Beim Event am Freitag hat mich eine Teilnehmerin zum Nachdenken gebracht.
Es ging um eine einfache Aufgabe: einmal das Budget einteilen und am letzten Monat schauen, wo das Geld eigentlich hingeflossen ist. Ich hoffe, ich greife ihren Punkt hier richtig auf. 🙏
Budgetieren wird oft dargestellt wie eine Checkliste. Als wäre es nur eine Frage der Methode. Und dann sieht man überall die wildesten Varianten und hört: „Das kann doch nicht so schwer sein.“
Aber was dabei oft vergessen wird: Wir sind Menschen. Und wir handeln menschlich. ❤️
Budgetieren erfordert Selbstbeherrschung, Konsequenz und manchmal auch richtig viel mentale Energie. Und wenn es dann mal nicht klappt, kommt bei vielen sofort Selbstbestrafung, Schuldgefühl oder Traurigkeit dazu. 😮💨
Liebe Frauen: Wie alles im Leben dürfen auch Einnahmen und Sparen ein Auf und Ab sein. Nicht, weil du „schwach“ bist, sondern weil dein Geldfluss ganz real von außen beeinflusst wird. Unerwartete Rechnungen, höhere Preise, Familie, Carearbeit, Stress, Gesundheit, einfach das Leben. 🌦️
Wenn du also mit einem großen Plan und vielen Zielen gestartet bist: Es ist nicht schlimm, mal einen Schritt zurückzugehen. Es ist normal, neu zu sortieren, anzupassen und wieder einzusteigen. Du scheiterst nicht, du kalibrierst. ✅
Frage an dich 👇Was ist für dich beim Budgetieren am schwierigsten: Überblick, Konsequenz, spontane Ausgaben oder das schlechte Gefühl, wenn’s nicht klappt? 💬