Activity
Mon
Wed
Fri
Sun
Sep
Oct
Nov
Dec
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
What is this?
Less
More

Owned by Maximilian

IT Community DE

10 members • Free

Community für ITler, Selbstständige und IT-Interessierte zum Austausch, Vernetzen, Fragen stellen und gegenseitigen Unterstützen.

Memberships

31 contributions to IT Community DE
Braucht ein Freelancer überhaupt eine Website?
Früher dachte ich, dass eine eigene Website für IT-Freelancer fast schon Pflicht ist. Schließlich wirkt sie professionell und bietet potenziellen Kunden die Möglichkeit, mehr über die eigene Arbeit zu erfahren oder direkt Kontakt aufzunehmen. Je intensiver ich mich aber mit den Themen Positionierung, Kundengewinnung und Personal Branding beschäftige, desto häufiger höre ich davon, dass die eigene Website zu vernachlässigen ist. Viele Experten behaupten, dass eine eigene Website gerade für einzelne Freelancer gar nicht der wichtigste Hebel ist. Stattdessen scheint ein gut optimiertes LinkedIn-Profil oft völlig auszureichen. Wenn dort direkt erkennbar ist, wer man ist, welches Problem man löst, für wen man arbeitet und wie man Kontakt aufnehmen kann, scheint das für viele Interessenten oft deutlich ansprechender, als eine Website, die einen potenziell verwirrt oder einen mit Inhalten überschüttet. Gerade weil das LinkedIn-Profil bei einer Google-Suche häufig zu den ersten Ergebnissen gehört, scheint es für viele sinnvoller zu sein, zunächst dort Zeit zu investieren, anstatt eine umfangreiche Website aufzubauen. Natürlich ist das bisher nur mein Eindruck aus Gesprächen und Recherchen. Mich würde deshalb eure Erfahrung interessieren: Braucht man als IT-Freelancer heute überhaupt noch eine eigene Website? Oder reicht ein professionell aufgebautes LinkedIn-Profil völlig aus?
Welche IT-Bereiche sind aktuell gefragt?
In den letzten Wochen habe ich mich intensiver mit dem Thema Positionierung beschäftigt und mich gefragt, welche IT-Bereiche aktuell besonders gefragt sind und in welchen Bereichen es eher schwierig geworden ist, neue Projekte zu finden. Dabei bin ich immer wieder auf ähnliche Aussagen gestoßen. Von dem, was ich bisher gehört habe, scheint insbesondere IT Security derzeit stark nachgefragt zu sein. Gleichzeitig wird häufig berichtet, dass es beispielsweise in der Softwareentwicklung aufgrund der hohen Konkurrenz schwieriger geworden ist, neue Projekte zu gewinnen. Natürlich sind das bisher nur meine Eindrücke aus Gesprächen und Recherchen. Deshalb würde mich eure Erfahrung interessieren: - Welche IT-Bereiche sind aus eurer Sicht aktuell besonders gefragt? - In welchen Bereichen ist es momentan eher schwierig, neue Projekte zu finden? Ich bin auf eure Einschätzungen und Erfahrungen gespannt!
0 likes • 4d
@Markus Lindauer Danke für deine Rückmeldung! Spannend, dass du ähnliche Beobachtungen gemacht hast.
Lohnt sich LinkedIn Werbung für Freelancer?
Wie ich in meinem letzten Post schon geschrieben hatte, habe ich meinen Lebenslauf noch einmal überarbeitet und auch meine Profile auf den verschiedenen Vermittlerplattformen aktualisiert. Aktuell bin ich dabei, neue Projekte zu gewinnen. Einerseits durch aktive Bewerbungen auf Ausschreibungen, andererseits über meine Online Profile. Dabei ist mir aufgefallen, dass man auf LinkedIn auch Werbung schalten kann. Jetzt frage ich mich, ob sich das für IT Freelancer überhaupt lohnt. - Hat jemand von euch damit schon Erfahrungen gemacht? - Wenn ja, würdet ihr LinkedIn Werbung wieder nutzen? - Oder würdet ihr das Budget eher in andere Maßnahmen investieren? - Bin gespannt auf eure Erfahrungen.
0 likes • 16d
@Max Wingbermühle Kann ich nur zustimmen. Von dem was ich weiß, sind LinkedIn Ads vor allem dann sinnvoll , wenn man sie langfristig nutzt und bereits ein gewisses Budget sowie eine entsprechende Reichweite hat. Für einzelne Freelancer sind dagegen regelmäßiger Content und eine klare Positionierung besser geeignet.
