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Money Monday: Rentenkonto klären (Erlebnisbericht)
Das wirklich aller-allerschwierigste an der Klärung meines Rentenkontos war…. die Hemmschwelle zu überwinden. Eine Freundin von mir hatte schon vor einiger Zeit ein Schreiben von der Rentenversicherung erhalten, ihr „Rentenkonto zu klären“. Heisst, etwaige Lücken zu füllen, Nachweise einzureichen und sicherzustellen, dass auch alles richtig bei der Rentenversicherung erfasst ist. Im Zuge dessen dachte ich mir: Ich brauche das nicht, ich habe keine Lücken, immer wenn ich gearbeitet habe, war ich angestellt, also muss ja alles passen. Das habe ich dann fast zwei Jahre lang „reifen“ lassen, bevor ich mich dazu durchgerungen habe, mal auf der Webseite der Rentenversicherung (https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Home/home_node.html) vorbeizuschauen. Die Webseite ist übersichtlich, man kann Reports und Übersichten anfordern, auch ohne sich aufwändig anzumelden (Registrierung im Kundenportal mit Personalausweis etc. lohnt sich, wenn man tiefer einsteigen möchte). Zur Verfügung stehen z.B. der Versicherungsverlauf, Infos über die voraussichtliche Rentenhöhe und auch eine Lückenauskunft. Die habe ich angefordert. Die Lückenauskunft hat mich wirklich überrascht, weil: Von wegen keine Lücken…. Z.B. werden Zeiten ab dem 17. Geburtstag angerechnet, auch wenn man da noch in der Schule war, auch Teile des Studiums, Zeiten von Arbeitslosigkeit und Kindererziehungszeiten (nur bei einem Elternteil). Ich habe dann für so viele Lücken wie möglich Nachweise eingereicht – Abschlusszeugnisse, Studienbuch, Geburtsurkunden. Ich war beeindruckt, wie einfach dieser Schritt war, und wie klar die Anweisungen der Rentenversicherung hinsichtlich der notwendigen Formulare. Siehe da – meine Rente im Falle von Berufsunfähigkeit ist durch diese Anrechnungszeiten um gute 1200 Euro gestiegen. (Die Auswirkungen auf meine Altersrente waren auch deutlich, obwohl ich ja weder während der Ausbildung noch während der Kindererziehungszeiten Beiträge bezahlt habe).
Money-Monday: Gender Pension Gap = Abhängigkeit im Alter? 👵💸
Gestern war Internationaler Frauentag – heute reden wir über Geld dort, wo Gleichberechtigung richtig spürbar wird: im Alter. Wenn Frauen später finanziell abhängig sind, ist das keine echte Gleichberechtigung. Genau hier greift der Gender Pension Gap: Frauen ab 65 beziehen in Deutschland im Schnitt deutlich niedrigere Alterseinkünfte als Männer (2023: rund 27% weniger; ohne Hinterbliebenenrenten ist die Lücke noch größer). Mini-Check (5 Minuten) 🧾✅ Hol dir deine Rentenunterlagen und verwechsel nicht diese beiden Begriffe: Renteninformation 📩 Jährlicher Überblick über deinen Stand und eine Hochrechnung. Rentenauskunft 📄 Kommt ab 55 automatisch alle drei Jahre, ist deutlich ausführlicher und enthält u. a. den Versicherungsverlauf. So findest/beantragst du Unterlagen online: https://www.eservice-drv.de/SelfServiceWeb/ Wenn du willst: Du kannst mir gern schreiben 💬, wenn es um die Interpretation deiner Werte geht (was bedeuten die Zahlen, worauf achten, welche Lücken prüfen). Frage an dich 👇Was ist gerade dein größter Renten-Blocker: Teilzeit/Carearbeit, niedrigeres Einkommen, fehlender Überblick oder „ich schieb’s weg“?
Money-Monday: Investieren… weil „nur sparen“ dich nicht weiterbringt 💸➡️📈
Nachdem uns Günes am Samstag die Grundlagen gezeigt hat, möchte ich diese Woche ins Thema Investieren einsteigen. Später gehen wir natürlich noch tiefer rein, aber heute starten wir ganz simpel mit den Basics. Was heißt investieren überhaupt? Investieren bedeutet, Geld heute so einzusetzen, dass es dir in Zukunft voraussichtlich mehr Wert bringt. Ziel ist Vermögensaufbau oder regelmäßige Erträge, meistens über Jahre und mit einem gewissen Risiko. Worin kann man investieren? Aktien 📊, ETFs 🧺, Fonds 🎯, Anleihen 🧾, Tagesgeld/Festgeld 🏦, Immobilien 🏠, Rohstoffe wie Gold 🪙, Krypto ⚠️ und auch in dich selbst, zum Beispiel Weiterbildung 🎓. Vorteile ✅ - Du baust langfristig Vermögen auf und bekämpfst Inflation. - Du nutzt Zeit und Zinseszinseffekt, statt dass Geld nur herumliegt. - Mit Streuung kannst du Risiko verteilen. Nachteile ⚠️ - Kurse schwanken, du musst das aushalten können. - Es gibt Risiken und keine Garantie auf Gewinne. - Du brauchst Geduld und eine Strategie, sonst wird’s schnell emotional. Mini-Tipp 💡Regelmäßig investieren kann Schwankungen über die Zeit ausgleichen. Du kaufst mal teurer und mal günstiger, dadurch entsteht ein Durchschnittspreis und du reduzierst das Risiko, ausgerechnet zum schlechtesten Zeitpunkt alles auf einmal zu investieren. 📈 Frage an dich: Worin hast du als Erstes investiert oder was würdest du gern als Erstes verstehen? 👇
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