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45 contributions to KI-Netzwerk KMU & Selbständige
Manus.ai: Was die neuen „Skills“ wirklich bringen
Mit dem letzten Upgrade wird klarer denn je, wofür Manus gedacht ist. Nicht als Chatbot, sondern als ausführender KI-Worker. Was sind Manus Skills? Skills sind vorgefertigte, kombinierbare Fähigkeiten, mit denen Manus Aufgaben eigenständig erledigt – nicht nur vorbereitet. Also weniger „hilf mir dabei“ und mehr „mach das für mich“. Typische Skills sind zum Beispiel: - Recherche und Zusammenfassung komplexer Themen - Informationen strukturieren und Ergebnisse ableiten - Dokumente, Präsentationen oder Berichte erstellen - Daten, Webseiten oder Wettbewerber analysieren - mehrstufige Aufgaben mit klarer Zielvorgabe abarbeiten Der entscheidende Unterschied zu klassischen Prompts: Du beschreibst das Ziel, nicht jeden einzelnen Schritt. Was ist neu bzw. besser geworden? Mit dem Upgrade arbeiten Skills deutlich zuverlässiger über mehrere Schritte hinweg. Manus merkt sich Kontext, Anweisungen und Abläufe, trifft im Prozess selbst Entscheidungen und korrigiert sich, wenn etwas nicht passt. Das fühlt sich weniger nach „KI benutzen“ an und mehr nach Arbeit delegieren. Eine einmal richtig gute KI-Session lässt sich als Skill speichern und später immer wieder abrufen – ohne alles neu erklären zu müssen. Mehrere Skills können miteinander kombiniert werden, z. B. Recherche → Auswertung → Slides oder Social-Posts. So entsteht nach und nach eine eigene Bibliothek spezialisierter KI-Experten, die genau zu deinem Business und deinen Prozessen passen. Warum das relevant ist Manus verschiebt den Fokus von „Prompt-Qualität“ hin zu Aufgaben-Design. Die eigentliche Kompetenz liegt nicht mehr darin, perfekte Anweisungen zu schreiben, sondern zu wissen: - Was ist das Ziel? - Welche Rahmenbedingungen gelten? - Wann ist das Ergebnis gut genug? Genau hier liegt der Mehrwert für Selbstständige und kleine Teams: Manus eignet sich besonders für Aufgaben, die Zeit fressen, aber kein menschliches Feingefühl brauchen. Kurz gesagt: einmal sauber denken, einmal gut erklären,
Manus.ai: Was die neuen „Skills“ wirklich bringen
1 like • Feb 20
Ist manus.ai kostenfrei oder nur als bezahlte Version möglich?
1 like • Mar 3
Ich habe gerade einmal getestet. Erster Eindruck: Spart Zeit. Braucht scheinbar nicht so lange Prompts wie Chatty. Ich teste weiter mit der Erstellung einer Website. Und dann als 'direkten' Vergleich mit der Be-/Überarbeitung meiner Beiträge und Bilder. Info folgt
Heute zwei neue Releases. Und mein Hirn kommt kaum hinterher. 😅
Claude Opus 4.6 und GPT-5.3 Codex sind gleichzeitig live gegangen. Wenn das Tempo so bleibt, brauche ich bald ernsthaft einen Agenten, der meine Agenten testet. Der eigentliche Punkt ist aber nicht „noch ein neues Modell“. Beide Releases zeigen sehr klar dieselbe Entwicklung: ⚠️ Coding verliert seinen Sonderstatus. Und das ist größer, als es erstmal klingt. Hier meine erste Einordnung. Details werden in den nächsten Tagen sicher noch nachziehen. ** Claude Opus 4.6 – der Langstreckenläufer ** Claude spielt seine Stärke vor allem dort aus, wo andere Modelle bisher schlappgemacht haben: bei Länge, Komplexität und Dauer. Was neu ist: Claude kann mit extrem großen Kontexten umgehen, bleibt über lange Sessions stabil und arbeitet direkt mit klassischen Business-Formaten wie Excel und PowerPoint. Besonders spannend: Mehrere Agenten können parallel an einem Projekt arbeiten und sich selbst koordinieren. Dazu kommt ein Mechanismus, der alten Kontext automatisch verdichtet, damit die Arbeit nicht abbricht, nur weil es „zu viel“ wird. Kurz gesagt: gebaut für echte Arbeitsprozesse, nicht für Einmal-Prompts. ** GPT-5.3 Codex – der Bauarbeiter ** Codex geht in eine andere Richtung: bauen, umsetzen, liefern. Aus einer Beschreibung entstehen komplette Websites, Apps oder Spiele. Man kann dem Agenten beim Arbeiten zuschauen, eingreifen und nachjustieren. Das Modell ist schneller, günstiger pro Ergebnis und erstmals offiziell als „High Capability“ im Bereich Cybersecurity eingestuft – es findet aktiv Schwachstellen in Codebases. Kurz: extrem stark, wenn es darum geht, Dinge schnell Realität werden zu lassen. ** Was wirklich passiert ** Beide Modelle erledigen heute Aufgaben, für die man vor einem Jahr noch zwingend Entwickler brauchte. Ein Pitchdeck aus einem Briefing. Eine Landingpage für ein neues Projekt. Eine Analyse über hunderte Seiten Geschäftsbericht. Apps, Plugins, komplexe Webprojekte. Das alles ist kein Hexenwerk mehr. 👉 Der Engpass verschiebt sich. Nicht mehr: „Kann jemand das coden?“
Heute zwei neue Releases. Und mein Hirn kommt kaum hinterher. 😅
1 like • Feb 20
Danke für die umfassende Info. Manchmal - oder oft :-) - habe ich das Gefühl, mich überfordert diese Vielfalt. Es ist absolut crazy wie sich die KI-Welt entwickelt.
