User
Write something
👉 Offene Technik-Sprechstunde is happening in 3 days
GPT LIVE für 5 Cent je Minute . . . waas ist das ?
Heute Abend war ich in einem KI Webinar und der Vortraagende tippte kurz an : GPT LIVE koste nur 5 Cent je Minute. Aha . . . dachte ich mir . . . kenne ich ja noch gar nicht. Hat jemand von Euch Erfahrung damit ? Wozu dient das ? Ich chatte doch immer live mit Chatty . . .
0
0
Du fummelst zu viel rum mit Claudy und Chatty !!! Finger weg . . .
Auch Forscher sind bereits alarmiert . . . die haben DICH bereits auf dem Schirm . . . Anthropic-Chef zeichnet apokalyptisches KI-Szenario Aktualisiert am 12.09.2026, 21:13 Uhr (abkopiert von web.de) Anthropic-Chef Dario Amodei (Anmerkung : sieht nicht sehr intelligent aus . . . hat aber Kohle) . . . also der ist für eine verlangsamte Entwicklung von KI-Modellen. © dpa / Andrej Sokolow/dpa Lesedauer:2 Min. Anthropic-Boss Dario Amodei geht der Fortschritt bei Künstlicher Intelligenz zu schnell. Für seine Warnung erhält er prominente Unterstützung. Angesichts der Warnungen vor den Risiken einer sogenannten Superintelligenz hat Anthropic-Chef Dario Amodei KI-Unternehmen aufgerufen, die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz zu drosseln. "Wir müssen das Tempo verlangsamen, mit dem wir die Fähigkeiten von KI-Modellen verbessern", schrieb Amodei am Samstag auf seiner persönlichen Website. Unterstützung erhielt er vom Chef des Konkurrenzunternehmens OpenAI, Sam Altman, und dem Techunternehmer Elon Musk. Anthropic-Chef drängt auf langsamere KI-Entwicklung "Der Fortschritt wird immer noch schnell erscheinen, und wir müssen die gewonnene Zeit sinnvoll nutzen", erklärte Amodei. KI berge "gravierende" Risiken, betonte Amodei. "Die Technologie nicht zu entwickeln, beraubt die Menschheit ihrer Vorteile oder überlässt KI autoritären Mächten", erklärte er. Zugleich sei eine "zu schnelle Entwicklung leichtsinnig". "Wir haben nach einem Mittelweg gesucht", sagte Amodei, der Anthropic 2021 gemeinsam mit seiner Schwester Daniela gegründet hatte. Doch in den vergangenen Monaten sei er zu der Überzeugung gelangt, dass "für eine umfassende Bewältigung der Risiken" noch größere Vorsicht nötig sei. OpenAI-Chef Altman und Musk, Eigentümer des KI-Unternehmens xAI, schlossen sich Amodeis Appell an. "Dario hat Recht", schrieb Musk in seinem Onlinedienst X. "Ich stimme Dario zu", erklärte auch Altman. Eine Drosselung des Tempos bei der KI-Entwicklung sei auch bei OpenAI in den vergangenen Wochen intensiv diskutiert worden.
Facebook begrenzt Links. Für manche Seiten wird es teuer.
Ich musste zweimal hinschauen: Mimikama berichtet, dass betroffene Facebook-Seiten derzeit nur zwei Beiträge mit externen Links pro Monat veröffentlichen dürfen. Danach verweist Facebook auf das Abo Meta One. In einem von Mimikama dokumentierten Account sieht das so aus: 43,99 € pro Monat für bis zu 8 Link-Beiträge 139 € pro Monat für bis zu 20 439 € pro Monat für unbegrenzt viele Wichtig: Das gilt 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗳𝘂̈𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗙𝗮𝗰𝗲𝗯𝗼𝗼𝗸-𝗦𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻. Auch die Preise und Leistungen können je nach Account abweichen. Und Meta One enthält weitere Funktionen. Es ist also kein reiner Preis pro Link. Trotzdem finde ich die Entwicklung heftig. Gerade wenn du über Facebook regelmäßig auf deine Artikel, Angebote oder Termine verweist, solltest du wissen, wie stark dein Geschäft von den Regeln der Plattform abhängt. Mein Rat: Nutze Social Media, um Menschen zu erreichen. Bau daneben direkte Wege auf, etwa deine Website und einen Newsletter, für den sich Interessierte freiwillig anmelden. Dann hängt der Kontakt zu ihnen nicht allein an deinem Facebook-Account. Wie sieht es bei deiner Seite aus? Hast du die Begrenzung schon gesehen? Und würdest du für mehr Link-Beiträge bezahlen? Quelle: Mimikamas Bericht vom 23. September 2026 KI bearbeitet · LABEL_AI MODIFIED
Facebook begrenzt Links. Für manche Seiten wird es teuer.
