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39 contributions to Let's talk money, Ladies!
Herzlich willkommen liebe Ladies!
Stellt euch hier kurz vor, gerne mit Bild bei eurer Lieblingsbeschäftigung und teilt mit uns euren Lieblingsfilm zum Thema Geld.
1 like • Feb 23
@Sandra Maric schön, dass du hier bist. Massage wird kurzfristig bei dir gebucht.
1 like • 25d
@Isabelle Hetschko Toll dass du da bist. Und danke für den Input. Wir wollen hier voneinander lernen. Daher teile gerne auch das, was du anders machen würdest. Danke!
💸Welche Frauen haben ihre Finanzen am besten im Griff?
Spoiler: Es sind nicht die gut verheirateten. Es sind auch nicht die kinderlosen Karrierefrauen. Es sind die Geschiedenen. Lasst es nicht soweit kommen. Hier ist, warum die Datenlage das nahelegt — und was das mit dir zu tun hat. Erst die unbequeme Wahrheit: Der Gender Lifetime Earnings Gap Eine von der Bertelsmann Stiftung geförderte Studie zeigt: Auf das gesamte Erwerbsleben gerechnet verdienen Frauen nur etwa die Hälfte der Erwerbseinkommen der Männer. In absoluten Zahlen: Frauen in Westdeutschland kommen auf ein durchschnittliches Lebenserwerbseinkommen von rund 830.000 Euro — Männer auf 1,5 Millionen Euro. Die Lücke beträgt 45 Prozent. Das ist nicht der Gender Pay Gap, der dir sagt, dass Frauen pro Stunde 18–20 % weniger verdienen. Das ist der echte Gap. Über ein ganzes Leben. Irre, oder? Ihr versteht, warum ich will, dass ihr eure Finanzen in den Griff bekommt. Jede einzelne von euch! Und wer trägt ihn am stärksten? Mütter. Die Studie zeigt: Wenn Frauen innerhalb der traditionellen Ehe leben und beide Einkommen geteilt werden, gleicht das Partnereinkommen die Ausfälle aus. Fällt diese Absicherung jedoch weg, kann der Staat Einkommensausfälle im Lebensverlauf nur unzureichend kompensieren. Mit anderen Worten: Die Ehe subventioniert die finanzielle Abhängigkeit von Frauen. Was passiert, wenn die Ehe endet? 58 % der verheirateten Frauen überlassen Finanzentscheidungen ihrem Partner — egal, ob sie selbst die Hauptverdienerin sind. Jahrelang. Manchmal jahrzehntelang. Und dann kommt der Bruch. 79 % der verwitweten oder geschiedenen Frauen berichten von negativen finanziellen Überraschungen nach dem Ende der Ehe: Geld wurde vom Gemeinschaftskonto abgehoben, riskantere Anlageentscheidungen getroffen als bekannt, kein Testament hinterlassen. Der Schock ist real. Aber was danach kommt — das ist die eigentliche Geschichte. Die Wende: Volle Verantwortung = echte Kompetenz Die BaFin-Studie zur finanziellen Bildung in Deutschland kommt zu einem bemerkenswerten Ergebnis: Bei 22 % der Frauen wurde die Finanzkompetenz als „hoch" eingestuft — bei Männern nur bei 10 %. Die Erklärung der Autoren: „Ein größerer Anteil der Frauen in Deutschland gab an, die alleinige Entscheidungsträgerin in finanziellen Angelegenheiten in ihrem Haushalt zu sein, was das Niveau der Finanzkompetenz erhöhen könnte."
Ein Finanzplan ist kein Excel-Dokument.
Er ist eine Entscheidung, wie du leben willst. Die meisten Frauen, die ich kenne, schieben ihren Finanzplan vor sich her – weil sie denken, sie brauchen dafür erstmal mehr Geld, mehr Zeit, mehr Überblick. Aber das Gegenteil ist wahr. Du brauchst den Plan bevor das Geld kommt. Nicht danach. Ich habe das selbst lange falsch gemacht. Und ich sehe es täglich bei Gründerinnen, die fachlich brilliant sind – aber finanziell im Nebel stehen. Ein Finanzplan fängt mit einer Frage an: Was soll dein Leben kosten – und was musst du dafür verdienen? Nicht was „realistisch" ist. Was du wirklich willst. Schreib mir in die Kommentare: Hast du diese Zahl gerade im Kopf – oder weißt du es nicht genau? Noch nicht. :)
1 like • May 22
@Natascha Haase Das ist simpel. Nimm deine Tabelle mit deinen Istwerten und verändere jede Zahl dahin, was du dir leisten wollen würdest? Eine größere Wohnung => mehr Miete, andere Kleidung, andere Lebensmittel, andere Hobbies, mehr spenden? Egal, was es ist. Trag das ein. Voila! Das kostet dein Wunschleben.