📢 KI News der letzten Woche (KW 5)
Diese Woche war weniger laut, aber strategisch interessant. Keine großen Modell-Shows, kein „neues Wunder-Feature“, dafür mehrere Signale, die zeigen, wohin KI sich gerade verschiebt: weg vom Tool, hin zur Infrastruktur. Weniger Bedienung, mehr Einbettung. Weniger Hype, mehr Wirkung im Alltag. Für Selbständige und kleine Unternehmen ist genau das entscheidend. Denn während Konzerne über Modelle und Benchmarks diskutieren, verändern sich im Hintergrund die Systeme, über die Sichtbarkeit, Vertrauen und Automatisierung laufen. Wer diese Verschiebungen übersieht, merkt es oft erst, wenn Reichweite wegbricht oder Prozesse plötzlich fremdgesteuert wirken. Die folgenden Themen sind keine Spielereien. Sie zeigen, wie KI gerade leise ihre Rolle verändert – und warum es sich lohnt, jetzt genauer hinzuschauen: 🦀 OpenClaw: Wenn KI nicht mehr wartet, sondern handelt OpenClaw ist kein Chatbot. Es ist ein autonomer KI-Agent, der eigenständig Aufgaben übernimmt: E-Mails lesen, Dateien bearbeiten, Tools installieren, Workflows ausführen. Ohne ständiges Nachfragen. Ohne Klicks . Das Neue ist nicht die Technik. Das Neue ist die Handlungsfähigkeit. Diese Agenten warten nicht mehr auf Prompts, sondern arbeiten im Hintergrund weiter. Sie erkennen Kontexte, lösen Probleme selbstständig und bauen sich notfalls neue Fähigkeiten. Was heißt das konkret im Alltag? Für Solos und kleine Teams bedeutet das: Wiederkehrende Aufgaben lassen sich komplett auslagern. Nicht automatisiert im Sinne von „Wenn A dann B“, sondern adaptiv. Ein Agent, der mitdenkt, Fehler erkennt und Prozesse selbst weiterentwickelt. Typischer Denkfehler: „Das ist Spielerei für Tech-Nerds.“ Nein. Das ist die Vorstufe zu digitalen Mitarbeitenden. Wer das ignoriert, wird später nicht überfordert sein, sondern abgehängt. KI arbeitet nicht mehr auf Zuruf. Sie arbeitet weiter, wenn du längst Feierabend hast. 🤖 Moltbook: Wenn KI beginnt, sich selbst zu organisieren Moltbook ist ein soziales Netzwerk nur für KI-Agenten. Keine Menschen. Über 1,5 Millionen Bots.
📢 KI News der letzten Woche (KW 5)
2 likes • Feb 5
Danke für die hilfreichen Informationen. Ich staune immer wieder, was sich wie entwickelt. Open claw - Das kann gerade ein Entlastungspunkt sein. Ich denke an ein Projekt, das ich mit Anke angehe. Gibt es eine kostenfreie Version zum Testen?
2 likes • Feb 5
Hört sich gut an. Allerdings..... ich habe gerade mal die Website angesehen und ich verstehe nix. Ich bin wirklich zum User mutiert :-) Muss openClaw installiert werden?
