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Gratis Community für Frauen, die Geld endlich verstehen wollen: Budget, Fixkosten, Rücklagen, Mindset. Jede Woche ein Mini-Reset. Egal wo du stehst!

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15 contributions to Let's talk money, Ladies!
Willst du mehr Geld? Dann lass los!
„Resentment is like drinking poison and hoping it kills the other person.“– Nelson Mandela Wie viel Energie steckst du noch in Dinge oder Menschen, die längst vorbei sind? In Gedanken, in Gesprächen, in inneren Diskussionen, die niemand gewinnt. Das Problem ist nicht, dass etwas passiert ist. Das Problem ist, wie lange du es festhältst. Denn während du glaubst, du hältst daran fest…hält es dich fest. Und es kostet dich: Zeit. Fokus. Klarheit. Energie, die du eigentlich für dein Leben brauchst. Du musst nichts gutheißen.Du musst nichts vergessen. Aber du darfst entscheiden: Ich trage das nicht mehr weiter. So geht es dir vielleicht auch hier in der Gruppe. Denn auf einmal erfährst du Sachen in Finanzthemen, um die dich hättest schon längst kümmern sollen. Vielleicht hast du beim Klarheitgewinnen zu deinen Lebenshaltungskosten dir gedacht: Wieso sieht das so schlimm asu? Du kannst entscheiden. Halte ich an meinem Bedauern, meinen Fehlern fest? Oder mach ich daraus Learnings und gestalte meine Zukunft durch Entscheidungen im Hier und Jetzt. Verzeih dir. Verzeih der Situation. Und dann: lass los. Nicht für jemand anderes, nicht für diese Gruppe, sondern für dich. Weil dein nächster Schritt nicht hinter dir liegt. Sondern vor dir. Frag dich heute: Wo halte ich noch fest, obwohl es mich aufhält? Und dann mach deinen nächsten Schritt.
Willst du mehr Geld? Dann lass los!
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Fühlst du das?
Money Monday: Rentenkonto klären (Erlebnisbericht)
Das wirklich aller-allerschwierigste an der Klärung meines Rentenkontos war…. die Hemmschwelle zu überwinden. Eine Freundin von mir hatte schon vor einiger Zeit ein Schreiben von der Rentenversicherung erhalten, ihr „Rentenkonto zu klären“. Heisst, etwaige Lücken zu füllen, Nachweise einzureichen und sicherzustellen, dass auch alles richtig bei der Rentenversicherung erfasst ist. Im Zuge dessen dachte ich mir: Ich brauche das nicht, ich habe keine Lücken, immer wenn ich gearbeitet habe, war ich angestellt, also muss ja alles passen. Das habe ich dann fast zwei Jahre lang „reifen“ lassen, bevor ich mich dazu durchgerungen habe, mal auf der Webseite der Rentenversicherung (https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Home/home_node.html) vorbeizuschauen. Die Webseite ist übersichtlich, man kann Reports und Übersichten anfordern, auch ohne sich aufwändig anzumelden (Registrierung im Kundenportal mit Personalausweis etc. lohnt sich, wenn man tiefer einsteigen möchte). Zur Verfügung stehen z.B. der Versicherungsverlauf, Infos über die voraussichtliche Rentenhöhe und auch eine Lückenauskunft. Die habe ich angefordert. Die Lückenauskunft hat mich wirklich überrascht, weil: Von wegen keine Lücken…. Z.B. werden Zeiten ab dem 17. Geburtstag angerechnet, auch wenn man da noch in der Schule war, auch Teile des Studiums, Zeiten von Arbeitslosigkeit und Kindererziehungszeiten (nur bei einem Elternteil). Ich habe dann für so viele Lücken wie möglich Nachweise eingereicht – Abschlusszeugnisse, Studienbuch, Geburtsurkunden. Ich war beeindruckt, wie einfach dieser Schritt war, und wie klar die Anweisungen der Rentenversicherung hinsichtlich der notwendigen Formulare. Siehe da – meine Rente im Falle von Berufsunfähigkeit ist durch diese Anrechnungszeiten um gute 1200 Euro gestiegen. (Die Auswirkungen auf meine Altersrente waren auch deutlich, obwohl ich ja weder während der Ausbildung noch während der Kindererziehungszeiten Beiträge bezahlt habe).
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Total wertvoll sein Einblick. Danke Carolin. Ich hab das im Zuge meiner Schwangerschaften abgeklärt und mein Mann hatte damals auch Lücken. Also unbedingt darum kümmern, sonst lässt man Geld auf der Strecke liegen.
Weißt du, welche Werte du hast?
Viele Frauen versuchen, ihre Finanzen zu verändern – ohne zu wissen, wofür eigentlich. Doch Geldentscheidungen werden selten nur rational getroffen.Sie hängen fast immer mit unseren Werten zusammen. Wenn dir zum Beispiel Freiheit wichtig ist, wirst du anders mit Geld umgehen als jemand, dem Sicherheit am wichtigsten ist.Wenn Familie oder Selbstbestimmung ganz oben stehen, beeinflusst das deine Entscheidungen bei Arbeit, Ausgaben und Sparen. Deshalb starten wir heute mit einer einfachen, aber sehr kraftvollen Übung - maximal 10 Minuten. Schritt 1: Schau dir die Werteliste an. Schritt 2: Wähle daraus deine TOP 3 Werte. Nicht die, die „gut klingen“.Sondern die, bei denen du spürst: Ja, das ist mir wirklich wichtig. Antworte intuitiv, denke nicht darüber nach. Schritt 3: Schreib deine 3 Werte hier in den Chat. Ich fange an: Meine sind Freiheit, Familie, Empowerment Im nächsten Schritt schauen wir dann gemeinsam: Wie diese Werte mit deinen Finanzentscheidungen zusammenhängen. Ich bin gespannt auf eure Antworten.
