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Bricht der Dollar zusammen? 8 wichtige Indikatoren, die Sie nicht ignorieren dürfen
Es gibt acht wichtige Indikatoren, die man im Auge behalten sollte, während die US-Regierung immer tiefer in die sich selbst verstärkende Schuldenspirale gerät. Indikator Nr. 1: Haushaltsdefizite des Bundes Indikator Nr. 2: Die Staatsverschuldung Indikator Nr. 3: Die Zinsausgaben des Bundes Indikator Nr. 4: Der Leitzins der Fed und die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen Indikator Nr. 5: Die Bilanz der Fed Indikator Nr. 6: Geldmenge Indikator Nr. 7: Verbraucherpreisindex Indikator Nr. 8: Der Goldpreis Diese acht Indikatoren deuten alle in dieselbe Richtung: mehr Schulden, mehr Geldschöpfung und ein weiterer Verlust der Kaufkraft des Dollars. Ich gehe davon aus, dass der Goldpreis, der bereits Rekordhöhen erreicht, im Zuge dieser Entwicklungen weiter in die Höhe schnellen wird. AUSFÜHRLICHER BERICHT
Bricht der Dollar zusammen? 8 wichtige Indikatoren, die Sie nicht ignorieren dürfen
„Cash Is King“ – Dowd sieht Goldpreis bei 10.000 Dollar, da der Kreditmarkt „die Party langsam beendet“
Von Tyler Durden Der Wall-Street-Vermögensverwalter und Finanzanalyst Ed Dowd von PhinanceTechnologies.com warnte Ende Januar, dass sich der „Kreditvernichtungszyklus“im Bereich der sogenannten privaten Kredite abzeichne. Dowd zeigte sich besorgt über die extremen Risiken in der Wirtschaft, insbesondere angesichts der Tatsache, dass das gesamte Kreditwachstum der letzten zwei Jahre aus dem Bereich der privaten Kredite stammte. Hat sich die Lage verbessert oder verschlechtert? Dowd sagt: „Es ist schlimmer geworden und hat sich ausgebreitet…“ WEITERLESEN
„Cash Is King“ – Dowd sieht Goldpreis bei 10.000 Dollar, da der Kreditmarkt „die Party langsam beendet“
Paraguay: Ein Land, das mehr Menschen entdecken sollten
Manche Länder besucht man.Andere Länder berühren einen. Und dann gibt es Länder wie Paraguay. Länder, die sich nicht aufdrängen. Die nicht jeden Tag Schlagzeilen machen. Die nicht laut um Aufmerksamkeit kämpfen. Aber die etwas haben, das in vielen Teilen der Welt selten geworden ist: Ruhe. Menschlichkeit. Raum zum Leben. Der aktuelle Gallup-Bericht zur emotionalen Gesundheit der Welt zeigt, dass Paraguay weltweit zu den Ländern gehört, in denen Menschen ihren Alltag besonders stark genießen. Das ist kein Zufall. Wer Paraguay wirklich kennt, weiß: Dieses Land hat eine besondere Qualität. Nicht die grelle, künstliche Qualität eines Marketingprodukts. Sondern die echte Qualität eines Landes, in dem Leben oft noch menschlicher, natürlicher und näher ist. Paraguay hat etwas, das viele Menschen heute suchen, aber in ihren Heimatländern immer seltener finden: mehr Gelassenheit, mehr Herzlichkeit, mehr Alltagstauglichkeit, mehr Platz, mehr Luft, mehr echtes Leben. Hier ist vieles nicht perfekt. Aber vieles ist lebbar. Und genau das ist für viele Menschen inzwischen wertvoller als Perfektion. Paraguay ist ein Land mit Charakter. Mit kultureller Tiefe. Mit einer starken Identität. Mit Spanisch und Guaraní als gelebtem Ausdruck einer besonderen Geschichte. Mit Natur, Wasser, Energie und einem Lebensrhythmus, der sich oft wohltuend von der Überhitzung vieler westlicher Gesellschaften unterscheidet. Wer aus Ländern kommt, in denen der Alltag immer teurer, hektischer, enger und unpersönlicher wird, spürt oft sehr schnell, dass Paraguay anders ist. Nicht unbedingt lauter. Nicht spektakulärer. Aber oft leichter. Leichter zu atmen.Leichter zu leben. Leichter, wieder ein Gefühl für das Wesentliche zu bekommen. Ich selbst lebe seit 25 Jahren in Paraguay und kenne das Land nicht aus der Theorie, sondern aus dem Alltag. Genau deshalb weiß ich, dass Paraguay für viele Menschen eine echte Chance sein kann — nicht nur wirtschaftlich oder strategisch, sondern vor allem auch menschlich.
