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🟪🟩 Was ist deine einzigartige Stärke?
Gestern Abend in der KI-Masterclass haben wir (wieder) gut eine Stunde länger gemacht als geplant. Lars hat eine Frage aufgebracht, die vielen von uns unter den Nägeln brennt: Was, wenn Kunden mit KI plötzlich alles selbst machen? Was, wenn wir nicht mehr gebraucht werden? Das hat einen echten Austausch ausgelöst. Heike, Sascha, Angela, Daniela, Mike und TJ und viele andere haben beigetragen. Und am Ende stand eine Erkenntnis, die mich richtig triggert. Die Frage ist falsch gestellt. „Was lässt die KI für mich übrig?“ führt in die Sackgasse. Die wahre Frage lautet: „Was kann ich? Was liebe ich zu tun? Wo schaffe ich Mehrwert, den keine KI allein hinbekommt?“ Wir sind die Einzigen unserer individuellen Art. Mit unserer jeweiligen Kombination aus Erfahrung, Persönlichkeit, Fachtiefe und dem, was wir mit Menschen bewegen, wenn wir wirklich in unserem Element sind. Kein Prompt oder Code der Welt baut das nach. Was KI kann, wird besser. Was wir können, wird mit KI stärker. Mike hat es am Schluss auf den Punkt gebracht. ⭐ Fokus auf die eigenen Stärken. ⭐ Raus aus der Sorge, rein in die Ausrichtung. ⭐ Was liebst du? Worin bist du wirklich gut? Wo willst du wirken? Das ist dein Ausgangspunkt. Was ist deine "Einzige ihrer Art"-Stärke? Schreib es gerne in die Kommentare. 🔥
🟪🟩 Was ist deine einzigartige Stärke?
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@Gerardo Laempe Für solche besondere Fähigkeiten kann man nur dankbar sein 🙏… und das kann wahrscheinlich KI nie leisten
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@Heinz Braasch Was denkst, wird das irgendwann mal möglich, dass die KI das abnimmt bzw. erkennt? 🤔
Vom Denkraum in den Betriebsraum: Nicht jeder KI-Output hat denselben Status - Post 3 von 8
Ein häufiger Fehler in KI-Projekten: Alle Outputs werden gleich behandelt. Eine KI-Antwort ist dann irgendwie Analyse, irgendwie Empfehlung, irgendwie Entscheidung, irgendwie nächster Schritt. Genau so entsteht operative Unschärfe. Wir brauchen eine einfachere Logik: Idee → Vorschlag → geprüfte Option → Entscheidung → Commit → Betrieb Diese Stufen sind nicht Bürokratie. Sie sind Grundhygiene. Eine Idee darf wild sein.Ein Vorschlag muss plausibel sein.Eine geprüfte Option braucht Kontext.Eine Entscheidung braucht Verantwortung.Ein Commit braucht Freigabe und Nachvollziehbarkeit.Der Betrieb braucht Stabilität. Beispiel Vertrieb: Eine KI schlägt vor, einem Kunden einen Sonderrabatt zu geben. Als Idee ist das unkritisch.Als Vorschlag für den Vertrieb ist es prüfbar.Als konkretes Angebot wird es verbindlicher.Als automatisch versendetes Angebot wird es Betriebsraum.Als Änderung im CRM oder ERP wird es ein Commit. Es reicht deshalb nicht zu fragen: „Ist der Vorschlag gut?“ Die bessere Frage lautet: Welchen Status hat dieser Vorschlag gerade? Darf er diskutiert werden?Darf er in ein Angebot einfließen?Darf er an den Kunden gesendet werden?Darf er im System gespeichert werden?Darf daraus eine Zusage entstehen?Wer verantwortet das? Viele Organisationen versuchen KI zu skalieren, ohne diese Statuslogik zu klären. Dann skaliert nicht Intelligenz. Dann skaliert Unschärfe. Der entscheidende Schritt ist deshalb nicht nur, bessere KI-Ergebnisse zu erzeugen. Der entscheidende Schritt ist, jedem Ergebnis einen klaren betrieblichen Status zu geben. Denn erst dann wird sichtbar, was ein KI-Output ist: Denkmaterial.Vorschlag.Entscheidungsgrundlage.Oder bereits Wirkung.
