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👉 Offene Technik-Sprechstunde is happening in 2 hours
🤖 𝗔𝗹𝗲𝘅𝗮+ 𝘀𝘁𝗮𝗿𝘁𝗲𝘁 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗼𝗳𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗹𝗹 𝗶𝗻 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 – 𝘃𝗼𝗿𝗲𝗿𝘀𝘁 𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻𝗹𝗼𝘀
Amazon startet den sogenannten 𝗘𝗮𝗿𝗹𝘆 𝗔𝗰𝗰𝗲𝘀𝘀 für Alexa+ jetzt offiziell auch in Deutschland. Wer ein passendes Gerät besitzt oder neu kauft – zum Beispiel: - Echo Show 8 - Echo Show 11 - Echo Studio kann den neuen KI-Assistenten ab sofort testen. Wer bereits kompatible Geräte hat, kann sich auf einer speziellen Amazon-Seite registrieren und eine Einladung anfordern. Die meisten neueren Echo-Geräte werden unterstützt. Einige ältere Modelle bleiben allerdings bei der bisherigen Alexa-Version. 👉 𝗪𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗮𝗻 𝗔𝗹𝗲𝘅𝗮+? Alexa+ basiert auf generativer KI und soll deutlich natürlicher kommunizieren als die bisherige Version. Amazon möchte weg vom simplen: „Alexa, wie wird das Wetter?“ …hin zu einer echten digitalen Assistentin, die selbstständig Aufgaben erledigt. Beispiele laut Amazon: - Restaurant-Tische reservieren - komplexere Gespräche führen - Smart-Home-Aufgaben intelligenter steuern - Abläufe verstehen und automatisieren 👉 𝗗𝗮𝘀 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝘀𝗽𝗮𝗻𝗻𝗲𝗻𝗱… 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗸𝗿𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵 Damit Alexa+ wirklich „mitdenken“ kann, sammelt und analysiert Amazon deutlich mehr Daten. Ein Beispiel:Eine Ring-Kamera erkennt, ob der Hundenapf leer ist – und erinnert ans Füttern. Oder:Die Kamera erkennt, ob die Mülltonne schon draußen steht. Technisch beeindruckend.Datenschutztechnisch wird das garantiert Diskussionen auslösen. 👉 𝗪𝗮𝘀 𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝘀𝗽ä𝘁𝗲𝗿? Nach der Early-Access-Phase gilt: - Für Prime-Mitglieder: ohne Aufpreis - Ohne Prime: 22,99 € pro Monat Und genau da kratzt sich wahrscheinlich nicht nur einer am Kopf 😄 Denn Prime kostet aktuell deutlich weniger und enthält zusätzlich noch viele andere Dienste. 👉 𝗔𝗹𝗲𝘅𝗮+ 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗶𝗻𝘀 𝗔𝘂𝘁𝗼 BMW integriert die Technik bereits in neue Fahrzeuge. Der neue KI-Assistent soll dort: - natürliche Gespräche führen - Fahrzeugfunktionen steuern - Routen mit Zwischenzielen planen - zusätzliche Infos unterwegs liefern Der Start läuft bereits im neuen BMW iX3 in Deutschland. Weitere Modelle sollen folgen.
🤖 𝗔𝗹𝗲𝘅𝗮+ 𝘀𝘁𝗮𝗿𝘁𝗲𝘁 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗼𝗳𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗹𝗹 𝗶𝗻 𝗗𝗲𝘂𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗻𝗱 – 𝘃𝗼𝗿𝗲𝗿𝘀𝘁 𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻𝗹𝗼𝘀
Bose wird Elektroschrott
🔇 𝗧𝗲𝘂𝗿𝗲 𝗕𝗼𝘀𝗲-𝗚𝗲𝗿ä𝘁𝗲 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗙𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 Und genau deshalb predige ich seit Jahren: 👉 „Smart“ heißt leider oft auch: abhängig vom Hersteller. Bose hat den Cloud-Support für viele 𝗦𝗼𝘂𝗻𝗱𝗧𝗼𝘂𝗰𝗵-𝗚𝗲𝗿ä𝘁𝗲 abgeschaltet. Betroffen sind Lautsprecher und Netzwerk-Player aus den Jahren 2013 bis 2015. Teilweise wurden Restbestände sogar bis heute verkauft. Die Folge: Geräte, die mal richtig teuer waren, verlieren plötzlich zentrale Funktionen. 👉 𝗪𝗮𝘀 𝗻𝘂𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗳𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁 - Steuerung über die SoundTouch-App - Internetradio direkt über Bose - Dienste wie Spotify, Deezer, TuneIn oder Amazon Music über die Bose-App - Änderung der Stationstasten - Sicherheitsupdates - teilweise Stereo-Funktionen zwischen Geräten Bose begründet das mit einer veralteten Cloud-Infrastruktur, deren Betrieb und Weiterentwicklung nicht mehr wirtschaftlich sei. 👉 𝗚𝗮𝗻𝘇 𝘁𝗼𝘁 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗚𝗲𝗿ä𝘁𝗲 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 Weiterhin möglich: - Bluetooth - AirPlay - Spotify Connect - AUX-Eingang mit externem Radio-Adapter - normale Fernbedienungsfunktionen Mit etwas Basteln kann man die Geräte also noch nutzen. Aber mal ehrlich:Wer damals teilweise 1.000 € oder mehr bezahlt hat, dürfte sich jetzt trotzdem ziemlich veräppelt fühlen. 👉 𝗨𝗻𝗱 𝗱𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺 Früher funktionierte ein Verstärker oft 20 Jahre.Heute hängt selbst ein Lautsprecher an: - Cloud-Diensten - Hersteller-Servern - Apps - Benutzerkonten Wenn der Hersteller abschaltet, verliert die Hardware plötzlich Fähigkeiten – obwohl technisch oft noch alles funktionieren würde. 𝗡𝗮𝗰𝗵𝗵𝗮𝗹𝘁𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁?Eher schwierig. 𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Das ist wieder ein gutes Beispiel dafür, warum ich bei Technik immer sage: 👉 Je mehr Cloud-Zwang, desto größer die Abhängigkeit. Und genau deshalb sollte man sich vor dem Kauf fragen: „Besitze ich das Gerät wirklich?“…oder miete ich am Ende nur Funktionen auf Zeit?