Paraguay: Ein Land, das mehr Menschen entdecken sollten
Robert Kiyosaki: Gold steigt auf 35.000 US-Dollar! – Was muss konkret passieren, welche Ereignisse müssen eintreten, damit Robert Kiyosaki recht hat?
Der US-Finanzautor und Investor Robert Kiyosaki, der durch seinen Bestseller „Rich Dad Poor Dad“ bekannt wurde, hat erneut eine provokante Finanzprognose abgegeben. Seiner Meinung nach wird der Goldpreis nach einem schweren wirtschaftlichen Crash bei bis zu 35.000 US-Dollar pro Unze liegen. Solche Zahlen liegen weit über allem, was der Markt aktuell kennt. Kiyosakis Argumentation fußt auf seiner Sichtweise eines drohenden Systemzusammenbruchs, der durch drei große Faktoren befeuert wird: Seiner Ansicht nach erreichen vor allem die US-Staatsschulden ein historisch hohes Niveau, das langfristig nicht tragbar ist. Die steigenden Schulden werden laut Kiyosaki irgendwann zu einem Vertrauensverlust in Papierwährungen führen. Tatsächlich wird in Fachkreisen ebenfalls über stark steigende Staatsverschuldungen diskutiert. Sie erhöhen die Zinslasten staatlicher Haushalte und belasten die öffentlichen Budgets. Dies zeigen etwa Analysen zur Schuldenentwicklung der USA. - Kiyosaki betont, dass Zentralbanken unbegrenzt Geld drucken können, während Gold als physisches Gut limitiert ist. Das führe in Krisenzeiten dazu, dass Anleger verstärkt nach Sachwerten suchen, die ihren Wert besser halten als Papiergeld. Sollte es zu einem massiven Vertrauensverlust in Aktien, Anleihen oder Währungen kommen, erwartet Kiyosaki eine globale Flucht in Sachwerte wie Gold, Silber oder Kryptowährungen – und damit extreme Preissteigerungen. Kiyosaki geht sogar so weit, auch für andere Vermögenswerte extreme Zielmarken zu nennen. So prognostiziert er unter anderem einen Bitcoin-Preis von 750.000 US-Dollar und einen Silberpreis von 200 US-Dollar – ebenfalls Werte, die weit außerhalb der gängigen Markterwartungen liegen. Ich will mit dir nicht darüber diskutieren, ob Kiyosaki recht hat oder nicht. Meine Frage lautet: „Was muss passieren, welche Ereignisse müssen eintreten, damit Kiyosaki tatsächlich Recht hat?” In Deutschland gab es schon Zeiten, in denen ein Laib Brot mehrere Millionen gekostet hat. Für mich ist deshalb nichts unmöglich. Ich wiederhole die Frage:
Kein Vertrauen in die Zukunft: Immer mehr junge Deutsche wollen auswandern!
Erschreckend viele junge Deutsche denken darüber nach, dem besten Steinmeier-Deutschland „das es jemals gegeben hat“ den Rücken zu kehren! Das geht aus der neuen wissenschaftlichen Trendstudie „Jugend in Deutschland 2026 “ hervor. 41 Prozent der Befragten im Alter zwischen 14 und 29 Jahren können sich demnach grundsätzlich vorstellen, auszuwandern. Jeder Fünfte (21 Prozent) plant das sogar konkret. Als Hauptgründe werden u.a. die Angst vor Wohnungsnot und Armut genannt. Viele bezweifeln zudem, dass sich Leistung in Deutschland noch lohnt. 21 Prozent geben an, dass sie schon jetzt in jungen Jahren einen Schuldenberg haben. Deutschland Kurier
Kein Vertrauen in die Zukunft: Immer mehr junge Deutsche wollen auswandern!
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