Der Anfang vom Ende des Nicht Wissens wie beginnen - oder deine Lebenshaltungskosten
„Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.“ Das habt ihr auf meinen letzten Post geantwortet. Dann starten wir genau hier – bei den Lebenshaltungskosten. Ich habe euch meine einfache Liste aus meinem Finanzplan in diesen Post angehängt. Keine komplizierte Excel. Nur Klarheit. Darin enthalten sind die üblichen Kosten des Alltags: Miete Essen Versicherungen Auto Urlaub Puffer Das ist der erste Schritt in jeder Finanzplanung, egal ob du Angestellte bist, Gründerin oder Mama mit Teilzeit. Denn erst wenn du weißt, was dein Leben wirklich kostet, kannst du weiterplanen: • Wie viel musst du verdienen? • Wie viel kannst du sparen? • Wo entsteht Stress im Budget? Viele Frauen fühlen sich unsicher bei Geld, obwohl sie einfach nur nie ihre echten Zahlen gesehen haben. Doch wenn du die Klarheit über deine Alltagskosten hast, dann erst kann es weitergehen. Deswegen meine Mini-Aufgabe für dieses Wochenende für euch (30 Minuten) Schau dir die Liste im Bild an und übertragen sie dir in Excel oder auf ein Blatt. Schreibe deine Zahlen daneben. Schaue dir dazu in deinem Bankkonto deine letzten 3 Monate an und zähle alle Ausgaben zusammen, am Besten nach Themen geclustered. Dann gehe ab heute 12 Monate zurück und überfliege alle Ausgaben. Sind da Einmalausgaben, Spenden, o.ä. die du mit einmal bezahlst? Teile diese in 12 und schreibe sie in die Liste. Dann ziehe deine Summe. Und atme durch. Und dann stoppen wir hier für jetzt. Mehr musst du nicht dafür leisten. Im nächsten Schritt schauen wir gemeinsam, was diese Zahlen bedeuten und wo du Spielraum hast. Schritt für Schritt. Ohne Druck.
Der Anfang vom Ende des Nicht Wissens wie beginnen - oder deine Lebenshaltungskosten
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@Sandra Maric absolut. That is the starting point. Wir und wohin sehen wir am Samstag. Bitte halte den heutigen Moment und das Gefühl dazu fest, zB im Kalender oder als Bild oder Text an dich. Denn in einem Jahr vergleichst du das - und bist stolz über deinen Progress.
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@Carolin Ströhle toll. Da sprichst du ein Anschlussthema an. Werte. Was ist mit wichtig? Und was nicht. Sein Leben danach auszurichten macht es zum erfüllten Leben.
Denke nach und werde reich....
Dieser Satz, der auch Titel eines Beststeller-Buches ist (absolute Leseempfehlung) - doch es ist noch mehr eine wichtige Grundlage für jede von uns. Denn nur, wenn wir unsere Spinnweben über Bord werfen und sie erneuern, können wir auch unsere finanzielle Situation grundlegend ändern. Warum solltest du dich überhaupt mit deinen Finanzen beschäftigen? Nicht, weil du perfekt sein musst. Nicht, weil du eine Finanzexpertin werden sollst. Und auch nicht, weil du jede Excel-Tabelle der Welt verstehen musst. Sondern aus einem viel einfacheren Grund: Weil Geld freie Entscheidungen ermöglicht. Wenn du deine Finanzen verstehst, kannst du entscheiden: • ob du mehr arbeiten oder weniger arbeiten möchtest • ob du ein Projekt startest, das dir wichtig ist • ob du dir Zeit für deine Familie nimmst • ob du in deine Träume investierst • ob du in schwierigen Zeiten ruhig bleiben kannst Viele Frauen kümmern sich um alles: um Kinder, Arbeit, Beziehungen, Organisation des Alltags. Aber das Thema Geld wird oft nach hinten geschoben, weil es kompliziert wirkt oder unangenehm ist. Dabei ist Finanzklarheit nichts anderes als Selbstfürsorge. Es bedeutet zu sagen: Mein Leben ist mir wichtig genug, dass ich meine Zahlen kenne. Du musst nicht alles auf einmal lösen. Es reicht, wenn du anfängst: – deine Ausgaben zu kennen – deine Einnahmen zu verstehen – kleine Rücklagen aufzubauen Schritt für Schritt entsteht daraus etwas sehr Wertvolles: Ruhe im Kopf. Handlungsfähigkeit. Und echte Freiheit. Reflexionsfrage für heute:Was würde sich in deinem Leben verändern, wenn du dich finanziell sicherer fühlen würdest? Ich bin gespannt auf eure Gedanken.
Denke nach und werde reich....
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@Carolin Ströhle yeah! Ich bin da voll dabei. Ich hab mir eine Liste angelegt, die ich zweimal im Jahr Update. Da rechnet sich mein Geld in Zeit um, die ich einfach machen kann, was ich will ohne etwas zu erwirtschaften.
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Günes Seyfarth
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@gunes-seyfarth-6224
Serial Entrepreneur | Tedx Speaker |Business Consulting | Translating Vision into Finance | Entrepreneurship to go | "numbers tell more than words"

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München
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