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Freilernerprojekt in Österreich sucht Unterstützung
Hi zusammen, ich würde gerne ein Angebot mit euch teilen. Es handelt sich um ein Freilernerprojekt am Mondsee in Österreich, bei dem in unmittelbarer Seenähe vier Wohneinheiten für Freilernerfamilien zur Verfügung stehen. Die Familien leben jeweils in ihren eigenen Wohnungen, gleichzeitig gibt es Raum für Begegnung, Austausch und gegenseitige Unterstützung. Aktuell wird für den Zeitraum ab Herbst 2026 bis ins Frühjahr/Sommer 2027 eine Familie gesucht, die vor Ort lebt und das Haus bzw. das Projekt im Rahmen der im Aufruf beschriebenen Aufgaben begleitet. Gerne möchte ich hier den ursprünglichen Aufruf des Vereins teilen, der das Haus betreibt. Bei Interesse meldet euch gerne bei mir. Ich stelle dann den direkten Kontakt her. 👇 🌿 Mitwirkende Familie gesucht 🌿 Für unser Vereinsheim 🏡 und das „Horizont Familien + Bildungsprojekt“ suchen wir ab September eine verantwortungsvolle Familie, die Lust hat, Teil eines besonderen Projekts zu werden. Wir bieten eine 100 m² große Wohnung mit 3 Zimmern, schöner Terrasse und Garten 🌳 in sehr guter Lage in Seenähe. Im Gegenzug wünschen wir uns Menschen, die Freude daran haben, das Haus, den Verein und das Projekt aktiv zu unterstützen. Gesucht wird eine Familie, die: ✅ eigenverantwortlich und zuverlässig ist ✅ Freude an Gemeinschaft und gegenseitiger Unterstützung hat ✅ bei Aufgaben rund um Haus und Projekt mitwirkt ✅ keine eigenen Haustiere mitbringt ✅ bereit ist, auf unseren freundlichen Freigängerkater mit zu achten Die Wohnung wird zu besonders günstigen Konditionen vergeben, da uns ein gutes Miteinander und die gemeinsame Weiterentwicklung des Projekts wichtiger sind als eine klassische Vermietung. 💫 Wenn ihr Interesse habt oder jemanden kennt, der gut zu uns passen könnte, freuen wir uns über eine persönliche Nachricht mit ein paar Informationen zu euch und eurer Familie. Herzliche Grüße Falls jemand von euch interessiert ist, meldet euch gerne bei mir und ich stelle euch den Kontakt her. Liebe Grüße Paul
Wir sind mittendrin
Anna, 38. Sven, 42. Eine Tochter, 4,5 – und mitten im Aufbruch. Das Zuhause wird gerade leergeräumt, Raum für Raum, Erinnerung für Erinnerung. Am 31. Mai werden die Schlüssel übergeben. Viel bleibt zurück und doch ist da dieses klare Gefühl: Es ist Zeit. Das Wohnmobil stellt sich quer, kein TÜV, viele Hürden. Und trotzdem wächst dahinter etwas Größeres. Schon lange ist spürbar: Dieses System passt nicht mehr. Also geht es los. Mit Herzklopfen, mit Unsicherheit aber vor allem mit Hoffnung. Für Freiheit. Für Nähe. Für ein Leben, das sich endlich wieder echt anfühlt.
Die Menschen, die du suchst… suchen gerade auch dich 🤍
Vor ein paar Wochen stand ich im Lidl. Ganz normaler Alltag – und dann sehe ich ein Stück entfernt in meiner Reihe eine Familie mit zwei pubertierenden Kindern. Und ich hatte sofort diesen Gedanken: Wow… was für eine Ausstrahlung. Diese Familie wirkt einfach glücklich. Und im gleichen Moment: Ich will sie kennenlernen. Also bin ich einfach hingegangen und habe sie auf Englisch angesprochen. Und dann: Sie sind deutsch. Und gerade mit dem Segelboot nach Südgriechenland gekommen – nach 6 Monaten auf See. Wir haben Nummern ausgetauscht. Und in den Wochen danach haben wir uns immer wieder gesehen, uns eingeladen, Zeit miteinander verbracht. Es ist eine richtig schöne Verbindung entstanden – zwischen uns als Erwachsene, aber auch zwischen den Kindern. ✨ voller Inspiration ✨ voller guter Energie ✨ voller echter Gespräche und konkreter Tipps Und genau da wurde mir wieder bewusst: 👉 Die Menschen, die du suchst, sind da draußen. 👉 Und sie suchen genau in diesem Moment auch dich. Aber sie begegnen dir nicht zufällig überall. Sie begegnen dir dort, wo du dir erlaubst, deinen eigenen Weg zu gehen. Dort, wo du dich in ein Umfeld begibst, das deine Energie trägt – nicht bremst. Ob durch Reisen, Auswandern oder bewusste Entscheidungen im Alltag: Eine klare Entscheidung für deinen Lebensstil verändert, wen du anziehst. 🤍 Plötzlich entstehen Begegnungen, die dich inspirieren, stärken und weiterbringen. Und vielleicht ist genau das der Anfang: Nicht die richtigen Menschen zu suchen – sondern den Ort und das Leben zu wählen, in dem ihr euch überhaupt begegnen könnt. Wo sehnst du dich gerade nach mehr Verbindung – hier oder vielleicht an einem ganz anderen Ort? ❤️👇
