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DMSO: Die unterschlagene Rettung für ein geschädigtes Gehirn
In der modernen Medizin, die sich zunehmend in die Sackgasse hochpreisiger, synthetischer Patentmedikamente manövriert hat, gibt es eine Klasse von Substanzen, die von den „Gatekeepern“ der Wissenschaft systematisch ignoriert werden: die einfachen, kostengünstigen und hochwirksamen Naturstoffe. Unter ihnen nimmt DMSO (Dimethylsulfoxid) eine Sonderstellung ein. Während der medizinische Mainstream bei traumatischen Hirnverletzungen oder neurodegenerativen Prozessen oft nur auf das „Abwarten“ oder teure Symptombehandlungen setzt, zeigt eine neue Analyse von The Midwestern Doctor – „How DMSO Heals the Brain and Transforms“ –, dass die Lösung für viele dieser Probleme seit Jahrzehnten in unserer Schublade liegt, aber dort von der Industrie mit aller Macht festgehalten wird. Denn DMSO heilt das Gehirn und revolutioniert die Neurologie: Es hilft gegen „unheilbare“ Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und ALS. Während die Schulmedizin bei Alzheimer, Parkinson, ALS, Multipler Sklerose oder Schlaganfall meist nur Symptome verwaltet, zeigt DMSO in Hunderten Studien und Tausenden Anwendungen echte Heilungspotenziale – durch bessere Durchblutung, Zellschutz, Protein-Stabilisierung und Öffnung der Blut-Hirn-Schranke. Und das bei minimalen Kosten und einem hervorragenden Sicherheitsprofil. Kein Wunder, dass es seit Jahrzehnten systematisch unterdrückt wird. Da es in der Lage ist, die Blut-Hirn-Schranke effektiv zu passieren und dort direkt dort anzusetzen, wo die Zerstörung stattfindet, ist es besonders wirksam. Nach einer Verletzung oder einem Schlaganfall kommt es im Gehirn zu einer Kaskade von Entzündungen und Schwellungen (Ödemen), die oft den eigentlichen Schaden verursachen. Wie The Midwestern Doctor detailliert beschreibt, greift DMSO genau hier ein: - Reduktion von Hirnödemen: Es entzieht dem Gewebe auf osmotischem Weg die schädliche Flüssigkeit. - Antioxidative Wirkung: Es neutralisiert die aggressiven freien Radikale, die nach einem Trauma die neuronalen Strukturen zerfressen. - Neuroprotektion: Es stabilisiert die Zellmembranen und verhindert das massenhafte Absterben von Nervenzellen.
DMSO: Die unterschlagene Rettung für ein geschädigtes Gehirn
Rest-Cholesterin – der neue Bösewicht?
Die Statin-Industrie verteufelt seit Jahrzehnten das LDL-Cholesterin als öffentlichen Feind Nummer 1 und verdient Milliarden mit Cholesterinsenkern. Das lässt sich immer schwerer aufrecht erhalten. Deshalb soll nun Rest-Cholesterin plötzlich der wahre Übeltäter sein. Früher war es das Gesamtcholesterin, dann das LDL, dann ApoB, dann Lp(a) – und jetzt eben Rest-Cholesterin. Jede dieser „Entdeckungen“ wurde mit dem Versprechen verkauft, die letzte Lücke in der Risiko-Erklärung zu schließen. Doch trotz Jahrzehnten der medikamentösen Cholesterinsenkung bleiben Herz-Kreislauf-Ereignisse auf einem konstant hohen Niveau. Wie Demasi in ihrer Analyse feststellt, ist das, was die Branche als „Residualrisiko“ bezeichnet, in Wahrheit das Scheitern ihrer eigenen Theorie. Anstatt die Hypothese selbst zu hinterfragen, wird einfach ein neuer Marker als „neues Behandlungsziel“ definiert, um den Verkauf der nächsten Generation von Medikamenten anzukurbeln WEITERLESEN
Rest-Cholesterin – der neue Bösewicht?
