Aufzeichnung des Q&A Calls vom Dienstag ist im Classroom verfügbar ... hier könnt ihr euch zu diesem Call der Buch Challenge austauschen ..
---- EINSTIEG -----
In diesem Q&A-Call wurde der Auftakt der Buch-Challenge reflektiert und die Teilnehmenden erhielten einen klaren Fahrplan für die nächsten Schritte.
Zentrale Inhalte des Calls:
- Rückblick und Organisation:
- Kerninhalte Tag 1:
- Exposé-Entwicklung:
- KI-Integration:
- Hausaufgaben:
- Austausch und Community:
Ausblick:
- Die kommenden Sessions konzentrieren sich auf Kapitelentwicklung und Content-Erstellung.
- Zusätzlich wird der Marketingplan und die Buchvermarktung mit KI unterstützt.
- Am Donnerstag/Freitag gibt es Prompts für Bild- und Covergenerierung, sowie rechtliche Einordnungen durch Experten.
---- FRAGEN ---
Frage 1 – Dagmar:
„Warum schreibe ich ein Buch? Wie kann ich meine Geschichten und Methoden sinnvoll kombinieren? Kommt der Schreibfluss von allein, wenn ich mit den Kapiteln starte?“
Antwort:
- Das Exposé und Inhaltsverzeichnis sind nur ein Vorspiel, ein erster Rahmen.
- Geschichten und Methoden können entweder getrennt, kapitelübergreifend verwoben oder wie im Beispiel „Change als Chance“ (Slatko Sterzenbach) in einem festen Muster kombiniert werden: Geschichte – Erkenntnis – Methode – Wirkung.
- Ziel ist es, Geschichten als roten Faden zu nutzen, sodass Methoden organisch darin eingebettet werden (Beispiel „Der Termin“ von Tom DeMarco).
- Empfehlung: Dagmar soll in den kommenden Tagen reflektieren, wie ihre Geschichten inhaltlich mit Methoden verknüpft werden sollen (Ansatz wählen).
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Frage 2 – Dagmar (KI-Frage):
„Wie gehe ich vor, wenn ein Chat zu lang wird und die KI ‚vergisst‘, was vorher war?“
Antwort:
- Problem: Das Tokenfenster ist begrenzt (bei GPT-4o ca. 128.000 Tokens ≈ 80.000–90.000 Wörter).
- Lösungen:
- In den kommenden Sessions wird gezeigt, wie man lange Schreibprozesse in Etappen mit frischem Kontext strukturiert.
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Frage 3 – Markus:
„Soll ich mich als Autor oder meine Methode/Ansatz positionieren? Wie kann ich dabei die Legitimation als Entwickler meiner wissenschaftlichen Methode herausstellen?“
Antwort:
- Wichtig: Nicht die Methode selbst steht im Vordergrund, sondern Markus als Autor und Botschafter, der diese Methode glaubwürdig nach außen trägt.
- Empfehlung: Die persönliche Rolle (Visionär, Vermittler, gesellschaftlicher Impulsgeber) stärker betonen.
- Ein Prompt-Beispiel für die Positionierung (z. B. über LinkedIn-Profiltexte) wird gezeigt, inkl. Hinzufügen eigener Gedanken und Werte.
- Ziel: Ein verständlich formulierter, inspirierender Ton wie bei Harari oder Richard David Precht, um komplexe Inhalte zugänglich zu machen.
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Frage 4 – Nicole:
„Was ist der Unterschied zwischen runden Klammern und den drei Rauten (#) in Prompts? Soll ich bei strukturierten Word-Dokumenten lieber Text einfügen oder PDFs anhängen?“
Antwort:
- Klammern dienen vor allem der eigenen Übersicht (Strukturierung von Kontexten).
- Rauten (#) entsprechen eher einer Markdown-Logik – man kann damit Inhalte in Abschnitte wie „### Kontext“ oder „### Auftrag“ gliedern.
