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Häufiger Grund für Cyberangriffe bei KMU
Ich wurde gerade auf einen Bericht zur Cybersecurity in kleinen und mittleren Unternehmen hingewiesen, hier die wesentlichen Punkte kurz zusammengefasst: Laut einer IBM‑Analyse entstehen viele erfolgreiche Cyberangriffe nicht durch hochkomplexe Zero‑Day‑Exploits, sondern durch Basics, die im Alltag oft untergehen: fehlende Updates, schwache Passwörter, unklare Sicherheitsrichtlinien. Gleichzeitig zeigt der Bericht, dass solche Vorfälle Unternehmen im Schnitt mehrere Millionen Dollar kosten. Für mich macht das deutlich: Die größten Risiken liegen häufig nicht in ausgefeilten Hackerangriffen, sondern in grundlegenden IT‑Hausaufgaben, die gerade in kleineren Unternehmen aus Zeit‑ oder Ressourcenmangel liegen bleiben. Genau hier können IT‑Dienstleister enormen Mehrwert bieten – durch Security‑Awareness, Monitoring, Patch‑Management und eine proaktive Betreuung. Welche typischen IT‑ oder Security‑Probleme begegnen euch bei euren Kunden am häufigsten?
Audio- und Videonachrichten auf LinkedIn
Ich lese gerade ein Buch darüber, wie man LinkedIn gezielt für Vertrieb und Kundengewinnung nutzen kann. In einem Abschnitt bin ich auf einen Ansatz gestoßen, den ich bisher gar nicht auf dem Schirm hatte: LinkedIn bietet die Möglichkeit, auch Audio- bzw. Sprachnachrichten und kurze Videonachrichten zu verschicken. Laut dem Buch können solche persönlichen Nachrichten deutlich besser funktionieren als klassische Textnachrichten. Der Gedanke dahinter ist, dass direkt erkennbar ist, dass man sich tatsächlich Zeit für die Person genommen hat und nicht einfach eine Copy-Paste-Nachricht verschickt. Im Buch wird sogar von einer deutlich höheren Antwortquote gesprochen. Mich würde deshalb interessieren: Wusstet ihr überhaupt, dass man über LinkedIn Audio- oder Videonachrichten verschicken kann? Und habt ihr selbst schon einmal eine Sprach- oder Videonachricht auf LinkedIn genutzt?
Braucht ein Freelancer überhaupt eine Website?
Früher dachte ich, dass eine eigene Website für IT-Freelancer fast schon Pflicht ist. Schließlich wirkt sie professionell und bietet potenziellen Kunden die Möglichkeit, mehr über die eigene Arbeit zu erfahren oder direkt Kontakt aufzunehmen. Je intensiver ich mich aber mit den Themen Positionierung, Kundengewinnung und Personal Branding beschäftige, desto häufiger höre ich davon, dass die eigene Website zu vernachlässigen ist. Viele Experten behaupten, dass eine eigene Website gerade für einzelne Freelancer gar nicht der wichtigste Hebel ist. Stattdessen scheint ein gut optimiertes LinkedIn-Profil oft völlig auszureichen. Wenn dort direkt erkennbar ist, wer man ist, welches Problem man löst, für wen man arbeitet und wie man Kontakt aufnehmen kann, scheint das für viele Interessenten oft deutlich ansprechender, als eine Website, die einen potenziell verwirrt oder einen mit Inhalten überschüttet. Gerade weil das LinkedIn-Profil bei einer Google-Suche häufig zu den ersten Ergebnissen gehört, scheint es für viele sinnvoller zu sein, zunächst dort Zeit zu investieren, anstatt eine umfangreiche Website aufzubauen. Natürlich ist das bisher nur mein Eindruck aus Gesprächen und Recherchen. Mich würde deshalb eure Erfahrung interessieren: Braucht man als IT-Freelancer heute überhaupt noch eine eigene Website? Oder reicht ein professionell aufgebautes LinkedIn-Profil völlig aus?
Lohnt sich LinkedIn Werbung für Freelancer?
Wie ich in meinem letzten Post schon geschrieben hatte, habe ich meinen Lebenslauf noch einmal überarbeitet und auch meine Profile auf den verschiedenen Vermittlerplattformen aktualisiert. Aktuell bin ich dabei, neue Projekte zu gewinnen. Einerseits durch aktive Bewerbungen auf Ausschreibungen, andererseits über meine Online Profile. Dabei ist mir aufgefallen, dass man auf LinkedIn auch Werbung schalten kann. Jetzt frage ich mich, ob sich das für IT Freelancer überhaupt lohnt. - Hat jemand von euch damit schon Erfahrungen gemacht? - Wenn ja, würdet ihr LinkedIn Werbung wieder nutzen? - Oder würdet ihr das Budget eher in andere Maßnahmen investieren? - Bin gespannt auf eure Erfahrungen.
KI und Unternehmenswissen
Ich bin vor Kurzem auf einen spannenden KI-Use-Case gestoßen, über den ich bisher erstaunlich wenig gehört habe. In einem Beitrag ging es darum, wie Unternehmen ihre internen Daten so strukturieren können, dass sie über einen eigenen KI-Chatbot oder KI-Assistenten durchsucht und genutzt werden können. Anstatt Dokumente oder einzelne Dateien immer wieder manuell herauszusuchen, könnte man der KI einfach Fragen zum eigenen Unternehmen stellen und direkt passende Antworten erhalten. Der Knackpunkt ist dabei allerdings das Datenmanagement. Viele Unternehmen verfügen zwar über große Mengen an Wissen und Dokumentation, diese sind aber oft auf verschiedene Systeme verteilt oder nicht so aufbereitet, dass eine KI sinnvoll damit arbeiten kann. Gleichzeitig möchten viele sensible Unternehmensdaten verständlicherweise nicht an öffentliche KI-Dienste weitergeben. In Gesprächen mit IT-Freelancern habe ich bereits gehört, dass einige größere Unternehmen interne KI-Lösungen einsetzen. Mich würde allerdings interessieren, wie verbreitet das tatsächlich ist und ob diese Systeme wirklich auf das gesamte Unternehmens Wissen zugreifen können oder nur auf ausgewählte Bereiche. Ich habe den Eindruck, dass hier noch viel Potenzial besteht und das Thema in Zukunft deutlich wichtiger werden könnte. Wie seht ihr das? Beschäftigen sich Unternehmen aus eurer Erfahrung bereits intensiv mit internem KI-Datenmanagement und eigenen KI-Assistenten, oder steckt dieses Thema noch eher in den Anfängen?
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