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Community Call is happening in 37 hours
Freilernen starten – ohne Chaos, Druck & Überforderung
Hallo liebe Community 🤍 wenn du darüber nachdenkst, dein Kind freier lernen zu lassen – aber dich gleichzeitig fragst: „Wie soll das im Alltag überhaupt funktionieren?“ dann bist du damit nicht allein. Zwischen Schulpflicht, Familie, Druck von außen und eigenen Zweifeln fühlt sich dieser Weg oft eher überwältigend als frei an. 👉 Genau darüber sprechen wir in unserem nächsten Live Call: Samstag, 4. April um 10 Uhr (Kleine Randnotiz: Hier in Griechenland ist Ostern erst in zwei Wochen 😄) ⸻ Das erwartet dich im Call: ✨ Wie du den Übergang Richtung Freilernen realistisch angehst ✨ Welche ersten Schritte wirklich wichtig sind (und welche nicht) ✨ Wie du mit Unsicherheit, Druck & Zweifeln umgehst Und: 👉 Raum für DEINE Fragen – egal, wo du gerade stehst. ➡️ Ziel: Du gehst raus mit Klarheit & einem nächsten konkreten Schritt. ⸻ Jetzt bist du dran: Was hält dich aktuell noch am meisten zurück? Ist es eher: • Angst vor dem Unbekannten? • Druck von außen (Schule/Familie)? • Unsicherheit, wie du anfangen sollst? Schreib es gerne in die Kommentare 👇 ✨ Wenn du live dabei bist: Schreib „LIVE“ – ich freue mich auf dich. ⸻ Ich freue mich sehr auf den Austausch mit euch. Michele
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Live Call
Ihr Lieben, ich melde mich kurz persönlich bei euch. Unser Live Call, der in vier Tagen geplant war, wird sich verschieben. Meine Eltern sind nach vielen Monaten endlich zu Besuch bei uns hier, und ich nehme mir bewusst diese Zeit für Familie. Mir ist wichtig, dass wir den Call nicht einfach streichen, sondern gemeinsam einen neuen Termin finden, der für möglichst viele von euch passt. Deshalb habe ich unten eine Umfrage erstellt. Nimm dir bitte kurz die Zeit und stimme ab. Worum geht es in diesem Call? Wir schauen uns ein Thema an, das viele von euch gerade bewegt, oft im Stillen: Wie gehe ich mit unterschiedlichen Meinungen um, wenn es um Freilernen, Homeschooling oder ein Leben als reisende Familie geht? Unterschiede im Außen, zwischen dir und deinem Partner, zwischen euch und Großeltern oder Umfeld. Und Unterschiede in dir selbst. Zweifel, alte Prägungen, innere Konflikte. Genau da gehen wir rein. Wir schauen, wie du mit diesen Spannungen umgehen kannst, ohne dich zu verlieren. Wie du limitierende Glaubenssätze erkennst und veränderst. Und wie du über die Bedürfnisse zu klaren, tragfähigen Entscheidungen für dein Familienleben kommst. Nicht nur theoretisch. Wir werden gemeinsam eine Übung machen, inklusive Visualisierung, sodass du direkt ins Spüren kommst. Und am Ende öffne ich den Raum für eure Fragen, ganz konkret zu euren Situationen. Der Call dauert etwa eine Stunde, findet über Zoom statt und du hast wirklich die Möglichkeit, selbst zu Wort zu kommen. Das ist kein Standard Content. Dass ich das kostenlos anbiete, ist ein bewusstes Geschenk an diese Community. Also nutz die Chance. Stimme jetzt unten ab, welcher Termin für dich am besten passt (oder schlag gern Deinen Wunschtermin in den Kommentaren vor).