Bose wird Elektroschrott
𝗦𝗽𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗸𝗿𝗶𝘀𝗲 𝟮𝟬𝟮𝟲 – 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗙𝗲𝘀𝘁𝗽𝗹𝗮𝘁𝘁𝗲𝗻 𝗽𝗹ö𝘁𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗹𝗶𝗲𝗳𝗲𝗿𝗯𝗮𝗿 𝘀𝗶𝗻𝗱
Die Preise steigen. Lieferzeiten explodieren. Und plötzlich heißt es: „Nicht verfügbar.“ Nein, das ist kein normaler Marktzyklus. Das ist eine strukturelle Verschiebung. Und die betrifft jeden, der Speicher braucht. 𝗪𝗮𝘀 𝗴𝗲𝗿𝗮𝗱𝗲 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁 RAM, SSDs und sogar klassische HDDs werden teurer. Teilweise deutlich. Besonders große Festplatten (NAS, Server, 16 TB+) sind schwer zu bekommen. Das ist kein Zufall. Das ist Priorisierung. 𝗗𝗲𝗿 𝗛𝗮𝘂𝗽𝘁𝗴𝗿𝘂𝗻𝗱: 𝗗𝗲𝗿 𝗞𝗜-𝗕𝗼𝗼𝗺 𝗳𝗿𝗶𝘀𝘀𝘁 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 Rechenzentren wachsen wie nie zuvor. Firmen wie Amazon Microsoft Google Meta OpenAI bauen gigantische Speicherfarmen für KI-Modelle. Diese Unternehmen kaufen in Dimensionen, die früher unvorstellbar waren. Und sie zahlen jeden Preis. Was bedeutet das? Hersteller liefern zuerst an die Großkunden. Du stehst hinten in der Schlange. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗛𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗽𝗿𝗼𝗱𝘂𝘇𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 Speicherproduktion ist keine Bäckerei. Du kannst nicht morgen doppelt so viel backen. Hersteller wie Western Digital Samsung SK Hynix Micron Technology arbeiten mit langfristigen Fertigungskapazitäten. Neue Produktionslinien kosten Milliarden. Und brauchen Jahre. Statt mehr zu produzieren, wird umverteilt. Weg vom Consumer-Markt. Hin zu Enterprise und KI. Das ist der Knackpunkt. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗛𝗗𝗗𝘀 𝗯𝗲𝘁𝗿𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗻𝗱 Viele denken:„ SSD ok, aber Festplatten? Die sind doch alt.“ Falsch. Gerade große Rechenzentren nutzen weiterhin HDDs für Massenspeicher. Weil sie pro Terabyte günstiger sind. Und wenn ein Cloudanbieter 100.000 Stück bestellt, dann bekommst du deine 4 Stück fürs NAS eben nicht. So einfach ist das. 𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲 𝗙𝗮𝗸𝘁𝗼𝗿𝗲𝗻 • Lagerbestände wurden in den letzten Jahren stark reduziert • Lieferketten sind schlanker und anfälliger • Langfristige Verträge blockieren Kapazitäten • Konsumentenmarkt hat geringere Marge Das ist keine Panikmache.Das ist nüchterne Marktlogik. 𝗪𝗮𝘀 𝗱𝗮𝘀 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁 Wenn du: • NAS-Systeme planst • Server aufrüstest • größere SSD-Projekte startest • Hardware einkaufst Dann gilt: Nicht auf „billiger wird’s schon wieder“ hoffen.
𝗦𝗽𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗸𝗿𝗶𝘀𝗲 𝟮𝟬𝟮𝟲 – 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗙𝗲𝘀𝘁𝗽𝗹𝗮𝘁𝘁𝗲𝗻 𝗽𝗹ö𝘁𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗹𝗶𝗲𝗳𝗲𝗿𝗯𝗮𝗿 𝘀𝗶𝗻𝗱
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