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Haruki Murakami
Ich möchte mit euch etwas teilen, das mich derzeit im Urlaub sehr berührt hat. 💚 Es geht um ein Buch, das ich von meinen besten Freunden zum Geburtstag geschenkt bekommen habe. In „Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede" schreibt Haruki Murakami über genau das, was uns als Läufer:innen und Triathlet:innen wahrscheinlich im Innersten verbindet: nicht die Zeiten, nicht die Ränge, nicht was andere denken – sondern die selbstgesteckten Ziele mit den eigenen Beinen zu erreichen. Alles geben, alles ertragen, und am Ende auf seine eigene Weise zufrieden sein. Aus jedem Fehler und jeder Freude eine kleine, aber konkrete Lehre ziehen. Er beschreibt, wie er sich Wettkampf für Wettkampf, Jahr für Jahr einem Ort nähert, an dem er zufrieden sein kann – vielleicht erhascht er am Ende auch nur einen Blick darauf. Und dann formuliert er den Grabspruch, den er sich wünscht: „Haruki Murakami – Schriftsteller (und Läufer). Zumindest ist er nie gegangen." Wenn ihr die emotionale Seite unseres Sports in Worte gefasst sehen wollt: Dieses Buch ist meine Empfehlung an Euch. 📖 🙌 Ich hoffe, diese Zeilen von Murakami sind für euch eine ebenso große Inspiration, wie sie es für mich waren…
Guter Schlaf, das unterschätzte Regenerationstool
😴 Guter Schlaf ist kein Luxus, sondern die Grundlage für Gesundheit und Leistung. Viele achten auf Training und Ernährung. Dabei wird der wichtigste Baustein für Regeneration oft unterschätzt: der Schlaf. Schon eine gute Nacht kann: ✅ die Regeneration verbessern ✅ die Leistungsfähigkeit steigern ✅ den Muskelaufbau unterstützen ✅ Stress reduzieren ✅ die Konzentration und Stimmung verbessern 5 einfache Tipps für besseren Schlaf: 🌙 Gehe möglichst jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett. 📱 Verzichte 30 bis 60 Minuten vor dem Schlafengehen auf Handy und andere Bildschirme. 🌡️ Sorge für ein kühles, dunkles und ruhiges Schlafzimmer. 🥘 Keine schweren Mahlzeiten abends und reichlich Abstand vom Abendessen zur Schlafenszeit ☕️ Späten Kaffeekonsum vermeiden Wie viele Stunden schlaft ihr durchschnittlich und was hilft euch dabei, morgens erholt aufzuwachen?
Zum Artikel, ,wenn der Körper stoppt ..‘,
Hallo zusammen, ich fand den Text zu ,Wenn der Körper stoppt, .. interessant :). Seit 5-6 Jahren beschäftige ich mich intensiver mit Sport - und meine auch Elemente zu finden, die der persönliche Weiterentwicklung dienen. z.B. die Fähigkeit, den Körper besser wahrzunehmen oder sich beim Einüben von Bewegungs- Abläufen länger zu konzentrieren oder irgendwie konstruktiv mit Verletzungen umzugehen ( Alternativen suchen, realistische Ziele setzen, … ) oder seine Gedanken konstruktiv zu lenken ( beobachten statt steuern ). oder soziale Fähigkeiten zu stärken oder sich psychisch zu regenerieren. Man kann diese Fähigkeiten gut außerhalb des Sports einsetzen. Mich würde interessieren, ob auch andere vom Sport etwas für ,das Leben‘ gelernt haben - bzw. sich da verbessert haben. Viele Grüße.
Daten im Blick – oder im Weg? Wenn Zahlen euch ausbremsen
Kennt ihr das: Eure Daten sagen „schwach“, aber eigentlich fühlt ihr euch stark? Beim letzten Triathlon begann es für mich auf dem Rad ganz gut. Beine locker, Druck auf dem Pedal, alles im Flow. Dann der Blick auf den Radcomputer: 20 Watt weniger als geplant. Mehr ging aber gerade nicht. Zack, da waren sie: Zweifel. Was soll das werden in den nächsten zwei Stunden? Hat das so einen Sinn? Na, dann fahr ich das halt "locker" zu Ende, dachte ich im ersten Moment. Aber: Die Geschwindigkeit war deutlich zu hoch für diese Wattzahl. Mit ihr war ich zufrieden. Also dann doch weiter drücken, entschied ich. In dieselbe Kerbe haut auch meine neue Uhr seit drei Monaten: Täglich erzählt sie mir die gleiche Story: VO₂max runter. HRV schlecht. Status: „erschöpft“. Komisch nur: Ich fühle mich pudelwohl, stabil. Ich trainiere konstant, keine Leistungseinbrüche. Was lerne ich daraus? Daten sind hilfreich – aber offenbar nicht die einzige Wahrheit. Entscheidend scheint mir, den Fokus auf den Körper zu richten, nach innen. Und im Wettkampf darauf zu vertrauen, was man trainiert hat. Meine drei Powermeter habe ich übrigens gestern ordentlich kalibriert und bei einer Trainingseinheit parallel eingesetzt. Sie zeigten fast dieselben Werte an. Irgendetwas scheint an diesem Wettkampftag nicht gepasst zu haben. Wie geht ihr damit um, wenn eure Zahlen euch etwas anderes sagen als euer Gefühl? Schreibt gern von euren Beobachtungen und was ihr daraus gemacht habt.
Daten im Blick – oder im Weg? Wenn Zahlen euch ausbremsen
Was ist dein Monatsziel? 🏁
Mein Monatsziel 🏁 Bei mir liefen die letzten Wochen nicht ganz wie geplant, ich hatte einen kleinen Crash und musste meinem Körper erstmal Zeit geben, sich zu erholen. Trotzdem stehe ich in zwei Wochen an der Startlinie 💪 Allerdings nicht auf der Mitteldistanz, sondern auf der olympischen Distanz. Und ehrlich? Ich bin total fein damit. Früher hätte ich mich wahrscheinlich darüber geärgert. Aber mittlerweile weiß ich: Gesundheit und langfristige Konstanz sind wichtiger als ein einzelnes Rennen oder ein bestimmtes Ego-Ziel. Die Trainingspause hat mir gezeigt, dass Anpassung keine Schwäche ist. Manchmal ist die stärkste Entscheidung, einen Schritt zurückzugehen, um langfristig stark zu bleiben, statt den Körper direkt wieder zu überlasten. Mein Ziel diesen Monat: ✔️ gesund an der Startlinie stehen ✔️ das Rennen genießen ✔️ auf meinen Körper hören ✔️ stolz sein, trotzdem weiterzumachen Was ist dein Monatsziel? 👇
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Laura Läuft
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