KI und Unternehmenswissen
Ich bin vor Kurzem auf einen spannenden KI-Use-Case gestoßen, über den ich bisher erstaunlich wenig gehört habe. In einem Beitrag ging es darum, wie Unternehmen ihre internen Daten so strukturieren können, dass sie über einen eigenen KI-Chatbot oder KI-Assistenten durchsucht und genutzt werden können. Anstatt Dokumente oder einzelne Dateien immer wieder manuell herauszusuchen, könnte man der KI einfach Fragen zum eigenen Unternehmen stellen und direkt passende Antworten erhalten. Der Knackpunkt ist dabei allerdings das Datenmanagement. Viele Unternehmen verfügen zwar über große Mengen an Wissen und Dokumentation, diese sind aber oft auf verschiedene Systeme verteilt oder nicht so aufbereitet, dass eine KI sinnvoll damit arbeiten kann. Gleichzeitig möchten viele sensible Unternehmensdaten verständlicherweise nicht an öffentliche KI-Dienste weitergeben. In Gesprächen mit IT-Freelancern habe ich bereits gehört, dass einige größere Unternehmen interne KI-Lösungen einsetzen. Mich würde allerdings interessieren, wie verbreitet das tatsächlich ist und ob diese Systeme wirklich auf das gesamte Unternehmens Wissen zugreifen können oder nur auf ausgewählte Bereiche. Ich habe den Eindruck, dass hier noch viel Potenzial besteht und das Thema in Zukunft deutlich wichtiger werden könnte. Wie seht ihr das? Beschäftigen sich Unternehmen aus eurer Erfahrung bereits intensiv mit internem KI-Datenmanagement und eigenen KI-Assistenten, oder steckt dieses Thema noch eher in den Anfängen?
1
0
Fortinet NSE4_FGT_AD-7.6 Exam Questions Updated to Reflect Latest 2026 Changes
The latest update to the Fortinet NSE4_FGT_AD-7.6 FortiOS 7.6 Administrator exam questions has been released, bringing refreshed content aligned with current certification requirements. The updated materials are designed to match the most recent exam objectives from Fortinet, focusing on real-world administration and troubleshooting of FortiGate devices. Candidates can expect improved coverage across key domains such as firewall policies, authentication, content inspection, routing, SD-WAN, and VPN technologies. According to the update, the revised question sets place greater emphasis on scenario-based tasks, including configuration analysis, log interpretation, and problem diagnosis. This approach reflects the practical nature of the NSE4_FGT_AD-7.6 exam, which evaluates a candidate’s ability to manage enterprise network security environments effectively. In addition, explanations have been enhanced to provide clearer insights into correct answers, helping candidates strengthen their understanding of FortiOS 7.6 features and administrative workflows. The updated content is intended to support more efficient preparation and ensure alignment with the evolving demands of network security roles. The NSE4_FGT_AD-7.6 certification remains a valuable credential for IT professionals responsible for firewall configuration and security operations. With these newly updated exam questions, candidates preparing in 2026 can stay current with the latest exam standards and improve their readiness for certification success.
0 likes • 25d
Welcome to the community, and thanks for sharing this update! It's interesting to see that the exam is moving more towards practical, scenario-based tasks instead of pure theoretical knowledge. I was wondering: Are these changes being introduced globally, or do they only apply to specific regions or countries? Also, from your perspective, what impact will these changes have on candidates? Do you think the certification will become significantly more challenging, or is it mainly an update to better reflect real-world skills?
1-10 of 31
Maximilian Kenski
2
2 points to level up
@maximilian-kenski-1939
Gründer der IT Community DE | IT-interessiert & angehender Unternehmer | Lerne von ITlern & vernetze die Branche.

Active 17h ago
Joined Mar 13, 2026
Powered by