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KINKS geht in einen leichten Dornröschenschlaf 💤🦊
Liebe Community, wir wollen offen sein: Aktuell gibt es kein organisches Wachstum, zu wenig Teilnahme an den Live-Terminen und insgesamt kaum Bewegung in der Community. Das ist kein Vorwurf und kein Lamentieren – sondern eine nüchterne Beobachtung. Deshalb ziehen wir jetzt eine klare Konsequenz: 👉 Es wird vorerst keine regelmäßigen Live-Termine mehr geben. Wenn es ein konkretes Thema mit spürbarem Interesse gibt, machen wir gern etwas dazu. Punktuell, gezielt, sinnvoll. Die Community bleibt bestehen. Teilt weiterhin gerne Highlights, Learnings, Tools oder stellt Fragen. KINKS wird nicht geschlossen – nur leiser. Wir lassen KINKS atmen. Bis der Prinz kommt und uns wieder aufweckt. 😉 Gemeinsam. Smarter. Weiter. 🦊 Sandra und Christian
KINKS geht in einen leichten Dornröschenschlaf 💤🦊
ChatBot für Learning Management System
Eine Frage in die Runde: Hat einer von Euch sich einen ChatBot selbst erstellt und trainiert? Würde gerne wissen, wie das funktioniert. Vorab schon einmal Danke in die Runde! :-)
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Bots mieten jetzt Menschen. Kein Witz. 🤖➡️🧍‍♀️
Es gibt jetzt Plattformen wie rentahuman.ai. Die Idee: KI-Agenten können Menschen buchen, wenn sie Aufgaben nicht selbst erledigen können. Nicht „Outsourcing“. Nicht „Freelancing“. Sondern: Human as a Service. Du trägst dich als Mensch ein. Ein Bot entscheidet, ob er dich braucht. Und bucht dich dann für einen sogenannten Meat Job. Willkommen in 2026. Das Absurde daran: Es ist gleichzeitig komplett logisch. KI automatisiert alles, was vorher „Wissensarbeit“ war. Übrig bleibt das, was Kontext, Verantwortung, Präsenz oder Haftung braucht. Und genau dafür… braucht es Menschen. Also werden Menschen zur API. Mit Verfügbarkeit. Mit Skills. Mit Buchungskalender. Die Frage ist nicht, ob das schräg ist. Die Frage ist: Was passiert, wenn Bots anfangen, Menschen effizienter zu managen als wir uns selbst? Ich sag nur: Bitte kein Performance-Review vom Algorithmus.
Bots mieten jetzt Menschen. Kein Witz. 🤖➡️🧍‍♀️
Hinweis zu GPT-4o & Custom GPTs
Aktuell kursieren Gerüchte, dass GPT-4o am 13.02.2026 eingestellt werden soll.Stand heute gibt es dafür keine offizielle Bestätigung von OpenAI. Wichtig ist aber unabhängig vom Datum eine klare Einordnung: 👉 Custom GPTs hören nicht einfach auf zu funktionieren, nur weil ein Modell irgendwann ersetzt oder deprecated wird. Die GPTs selbst bleiben bestehen – inklusive Instructions, Knowledge und Tools. Was im Fall einer Modellumstellung passiert: - Das zugrunde liegende Modell wird auf ein Nachfolgemodell oder ein Default-Modell umgestellt - Struktur und Inhalte des GPT bleiben erhalten - Das Verhalten kann sich leicht ändern, deshalb lohnt ein kurzer Check 👉 Ein Modellwechsel ist unkompliziert. Im GPT-Builder lässt sich das Modell mit wenigen Klicks austauschen. Kein Neuaufbau, kein „Training verloren“. Best Practice, wenn OpenAI ein Modell offiziell ablöst: - GPT kurz testen - ggf. Instructions minimal nachschärfen - fertig - Kein Grund für Panik, kein Grund für Aktionismus – aber sinnvoll, das Thema auf dem Schirm zu haben. Wenn es dazu offizielle Ankündigungen gibt, sagen wir natürlich Bescheid. Gemeinsam. Smarter. Weiter. 🦊
Hinweis zu GPT-4o & Custom GPTs
📢 KI News der letzten Woche (KW 5)
Diese Woche war weniger laut, aber strategisch interessant. Keine großen Modell-Shows, kein „neues Wunder-Feature“, dafür mehrere Signale, die zeigen, wohin KI sich gerade verschiebt: weg vom Tool, hin zur Infrastruktur. Weniger Bedienung, mehr Einbettung. Weniger Hype, mehr Wirkung im Alltag. Für Selbständige und kleine Unternehmen ist genau das entscheidend. Denn während Konzerne über Modelle und Benchmarks diskutieren, verändern sich im Hintergrund die Systeme, über die Sichtbarkeit, Vertrauen und Automatisierung laufen. Wer diese Verschiebungen übersieht, merkt es oft erst, wenn Reichweite wegbricht oder Prozesse plötzlich fremdgesteuert wirken. Die folgenden Themen sind keine Spielereien. Sie zeigen, wie KI gerade leise ihre Rolle verändert – und warum es sich lohnt, jetzt genauer hinzuschauen: 🦀 OpenClaw: Wenn KI nicht mehr wartet, sondern handelt OpenClaw ist kein Chatbot. Es ist ein autonomer KI-Agent, der eigenständig Aufgaben übernimmt: E-Mails lesen, Dateien bearbeiten, Tools installieren, Workflows ausführen. Ohne ständiges Nachfragen. Ohne Klicks . Das Neue ist nicht die Technik. Das Neue ist die Handlungsfähigkeit. Diese Agenten warten nicht mehr auf Prompts, sondern arbeiten im Hintergrund weiter. Sie erkennen Kontexte, lösen Probleme selbstständig und bauen sich notfalls neue Fähigkeiten. Was heißt das konkret im Alltag? Für Solos und kleine Teams bedeutet das: Wiederkehrende Aufgaben lassen sich komplett auslagern. Nicht automatisiert im Sinne von „Wenn A dann B“, sondern adaptiv. Ein Agent, der mitdenkt, Fehler erkennt und Prozesse selbst weiterentwickelt. Typischer Denkfehler: „Das ist Spielerei für Tech-Nerds.“ Nein. Das ist die Vorstufe zu digitalen Mitarbeitenden. Wer das ignoriert, wird später nicht überfordert sein, sondern abgehängt. KI arbeitet nicht mehr auf Zuruf. Sie arbeitet weiter, wenn du längst Feierabend hast. 🤖 Moltbook: Wenn KI beginnt, sich selbst zu organisieren Moltbook ist ein soziales Netzwerk nur für KI-Agenten. Keine Menschen. Über 1,5 Millionen Bots.
📢 KI News der letzten Woche (KW 5)
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