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Da meine letzten Beiträge kontinuierlich weniger Impressionen bekommen, wollte ich mal wieder vorab um Feedback bitten. Vielleicht mache ich doch noch nicht alles richtig? Was denkt ihr?
Positive Neubewertung ist keine Superkraft. Manchmal ist sie nur ein Pflaster.
Gerade in Transformationsprozessen höre ich in Teams oft Sätze wie:
„Dann sehen wir’s halt positiv.“
„Ist doch auch eine Chance.“
„Wir wachsen da rein.“
Und ja: Reframing kann helfen, aber manchmal klebt es nur kurz über dem eigentlichen Problem:
➡️ Unklarheit (Wer entscheidet was?)
➡️ Überlastung (Zu viel parallel.)
➡️ Dauer-Change (Kein stabiler Boden.)
➡️ Konflikte (unausgesprochen, aber spürbar.)
Was dann passiert:
Das Pflaster hält, jedoch nur bis zur nächsten Deadline.
Deshalb: Coping ist situativ. Es gibt nicht die eine Strategie, die immer funktioniert.
Zwei Tools, die Teams im Alltag oft helfen, wenn sie passend eingesetzt werden:
1) Social Sharing (aber richtig): Nicht als Jammern oder als Problemlawine.
Sondern immer als Entlastung + Abstimmung.
7-Minuten-Team-Check-in:
Jede:r sagt 1 Satz:
„Gerade stresst mich ___. Ich brauche ___.”
(Keine Diskussion. Kein Fixing. Nur Klarheit.)
2) Positive Neubewertung (als Handlungsfähigkeit, nicht als Motto)
✅ 60-Sekunden-Reframe: Was ist hier wirklich beeinflussbar?
Was ist der kleinste nächste Schritt? Was lassen wir bewusst liegen?
Wenn Reframing nicht hilft, ist das kein Mindset-Problem. Dann ist es ein Signal: Ihr braucht ein anderes Tool (Prioritäten, Rollenklärung, Grenzen, Ressourcen, Pause).
Welche „gut gemeinte“ Coping-Strategie nervt euch im Team am meisten und welche wirkt wirklich?
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Yvonne Hillig
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