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Mentoren-Mittwoch: Warum viele am Ende froh sind, jemanden fragen zu können 💬
Ich bin als Beraterin immer besonders froh, wenn Menschen vor mir sitzen, die schon selbst einen guten Überblick haben und ich eher eine Ergänzung zu ihrem eigenen Doing bin. ✅ Was ich aber immer wieder merke: Das Leben spielt nicht immer nach Plan. Dann kommt Arbeit dazwischen, Familie, Freunde, Gesundheit, einfach Alltag. Und plötzlich bleibt genau das liegen, was eigentlich wichtig wäre. 😮‍💨 In solchen Phasen sind viele richtig erleichtert, wenn sie Dinge an mich delegieren können oder einfach jemanden haben, der sich mit Versicherungen, Banken oder Gesellschaften in Kontakt setzt. Damit sie nicht stundenlang in Warteschleifen hängen, Briefe hin und her schicken oder sich durch komplizierte Formulare kämpfen müssen. 🧾📞 Und dabei ist mir wichtig: Ich will dir deine Autonomie nie wegnehmen. Wenn du wieder aus dem Sturm raus bist, kann alles wieder zurück zu dir. Aber es ist für viele einfach angenehm zu wissen, dass da jederzeit jemand ist, den man fragen kann. 🤍 Frage an dich 👇 Wobei würdest du dir am ehesten Unterstützung wünschen: Überblick, Entscheidungen, Papierkram oder „einfach jemanden zum Fragen“?
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Kennst du das Parkinson-Gesetz?
Es besagt:Eine Aufgabe dauert immer genau so lange, wie du ihr Zeit gibst. Und plötzlich wird klar, warum wir oft „keine Zeit“ haben –nicht, weil sie fehlt, sondern weil sie sich ausdehnt. Wenn du dir bewusst kurze Zeitfenster setzt,schaffst du dir Raum für das, was wirklich zählt: - deine Finanzen verstehen - Überblick über Einnahmen und Ausgaben bekommen - dich mit Geldanlage und Altersvorsorge beschäftigen Und gleichzeitig erledigst du die Dinge des Alltags –die lästigen, die nötigen und sogar die schönen –einfach klarer und schneller. Für mich funktioniert das extrem gut. Die Frage ist:Wie gehst du damit um?
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Herzlich willkommen liebe Ladies!
Stellt euch hier kurz vor, gerne mit Bild bei eurer Lieblingsbeschäftigung und teilt mit uns euren Lieblingsfilm zum Thema Geld.
Money-Monday: Vergleich ist der schnellste Weg, dich klein zu machen 💭💸
Ich hatte letztens ein Gespräch mit einer Frau, die genau so alt ist wie ich. Am Anfang war alles entspannt. Und dann hat die Stimmung plötzlich gekippt. Sie meinte irgendwann, es stresst sie total, dass ich mein Geld und mein Leben so „unter Kontrolle“ habe. Und sie eben noch nicht. Sie wüsste nicht, wo sie anfangen soll, weil das Geld ja eh schon knapp ist. 😮‍💨 Und genau da liegt der Haken: Wir vergleichen uns ständig. Das ist so in unseren Alltag integriert, dass wir es kaum merken. In manchen Situationen machen Vergleiche auch Sinn. Preise im Supermarkt vergleichen, Anbieter vergleichen, Verträge vergleichen. ✅ Aber niemals bei Lebenswegen. Niemals bei „wer ist weiter“. Niemals bei dem Gefühl, man müsse schon längst an einem bestimmten Punkt sein. Weil du nie die ganze Geschichte kennst. Und weil „Kontrolle“ von außen oft komplett anders aussieht als von innen. 🤍 Wenn Geld knapp ist, ist der Einstieg nicht „alles perfekt machen“. Der Einstieg ist ein Mini-Schritt, der dir wieder etwas Luft gibt. 10 Minuten. Eine Sache. Ein Hebel. Und dann der nächste. Frage an dich 👇 Was stresst dich beim Thema Geld am meisten: der Vergleich, der fehlende Überblick oder das Gefühl, es lohnt sich eh nicht anzufangen?
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Warum du deine Zeit genauso schützen solltest wie dein Geld – und wie das Parkinson Law dabei hilft
Beim Geld sind wir oft penibel. Ich kenne Frauen, die 3 Tage recherchieren, um 5 Euro zu sparen. Völlig verständlich – Geld ist sichtbar, messbar, fühlbar. Aber ich frage mich: Warum wenden wir dieselbe Disziplin nicht bei unserer Zeit an? Denn Geld kommt und geht. Zeit ist weg. Für immer. Das Parkinson Law – und warum es dein Leben verändern kann Das Parkinson Law stammt von dem britischen Historiker Cyril Northcote Parkinson und lautet: „Arbeit dehnt sich so weit aus, wie Zeit zur Verfügung steht." Konkret bedeutet das: Eine Aufgabe, für die du dir 3 Stunden nimmst, dauert 3 Stunden. Gibst du dir 45 Minuten, schaffst du sie oft trotzdem – nur fokussierter, klarer, ohne das Kreisen um Kleinigkeiten. Nicht weil du schlechter arbeitest. Sondern weil Dringlichkeit deinen Fokus schärft. Das Gehirn liebt klare Grenzen. Ohne sie produziert es Perfektionismus, Prokrastination und endlose To-do-Listen. Wie ich es umsetze: Ich gebe mir bewusst kurze Zeitslots – für fast alles. Ja, das kommt mit Nebenwirkungen: - Ich komme manchmal ein paar Minuten zu spät zu Meetings. - Früh morgens reicht es manchmal nur für eine Katzenwäsche. - Nicht jede E-Mail ist ein Meisterwerk. Aber ich erreiche meine Ziele. Konsequent. Und das ist verdammt viel wert. Denn am Ende zählt nicht, ob du jede Aufgabe perfekt erledigt hast – sondern ob du das, was wirklich wichtig ist, wirklich gemacht hast. Meine Frage an euch: Setzt ihr das Parkinson Law schon um – bewusst oder unbewusst? Und wenn nicht: Bei welcher Aufgabe könntest du morgen einfach mal die Hälfte der Zeit ansetzen – und schauen, was passiert? 👇
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Let's talk money, Ladies!
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