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Inneres und äußeres Aufräumen is happening in 3 days
𝗖𝗵𝗮𝘁𝗚𝗣𝗧 𝗔𝗱𝘀: 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗞𝗜 𝗔𝗴𝗲𝗻𝘁𝗲𝗻
Das hier finde ich spannend. Pascal Schildknecht hat zwei KI Agenten entwickelt, die einen großen Teil der Arbeit rund um ChatGPT Ads übernehmen sollen. Der erste Agent heißt 𝗦𝗮𝗻𝗱𝘆. Du gibst deine Website vor und Sandy analysiert unter anderem: • deine Website • deine Zielgruppe • die Suchabsicht deiner Kunden • passende Anzeigenstrukturen Laut Anbieter erstellt Sandy daraus 𝗯𝗶𝘀 𝘇𝘂 𝟰𝟰 𝗔𝗱𝗚𝗿𝗼𝘂𝗽𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝟴𝟴 𝗔𝗻𝘇𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻. Und jetzt kommt der interessante Teil: Das Ganze soll laut Anbieter in 𝗻𝘂𝗿 𝟰 𝗯𝗶𝘀 𝟲 𝗠𝗶𝗻𝘂𝘁𝗲𝗻 direkt im Werbekonto aufgebaut werden. Normalerweise steckt in so einem Aufbau einiges an manueller Arbeit. Der zweite Agent heißt 𝗔𝗿𝗼𝗻. Der soll anschließend die laufenden Kampagnen überwachen und täglich optimieren. Änderungen werden dokumentiert und die Ergebnisse der Anpassungen geprüft. Das Prinzip gefällt mir: 𝗦𝗮𝗻𝗱𝘆 𝗯𝗮𝘂𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗞𝗮𝗺𝗽𝗮𝗴𝗻𝗲. 𝗔𝗿𝗼𝗻 𝗼𝗽𝘁𝗶𝗺𝗶𝗲𝗿𝘁 𝘀𝗶𝗲. Wichtig: Ich habe die Agenten selbst noch nicht über längere Zeit im praktischen Einsatz getestet. Die genannten Zahlen stammen von der Angebotsseite des Anbieters. Aber genau solche KI Agenten finde ich interessant, weil wir langsam von „KI schreibt mir einen Text“ zu Systemen kommen, die komplette Arbeitsabläufe übernehmen. Auf der Seite gibt es auch einen Live Test, bei dem du dir ansehen kannst, wie die Kampagne aufgebaut wird. 👉 𝗛𝗶𝗲𝗿 𝗸𝗮𝗻𝗻𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗱𝗶𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗮𝗻𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻: https://lk.53d.de/agenteninfo Mich würde interessieren: 𝗪ü𝗿𝗱𝗲𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗞𝗜 𝗔𝗴𝗲𝗻𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗸𝗼𝗺𝗽𝗹𝗲𝘁𝘁𝗲𝗻 𝗔𝘂𝗳𝗯𝗮𝘂 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗢𝗽𝘁𝗶𝗺𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗪𝗲𝗿𝗯𝗲𝗸𝗮𝗺𝗽𝗮𝗴𝗻𝗲 𝗮𝗻𝘃𝗲𝗿𝘁𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻? Oder willst du da lieber selbst die Finger am Steuer behalten?