DMSO bei neurologischen Erkrankungen
Warum ein vergessenes, hochpotentes Heilmittel Parkinson, ALS und psychiatrische Leiden revolutionieren könnte. In den letzten zwei Jahren haben wir auf TKP immer wieder über DMSO (Dimethylsulfoxid) berichtet – ein altes, unglaublich potentes und daher oft unterdrücktes oder ignoriertes Heilmittel. Ob bei chronischen Schmerzen, Krebs, Rückenmarksverletzungen oder Alzheimer: Die Evidenz aus Studien und beeindruckenden Fallberichten häuft sich. Der unabhängige US-Arzt A Midwestern Doctor (AMD) hat in seiner Substack-Serie die neurologischen Anwendungen detailliert aufgearbeitet. Im zweiten Teil zur Neurologie (veröffentlicht am 21. April 2026) zeigt er auf, wie DMSO bei Parkinson, ALS, Huntington-Krankheit, Bewegungsstörungen, Epilepsie und sogar psychiatrischen Erkrankungen wirkt – oft dort, wo die Schulmedizin wenig zu bieten hat. Der vollständige Artikel ist hier nachzulesen. Er ergänzt frühere Artikel, über die wir hier und hier berichtet haben. DMSO ist kein neues Wundermittel aus der Pharma-Pipeline. Es ist ein einfaches, natürliches Lösungsmittel, das die Blut-Hirn-Schranke durchdringt, stark antioxidativ und entzündungshemmend wirkt, die Mikrozirkulation verbessert und als „chemischer Chaperon“ fehlgefaltete Proteine stabilisieren kann. Es schützt Nervenzellen vor oxidativem Stress, Toxinen und Entzündungen – genau den Prozessen, die bei vielen neurologischen Erkrankungen eine zentrale Rolle spielen. Gleichzeitig verstärkt es andere Wirkstoffe. Warum wird es dann nicht standardmäßig eingesetzt? Die Antwort liegt wie so oft bei DMSO in der Geschichte: Billig, nicht patentierbar, von der FDA stark reglementiert und von der Pharmaindustrie weitgehend ignoriert oder sogar bekämpft. WEITERLESEN
DMSO bei neurologischen Erkrankungen
Vitamin D das essenzielle Vitamin – bekämpft und missverstanden
Vitamin D ist der Feind der Pharmaindustrie, ein potentes Mittel gegen Krankheit und zur Förderung von Gesundheit. Bekämpft mit Schrottstudien während der Corona „Pandemie“ und nicht selten unverstanden von Ärzten. Regelrecht skurril sind manche Auslassungen unter der Devise der Bekämpfung von Falschinformationen, um dann selbst eine falsche Aussage nach der anderen zu produzieren. Unwissenheit ist kein Problem, wenn man sich ihrer bewusst ist, sie wird gefährlich, wenn jemand glaubt alles zu wissen. So ein Artikel, der glaubt „Gefährliche Falschinformation über ‚Vitamin D‘ -…“ aufdecken zu müssen. Da kommen gleich zu Beginn solche Blüten wie „Seine Einnahme über die körpereigene Produktion des Calciums hinaus bedeute stets eine Überdosierung“. Körpereigene Produktion von Calcium (Ca)? Einem chemischen Element, das im Kalkstein als CaCO3 vorkommt? Zunächst wird behauptet, das sogenannte „Vitamin D“ sei in Wirklichkeit kein Vitamin:„Vitamin D ist jedoch kein Vitamin…“ Diese Behauptung ist auf mehreren Ebenen irreführend und unrichtig falsch. Zunächst gibt es mehrere Arten des Vitamins, nämlich D2 und D3. Dazu werfen wir einen Blick in das Lehrbuch „Biochemie des Menschen – Das Lehrbuch für das Medizinstudium“ Florian Horn, Seite 489 ff. WEITERLESEN
Die vegane Falle
Die Wahrheit über die beliebteste Ernährungsbewegung unserer Zeit Veganer und Vegetarier gehören zu den Menschen, die am bewusstesten leben: sie wollen gesünder sein, ethisch handeln, die Umwelt schützen und den Körper entlasten. Doch was, wenn gerade diese idealistischsten Menschen systematisch fehlgeleitet wurden? Dieses Buch stellt die zentrale Frage: Kann eine Ernährungsform, die so stark beworben wird, unbemerkt chronische Entzündungen, Darmreizungen und langfristige Erkrankungen fördern? Eine Harvard-Studie mit mehr als zweitausend Teilnehmern, veröffentlicht durch Oxford University Press, zeigte: Eine fast ausschließlich tierische Ernährung führte bei neunzig bis fünfundneunzig Prozent der chronisch Kranken zu dramatischen Verbesserungen oder kompletter Remission – inklusive Autoimmunität, Hauterkrankungen, Darmproblemen, Depressionen und metabolischen Syndromen. Zweiundneunzig Prozent der Typ-2-Diabetiker konnten Insulin vollständig absetzen. Fast ohne Nebenwirkungen. Diese Ergebnisse widersprechen allem, was die Ernährungsmedizin seit Jahrzehnten behauptet. Warum funktioniert Heilung ohne Vielfalt, ohne Ballaststoffe und ohne Superfoods? Weil der Darm nicht Aktivität braucht, sondern Ruhe. Ballaststoffreiche Ernährung führt zu ständiger Fermentation, Schleimhautkontakt, Mastzellaktivierung und Mikroentzündung – besonders bei empfindlichen Menschen. Chronische Beschwerden sind oft keine Folge eines Mangels, sondern eine Folge permanenter Kontaktlast. Heilung bedeutet nicht mehr tun, sondern weniger belasten. Carnivore Ernährung erzeugt nahezu keine Schleimhautbewertung. Verdauung wird enzymatisch, nicht immunologisch geregelt. Die Barriere muss nicht ständig repariert werden. Das Immunsystem hat erstmals echte Pause. Viele Phänomene, die heute als „chronisch“ gelten, sind in Wahrheit Reparaturprozesse ohne Abschluss. Dieses Buch erklärt Schritt für Schritt: - Warum pflanzliche Ernährung nicht automatisch entzündungshemmend ist - Warum chronische Symptome häufig eine Folge mikrobieller und immunologischer Überforderung sind - Warum glutenfrei oder ballaststoffreich oft nicht heilt - Wie Ruhe, nicht Vielfalt, die Grundlage echter Regeneration bildet - Warum Supplements oft nur Kompensation für entzündliche Ernährung sind - Wie Carnivore, Fasten und Barriereentlastung echte Remission erzeugen können
Die vegane Falle
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