Activity
Mon
Wed
Fri
Sun
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec
Jan
Feb
What is this?
Less
More

Memberships

Kochchaos im Alltag

20 members • Free

Neurohacking Community

663 members • Free

Kindergesundheit Deutschland

504 members • Free

Lighthouse Universum

39 members • Free

ALLTAG heroes

313 members • Free

Human Design

151 members • Free

Human Design

1.2k members • Free

Impuls Events Community

283 members • Free

39 contributions to Neurohacking Community
🧠 NEUROHACK | Aktives Zuhören
Aktives Zuhören" kennst du wahrscheinlich aus jedem Kommunikationsseminar. Nicken, Blickkontakt, "Mhm" sagen, paraphrasieren. Stell dir vor, du sprichst mit jemandem, der dir wirklich zuhört. Nicht nur wartet, bis er selbst reden kann. Sondern wirklich präsent ist. Vor allem im beruflichen Kontext! Was, glaubst du, passiert dabei neurologisch im Gehirn deines Gegenübers? A) Gar nichts Besonderes – ist halt höflich B) Dopamin-Ausschüttung (fühlt sich gut an, gehört zu werden) C) Die Gehirne von Sprecher und Zuhörer synchronisieren sich D) Oxytocin-Anstieg (Vertrauen) Wie oft hörst du in Meetings wirklich zu (vs. wartest, bis du dran bist)? (Die Antwort zeigt, warum "aktives Zuhören" kein Soft Skill ist, sondern harte Neurobiologie) Morgen mehr dazu. Und zu einer umstrittenen Theorie
1 like • 1d
@Peter Sommerer Ich denke, dass man trennen könnte, ob die Unterbrechung den Gesprächsfluss ausbremst, oder durch die Frage oder den Gedanken weiter am Laufen und sogar mehr Tiefgang gibt. Ich denke, man sollte das einfach auf eine respektvolle Art machen und nicht wie es manche tun, indem man anderen über den Mund fährt.
1 like • 1d
@Susanne Doelz ja, super beschrieben. Völlige Neutralität gibts vermutlich nur bei Irrelevanz :D
✅ AUFLÖSUNG: Welcher Lerntyp bist du?
Gestern habt ihr abgestimmt. Viele von euch haben einen klaren "Lerntyp" gewählt oder eine Mischung. Hier ist die unbequeme Wahrheit: Es ist egal. Der Mythos: Die Idee der "Lernstile" (VARK: visuell, auditiv, lesen/schreiben, kinästhetisch) sagt: "Menschen lernen besser, wenn der Unterricht zu ihrem Stil passt." Das klingt logisch. Es fühlt sich richtig an. Und es ist wissenschaftlich nicht haltbar. Was die Forschung zeigt: Eine Meta-Analyse aus 2024 (Frontiers in Psychology) hat 21 Studien mit über 1.700 Teilnehmern ausgewertet: - Nur 26% der Messungen zeigten überhaupt einen Vorteil - Der Effekt war zu klein für praktische Relevanz - Fazit der Forscher: "Zu klein und zu selten für weitverbreitete Nutzung" Trotzdem glauben über 80% der Lehrer weltweit an Lernstile. Warum der Mythos so hartnäckig ist: 1. Er fühlt sich wahr an – Wir haben Präferenzen, also müssen sie wichtig sein 2. Er ist schmeichelhaft – "Ich bin ein visueller Typ" klingt besser als "Ich mag Bilder" 3. Er entlastet – "Ich lerne schlecht, weil der Lehrer nicht zu meinem Stil passt" (Warum sind die meisten Menschen "visuelle" Lerntypen? Naja, Sehen hat die grösste Repräsentation aller Sinne im hinteren Teil des Hirnes) Was wirklich funktioniert: Statt deinem "Stil" zu folgen, nutze Techniken, die für ALLE funktionieren: - Aktiver Abruf (Testing Effect) – Dich selbst testen statt nochmal lesen - Verteiltes Lernen (Spaced Repetition) – Über Tage verteilen statt alles auf einmal - Tiefe Verarbeitung – "Warum ist das so?" fragen statt nur "Was steht da?" Diese Techniken haben starke wissenschaftliche Belege – im Gegensatz zu Lernstilen. Dein Neurohack für heute: Vergiss deinen "Lerntyp". Konzentrier dich stattdessen auf Techniken, die nachweislich funktionieren. Donnerstag zeige ich dir die beste davon. 🔬 Deep Dive für Level 5: Im Classroom findest du die vollständige Analyse – inkl. der Original-Studie und warum dieser Mythos so viel Schaden anrichtet.
8 likes • 1d
