📢 KI-NEWS der letzten Woche (KW52)
** Meta übernimmt Manus AI und setzt auf autonome Agenten ** Meta übernimmt das Agenten-Startup Manus AI. Manus ist bekannt für KI-Systeme, die Aufgaben selbstständig planen und ausführen können. Die Technologie soll in Metas KI-Ökosystem integriert werden, insbesondere in Messenger- und Social-Produkte. Für Soloselbständige und kleine Unternehmen ist das besonders spannend. KI-Agenten könnten direkt dort auftauchen, wo heute Kundenkommunikation stattfindet: in WhatsApp, Instagram oder Facebook. Recherche, Support, Terminabstimmung oder einfache Transaktionen könnten perspektivisch automatisiert im Chat passieren. Wer früh versteht, wie agentische KI funktioniert, kann Prozesse vereinfachen, ohne zusätzliche Tools einzuführen. Aber Achtung: Datenschutz- Thematik (sowohl bei Manus, als auch noch bei Meta). ** Yann LeCun gründet neues KI-Startup in Paris und setzt auf Weltmodelle ** Yann LeCun, Turing-Preisträger und einer der einflussreichsten KI-Forscher weltweit, gründet ein neues KI-Unternehmen mit Sitz in Paris. Anders als der aktuelle Mainstream fokussiert sich das Projekt nicht auf Large Language Models, sondern auf sogenannte Weltmodelle. Diese sollen Lernen durch reale oder simulierte Umwelterfahrung ermöglichen und damit über reine Sprachverarbeitung hinausgehen. Für Soloselbständige und kleine Unternehmen ist das nicht kurzfristig operativ relevant, aber strategisch wichtig. LeCuns Schritt zeigt, dass der LLM-Ansatz nicht das Ende der KI-Entwicklung ist. Wer heute Geschäftsmodelle, Automatisierung oder Produktideen stark auf textbasierte KI ausrichtet, sollte im Blick behalten, dass in den kommenden Jahren Systeme entstehen könnten, die planen, handeln und lernen, statt nur zu antworten. Europa positioniert sich hier erstmals sichtbar als Ort für alternative KI-Paradigmen. ** New York verschärft KI-Regulierung mit dem RAISE Act ** Der US-Bundesstaat New York führt mit dem RAISE Act verbindliche Regeln für sogenannte Frontier-KI-Modelle ein. Große KI-Anbieter müssen ihre Sicherheits- und Risikomanagement-Frameworks offenlegen und schwerwiegende Vorfälle innerhalb von 72 Stunden melden.