Activity
Mon
Wed
Fri
Sun
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec
Jan
Feb
What is this?
Less
More

Memberships

Community StarterClass

1.4k members • Free

Die Hypnose Enthusiasten

342 members • Free

KMU-Mastermind

20 members • Free

28 contributions to Community StarterClass
Ich habe lange gedacht, dass ich nicht der Community-Typ bin.
Zu viele Menschen, zu viele Stimmen – und gleichzeitig liebe ich echten Austausch.Typisch Vielbegabung: Widerspruch inklusive. 😉 Als Vielbegabten-Persönlichkeit sehe ich oft Räume, bevor es sie gibt.Ideen, Verbindungen, Möglichkeiten – alles ist da. Der Mut, daraus eine Community zu machen, kam erst später. Meine erste Community habe ich gemeinsam mit @Kathrin Hamann gegründet.Sie ist extrem versiert im Community-Aufbau – und das Spannende: Sie hat meine Fähigkeiten gesehen, bevor ich sie selbst klar benennen konnte. Während ich noch dachte, ich sei zu sprunghaft, war für sie längst klar: genau das ist meine Stärke.... das Reinspringen und dann Schwimmen lernen. Was ich gelernt habe: Community entsteht nicht durch perfekte Posts, sondern durch Haltung. Durch echtes Interesse. Durch Dasein. Durch Regelmäßigkeit – nicht Perfektion. Stille am Anfang? Gehört dazu. Menschen beobachten, kommen an, fühlen sich sicher. Und irgendwann beginnen sie, miteinander zu sprechen – nicht nur mit mir. Ab da weißt du: Jetzt lebt der Raum. Spoiler: Wenn du dir deine Gruendungsmitglieder gut aussuchst wird es leichter... Eine Free Community ist für mich kein Vorraum, sondern ein Wert an sich. Verbindung zuerst. Alles andere darf daraus wachsen. Und ja – Struktur hilft. Sehr sogar. Mir persönlich hat es enorm geholfen, mir immer wieder die Masterclass von @Dr. Oliver Pott in Erinnerung zu rufen. Er hat einen klaren, machbaren Plan, wie Communities aufgebaut werden können – ohne Drama, ohne Chaos, ohne Druck. Gerade für Vielbegabte ein echter Anker. Also was hält dich auf? Herzlichst Petra Molin
1 like • 5h
Liebe Petra, das kann ich sehr gut nachvollziehen. Wir haben unsere Community gerade erst gegründet, bestücken sie gemeinsam mit unseren Gründungsmitgliedern und gehen Schritt für Schritt los. Mir gefällt dein Gedanke sehr, dass es nicht perfekt sein muss – wir sind Menschen mit Ecken und Kanten, und genau daraus entsteht echte Verbindung.
DerMittelstand?
Auf den Titelseiten der Wirtschaftspresse tauchen sie selten auf. Dort stehen die großen Logos, die Milliardenbewertungen, die Entscheidungen aus Silicon Valley, Shenzhen und Wall Street. Wer nur nach Schlagzeilen geht, könnte glauben: Hier wird die Zukunft gemacht. Wer genauer hinschaut, stellt fest: Die Zukunft dieses Landes hängt zu fast der Hälfte an denen, über die kaum jemand spricht – dem Mittelstand. Jenen Unternehmerinnen und Unternehmern, meist 50+, die mit 5, 70 oder 200 Mitarbeitenden dafür sorgen, dass Wertschöpfung nicht nur in Präsentationen, sondern in Werkhallen, Büros und Werkstätten entsteht. Wie geht es ihnen in dieser Zeit der Polykrise? Die ehrliche Antwort: Sie wirken nach außen standfest – und stehen innen oft auf schmalem Grat. Viele von ihnen haben in den 90ern oder 2000ern aufgebaut, sich durch Globalisierung, Eurokrise und Pandemie gekämpft. Heute sollen sie „nebenbei“ digitalisieren, Fachkräfte sichern, nachhaltiger werden und gleichzeitig über ihre eigene Nachfolge nachdenken. Die Schlagworte sind groß, die Unterstützung klein. Während Konzerne ganze Stäbe für Transformation haben, sitzt im Mittelstand die Verantwortung meist auf einem Stuhl: dem Chefsessel. Dort oben wird es leiser. Nicht, weil es an Themen fehlt – im Gegenteil. Sondern weil die Luft für echten Austausch dünn ist. Mitarbeitende sind zu nah dran, Banken