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16 contributions to Community StarterClass
Manche lesen alles. Und sagen nichts.
Die meisten Entscheidungen fallen nicht im Kommentarbereich. Sondern im Kopf. Ich ertappe mich selbst dabei, wie ich auf Zahlen starre.Kommentare rauf? Gut. Still? Fühlt sich sofort wie Desinteresse an. Und dann schreibt mir jemand nach Wochen: „Ich lese alles. Ich bin nur nicht so der Kommentier-Typ.“ Und ich merke, wie schnell ich Menschen unterschätze, nur weil sie leise sind. Ich glaube, wir versuchen oft, das Falsche zu optimieren. Mehr Fragen. Mehr Calls to Action. Mehr Druck. Dabei brauchen manche einfach Zeit. Gleichzeitig will ich Austausch. Ich will nicht nur senden. Also teste ich gerade beides: Manchmal eine klare Einladung zum Antworten. Manchmal nur ein Gedanke, der wirken darf, ohne dass jemand reagieren muss. Ich weiß selbst noch nicht, was langfristig besser funktioniert. Vielleicht ist es kein Entweder-oder. Wie gehst du mit stillen Mitlesern um, ohne dich von der Stille verunsichern zu lassen? Herzlichst Petra Ps.... und jaaaaa ich bin da auch noch auf Pfad des Lernens.... was ich super finde🎉
2 likes • Feb 18
@Susanne Zischgl Dein Satz „Ich schaue nicht auf Zahlen und lese nicht alles“ ist eigentlich radikaler, als er klingt. Du sprichst eine Wahrheit aus, die viele nicht zugeben: Aufmerksamkeit ist begrenzt. Und wer überall mitliest, baut nirgendwo Tiefe auf. Mich erinnert das an Phasen, in denen ich dachte, ich müsste in jeder Community sichtbar sein. Ergebnis: viel Konsum, wenig echte Verbindung. Erst als ich bewusst entschieden habe, wo ich wirklich investieren will, wurden Gespräche intensiver. Weniger Kontakte, mehr Resonanz. Strategisch betrachtet ist das kein Desinteresse. Es ist Positionierung. Du entscheidest, wo du Wirkung willst – und wo nicht. Das ist Führung über deine eigene Energie. Gleichzeitig steckt darin eine spannende Spannung: Wenn alle selektieren, kämpfen Communities um Relevanz. Nicht um Mitglieder, sondern um Fokus. Was ist für dich der Maßstab, nach dem du entscheidest, wo du wirklich in die Tiefe gehst – und wo du nur stiller Beobachter bleibst? Ich merke gerade wie mich das Thema richtig kriegt... herzlichst Petra
Routine entsteht nicht, wenn du motiviert bist. Sondern wenn du dir keine Ausreden mehr bauen kannst.
Du kennst das. Du startest stark. Neue Woche. Neues Ziel. Klare Absicht. Und dann kommt der Alltag. Ein Termin mehr. Ein schlechter Schlaf. Ein „morgen mache ich doppelt“. Das Problem ist nicht dein Wille. Das Problem ist, dass dein System deine Ausreden nicht sichtbar macht. Genau da haben @Kathrin Hamann , @Andreas Fritz und ich angesetzt. Wir haben eine Routine-App mit Vibecoding gebaut, die nicht motiviert und nicht pusht. Sie konfrontiert dich leise mit deiner Realität. Hast du geliefert – oder nicht? Kein Drama. Nur Klarheit. Und genau das verändert etwas. Weil Routine nicht aus großen Vorsätzen entsteht, sondern aus wiederholter Ehrlichkeit mit dir selbst. Gerade in der Masterclass von @Dr. Oliver Pott entscheidet nicht nur dein Wissen über deinen Fortschritt. Sondern deine Fähigkeit, täglich kleine Schritte zu gehen – auch wenn niemand zuschaut. Unsere App ist kein Versprechen. Sie ist ein Spiegel. Wenn du wirklich weiterkommen willst: Wo erlaubst du dir gerade noch Ausreden, statt ein System zu bauen? Oder warum glaubst du sitze ich auch Sonntags an meinem Rechner und schreibe jetzt den Post? Herzlichst Petra
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Stimmt das? Du hast kein Zeitproblem. Du hast ein Entscheidungsproblem.
