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Mentoren-Mittwoch: Warum viele am Ende froh sind, jemanden fragen zu können 💬
Ich bin als Beraterin immer besonders froh, wenn Menschen vor mir sitzen, die schon selbst einen guten Überblick haben und ich eher eine Ergänzung zu ihrem eigenen Doing bin. ✅ Was ich aber immer wieder merke: Das Leben spielt nicht immer nach Plan. Dann kommt Arbeit dazwischen, Familie, Freunde, Gesundheit, einfach Alltag. Und plötzlich bleibt genau das liegen, was eigentlich wichtig wäre. 😮‍💨 In solchen Phasen sind viele richtig erleichtert, wenn sie Dinge an mich delegieren können oder einfach jemanden haben, der sich mit Versicherungen, Banken oder Gesellschaften in Kontakt setzt. Damit sie nicht stundenlang in Warteschleifen hängen, Briefe hin und her schicken oder sich durch komplizierte Formulare kämpfen müssen. 🧾📞 Und dabei ist mir wichtig: Ich will dir deine Autonomie nie wegnehmen. Wenn du wieder aus dem Sturm raus bist, kann alles wieder zurück zu dir. Aber es ist für viele einfach angenehm zu wissen, dass da jederzeit jemand ist, den man fragen kann. 🤍 Frage an dich 👇 Wobei würdest du dir am ehesten Unterstützung wünschen: Überblick, Entscheidungen, Papierkram oder „einfach jemanden zum Fragen“?
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Mentoren-Mittwoch: Wenn Geldgespräche bei Paaren zu „Ein-Personen-Meetings“ werden 💬
Ein Muster aus meiner Beratung von Paaren, das ich immer wieder sehe: Frauen nehmen sich im Gespräch oft schneller zurück. Nicht, weil ihnen Wissen fehlt, sondern weil sich Rollen automatisch einschleichen. Einer übernimmt Tempo, Zahlen und Entscheidungen, die andere nickt erstmal mit. 🤝 Das wirkt im Moment „harmonisch“, kann aber langfristig teuer werden. Wenn eine Perspektive leiser wird, fehlen Bedürfnisse, Grenzen und Prioritäten. Und dann werden Entscheidungen nicht wirklich gemeinsam getroffen, obwohl beide das gleiche Leben finanzieren. ⚠️ Was ich mir viel öfter wünsche: Dass Frauen im Gespräch genauso präsent sind. Mit Fragen, mit Meinung, mit dem Recht zu sagen: „Stopp, ich will das verstehen“ oder „Das fühlt sich für mich nicht sicher an“. ✅ Mini-Impuls: Startet Geldgespräche nicht mit Zahlen, sondern mit 2 Minuten pro Person: Was ist mir wichtig? Was stresst mich? Was will ich in den nächsten 3 Monaten? Danach erst Konto, Budget, Plan. 🧾 Und jetzt eine Frage an euch Frauen 🙋‍♀️ Was kann man eurer Meinung nach als Beraterin noch tun, um euch im Gespräch besser mit einzubinden und euch mehr Raum zu geben? 💬👇
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Mentoren-Mittwoch: Deine Vorsorge ist nicht schlecht – sie liegt nur still 🧾😬
Ein Muster, das ich in Beratungen ständig sehe: Viele schließen irgendwann eine Vorsorge ab und ziehen sie dann nicht durch. Stattdessen liegen Verträge jahrelang beitragsfrei herum oder laufen mit Mini-Beiträgen weiter, obwohl sie teilweise richtig gute Konditionen haben. 📉 Das Problem ist selten „fehlende Disziplin“, sondern fehlender Überblick: Man weiß nicht mehr, was man da eigentlich hat, was es kostet, was es bringt und ob es noch zum Leben passt. Und so bleibt es liegen, bis man es irgendwann bereut. 🕰️ Mini-Tipp ✅ Nimm dir heute 10 Minuten und mach nur das: Sammle alle Vorsorgeverträge, markiere welche beitragsfrei sind und notiere pro Vertrag 3 Dinge: - Beitrag (aktuell/0), - Ablauf/Start, - Zweck. Danach kannst du überhaupt erst sinnvoll entscheiden, ob reaktivieren, optimieren oder beenden. 📌 Frage an dich 👇Hast du einen Vertrag, der beitragsfrei herumliegt oder den du „eigentlich mal“ angehen wolltest?
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Mentoren-Mittwoch: Der unsichtbare Grund, warum viele Frauen nicht investieren 💸👶🧺
Ein Satz, der in Beratungen immer wieder fällt: „Ich würde ja investieren, aber ich kann nicht, weil am Ende des Monats nichts übrig bleibt.“ Und dann schauen wir gemeinsam drauf und sehen: Es ist nicht fehlende Disziplin, es ist oft ein strukturelles Problem. Ungleiches Einkommen plus Carearbeit, die Zeit frisst und Geld kostet. Kinderbetreuung, Haushalt, Mental Load, weniger Stunden, weniger Gehalt, weniger Aufstiegschancen. Und wenn dann noch alles teurer wird, bleibt Investieren das Erste, das „verschoben“ wird. Die Wahrheit ist: Carearbeit ist nicht kostenlos. Sie wird nur selten fair verteilt oder fair bezahlt. Und genau deshalb ist Finanzplanung bei vielen nicht „nice to have“, sondern Selbstschutz. Frage an dich: Was würdest du dir am meisten wünschen, damit Investieren für dich realistischer wird? Mehr Zeit, mehr Einkommen, mehr Unterstützung oder bessere Aufteilung zu Hause? 👇
Mentor-Mittwoch: Null-Prozent-Finanzierung klingt gratis, ist es aber selten
Du gibst gerade Geld aus, das du noch nicht hast. Na, habe ich dich ertappt? 👀 Ich meine hier vor allem 0 %-Finanzierungen für Konsumgüter wie Handy, Fernseher, Möbel oder „mal eben“ Elektronik. Bei großen, sinnvollen Anschaffungen kann eine Finanzierung je nach Situation strategisch sein. Bei Konsum ist sie es (meistens) nicht. ❌ Warum? 🤔: - Oft ist das beworbene Produkt teurer als bei anderen Anbietern und der Kaufpreis wird kaum noch verhandelt, weil der Fokus auf der Monatsrate liegt. - Kleine Raten und lange Laufzeiten machen den echten Betrag unsichtbar, mehrere Finanzierungen parallel gehen schnell im Alltag unter und schmälern dein Budget jeden Monat, ohne dass es sich wie eine große Ausgabe anfühlt. - Dazu kommt das Risiko, in Verschuldung zu rutschen und aus „nur diesmal“ wird schneller ein Konsum-Muster. Und wichtig: Auch wenn es 0 % heißt, ist es in der Regel ein Kreditmodell, das je nach Anbieter als Vertrags- bzw. Kreditanfrage bei der SCHUFA auftauchen kann und deine Bonität beeinflussen kann. 📉 Hast du schon mal 0 % finanziert? Was waren deine Gründe? ⤵️
Mentor-Mittwoch: Null-Prozent-Finanzierung klingt gratis, ist es aber selten
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