Eine inspirierende Begegnung
Hallo liebe Community, vor ein paar Tagen war ich im Lidl hier in Griechenland einkaufen. Wie so oft mit allen sechs Kindern. Zwei große Einkaufswagen, viel Bewegung, viel Hilfe von den Kindern und natürlich auch ein bisschen Chaos. Während wir durch den Laden gingen, habe ich von weitem eine Familie gesehen. Und manchmal gibt es diese Momente, in denen man sofort spürt: Diese Menschen tragen etwas Besonderes in sich. Diese Familie hat eine Freude und Leichtigkeit ausgestrahlt, die man kaum übersehen konnte. Ich habe kurz gezögert und dann das gemacht, was ich öfter mache. Ich bin einfach hingegangen und habe sie angesprochen. Wir kamen ins Gespräch. Sie kommen aus Deutschland. Und dann erzählten sie uns ihre Geschichte. Sie sind mit ihrem Segelboot von Hamburg bis nach Kreta gesegelt. Sechs Monate unterwegs. Mit ihren zwei Kindern. Ich habe sie spontan zu uns eingeladen. Heute saßen wir gemeinsam bei uns hier zu Hause. Wir haben zusammen gegessen, die Kinder haben miteinander gespielt und wir hatten lange Gespräche über Familie, Reisen, Entscheidungen und darüber, wie unterschiedlich Menschen ihr Leben gestalten können. Und während ich dort saß, wurde mir wieder etwas sehr klar. Das Beeindruckende an dieser Geschichte ist nicht das Segelboot. Es ist die Entscheidung dahinter. Die Entscheidung, das eigene Leben nicht einfach passieren zu lassen. Nicht nur zu funktionieren. Nicht nur ein Leben zu führen, das hauptsächlich aus Müssen besteht. Sondern bewusst zu sagen: Wir gestalten unser Leben. Wir nutzen diese kostbaren Jahre mit unseren Kindern. Wir machen aus unserem Leben ein Abenteuer. Meine Einladung ist nicht, dass jetzt jeder ein Segelboot kauft und um die Welt segelt. Meine Einladung ist viel einfacher. Nimm dir einmal wirklich Zeit und frage dich ehrlich: Was ist eigentlich unser Traum als Familie? Was möchten wir wirklich gemeinsam erleben? Denn zwischen einer Vision und einer Realität liegt oft nur eines: der Moment, in dem wir beginnen, sie ernst zu nehmen.
Die Welt verändert sich gerade schneller, als viele wahrhaben wollen
Neue Konflikte. Politische Spannungen. Und gleichzeitig hört man aus der Politik Stimmen, dass Auswanderung künftig schwieriger werden soll. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz hat angekündigt, Regeln in diese Richtung zu verschärfen. Für Familien, die mit dem Gedanken spielen, einen anderen Bildungsweg zu gehen, entsteht dadurch eine wichtige Frage: Bleibe ich aus Angst in der vermeintlichen Sicherheit? Oder nehme ich genau diesen Moment als Anstoß, meinen Weg wirklich zu gehen? Viele Familien warten Jahre. Auf den perfekten Zeitpunkt. Auf mehr Geld. Auf mehr Planungssicherheit. Der perfekte Moment kommt selten. Bei uns kam er definitiv nicht. Als wir unsere Reise als Familie begonnen haben, war nichts perfekt vorbereitet. Wir hatten kaum finanzielle Rücklagen. Und ausgerechnet am Tag unseres Abflugs waren wir alle krank. Wir haben unseren Flug verpasst, der eigentlich der Beginn unserer Weltreise sein sollte. Typisch italienisch hatte ich natürlich keine Versicherung abgeschlossen. Das Geld für die Tickets war einfach weg. Da standen wir also. Mit sechs Kindern. Ohne Plan B. Ein paar Tage später, als wir wieder halbwegs gesund waren, sind wir einfach zum Bahnhof in Dresden gegangen. Mit all unseren Rucksäcken. Sechs Kinder dabei, darunter unsere Zwillinge, gerade ein Jahr alt. Ich bin zum Schalter gegangen und habe einfach gefragt: Welcher ist der erste Zug, der nach Süden fährt? Der Mitarbeiter nannte mir eine Verbindung. Ich habe die Tickets gekauft. Vier Minuten später saßen wir im Zug Richtung München. Und genau so begann unsere Reise. Nicht perfekt geplant. Aber voller Vertrauen. Und genau da habe ich etwas gelernt, das ich bis heute immer wieder erlebe: Wenn du wirklich losgehst und Vertrauen hast, tauchen plötzlich die richtigen Menschen auf. Die richtigen Orte. Und oft auch genau die Möglichkeiten, die du gerade brauchst, um weiterzugehen. Der Weg entsteht oft erst, wenn man ihn wirklich geht. Wenn ihr als Familie darüber nachdenkt, einen Weg abseits des klassischen Schulsystems zu gehen, braucht ihr vor allem Klarheit und einen Plan.
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