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Schwellensituation
Wir als 4 (-6) köpfige Familie (Patchwork), stehen gerade an dem Punkt, an dem wir nun endlich den Schritt in ein freilerner Leben wagen könnten, aber noch nicht so die passende Lösung parat haben. Unsere Kids wurden gerade aus einer freien Schule gekündigt (6 und 8 Jahre alt). Die Regelschule kommt absolut nicht in Frage, doch die Zeit drängelt uns etwas. Wir sind allesamt "Schublade Neurodivergent" (Autismus und ADHS) mit vielen unterschiedlichen Bedürfnis und wachsamen Augen, unsere Kinder so zu begleiten, wie sie es brauchen. Wir lebten kitafrei und beide Jungs lernen super intuitiv, mit dem Leben schwimmend. Wir Erwachsenen sind theoretisch Pädagogen- praktisch können wir in dem Schulsystem Kinder nicht bedarfsgerecht begleiten und basteln an Ideen. Vielleicht sollten wir eine "Schule" auf Rädern auf die Beine stellen für Freilerner? Projekte weltweit anbieten (altes Handwerk und Naturpädagogik)? Dann könnten wir reisend unsere Lebenskosten decken und zeitgleich das freie Lernen für unsere Kids ermöglichen. Der passende Führerschein ist in Arbeit, der benötigte Bus muss noch zu uns kommen, die ausgereifte Idee und das Netzwerk brauchen Zeit... Die großen Kids sind nicht dauerhaft bei uns und sind den Regelschulweg gegangen. Ich freue mich, mich mit euch zu vernetzen! Danke für diese Plattform Katja
Deine Haltung ist entscheidend
Ich sitze gerade im Bus. Um mich herum schlafen sechs Kinder. Hinter uns liegen eine Stunde Autofahrt und zwei Stunden Flug. Jetzt sind wir auf einer wunderschönen griechischen Insel angekommen, wo wir einen Monat verbringen werden. Großes Abenteuer. Denn ich bin allein mit allen sechs Jungs unterwegs. Meine Frau kommt erst in einer Woche mit dem Auto und unseren Hunden nach. Heute um 2.00 Uhr klingelte mein Wecker. Wie jeden Tag bin ich rausgegangen. Es war kalt. Richtig kalt. Kurz habe ich gedacht: Muss ich das heute wirklich machen? Muss ich meine Morgenroutine auch um zwei Uhr durchziehen? Nein. Müssen muss ich gar nichts. Aber ich will. 39 Liegestütze. Eiskaltes Wasser mit dem Gartenschlauch. Eine Dusche, die mich schlagartig wach macht. Gerade an solchen außergewöhnlichen Tagen ist es mir wichtig, bei meinen Entscheidungen zu bleiben. Nicht aus Zwang. Sondern aus Haltung. Disziplin ist für mich kein Selbstzweck. Sie gibt mir Stabilität, wenn außen alles in Bewegung ist. Und genau das brauchen wir als freilernende Familien: innere Klarheit, wenn der Rahmen flexibel ist. Mich interessiert: Hast du eine Morgenroutine oder etwas in deinem Alltag, das dir Energie gibt und auf das du bewusst nicht verzichten willst? Schreib es gern in die Kommentare. Ich freue mich auf den Austausch mit euch.
Deine Haltung ist entscheidend
Die Welt als Klassenzimmer
Heute hatten wir wieder so einen dieser Tage, die mir zeigen, wie tief Bildung eigentlich gehen kann. Wir sind mit den Kindern in die Berge dieser wunderschönen griechischen Insel gefahren, auf der Suche nach einem alten Heiligtum. Schon die Autofahrt wurde zur kleinen Akademie der Mythologie. Wir haben über die Götter gesprochen, über Rituale, über das Erwachsenwerden in der Antike und darüber, wie unterschiedlich Gesellschaften ihre Welt verstehen. Oben angekommen lagen scheinbar nur Steine vor uns. Aber durch Erzählen wurden daraus wieder Gebäude, Plätze, Wege und Geschichten. In der Stille des Ortes, nur mit dem Zwitschern der Vögel und dem Läuten der Ziegenglocken im Hintergrund, konnte man fast das Flüstern einer längst vergangenen Welt hören. Genau solche Momente zeigen mir immer wieder, wie reich Lernen sein kann, wenn die Welt selbst zum Klassenzimmer wird. Wie tief Bildung gehen darf, wenn Neugier, Zeit und echtes Erleben zusammenkommen. Solche Tage motivieren mich sehr, diesen Weg mit unseren Kindern weiterzugehen. Was motiviert dich, für deine Kinder einen außerschulischen Bildungsweg zu suchen oder ihn weiterzuverfolgen?
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