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𝗖𝗵𝗮𝘁𝗚𝗣𝗧 𝗔𝗱𝘀: 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗞𝗜 𝗔𝗴𝗲𝗻𝘁𝗲𝗻
Warum Berlin gehackt wurde und wie desolat gehandelt wird
In diesem Vortrag erklärt HonkHase, was in Berlin passiert ist, was für kritische Daten abhanden gekommen sind und wieso das Staatsgefährdend und Menschenleben bedrohend ist. Insbesondere geht er auch darauf ein, warum das Land Berlin grob fahrlässig gehandelt und nachweisbar vorsätzlich die Geheimschutz-Vorgaben nicht eingehalten hat. In diesem Vortrag wird der Vorfall in Berlin von HonkHase eingeordnet. Er war 2023 und 2025 Sachverständiger zur Cybersicherheit im Innenausschuss Berlin und wird strukturiert aufzeigen, warum das passiert ist, wie Berlin mit dem Vorfall umgeht und was das für Auswirkungen haben kann. Insgesamt wurden fast 6 TB und 1,5 Mio Daten veröffentlicht, darunter Baupläne für Justitzvollzugsanstalten, LKA Informationen, Disziplinarverfahren, hochsensible Gesundheitsdaten wie der Grad der Behinderung von Menschen, Informationen im Kontext des militärischen OPLAN Deutschland, Cybersicherheitsstrategien, Notfallpläne und vieles mehr. Es wurde nicht nur die Cybersicherheit wissentlich vernachlässigt, der staatliche Geheimschutz wurde unzureichend adressiert. Im Zuge der digitalen Souveränität wurde als Incident Response Dienstleister ein als "alternativlos" bezeichneter US-Konzern dazu geholt, der eine strategische Kooperation mit Palantir eingegangen ist und eine invasive Software einsetzt, die zu Störungen in Fachverfahren führt. Der Konzern unterliegt dem amerikanischen CLOUD- und FISA Act und sollte eigentlich keinen Zugriff auf Verschlußsache Material nach Geheimschutz haben dürfen. HonkHase
Du fummelst zu viel rum mit Claudy und Chatty !!! Finger weg . . .
Auch Forscher sind bereits alarmiert . . . die haben DICH bereits auf dem Schirm . . . Anthropic-Chef zeichnet apokalyptisches KI-Szenario Aktualisiert am 12.09.2026, 21:13 Uhr (abkopiert von web.de) Anthropic-Chef Dario Amodei (Anmerkung : sieht nicht sehr intelligent aus . . . hat aber Kohle) . . . also der ist für eine verlangsamte Entwicklung von KI-Modellen. © dpa / Andrej Sokolow/dpa Lesedauer:2 Min. Anthropic-Boss Dario Amodei geht der Fortschritt bei Künstlicher Intelligenz zu schnell. Für seine Warnung erhält er prominente Unterstützung. Angesichts der Warnungen vor den Risiken einer sogenannten Superintelligenz hat Anthropic-Chef Dario Amodei KI-Unternehmen aufgerufen, die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz zu drosseln. "Wir müssen das Tempo verlangsamen, mit dem wir die Fähigkeiten von KI-Modellen verbessern", schrieb Amodei am Samstag auf seiner persönlichen Website. Unterstützung erhielt er vom Chef des Konkurrenzunternehmens OpenAI, Sam Altman, und dem Techunternehmer Elon Musk. Anthropic-Chef drängt auf langsamere KI-Entwicklung "Der Fortschritt wird immer noch schnell erscheinen, und wir müssen die gewonnene Zeit sinnvoll nutzen", erklärte Amodei. KI berge "gravierende" Risiken, betonte Amodei. "Die Technologie nicht zu entwickeln, beraubt die Menschheit ihrer Vorteile oder überlässt KI autoritären Mächten", erklärte er. Zugleich sei eine "zu schnelle Entwicklung leichtsinnig". "Wir haben nach einem Mittelweg gesucht", sagte Amodei, der Anthropic 2021 gemeinsam mit seiner Schwester Daniela gegründet hatte. Doch in den vergangenen Monaten sei er zu der Überzeugung gelangt, dass "für eine umfassende Bewältigung der Risiken" noch größere Vorsicht nötig sei. OpenAI-Chef Altman und Musk, Eigentümer des KI-Unternehmens xAI, schlossen sich Amodeis Appell an. "Dario hat Recht", schrieb Musk in seinem Onlinedienst X. "Ich stimme Dario zu", erklärte auch Altman. Eine Drosselung des Tempos bei der KI-Entwicklung sei auch bei OpenAI in den vergangenen Wochen intensiv diskutiert worden.
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