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Claude überrascht immer wieder...
Folgende Antwort auf einen Prompt zum Bauen einer kleinen Spiele-App: "(...) Ich finde es gut" ist ein Grund zu kaufen, kein Grund zu bauen. Entweder es gibt eine Lücke, die dich echt stört — dann ist die Lücke dein Produkt, nicht die App. Oder es gibt keine, und du baust das als Lernprojekt — auch völlig legitim, aber dann treffen wir andere Entscheidungen, weil dann Spaß am Bauen über Marktlogik geht. Beides ist okay. Selbstbetrug in der Mitte ist es nicht."
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@Katrin Friedel Ja, die war echt "abgefahren" ;)
Ich bin´s
Vielen Dank für die herzliche Begrüßung in der KI-BUSINESS Lounge. Ich bin Frank, Exilsachse und Neusaarländer, Unternehmensberater für steueroptimierte Gewinnentnahme, privat Natur-, Achtsamkeits- und Wandertrainer und Drummer mit einem Radiosender– und ich liebe es, Menschen und Unternehmen dabei zu unterstützen, Klarheit, Fokus und innere Ruhe mit einem tragfähigen Business zu verbinden. Ich freue mich darauf, mit euch Wege zu finden, wie wir KI so nutzen, dass sie unsere Menschlichkeit stärkt – und gemeinsam vom Hype zur nachhaltigen Transformation gehen, sowie mich mit euch über praxiserprobte Ansätze auszutauschen.😇
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@Frank Einert ja, dann zeig mal ;)
WienerOS sucht erste Partizipanten zum Testen von CMOD + OCL
Ein sonniges Hallo in die Runde. Wie von Torsten angeregt nachfolgend eine kurze Vorstellung unseres Projektes. Wir entwickeln mit WienerOS. (Hommage an Norbert Wiener, den Begründer der Kybernetik) kein weiteres KI-Frontend und auch kein System, das Sprachmodellen menschliche Eigenschaften zuschreibt. Im Gegenteil: Wir versuchen bewusst, nicht über die vermeintliche „Natur“, Persönlichkeit, Absicht oder Autonomie eines LLM zu anthropomorphisieren. Für die Systemarchitektur ist die interessantere Frage: Was kann dieses technische System tatsächlich empfangen, transformieren, ausgeben und bewirken – und unter welchen Bedingungen darf bzw. soll es das tun? Deshalb wollen wir ein LLM in WienerOS eher wie ein Device adressieren: Adresse → definierter Input → definierte Operation → definierter Output → kontrollierte Wirkung → Feedback Nicht als künstliches Subjekt, das „entscheidet“, sondern als adressierbare technische Wirkeinheit innerhalb eines kontrollierten Systems. Auch deshalb sprechen wir bei WienerOS nicht von Usern, sondern von Partizipanten. Ein Mensch, ein Programm, ein LLM oder eine Maschine nimmt mit einer definierten Systemfunktion teil. --- CMOD – ähnlich gedacht wie "chmod" Aktuell entwickeln und testen wir dafür das Cybernetic Minimal Operating Design – CMOD. Der Name ist durchaus in Analogie zu Unix "chmod" gedacht. "chmod" beschreibt vereinfacht: Wer darf was mit einem Objekt tun? CMOD geht eine Ebene höher: Welche minimale Operations- und Kontrollstruktur braucht ein Partizipant, damit seine konkrete Systemfunktion überhaupt zulässig und funktionsfähig ausgeübt werden kann? Also nicht: «„Dieser User bekommt Rolle X.“» sondern beispielsweise: Partizipant → Systemfunktion → notwendige Inputs → notwendige Outputs → notwendige Rechte → notwendige Pflichten → Kontrollbeziehungen → zulässige Wirkung → Feedback Minimal bedeutet dabei ausdrücklich: Nur das, was für diese Funktion systemisch notwendig ist. --- OCL – wie ACL, nur für „sollen“ statt nur „dürfen“
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Sonnigen Gruß zurück - sehr interessant... wie ist diese Idee entstanden? Hat das Ganze einen akademischen Hintergrund?
Ein 1,56‑Terabyte‑Download stellt das Geschäftsmodell der US‑KI‑Konzerne infrage
"Das Modell Kimi K3 aus Peking ist annähernd so leistungsfähig wie die Spitzenmodelle aus den USA, braucht weniger Rechenleistung — und kostet nichts. Diese Woche hat es das Silicon Valley in zwei Lager zerlegt." Was mein KI-News-Argent herausgefiltert hat.
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Zielbild der "ki-nativen" Umgebung - wenn die Technikbarriere fällt
(Editierter Titel und Anfang. So find ich's verständlicher.) Ein paar mehr Gedanken zu "ki-nativ" (= das Level) und nativer KI (= kernhaft integrierte KI-Plattform) nach dem KI-Café mit TJ und Birgit. Ok, ich bin seit Tagen immer noch etwas "overclocked" von der 👶 AI-native "Vision", angestoßen von dem 🧠 AI Native Buch (Kai-Fu Lee, erscheint im Herbst) und ☀️ Code Crash https://codecrash.ai/. Und es ist jetzt ein Aspekt dazugekommen, nachdem Birgit Koerting auf die Frauen hingewiesen hat. Warum wird KI da jetzt 2026 zu einer großen Chance? Weil die abschreckende Technikbarriere immer mehr entfällt. Jüngstes Beispiel: Wir richten einen "Virtual Private Server" ein ohne das passende Informatik-Studium, denn das "Studium" hat die KI, die uns dabei begleitet, unsere Screenshots checkt - und gerne alles 10-mal erklärt. 🍏 Mein Merkbild vorhin im Call ... zur emotionalen Verankerung im Mindset: der Apfel und das "Kernhaus". Hat jemand Kernkompetenz gesagt? Oft setzt sich diese aus _mehreren_ Fähigkeiten zusammen. Nennen wir es euere "Kompetenzkerne". Das Fruchtfleisch ist jetzt die nahtlose, integrierte "Native KI" - davon sind die meisten von uns noch weit entfernt. Heute arbeiten wir meistens _fragmentiert_ - mit einem Werkzeugkasten voller Tools und jedes KI-Tool braucht unsere Pflege und Sorge - denn ständig ändert sich etwas ... Hinzu kommen komplexe Kostenstrukturen. Zum Merkbild 🍏 gehören die 5 Kerne auch als ein Bild für deine ganz spezifischen Potenziale, denn aus jedem Kern kann etwas wachsen. Die technische Umsetzung wird immer mehr die KI übernehmen, du darfst dich als Unternehmer/in immer mehr mit dem befassen, was du _willst_, wohin du _willst_, denn die Umsetzung ist in naher Zukunft nicht mehr der Engpass. Das Zielbild, die Vision: Mit dem Upgrade deiner Organisation, Mindset, Infrastruktur zu "Nativer KI" wird es in Zukunft immer leichter von deiner Idee zum produktiven, wertschöpfenden Prozess zu kommen. 🏋️‍♂️ Der Übergang dorthin ist die Aufgabe und dafür hat noch niemand eine Landkarte. Pioniergeist ist gefragt.
Zielbild der "ki-nativen" Umgebung - wenn die Technikbarriere fällt
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@Willi Schroll Wie definierst du Intent?
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Tobias Ulrich
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@tobias-ulrich-2075
52 | North European | Dipl. Media-/Design Manager | Product Maker & Owner

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Joined Jun 3, 2025
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