⚠️ Warnhinweis zu Moltbot (ehemals Clawdbot)
Moltbot – früher unter dem Namen Clawdbot bekannt – ist ein viraler, selbst gehosteter KI-Agent, der mehr kann als klassische Chatbots. Er läuft lokal auf deinem Gerät, verbindet mehrere Modelle und Plattformen und kann über Messenger wie WhatsApp oder Telegram Aufgaben für dich automatisieren, E-Mails verfassen, Kalender verwalten, Recherchen durchführen und Code ausführen. Anders als einfache Chat-KI ist Moltbot ein autonomer Agent, der nicht nur antwortet, sondern aktiv handelt. Was macht Moltbot besonders mächtig? - Er kann lokale Systeme steuern, Dateien lesen/ändern und extern kommunizieren. - Er speichert Konversationen und Kontext über längere Zeit, was zu „persistenter Erinnerung“ führt. - Nutzer können Aufgaben über Messenger automatisieren, ohne jedes Mal direkt einzugreifen. Wichtige Risiken, die du kennen solltest: • Sehr hohe Zugriffsrechte: Moltbot benötigt oft weitreichende Berechtigungen auf deinem Gerät und kann Daten, Systeme und Accounts einsehen oder verändern. • Sicherheitslücken: Durch die weitreichende Autonomie besteht ein hohes Risiko für Prompt Injection, Missbrauch von Berechtigungen oder Exekution von unerwünschten Befehlen. • Datenexposition: Experten warnen davor, dass gespeicherte Erinnerungen und sensible Inhalte auf dem Gerät liegen und bei einem Angriff leicht lesbar wären. • Fake-Versionen & Malware: Gefälschte Moltbot-Installer und Erweiterungen wurden bereits genutzt, um Malware zu verbreiten. • Supply-Chain-Risiken: Da das Projekt sehr offen ist und viele Mitwirkende hat, könnten kompromittierte Komponenten Sicherheitslücken einführen. Fazit: Moltbot zeigt beeindruckend, wie weit autonome KI-Assistenten heute kommen können. Gleichzeitig zeigt gerade sein Designtyp, bei dem ein Agent tief in Systeme eingreift und langfristig speichert, warum solche Tools mit besonderer Vorsicht genutzt werden müssen. Ohne klare Sicherheitsarchitektur, Zugangsbeschränkungen und Sandboxing besteht die Gefahr, dass persönliche Daten, Passwörter oder Systeme kompromittiert werden.
⚠️  Warnhinweis zu Moltbot (ehemals Clawdbot)
2 likes • Feb 5
Danke für die Warnung !
📢 KI News der letzten Woche (KW 3)
Diese Woche war weniger KI-Hype, mehr KI-Realität: ** Nvidia und Raubkopie-Datensätze: Das Urheberrecht kommt als Rechnung zurück ** Gerichtsdokumente legen nahe, dass Nvidia Zugang zu riesigen, illegal kopierten Buchbeständen verhandelt hat. Das ist nicht nur ein “Big-Tech Skandal”, das ist ein Signal: Trainingsdaten werden zur juristischen Sollbruchstelle. Je größer ein Anbieter, desto mehr fliegt irgendwann über Klagen, Leaks oder Ermittlungen auf. Für dich als Selbständige(r) ist das indirekt relevant: Wenn Tools oder Modelle in eine Urheberrechts-Schlammschlacht geraten, können Features verschwinden, Preise steigen oder du bekommst plötzlich “Compliance-Fragen” von Kunden, die vorher nie gefragt haben. Und ja, auch wenn du nicht verklagt wirst: du bist diejenige, die erklären muss, warum dein Workflow sauber ist. Praktisch heißt das: Wenn du Content, Schulungen, interne Dokumente oder Kundenmaterial mit KI bearbeitest, trenne sauber zwischen “KI als Assistenz beim Formulieren” und “KI als Copy-Paste-Maschine”. Je kreativer du arbeitest, desto mehr brauchst du deine eigene Handschrift als Absicherung. Ironischerweise wird Originalität wieder zum Business-Asset. ** OpenAI automatische Alterserkennung: KI wird erwachsen, weil sie muss ** OpenAI will automatisch erkennen, ob ein Account wahrscheinlich minderjährig ist, und dann Schutzmaßnahmen scharf schalten. Das ist kein nettes Feature, das ist Schadensbegrenzung. Der Markt wird härter, Regulierung wird härter, und die Anbieter versuchen, Risiken über Policy und Detection zu kontrollieren. Für dich bedeutet das zweierlei: Erstens, du wirst mehr “Einschränkungen” sehen, die nicht wie technische Grenzen wirken, sondern wie Regeln. Zweitens, wenn du mit KI in Bereichen arbeitest, die heikel sein können (Coaching, Körper, Psyche, Sexualität, Gesundheit, Jugendliche), brauchst du klare Leitplanken, sonst hast du irgendwann Tool-Friktion mitten im Prozess. Konkreter Nutzen für Solos: Du kannst diese Entwicklung als Argument nutzen, wenn du KI intern etablierst.
📢 KI News der letzten Woche (KW 3)
1 like • Jan 26
Jetzt ist noch eine Frage, wie kennzeichne ich - muss ich das überhaupt - a) wenn ich mit KI Skripte (z.B. für Schulungen) überarbeitet habe b) Skripte habe erstellen lassen und dann selbst modifiziert habe c) für KI-Bilder. Hier habe ich verstanden, dass dies bereits jetzt schon Sinn macht. Im Sinne von 'mit KI komplettiert, kombiniert, eingesetzt....
2 likes • Jan 26
Danke
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Ursula Vormwald
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@ursula-vormwald-2748
Ich helfe Führungskräften & UnternehmerInnen alte Muster zu sprengen &mit Bewusstheit,Präsenz & Energie wirksam zu führen. Mein Ansatz: Life Profiling

Active 49d ago
Joined Sep 22, 2025