Frauen, Schulden, Kinder, Scheidung — was die Zahlen weltweit zeigen.
Ich habe 10 Länder verglichen. Das Ergebnis ist erhlicherweise erschreckend. Was diese Zahlen sagen: Mehr arbeiten schützt nicht automatisch vor Schulden. Weniger Scheidungen bedeuten nicht mehr Sicherheit. Und Kinder bekommen ohne Finanzplan bedeutet in fast allen Ländern: das Risiko liegt bei der Frau. Nach einer Scheidung verlieren Frauen in OECD-Ländern im Schnitt 25–30 % ihres Einkommens — weil Karrierepausen, Teilzeit und fehlende Rücklagen sich rächen. Das einzige, was in jedem dieser Länder funktioniert: Ein Plan. Vorher. Deswegen mein Appell an euch alle: Bitte beschäftigt euch mit euren Finanzen. Sowohl den Ausgaben und Einnahmen als auch mit euren Sparraten (3 davon, kurz, mittel, lang) und baut finanzielle Gewohnheiten auf. Machst du das schon? Hier ein kleiner Einblick in die Datenlage: 🇨🇭 Schweiz - Haushaltsverschuldung: 125 % des BIP — höchste weltweit - Frauenerwerbsquote: 62 % - Kinder pro Frau: 1,52 - Scheidungen pro Jahr: ca. 17.000 → Frauen arbeiten viel. Trotzdem hoch verschuldet — wegen explodierender Immobilienpreise. Einkommen allein schützt nicht. 🇦🇺 Australien - Haushaltsverschuldung: 112 % des BIP - Frauenerwerbsquote: 61 % - Kinder pro Frau: 1,63 - Scheidungen pro Jahr: ca. 49.000 → Gleiches Muster: hohe Erwerbstätigkeit, hohe Schulden durch Wohnkosten. 🇸🇪 Schweden - Haushaltsverschuldung: 88 % des BIP - Frauenerwerbsquote: 62 % - Kinder pro Frau: 1,67 - Scheidungen pro Jahr: ca. 25.000 → Starkes Sozialsystem — und trotzdem jede zweite Ehe geschieden. 🇺🇸 USA - Haushaltsverschuldung: 69 % des BIP - Frauenerwerbsquote: 57 % - Kinder pro Frau: 1,62 - Scheidungen pro Jahr: ca. 673.000 → Konsumkredite, Studiengebühren, hohe Scheidungszahlen — eine gefährliche Kombination ohne Finanzplan. 🇯🇵 Japan - Haushaltsverschuldung: 65 % des BIP - Frauenerwerbsquote: 54 % - Kinder pro Frau: 1,20 — niedrigste aller 10 Länder - Scheidungen pro Jahr: ca. 187.000 → Traditionelle Rollenbilder, niedrigste Geburtenrate. Frauen zwischen Karriere und gesellschaftlicher Erwartung.
Bitcoin, Etherium & Co. - wie seht ihr das?
Ich habe das Thema Krypto ziemlich lange ignoriert - nach dem Motto „Will ich nicht, brauch ich nicht“. In Zukunft wird man aber wahrscheinlich irgendwann gar nicht mehr drum herumkommen. Daher beginne ich gerade, mir einen Überblick über die verschiedenen Kryptowährungen zu verschaffen. Ich bin allerdings sehr, sehr zwiegespalten, weil a) so viel Energie dafür draufgeht (selbst wenn man selber Serverkapazität zur Verfügung stellt, auch das ist ja Energie, die irgendwie produziert werden muss) und b) der Vorteil der Freiheit, die einem die Dezentralisierung gewährt, auch gleichzeitig ein Nachteil durch fehlende Regulierung ist. Wie steht ihr denn zu dem Thema?
1 like • May 18
Mir erging es ähnlich. Ich hab dann mit verschiedenen Männern (es waren nur Männer da, die offen über ihre Erfahrungen damit gesprochen haben) gesprochen und mich gegen das Trading und für Sparplan entschieden. Seitdem hab ich die Sparplanraten sukzessive erhöht. BTC und ETH sind meine HauptCoins, etwas Spielgeld hab ich in anderen. Allerdings haben die nur viel Wind gemacht, aber keinen Gewinn nach Jahren. Die gehen meist sehr hoch und fallen dann ab und dümpeln dann vor sich hin. Wenn ich mein Aktien-/Fondsportfolio mit meinem Cryptoportfolio vergleiche, dann erstaunt mich immer wieder, wieviel stärker Crypto im Zeitverlauf wächst. Dennoch bleibt es in meinem Portfolio nur im kleinen zweistelligen Prozentbereich beim Invest. Dazunehmen würde ich es aber immer wieder.
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Günes Seyfarth
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Serial Entrepreneur | Tedx Speaker |Business Consulting | Translating Vision into Finance | Entrepreneurship to go | "numbers tell more than words"

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München
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