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Mentoren-Mittwoch: Deine Vorsorge ist nicht schlecht – sie liegt nur still 🧾😬
Ein Muster, das ich in Beratungen ständig sehe: Viele schließen irgendwann eine Vorsorge ab und ziehen sie dann nicht durch. Stattdessen liegen Verträge jahrelang beitragsfrei herum oder laufen mit Mini-Beiträgen weiter, obwohl sie teilweise richtig gute Konditionen haben. 📉 Das Problem ist selten „fehlende Disziplin“, sondern fehlender Überblick: Man weiß nicht mehr, was man da eigentlich hat, was es kostet, was es bringt und ob es noch zum Leben passt. Und so bleibt es liegen, bis man es irgendwann bereut. 🕰️ Mini-Tipp ✅ Nimm dir heute 10 Minuten und mach nur das: Sammle alle Vorsorgeverträge, markiere welche beitragsfrei sind und notiere pro Vertrag 3 Dinge: - Beitrag (aktuell/0), - Ablauf/Start, - Zweck. Danach kannst du überhaupt erst sinnvoll entscheiden, ob reaktivieren, optimieren oder beenden. 📌 Frage an dich 👇Hast du einen Vertrag, der beitragsfrei herumliegt oder den du „eigentlich mal“ angehen wolltest?
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Mentoren-Mittwoch: Der unsichtbare Grund, warum viele Frauen nicht investieren 💸👶🧺
Ein Satz, der in Beratungen immer wieder fällt: „Ich würde ja investieren, aber ich kann nicht, weil am Ende des Monats nichts übrig bleibt.“ Und dann schauen wir gemeinsam drauf und sehen: Es ist nicht fehlende Disziplin, es ist oft ein strukturelles Problem. Ungleiches Einkommen plus Carearbeit, die Zeit frisst und Geld kostet. Kinderbetreuung, Haushalt, Mental Load, weniger Stunden, weniger Gehalt, weniger Aufstiegschancen. Und wenn dann noch alles teurer wird, bleibt Investieren das Erste, das „verschoben“ wird. Die Wahrheit ist: Carearbeit ist nicht kostenlos. Sie wird nur selten fair verteilt oder fair bezahlt. Und genau deshalb ist Finanzplanung bei vielen nicht „nice to have“, sondern Selbstschutz. Frage an dich: Was würdest du dir am meisten wünschen, damit Investieren für dich realistischer wird? Mehr Zeit, mehr Einkommen, mehr Unterstützung oder bessere Aufteilung zu Hause? 👇
Mentor-Mittwoch: Null-Prozent-Finanzierung klingt gratis, ist es aber selten
Du gibst gerade Geld aus, das du noch nicht hast. Na, habe ich dich ertappt? 👀 Ich meine hier vor allem 0 %-Finanzierungen für Konsumgüter wie Handy, Fernseher, Möbel oder „mal eben“ Elektronik. Bei großen, sinnvollen Anschaffungen kann eine Finanzierung je nach Situation strategisch sein. Bei Konsum ist sie es (meistens) nicht. ❌ Warum? 🤔: - Oft ist das beworbene Produkt teurer als bei anderen Anbietern und der Kaufpreis wird kaum noch verhandelt, weil der Fokus auf der Monatsrate liegt. - Kleine Raten und lange Laufzeiten machen den echten Betrag unsichtbar, mehrere Finanzierungen parallel gehen schnell im Alltag unter und schmälern dein Budget jeden Monat, ohne dass es sich wie eine große Ausgabe anfühlt. - Dazu kommt das Risiko, in Verschuldung zu rutschen und aus „nur diesmal“ wird schneller ein Konsum-Muster. Und wichtig: Auch wenn es 0 % heißt, ist es in der Regel ein Kreditmodell, das je nach Anbieter als Vertrags- bzw. Kreditanfrage bei der SCHUFA auftauchen kann und deine Bonität beeinflussen kann. 📉 Hast du schon mal 0 % finanziert? Was waren deine Gründe? ⤵️
Mentor-Mittwoch: Null-Prozent-Finanzierung klingt gratis, ist es aber selten
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