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B Wettkampf in das Training integrieren
Ich habe ein neues Video aufgenommen, in dem ich zeige, wie ich einen B-Wettkampf sinnvoll in den Trainingsplan integriere. Viele machen hier den Fehler, einfach „mitzulaufen“ – ohne Strategie. Dabei gibt es zwar keinen Königsweg, aber eine saubere (vor)Planung hilft, das Gesamtziel nicht aus den Augen zu verlieren. Drei Dinge sind entscheidend: 1️⃣ Intensität klar festlegen. Ist es ein Leistungstest? Ein harter Trainingsreiz? Oder ein kontrollierter Tempolauf? Wenn das nicht vorher definiert ist, wird es fast immer zu intensiv. Das gefährdest den nächsten Punkt! 2️⃣ Die Regeneration fest einplanen. Ein Wettkampf ist ein massiver Reiz – egal ob A- oder B-Rennen. Die Erholungsphase gehört genauso in den Plan wie die Belastung selbst. Allerdings wollen wir nach einem B Rennen möglichst schnell wieder ins Training rollen. 3️⃣ Tapern berücksichtigen. Den Umfang vorher reduzieren, aber die Intensität beibehalten. Du willst frisch am start sein, und volle Kohlenhydratspeicher haben. Viel Spaß mit dem Video! Und nicht wundern – es ist auch Werbung integriert. Ich möchte mir offenhalten, die Videos auf YouTube hochzuladen. Welche Races hast du als B Wettkampf geplant?
1 like • Feb 11
@Florian Kaiser
0 likes • 2h
@Jannis König schau mal 🫡
🚀 Du bist für den MUZ 2026 gemeldet?
Nicht mehr lang, dann beginnt die Berg-Spezifische Vorbereitung auf die Strecken beim Mayrhofen Ultraks im wunderschönen Zillertal. Als offizieller Trainingspartner erhältst du die Trainings von uns. Das Training startet am 18.05.26.... Wir starten am Samstag oder Sonntag vorher mit unserem Kick Off Webinar 📋🚀 schaue dafür in den Kalender und speichere dir den Termin. Jetzt nur noch die Frage: Wo stehst du aktuell?
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🧠 Tapering – Warum dich weniger Training besser macht
Hey Leute, ich bin gerade selbst mitten im Taper für die Transvulcania. Und ich merke immer wieder das Selbe. Du trainierst monatelang durch, ziehst deine Wochen durch, baust auf –und dann kommt plötzlich diese Phase, in der du weniger machst…und dich genau dabei irgendwie „schlechter“ fühlst. Klar, es sind noch 2-3 Wochen bis zum Race. Jetzt müssen noch schnell Trainingskilometer aufgeholt werden. Und irgendwo im Hinterkopf die Frage: War das genug? Das ist genau der Punkt, wo viele anfangen, Fehler zu machen. So läuft nämlich dein System nicht! Ich sehe es auch bei Athleten immer wieder – und hab’s früher selbst genauso gemacht: nochmal schnell eine harte Einheit einbauen, nochmal „das Gefühl holen“, nochmal Sicherheit erzwingen wollen. Vielleicht sogar die gewonnene Zeit aus weniger Training in umfangreiche Wanderungen oder Radfahrten mit der Familie umzumünzen. Weil, man hat ja jetzt auch überschüssige Energie. Oder noch besser, die Race Destination liegt in schönster Natur, nicht wahr @Thomas Gardeia 😄 Aber genau das killt dir im Zweifel die Frische, die du dir eigentlich gerade aufbaust. Tapering ist kein Rückschritt, es ist die Phase, in der dein Körper überhaupt erst die Chance bekommt, das Training der letzten Wochen zu verarbeiten. Stichwort: Superkompensation. Und das fühlt sich oft nicht gut an. Das ist das Entscheidende: Du bist nicht plötzlich unfit –du bist ungewohnt frisch. Was im Taper wirklich passiert, ist eigentlich ziemlich simpel: - Ermüdung geht runter - Speicher füllen sich - dein System kommt wieder in Balance Aber dein Kopf kommt da oft nicht hinterher. Deshalb ist für mich im Taper aktuell der wichtigste Punkt: Dem Prozess Vertrauen. Nicht noch mehr machen. Nicht gegen das Gefühl arbeiten. Sondern akzeptieren, dass genau das gerade dazugehört. Ich bin gespannt, wie es euch damit geht – gerade die, die aktuell auch in Richtung Wettkampf unterwegs sind. Am Mittwoch kommt genau dazu eine Podcastfolge bei den Trailfellows, da gehen wir das Thema einmal sauber von allen Seiten durch.
