Amazon startet den sogenannten 𝗘𝗮𝗿𝗹𝘆 𝗔𝗰𝗰𝗲𝘀𝘀 für Alexa+ jetzt offiziell auch in Deutschland.
Wer ein passendes Gerät besitzt oder neu kauft – zum Beispiel:
kann den neuen KI-Assistenten ab sofort testen.
Wer bereits kompatible Geräte hat, kann sich auf einer speziellen Amazon-Seite registrieren und eine Einladung anfordern. Die meisten neueren Echo-Geräte werden unterstützt. Einige ältere Modelle bleiben allerdings bei der bisherigen Alexa-Version.
👉 𝗪𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗮𝗻 𝗔𝗹𝗲𝘅𝗮+?
Alexa+ basiert auf generativer KI und soll deutlich natürlicher kommunizieren als die bisherige Version.
Amazon möchte weg vom simplen:
„Alexa, wie wird das Wetter?“
…hin zu einer echten digitalen Assistentin, die selbstständig Aufgaben erledigt.
Beispiele laut Amazon:
- Restaurant-Tische reservieren
- komplexere Gespräche führen
- Smart-Home-Aufgaben intelligenter steuern
- Abläufe verstehen und automatisieren
👉 𝗗𝗮𝘀 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝘀𝗽𝗮𝗻𝗻𝗲𝗻𝗱… 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗸𝗿𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵
Damit Alexa+ wirklich „mitdenken“ kann, sammelt und analysiert Amazon deutlich mehr Daten.
Ein Beispiel:Eine Ring-Kamera erkennt, ob der Hundenapf leer ist – und erinnert ans Füttern.
Oder:Die Kamera erkennt, ob die Mülltonne schon draußen steht.
Technisch beeindruckend.Datenschutztechnisch wird das garantiert Diskussionen auslösen.
👉 𝗪𝗮𝘀 𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝘀𝗽ä𝘁𝗲𝗿?
Nach der Early-Access-Phase gilt:
- Für Prime-Mitglieder: ohne Aufpreis
- Ohne Prime: 22,99 € pro Monat
Und genau da kratzt sich wahrscheinlich nicht nur einer am Kopf 😄
Denn Prime kostet aktuell deutlich weniger und enthält zusätzlich noch viele andere Dienste.
👉 𝗔𝗹𝗲𝘅𝗮+ 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗶𝗻𝘀 𝗔𝘂𝘁𝗼
BMW integriert die Technik bereits in neue Fahrzeuge.
Der neue KI-Assistent soll dort:
- natürliche Gespräche führen
- Fahrzeugfunktionen steuern
- Routen mit Zwischenzielen planen
- zusätzliche Infos unterwegs liefern
Der Start läuft bereits im neuen BMW iX3 in Deutschland. Weitere Modelle sollen folgen.
𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁:
Sprachassistenten entwickeln sich gerade von:
👉 „Spielt Musik ab“
…zu:
👉 „Organisiert aktiv euren Alltag“
Die Technik wird beeindruckender.Aber auch deutlich neugieriger.
Die spannende Frage ist nicht mehr:
„Kann KI das?“
Sondern:
„Wie viel davon lassen wir freiwillig in unser Leben?“