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UNTERNEHMERNETZWERK

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52 contributions to UNTERNEHMERNETZWERK
Was haben Merkel, Merz, Lauterbach & Co mit dem Epstein-Skandal zu tun?
Die jüngst veröffentlichten Sequenzen aus den sogenannten Epstein Files haben eine Wucht entfaltet, die uns alle erschüttert. Was wir bisher wissen, lässt die bislang als die absurdesten Verschwörungstheorien und kranksten Phantasien geltenden Berichte noch harmlos erscheinen. Und doch durchzieht das Prinzip Epstein eine Politik, die sich als letzte Instanz und keiner höheren Macht verpflichtet fühlt. WEITERLESEN Foto: Navin75 • CC BY-SA 2.0
Was haben Merkel, Merz, Lauterbach & Co mit dem Epstein-Skandal zu tun?
1 like • 1d
@Elke St. Offenbar doch. Oliver Janich hatte das bereits vor sechseinhalb Jahren recherchiert: https://legitim.ch/merkels-wahlkampagne-wurde-mutmasslich-von-einem-paedophilen-netzwerk-finanziert/ Janich ist öfter mal seiner Zeit voraus, das muß man ihm lassen...
Ungeziefer, Fäulnis, Schmutz: Horror-Bilder aus Insektenfarm entlarven grüne Agenda
Ein Verband von Unternehmen, die die von der Öffentlichkeit verschmähten Nahrungsmittel mit Insekten herstellen, fordert von der EU-Kommission aktuell die Rettung der Insekten-Industrie: Es solle ein Zwang zum Kauf bestimmter Produktmengen verhängt werden. Die Eurokraten könnten somit den Kauf von Insektenprotein für öffentliche Einrichtungen vorschreiben und Käfer und Würmer ins Kantinenessen bringen. Dabei hat eine Doku aus Frankreich gerade erst offengelegt, wie widerwärtig und gesundheitsschädlich die Produktionsbedingungen der “grünen” Alternative in Wahrheit sind. Und bist du nicht willig, so verhänge ich Zwangsmaßnahmen: Der Unwille der Bevölkerung, Insekten zu essen, bringt die Industrie in die Bredouille. Wir berichteten kürzlich, dass das einst auch von Hollywood-Stars gefeierte Insekten-Startup Ynsect mit wehenden Fahnen pleitegegangen ist – trotz Finanzspritzen aus Steuergeldern. Der Skandal reicht aber viel tiefer. Nicht nur, dass diese Produkte keiner essen will und man nun zunehmend Tierhalter als Abnehmer für insektenbasierte Futtermittel ins Visier nimmt: Die Produktions- und Arbeitsbedingungen in diesen Insektenfarmen scheinen obendrein verheerend zu sein. Ynsect-Horror: Flüssigkeit zersetzter Larven lief die Wände der Fabrik hinunter France3 berichtet über das “Ynsect-Fiasko”: Aufnahmen aus der sogenannten vertikalen Insektenfarm in Poulainville und Aussagen von Mitarbeitern zeichnen ein erschütterndes Bild. France3 schreibt: WEITERLESEN Bild: Dreck, Kot, Ratten: Screenshots aus der Doku von France3 (https://www.instagram.com/reel/DTiUuBGAdjv/).
Ungeziefer, Fäulnis, Schmutz: Horror-Bilder aus Insektenfarm entlarven grüne Agenda
2 likes • 1d
Es wird immer perverser...
1 like • 19d
Digitales Geld führt uns wieder in die Steinzeit - zurück zum Tauschhandel.
1 like • 20d
Gemäß einer Statistik, die vor ein paar Jahren erstellt wurde, stand der Länder-IQ Deutschlands bis Anfang der 90er Jahre im weltweiten Vergleich an erster Stelle, stagnierte dann und ging seitdem zurück. Die Seriösität dieser Erhebung vorausgesetzt, würde dies bedeuten, daß nicht die Deutschen an IQ "verlieren", sondern das, was seitdem ins Land gekommen ist, den IQ in der Gesamtbevölkerung in Deutschland sinken läßt.
1 like • 19d
...mit tatkräftiger Hilfe der deutschen Politiker: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/berliner-gymnasien-literatur-vereinfachte-sprache/ Die Sprache ist der Träger der Kultur. Zerstöre ich die Sprache... - den Rest kann man sich denken.
Zerstört der Silber-Boom das Finanzsystem?
Silber, das immer weitere Preisspitzen erlebt, rückt zunehmend in den Fokus als potenzieller Systembrecher. Zieht Silber dem schuldenbasierten Finanzsystem letztlich den Stecker? Der Silbermarkt erlebt einen historischen Boom, überflügelt Gold und andere Anlageformen. Doch dieser Boom könnte langsam zum Systemrisiko werden. Banken, Staaten und das gesamte Finanzsystem könnten langsam ins Wanken kommen. WEITERLESEN Auch ein aktueller Artikel des US-Wirtschaftsmagazins ZeroHedge warnt vor dem systemischen Risiko von Silber, gerade wegen der jahrelangen Manipulation am Edelmetallmarkt. Auf der Chicago Mercantile Exchange (CME) lagern 440 Millionen Unzen Silber, doch das Open Interest für März-2026-Kontrakte beträgt 150.200 Verträge à 5.000 Unzen – insgesamt 751 Millionen Ounces, 1,7-mal mehr als verfügbar. Sollten Investoren physische Lieferung fordern, könnte ein Engpass entstehen, der Preise parabolisch steigen lässt: auf 100 oder sogar 200 Dollar pro Unze. Der Artikel betont die Ironie: Gerade Edelmetalle könnten das schuldenbasierte Fiat-System zum Einsturz bringen, da viele Kontrakte nicht durch physisches Metall abgesichert sind. Diese Dynamiken deuten auf jahrelange Manipulationen hin, bei denen Banken Preise drückten, um das System zu stützen. Nun, mit steigender Nachfrage und knapper Versorgung, droht ein Dominoeffekt.
Zerstört der Silber-Boom das Finanzsystem?
1 like • 20d
Die dem Originalartikel zugrundeliegende Nachricht der Fristsetzung der SNB gegenüber der UBS bzgl. derer Shortpositionen auf Silber dürfte - gemäß dieser Analyse - frei erfunden sein: https://www.youtube.com/watch?v=Z1b4iphMngo
1-10 of 52
Dan Mueller
4
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@dan-mueller-8605
Deutscher Containerflüchtling in Paraguay

Active 7h ago
Joined Jul 7, 2025
Villarrica
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