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84 contributions to Die KI-BUSINESS Lounge ...
Ist Prompt-Engineering wirklich tot und wie sieht es mit Skills aus?
Ich höre immer wieder, auch hier, dass Prompting nicht mehr wichtig ist - stattdessen läuft alles auf Agenten aus. Das finde ich zu kurz gefasst. Gute Prompts zu schreiben ist mehr als KI - es beschreibt die Kunst zu formulieren. Also formulieren als Game-Changer. Das gilt auch für die Entwicklung von Skills - wenn das sitzt, dann klappt es auch mit den Agenten. Dann passt es auch Role-Engineering.
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@Leander Albrecht Hi Leander, immer öfter lasse ich mich von der KI unterstützen. Gestern habe ich ewig zum Thema "Role Engineering" mit Perplexity deep ge-reseached und bin zur Erkenntnis gekommen, dass die KI besser mein Vorhaben formuliert als ich. Gestern hatte ich eine Schulung gegeben und gemerkt das zwar alle Teilnehmer die KI nutzen - aber die Ergebnisse nicht zufriedenstellend für sie sind. Und das Problem liegt tatsächlich am Formulieren der Anweisungen. WIe ist es bei dir?
EuGH-Warnschuss: KI-Chatbots verletzen Urheberrecht
So langsam kommt Bewegung in die rechtliche Unsicherheit im Zusammenhang mit KI. Ich bin gespannt ...
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Wäre damit die KI faktisch gestorben? Müsste als logischer Konsequenz KI dann nicht verboten werden? Im Grunde lernt jede KI mit urheberrechtlich geschütztem Material (ugM) und eine Antwort besteht dann eben irgendwie aus diesem Material. Und was ist mit meinen Texten, die ich schreibe? Mein Wissen basiert im Grunde auf ugM - welches ich gelernt habe. Boah. Aber ich bin nur ein Laie. "Wie gehst du mit KI-Antworten um, die erkennbar auf Presseartikeln beruhen?" - kann man das denn merken? Wie soll das gehen? Für einen Kurs habe ich gelesen, dass man urheberrechtlich geschütztes Material, z. B. einen Zeitungsartikel, nicht mehr in eine KI kippen soll - auch nicht um sich eine Zusammenfassung erstellen zu lassen...What now?
🥷 🤹‍♀️ Mit KI-Lust gegen die "KI-Angst". Aufklärung reicht nicht!
Die Umfragen sind alarmierend. Sorgen und Angst wachsen ... (siehe Screenshots unten) 🔵 Jugend- und Trendstudien 2026 Bei der jüngeren Generation (Gen Z und Gen Alpha) zeigt sich ein ambivalentes Bild. • Ergebnis: Rund ‼️ 30 Prozent der 14- bis 29-Jährigen haben Angst, durch KI auf dem Arbeitsmarkt ersetzt zu werden. • Kognitive Sorgen: Noch größer ist mit ‼️ 55 Prozent die Angst davor, dass das eigene Denkvermögen durch die intensive KI-Nutzung verkümmert. Habe die KI nach Strategien "gegen die Sorgen und Ängste" gefragt, aber sie ist da teilweise auf dem Holzweg mit dem üblichen Rezept "Wissensaufbau und KI-Kompetenz (AI Literacy)" Wie das??? Informative Aufklärung allein reicht nicht! Denn gerade die "Wissenden" wissen um das ungeheure Potenzial der KI – aber sie sind dann oft skeptischer und sorgenvoller als die Unkundigen, wie die folgende Studie zeigt: 🔵 KI-Monitor 2026 (TU Darmstadt & YouGov) Studie TU Darmstadt: Wer KI versteht, hat ‼️ mehr ‼️ Angst vor Jobverlust https://www.presseportal.de/pm/53715/6341748 ➡️ Meine Sicht ist, dass wir "KI-Fans" da in die Offensive gehen müssen. 🥷🤹‍♀️ Mit KI-Lust gegen die "KI-Angst"! Das KI-Erleben darf positiv besetzt werden. Wer strikt als "Lösungsanbieter" auftritt, der vertreibt ja genau die "Sorgen vor der KI" nicht ... Dagegen dreht die _Freude_an_der_Sache_ die Stimmung substanziell. Wie passiert das? Indem Menschen in die Ko-Kreation mit der KI gehen. Das aber kann gerne erst einmal weit weg sein von der Arbeit, Excel-Sheets, Welt der Texte, E-Mails ... Der Ninja und die Jongleurin symbolisieren hier das Abenteuerliche und Spielerische. Ich habe das gerade wieder so erlebt. Wollte schauen, was Claude Opus 5.5. mir so hinzaubert. Und heraus kam dann wirklich ein Stauen – ok, damit ich richtig stolz drauf sein konnte, habe ich ein paar Iterationen gedreht. Am Ende war es eine faszinierende App, mit der man spielerisch interagieren kann, die meditative Klänge erzeugen kann und visuelle Lebendigkeit von 4D Polyedern aus 320.000 Pünktchen.
