisch bin.
→ Meetings, Calls, Admin-Kram? Nachmittags. Wenn mein Körper eh langsam runterkommt.
→ Pause nötig? Dann mach ich halt Pause. Und keine "ganz kurz schnell aber noch"-Aufgaben.
Klingt simpel?
Ist es auch 😄
Wie man damit anfängt: Ein kleines Energie-Audit machen.
💡 Du musst nämlich erstmal wissen:
Wann bin ich wirklich leistungsfähig?
Und wann tu ich nur so?
Und wann greife ich wieder mal zum "Heilsbringer" Kaffee? ☕️
Wenn Du Lust auf ein Template für Dein eigenes Energie-Audit hast:
Kommentier hier kurz mit "ENERGIE".
Dann schick ich Dir das direkt zu.
Kostet nix. Dauert vielleicht 15 Minuten, das komplett auszufüllen.
Und zeigt Dir direkt, wo Du gerade gegen Deinen Körper arbeitest 🍪