Aktives Zuhören" kennst du wahrscheinlich aus jedem Kommunikationsseminar.
Nicken, Blickkontakt, "Mhm" sagen, paraphrasieren.
Stell dir vor, du sprichst mit jemandem, der dir wirklich zuhört.
Nicht nur wartet, bis er selbst reden kann.
Sondern wirklich präsent ist.
Vor allem im beruflichen Kontext!
Was, glaubst du, passiert dabei neurologisch im Gehirn deines Gegenübers?
A) Gar nichts Besonderes – ist halt höflich
B) Dopamin-Ausschüttung (fühlt sich gut an, gehört zu werden)
C) Die Gehirne von Sprecher und Zuhörer synchronisieren sich
D) Oxytocin-Anstieg (Vertrauen)
Wie oft hörst du in Meetings wirklich zu (vs. wartest, bis du dran bist)?
(Die Antwort zeigt, warum "aktives Zuhören" kein Soft Skill ist, sondern harte Neurobiologie)
Morgen mehr dazu. Und zu einer umstrittenen Theorie