Ich höre ziemlich oft: „Ich würde ja starten, aber mein Alltag ist voll.“Job. Familie. Verpflichtungen. Und irgendwo dazwischen die Idee vom eigenen Business. Aber wenn wir ehrlich sind: Es fehlt selten Zeit. Es fehlt ein klarer Fokus. Du brauchst keine drei freien Stunden am Stück.Du brauchst 30 kompromisslose Minuten am Tag. Ohne Scrollen. Ohne Perfektionismus. Ohne Nebenkriegsschauplätze. Die meisten scheitern nicht an fehlender Zeit. Sie scheitern daran, dass sie jeden Tag neu entscheiden, ob sie heute weitermachen. Ich weiss das aus Erfahrung mit meinen vielbegabten Klienten.... viele Ideen, grossartiges Potential und dann wird die Energie in 1000 Projekten verpulvert.... weil sie ja soooo coool sind.... (ps.......1000 Projekte sind nicht das Problem aber die Entscheidung, das sie alle GLEICH wichtig sind) Erfolg entsteht nicht durch Motivation. Er entsteht durch Vorab-Entscheidungen und Konsequenz. Wenn du nur ein einziges Zeitfenster pro Tag schützen dürftest – was wäre die eine Sache, die dein Business wirklich voranbringt? Welche Erfahrungen habt ihr denn so mit der Fokusierung @Kathrin Hamann und @Andreas Fritz
5 likes • Feb 14
@Kathrin Hamann hmmm ist das nicht das Dilemma: zuviel Dinge auf einmal und daher "keine" Zeit? ..ich kenne dieses Thema auf jedenfall zu genüge..🌈🌈🌈 hmmm was war zuerst die Henne oder das Ei....? Und ja ich weiß was du meinst🙃🙃🙃
Mehr Content = mehr Engagement? Leider nein.
Ich habe das selbst ausprobiert. Mehr Posts. Mehr Input. Mehr „Value“. Was passiert ist? Die Leute haben konsumiert. Aber nicht reagiert. Warum? Weil viel Content oft passiv macht. Man liest. Nickt. Scrollt weiter. Engagement entsteht nicht durch Masse. Sondern durch Reibung. Ein klarer Standpunkt. Eine echte Frage. Ein Thema, das berührt oder polarisiert. Content informiert. Engagement involviert. Und das sind zwei verschiedene Dinge. Was löst bei dir eher eine Reaktion aus –ein guter Tipp oder eine gute Frage? Ich glaube du spuerst die Antwort sofort oder? Herzlichst Petra Ps: Wie seht ihr das @Kathrin Hamann und @Andreas Fritz ?
2 likes • Feb 14
@Dr. Michael Sokrates Gutmann ach du Lieber, du kriegst mich immer wieder.....Du betonst „gut“ fast stärker als „Fragen“. Genau darin steckt der Kern. Es geht dir nicht um Interaktion um der Interaktion willen. Du reagierst nicht auf Geräusch, sondern auf Substanz. „Dümmliche Fragereien“ wirken peinlich, weil sie keinen Denkraum öffnen. Sie wollen Aufmerksamkeit, aber sie tragen nichts bei. Eine wertvolle Frage dagegen fühlt sich anders an. Sie zeigt, dass sich jemand wirklich Gedanken gemacht hat. Sie würdigt dein Denken. Eine gute Frage ist keine Methode. Sie ist Haltung. Sie entsteht nicht aus dem Wunsch, sichtbar zu sein, sondern aus dem Wunsch, zu verstehen. Und genau das spürt man. Strategisch betrachtet ist das ein riesiger Unterschied: Viele stellen Fragen, um Gespräch zu erzeugen. Wenige stellen Fragen, die Gespräche vertiefen. Die einen sammeln Kommentare. Die anderen bauen Resonanz. Vielleicht liegt der eigentliche Maßstab für eine „gute“ Frage nicht in ihrer Cleverness, sondern in der Verantwortung dahinter. Traut sich die Frage, wirklich etwas offenzulegen? Oder bleibt sie bequem? Was macht für dich den entscheidenden Unterschied zwischen einer Frage, die nur Oberfläche berührt – und einer, die dich innerlich bewegt? Ich liebe den Austausch mit dir..... herzlichst Petra
3 likes • Feb 14
@Gerald Gerlich danke schön.... hast du das denn auch schon selbst erfahren? Und was viel interessanter ist.... wie hast du deinen Content verändert? Herzlichst Petra
Ich sag’s dir ehrlich: Beim Gründen dachte ich am Anfang, es geht um Zahlen.
Ich wollte möglichst viele Menschen drin haben.Viele Mitglieder = erfolgreiche Community. So dachte ich. Aber weißt du, was ich gelernt habe? Es sind nicht die 200, die still mitlesen. Es sind die 5, die schreiben. Die kommentieren. Die reagieren. Die Fragen stellen. Die einfach da sind. Und ich habe gemerkt: Wenn am Anfang echte Aktivität da ist, entsteht etwas Lebendiges. Wenn nicht – fühlt es sich schnell leer an. Nicht wegen der Menge. Sondern wegen der Energie. Falls du gerade gründest oder mit dem Gedanken spielst: Du brauchst keine Masse. Du brauchst Menschen, die mit dir gehen. Und das darf klein anfangen. Wirklich. Ich teile das nicht, weil ich „weiß wie es geht“. Sondern weil ich genau da stand. Und es anders erlebt habe, als ich es mir vorgestellt hatte. Wie war das denn bei euch @Kathrin Hamann und @Andreas Fritz ? Und wie ist das bei dir? Gründest du gerade? Oder beobachtest du noch von außen? Ich so neugierig auf deine Antwort.... und ich bin immer wieder begeistert, wie unterschiedlich wir unsere Communitys starten. Herzlichst Petra
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Petra Molin
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@petra-molin
Als Resonanzarchitektin erschaffe ich Räume, in denen vielbegabte Herzen sich wieder spüren – und aus ihrem inneren Klang echte Wirkung entsteht.

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Joined Jul 10, 2024
Schweden
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