zu vorsichtig, Berater zu schnell wieder weg. Viele Mittelständler tragen ihre Zweifel, Sackgassen und Überlastung mit sich selbst aus – im Auto, spät abends im Büro, am Küchentisch, wenn alle anderen schlafen. Was fehlt, ist selten Kompetenz. Was fehlt, sind Resonanzräume. Orte, an denen ein Unternehmer sagen kann: „Ich weiß gerade nicht, wie ich Digitalisierung, Tagesgeschäft und meine eigene Zukunft in einen Plan bringe“ – ohne dass jemand ihn für schwach hält. Orte, an denen Gleichrangige zuhören, statt zu urteilen. An denen nicht der nächste Pitch lauert, sondern ehrliches Interesse: Wie kriegen wir das gemeinsam besser hin?
1 like • 5h
Danke für diesen Impuls – er macht etwas sichtbar, das viele spüren, aber selten aussprechen.
Frage: Gibt es ein KI Tool zum Erstellen eines (Selbst)portraits...
...von (Image-to-Image), also ein Bildbearbeitungs-Toll, nicht zum Generieren... was nix kostet bzw. eine kostenlose Testversion anbietet, das qualitativ mit 'Nano Banana PRO' mithalten kann? Ich hab´s mit Nano Banana über den Gemini Chat probiert - Funktioniert nicht Auch über ChatGPT - Ergebnis ist super, aber... wo es überall hakt ist die 1 zu 1 Gesichtswiedererkennung. Gemini hat mir ein paar Empfehlungen gegeben, aber das wurde mir zu kompliziert. "Arbeitet ihr mit Inpainting, InsightFace Swap oder nutzt ihr Reference Images in Tools wie Midjourney oder Leonardo.ai?" Gibt es da eine EINFACHERE Lösung? (das Problem ist nicht, daß ich nichts zahlen will, sondern, daß ich es kognitiv/mental im Moment nicht auf die Reihe kriege, mich überfordert schon der Anmeldevorgang. Stichwort: Neurodivergenz) Vielen Dank für eure Hilfe! 🙏
1 like • 1d
Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Ich habe das Thema auch lange vor mir hergeschoben, genau aus den Gründen, die du beschreibst – nicht, weil ich nichts zahlen wollte, sondern weil mich der ganze Anmelde-, Einrichtungs- und Entscheidungsprozess mental schlicht überfordert hat. Meine Erfahrung inzwischen: Für eine wirklich gute 1:1-Gesichtswiedererkennung stößt man mit kostenlosen Tools oder Testversionen sehr schnell an Grenzen. Irgendwann kam für mich der Punkt, an dem ich gemerkt habe, dass ich um eine Bezahlversion und um das Personalisieren der KI, mit der ich arbeite, nicht herumkomme – und ab da wurde es paradoxerweise einfacher statt komplizierter. Ich habe mir bewusst ein Tool ausgesucht, bin Schritt für Schritt durch den Prozess gegangen (ohne alles auf einmal verstehen zu wollen) und habe mir erlaubt, Zeit dafür zu brauchen. Seitdem funktioniert es stabil und zuverlässig – ohne ständiges Wechseln oder neue Experimente. Das ist keine technische Empfehlung, sondern eher eine Erfahrung: Weniger Tools, dafür eines richtig einrichten, kann mental deutlich entlastender sein als viele „einfache“ Gratislösungen.
Freiheit beginnt mit Verantwortung für dein inneres System 🔑
❓Wo schiebst du Verantwortung noch nach außen? Teil es mit uns und lass uns gegenseitig inspirieren.
3 likes • 1d
Verantwortung nach außen zu geben, habe ich mir über die Jahre abgewöhnt. Freiheit beginnt für mich genau an diesem Punkt.
Guten Morgen & guten Start in die Woche ☀️
Ein neuer Montag heißt nicht „mehr müssen“, sondern neu wählen, wie du heute auftauchst. ✨ Nicht perfekt. ✨ Nicht fertig. ✨ Sondern präsent. 👉 Mini-Aktivität: Was ist eine Sache, die du diese Woche bewusst anders machen möchtest? Schreib nur ein Wort in die Kommentare. Hab eine gute Woche 🌱
3 likes • 2d
Fokussiert
1-10 of 28
Marion Teusch
4
31points to level up
@marion-teusch-3769
Ich arbeite mit Menschen, nicht mit Schablonen. Gesundheit kann ehrlich, ruhig und individuell sein.

Active 2h ago
Joined Jan 21, 2026
ENFP
Powered by