Race Recap RET 2026
Hallo, ich wollte einmal meine Erfahrung vom diesjährigen RET teilen. Es waren ja mehrere von uns da. Vielleicht interessiert es ja die ein oder andere! Ausgangslage : Ich war auf den 22 km angemeldet. Der rureifeltrail war mein erster trail Wettkampf. Dieses Jahr möchte ich vor allem Erfahrungen auf trails sammeln, um nächstes Jahr in der 50 k Kategorie zu starten. Daher teste ich auch Ausrüstung und Verpflegungsstrategien, um auf den größeren Distanzen gut klar zu kommen. Training: das Training mittels Trainingsplan hat sehr gut funktioniert. Ich bin weder krank geworden noch habe ich mich verletzt. So dass ich bis auf einige wenige Einheiten alles wie geplant durchführen konnte. Da ich in Norddeutschland lebe, trainiere ich generell mit wenigen Höhenmetern und technischen trails, das Versuche ich auszugleichen durch Laufband Sessions mit Steigung, gelegentlichen trainingslagern und 2 x wöchentliches Krafttraining. Als Verpflegung habe ich mit ca 70 g Kohlenhydrate pro Stunde gerechnet, was ich auch vorher im Training ausprobiert habe. Raceday: schlecht geschlafen kam ich zur Strecke, das ist für mich aber ganz normal bei Wettkämpfen. Dazu kamen starke Bauchschmerzen, trotzdem hatte ich große Vorfreude. Schon beim start war meine Herzfrequenz höher als geplant, es hat sich aber gut angefühlt und ich hab mich immer wieder versucht etwas zu bremsen. Auch aufgrund der fehlenden Erfahrung wusste ich auch nicht wie sich die letzten Kilometer anfühlen werden. Die Strecke hat mir sehr viel Spaß gemacht und auf den letzten Kilometern habe ich nochmal alles gegeben, so dass ich erschöpft aber ohne Leistungseinbruch ins Ziel kam. Trotz der bauchschmerzen habe ich das fueling durchgezogen und somit hat es am Ende für eine Zielzeit von 2 Stunden und 37 Minuten gereicht, womit ich knapp im ersten Drittel des Feldes gelandet bin. Insgesamt war ich damit sehr zufrieden, eigentlich hat alles geklappt was ich mir vorgenommen habe, ich hatte sehr viel Spaß und insbesondere fürs pacing habe ich Erfahrung für die nächsten Wettkämpfe gesammelt. Dazu kam noch das super organisierte Event, schönes Wetter und eine top Strecke. Vielleicht bin ich ja nächstes Jahr wieder beim RET, dann gerne auf der 44 km Strecke. Kann ich auf jeden Fall empfehlen!
Race Recap RET 2026
2 likes • 24h
Richtig stark, danke dir fürs Teilen 👊 Erstmal: Glückwunsch zu dem Rennen! Für deinen ersten Trail-Wettkampf ist das nicht nur solide, das ist richtig gut – vor allem mit der Platzierung im ersten Drittel und dass deine Race Strategien soweit aufgegangen sind. Was mich aber fast noch mehr freut:👉 Dein Training hat genau das geliefert, was es soll. Keine Verletzungen, keine Ausfälle, sauber durchgezogen – und am Ende konntest du genau das abrufen. Genau so sieht ein funktionierender Prozess aus. Darauf kannst du echt stolz sein. Bleib genau auf dem Weg. Ich freu mich, das weiter zu begleiten 🔥
Abwärtszeit bei Berg-Intervallen
In Berg-Intervallen ist bei mir schon öfter das Thema aufgetraucht, dass ich nach dem Uphill-Intervall nicht in der vorgesehenen Zeit wieder nach unten komme, um das nächste Uphill-Intervall wieder unten am Anstieg zu starten (bei mir gibt es eine so langen Anstiege in der Nähe, dass ich einfach durchgehend bergauf laufen könnte). Auf der anderen Seite finde ich es aber sehr komfortabel, wenn meine Uhr mir die Intervalle vorgibt - und in den Abwärtspassagne das Training pausieren, bis ich unten bin, finde ich auch nicht so gut. Was für GARMIN funktioniert: In Training Peaks kann man in der Einheit selbst (ich glaube, man braucht die Premium-Version) - kann man also aktivieren: "Runde beenden auf Rundenknopf" für die Pause. Dann läuft die Zeit in der Abwärtspassage nicht runter, sondern rauf; und zwar so lange, bis man die Lap-Taste auf der Uhr drückt. Vielleicht nutzt das auch jemand anderem. Ich habs im Anhang markiert.
Abwärtszeit bei Berg-Intervallen
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@Tobias Bitterer
4 likes • 5d
@Martina Gödl-Küllinger das passt so, es geht dabei darum die Gesamtheit der Zone 3 abschnitte ungefähr einzuhalten = 50min Zone 3
1-10 of 156
Marius Prigge
6
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@marius-prigge-1511
Trailrunning Coach | Youtuber | Ultra Athlete

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Joined Dec 17, 2024
Germany
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