1 like • 15h
Guter Punkt – aber in der Praxis hängt die Statuslogik oft an einer einzigen Person, die "im Kopf" weiß, was gerade Idee und was schon Commit ist. Sobald mehrere Leute oder Tools beteiligt sind, kippt das schnell wieder in Beliebigkeit, wenn der Status nicht irgendwo explizit markiert ist (CRM-Feld, Freigabe-Tag, was auch immer). Die spannendere Frage wäre also: Wie macht man diesen Status sichtbar und verbindlich, statt ihn nur gedanklich zu kennen? 🤔
Störungen bei Claude?
Offiziell hat Claude keine Störung, aber bei Desktop App und im Browser - heute völlig unbrauchbar. Antwort kommt selten und die eigene Meldung wird immer wieder angezeigt. Hat jemand von Euch auch das?
1 like • 2d
Also heute Mittag, als ich angefangen habe, gab es keine Probleme. Hattest du bei der Claude-Verfügbarkeits-Übersicht nachgeschaut? 🤔
Abhängigkeit von der USA
Dass wieder ein Tool für nicht US-Bürger gesperrt wurde, wundert mich nicht und ich befürchte noch Schlimmeres. Kaum etwas geht ohne US-Software. Und wo sind unsere europäischen Alternativen? Entweder nutzerunfreundlich (SAP) oder super teuer. Ich zahle jeden Monat über 150 € für US-Software (Adobe, KI-Tools, u.a.). Und bei uns machen unsere Politiker auf "feige" und "unterwürfig". Da bekommt das orangegen Tupet ein Fussballtrikot und andere Politiker träumen von US-Überwachungssoftware. Und dann haben wir die anderen Idioten, die Deutschland verraten und Putler tief hinten reinkriechen. Und was machen unsere Entwickler? Wo ist das europäische "Facebook", "Whatsapp", "Office", "Photoshop"? KI wird uns enttäuschen, wenn wir nicht unsere eigenen Modelle haben. Ich bin gespannt, wie lange ich mich noch auf meine KI verlassen kann... Wir müssen für die Demokratie kämpfen. Auch als Entwickler, Programmierer und andere, die Tolles schaffen. Ohne Demokratie haben wir keine Chancen.
1 like • 2d
Wir haben ja schon Alternativen in gewissen Bereichen in Europs (Mistral, Flux, …), aber im Kerngeschäft eben nicht. Mal schauen wie weit uns lokale Lösungen helfen, auch wenn diese auch nicht in Europa entwickelt werden… aber für viele Anwendungen würden sie ausreichen 🧐
Midjourney macht jetzt auch Healthcare und Spa
Der KI-Bildgenerator Midjourney bricht in die physische Welt auf und plant eine radikale Revolution der Gesundheitsvorsorge. Da das Labor komplett ohne Investoren rein durch Community-Abos finanziert ist, setzt es nun ein scheinbar verrücktes, aber faszinierendes Projekt um: Der 60-Sekunden-Ganzkörperscan im Spa - Das Konzept: Ab Ende 2027 eröffnet Midjourney eigene Luxus-Spas (das erste in San Francisco). Während man dort Saunen oder Whirlpools nutzt, steigt man für 60 Sekunden in ein warmes Wasserbecken, um komplett gescannt zu werden. - Die Technologie: Ein Unterwasser-Ring aus einer halben Million winziger Sensoren nutzt Ultraschall (wie die Echolokation von Delfinen), um riesige Datenmengen zu erfassen. Eine Server-Farm berechnet daraus eine millimetergenaue 3D-Karte des Körpers in MRT-Qualität. - Das Ziel: Krankheiten extrem früh erkennen, bevor Symptome auftreten. Bis 2031 will Midjourney eine Flotte von 50.000 Scannern weltweit betreiben, um monatlich bis zu einer Milliarde Scans zu ermöglichen. 🔗 Link zum Projekt: https://www.midjourney.com/medical/blogpost
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Ist schon interessant, in welches Geschäftsmodell wechselt gegenüber dem bisherigen. Das hätte man nicht erwartet. Bin mal gespannt wie es sich entwickelt 😊
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Stefan Hoffmann
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@stefan-hoffmann
Seit fast 40 Jahren in der IT tätig, bisher in der Betreuung vom ERP-System NAVISION, BI-Software,… + befasst mit KI und deren Einsatz in Unternehmen.

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Joined Sep 9, 2024
Bad Kreuznach
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