🥷 🤹‍♀️ Mit KI-Lust gegen die "KI-Angst". Aufklärung reicht nicht!
3 likes • Sep 30
Je mehr man weiß, desto mehr erkennt man, wie viel man eigentlich nicht weiß.
3 likes • Sep 30
Wie immer Willi - Danke für den Beitrag! Design Thinking schon wieder fast vergessen.
Artikel 4 EU AI Act
Immer tiefer eingrabend, in mein Rabbit-Hole, bin ich auf Artikel 4 EU AI Act gestoßen der u. a. folgendes vorsieht: "Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, sind verpflichtet sicherzustellen, dass ihr Personal über ausreichende KI-Kompetenz verfügt." (Kurzform) Was bedeutet es, "KI-Systeme einzusetzen"? Das ist, wie häufig in der Juristerei, sehr weit gefasst. Kurzum, du setzt KI-Systeme bereits ein bei: - Alltags-Tools: Wenn deine Mitarbeiter textgenerierende KIs (wie ChatGPT, Gemini oder Microsoft Copilot) oder Übersetzungstools (wie DeepL) für berufliche Mails, Recherchen oder Berichte nutzen. - Integrierter Software: Wenn ihr ein CRM-System oder eine HR-Software einkauft, die automatisiert Lebensläufe auswertet oder Verkaufsprognosen mithilfe maschinellen Lernens erstellt. - Kundenkommunikation: Wenn ihr einen KI-basierten Chatbot auf eurer Website habt, der selbstständig Support-Anfragen beantwortet. - Kreativarbeit: Wenn das Marketing-Team Bildgeneratoren (wie Midjourney oder DALL-E) für Werbematerial nutzt. Kurz gesagt: Sobald ein Unternehmen eine Software nutzt, die durch Algorithmen des maschinellen Lernens Inhalte generiert, Vorhersagen trifft oder Entscheidungen vorbereitet, gilt das als Einsatz von KI. Und da kommt es nun: Die Sicherstellung dieser sogenannten KI-Kompetenz (AI Literacy) ist eine gesetzliche Pflicht für alle Unternehmen in der EU, die solche Systeme nutzen. Und da der EU AI Act im August 2024 in Kraft getreten ist und die Frist für diesen spezifischen Artikel 6 Monate betrug, ist diese Regelung bereits seit dem 2. Februar 2025 rechtlich bindend. Nachdem wir noch dabei sind, Unternehmen zu ihrem KI-Glück zu prügeln, müssen diese Unternehmen aktiv dafür sorgen, dass die Belegschaft weiß, wie man diese Werkzeuge sicher, rechtmäßig und kritisch anwendet. Hola. Und tiefer geht's in Rabbit Hole...
2 likes • Sep 15
Ja Katrin, darüber bin ich gestolpert und habe das Gleiche gedacht...
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Tobias Ulrich
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@tobias-ulrich-2075
52 | North European | Dipl. Media-/Design Manager | Product Maker & Owner

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