- Bei Word/PDF: Text lieber direkt in den Chat kopieren, da PDFs von der KI oft nur überflogen werden und weniger Detailtiefe verarbeitet wird.
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Frage 5 – Ines:
„Wie kann ich mein LinkedIn-Profil und meine Positionierung verbessern? Meine Inhalte wirken noch ‚blutleer‘. Gibt es Tipps zur Nutzung der Diktierfunktion?“
Antwort:
- Statt nur vorhandene Texte zu nutzen, kann Ines per Audio ihre Gedanken frei einsprechen (z. B. mit „Whisper Transcription“) und dann von der KI eine stimmige Positionierung formulieren lassen.
- Eine Liste von Fragen zur Selbstreflexion (z. B. „Was sind meine größten Erfolge? Wofür bin ich bekannt?“) hilft, Inhalte lebendiger zu machen.
- Diktierfunktion: Nicht das „X“, sondern den Haken anklicken, damit die Aufnahme transkribiert wird.
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Frage 6 – Ludmilla:
„Mein Buch über Immobilien wirkt zu trocken. Wie mache ich es lebendiger? Was mache ich mit meinen bereits händisch geschriebenen Texten?“
Antwort:
- Texte nicht wegwerfen, sondern durch KI umschreiben lassen: lebendiger, bildhafter, einfacher.
- KI kann auch direkt in Russisch arbeiten – Texte können also auf Russisch eingegeben und optimiert werden.
- Beispiel: Bestehende Texte werden überarbeitet und Tonalität angepasst (ähnlich wie die „Kinder-Version“ einer komplexen Positionierung, die im Call gezeigt wurde).
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Frage 7 – Maria:
„Ich möchte ein spielerisches Buch mit Illustrationen machen. Worauf achten bei Farbdruck? Wie kann ich Ideen für Illustrationen entwickeln?“
Antwort:
- Farbdruck ist heute kostengünstig (Unterschied oft nur wenige Cent).
- Bilder auf einer Seite, Tools/Storys auf der anderen – die KI kann Bildideen und Bildbeschreibungen liefern, die dann selbst illustriert oder mit KI-Tools umgesetzt werden können.
- Hinweis: KI kann komplexe Themen auch humorvoll vereinfachen (Tonalität anpassen).
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Frage 8 – Dirk:
„Ich habe zwei fertige Bücher und möchte sie durch die KI lektorieren lassen. Die KI versteht aber nicht, wie sie die Lesbarkeit verbessern soll. Was tun?“
Antwort:
- Empfohlen wird, die Bücher abschnittsweise (Kapitel für Kapitel) in die KI zu geben, statt komplett.
- Donnerstag wird live gezeigt, wie KI als Lektor eingesetzt werden kann (Rechtschreibung, Logik, Lesefluss).
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Frage 9 – Paribuddha:
„Ich arbeite viel auf Englisch. Soll ich Prompts ins Englische übersetzen oder lieber alles auf Deutsch lassen?“
Antwort:
- KI ist in Englisch trainiert, daher ist Englisch für Prompts oft vorteilhaft.
- Wichtiger ist jedoch die gewünschte Ausgabesprache – diese sollte klar definiert werden (z. B. „Antworte immer auf Englisch“).
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Frage 10 – Claudia:
„Ich plane eine kleine Buchreihe mit QR-Codes und Grafiken. Wie kann ich analysieren, wie ich eine bestimmte Grafik erstellt habe, um sie zu reproduzieren? Außerdem: Wie kann ich lange Chats sinnvoll zusammenfassen?“
Antwort:
- Bilder können hochgeladen werden, und die KI kann eine detaillierte Bildbeschreibung liefern, die als Prompt für neue Illustrationen dient.
- Für lange Chats: Am Mittwoch wird gezeigt, wie man mit Projekten (z. B. in Claude) oder mit modularen Chat-Etappen arbeitet, damit Inhalte nicht verloren gehen.
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Die Aufzeichnung hierzu findet ihr im Classroom ...