Spannend. Ich glaube allerdings, dass der Grund, warum man subjektiv besser lernt, bzw glaubt einen Lerntyp zu haben, der ist: Es ist die Art, die am meisten Freude bereitet beim lernen. Positive Emotionen verknüpft mit Inhalten prägen sich besser ein. Deshalb spielt auch die Relevanz eine große Rolle (und ist wahrscheinlich auch sinnbild für meine damaligen schulischen Noten 🤫)
4 likes • 1d
@Dr. med. Orell Mielke Ja, das merke ich auch. Ich merke morgens, dass ich am klarsten bin
🧠 Modul 4 startet: Bist du auch ein "visueller Lerntyp"?
Hallo Neurohacker! heute startet Modul 4: Leistung & Lernen – und wir beginnen mit einem Thema, das jeden betrifft: Lernen & Gedächtnis. Nicht als trockene Theorie. Sondern als echte Werkzeuge, die du morgen nutzen kannst. Die Frage der Woche: Welcher Lerntyp bist du? (Am ehesten, nicht ausschliesslich natürlich) Die meisten Menschen haben eine klare Antwort. 👉 Diskussion & Auflösung morgen Was dich diese Woche erwartet: - Wie Lernen funktioniert - Die eine Technik, die fast niemand nutzt (obwohl sie am besten wirkt) - Kann ein Duft im Schlaf dein Gedächtnis verbessern? Übrigens: Dieses Modul ist riesig. In den nächsten 3 Wochen haben wir über 80 Neurohacks, Mythen und News recherchiert. Wir können hier nur 9 davon präsentieren. Den Rest findest du in der Neurohacking App – keine klassische App, sondern eine Web-Anwendung, die du auch auf dem Handy nutzen kannst. 👉 neurohacking-app.vercel.app Entweder registrieren, oder Magic Link verwenden, falls du schonmal Zugang hattest Wichtig: Die Inhalte werden nach und nach ausgerollt, sie sind nicht immer sofort verfügbar! Die Beta-Phase endet nach diesem Modul. Danach starten die Mitgliedschaften. Bis morgen Orell
Poll
62 members have voted
10 likes • 2d
Ich würde sagen, Visuell + Akustisch, manchmal dann auch Schreiben.
📱 AUFLÖSUNG Aktives Zuhören
Viele haben sich an der gestrigen Frage beteiligt! Super! Die Antwort: lautet 🥁🥁 C) – und das ist keine Soft Skill, sondern harte Neurobiologie. Wenn ein Zuhörer aktiv paraphrasiert, validiert und nachfragt, synchronisieren sich die Gehirnmuster von Sprecher und Zuhörer – messbar im temporoparietalen Übergang (TPJ). Was passiert: 1. Spiegeln: Dein Gehirn simuliert, was der Sprecher sagt 2. Antizipieren: Bei hohem Verständnis bist du dem Sprecher VORAUS – du antizipierst, was kommt 3. Vertrauen: Je höher die Synchronisation, desto tiefer die Verbindung Der biologische Hebel: Der Vagusnerv Aktives Zuhören aktiviert den Vagusnerv – deine "biologische Bremse" für Stress. Ein hoher Vagal Tone bedeutet: - Bessere Emotionsregulation - Schnellere Erholung von Stress - Authentischere Präsenz Das Faszinierende: Aktives Zuhören reguliert nicht nur dein Gegenüber – es reguliert auch dich selbst. Der Meta-Hack: Langsame Atmung während des Zuhörens (6-7 Sek. ein, 8-9 Sek. aus): - Aktiviert direkt den Vagusnerv - Erhöht deine Präsenz - Überträgt sich auf dein Gegenüber (Co-Regulation) Du wirst ruhiger. Dein Gegenüber wird ruhiger. Die Synchronisation verstärkt sich. 💡 Alle Inhalte auch in der App: neurohacking-app.vercel.app 🔬 Deep Dive: Die drei Phasen im Detail, Polyvagal-Theorie (Wahr oder Mythos?), vollständiges Zuhör-Protokoll und Vagusnerv-Stimulation – im Classroom
2 likes • 2d
Ach geil, der Vagus Aspekt ist mir neu, finde ich noch mal extrem wichtig zu wissen!
Sag mal ehrlich ...
Der zweite Freitag im Januar, war dieses Jahr der 9. Januar 2026. Das ist "Quitters Day" - also der Tag, wo die meisten Menschen ihre guten Neujahrsvorsätze über Bord geschmissen haben. Sag ehrlich: Wie schauts bei dir aus?
0 likes • 5d
@Christian Kazda Welche Gewohnheiten hast du in den letzten 18 Tagen angestrebt? :)
0 likes • 5d
@Christian Kazda Yeah! Sehr cool! Da merkt man Drive :)
1-10 of 39
Marco Linder
5
213points to level up
@marco-linder-7755
Manifestor 1/4 Emo Network Marketing Professional Testbasiertes Gesundheitskonzept Finanzielle Freiheit durch ganzheitliche Gesundheit

Active 21h ago
Joined Dec 1, 2025
Düsseldorf
Powered by