Warum Berlin gehackt wurde und wie desolat gehandelt wird
In diesem Vortrag erklärt HonkHase, was in Berlin passiert ist, was für kritische Daten abhanden gekommen sind und wieso das Staatsgefährdend und Menschenleben bedrohend ist. Insbesondere geht er auch darauf ein, warum das Land Berlin grob fahrlässig gehandelt und nachweisbar vorsätzlich die Geheimschutz-Vorgaben nicht eingehalten hat. In diesem Vortrag wird der Vorfall in Berlin von HonkHase eingeordnet. Er war 2023 und 2025 Sachverständiger zur Cybersicherheit im Innenausschuss Berlin und wird strukturiert aufzeigen, warum das passiert ist, wie Berlin mit dem Vorfall umgeht und was das für Auswirkungen haben kann. Insgesamt wurden fast 6 TB und 1,5 Mio Daten veröffentlicht, darunter Baupläne für Justitzvollzugsanstalten, LKA Informationen, Disziplinarverfahren, hochsensible Gesundheitsdaten wie der Grad der Behinderung von Menschen, Informationen im Kontext des militärischen OPLAN Deutschland, Cybersicherheitsstrategien, Notfallpläne und vieles mehr. Es wurde nicht nur die Cybersicherheit wissentlich vernachlässigt, der staatliche Geheimschutz wurde unzureichend adressiert. Im Zuge der digitalen Souveränität wurde als Incident Response Dienstleister ein als "alternativlos" bezeichneter US-Konzern dazu geholt, der eine strategische Kooperation mit Palantir eingegangen ist und eine invasive Software einsetzt, die zu Störungen in Fachverfahren führt. Der Konzern unterliegt dem amerikanischen CLOUD- und FISA Act und sollte eigentlich keinen Zugriff auf Verschlußsache Material nach Geheimschutz haben dürfen. HonkHase
Darum ist eine Drosselung der KI-Entwicklung so schwierig
KI-Moratorium : Darum ist eine Drosselung der KI-Entwicklung so schwierig. Aktualisiert am 16.09.2026, 17:23 Uhr Nicht nur vielen Menschen, sondern auch den Entwicklern selbst bereitet der rasante Fortschritt bei KI Sorgen. Sie fordern die Politik auf, Regulierungen zu beschließen. (Symbol) © IMAGO/Anadolu AgencyRasid Necati Aslim (rauskopiert von web.de) Branchenvertreter und Experten warnen vor einer zukünftig unkontrollierbaren Künstlichen Intelligenz. Einige fordern, die KI-Entwicklung politisch zu drosseln. Ein großer Unsicherheitsfaktor bleibt allerdings China. Die Chefs führender Entwickler von Künstlicher Intelligenz (KI) in den USA haben dazu aufgerufen, wegen der Gefahren der neuen Technologie ihre Entwicklung gemeinsam abzubremsen. Allerdings stehen dem der harte Wettbewerb in einer Milliardenbranche, die Vorbehalte der US-Regierung sowie geopolitische Faktoren im Wege – und auch der Chef der Facebook-Mutter Meta, Mark Zuckerberg, wendet sich gegen eine Verlangsamung der KI-Entwicklung. Das Thema KI war auch Teil der Rede von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zur Lage der Union. Sie stellt sich bei der Diskussion um die Entwicklung Künstlicher Intelligenz gegen US-Präsident Donald Trump. In ihrer Rede betonte die Politikerin die Risiken von fortschrittlichen KI-Modellen und kündigte an, die wichtigsten Labore zu einer Diskussion darüber einzuladen, wie Europa die Industrie dabei unterstützen könne, bei der Entwicklung einen Gang zurückzuschalten. Warum drücken führende KI-Entwickler auf die Bremse? Der Chef des KI-Unternehmens Anthropic, Dario Amodei, rief am Samstag in einem Essay auf seiner Website dazu auf, das Tempo zu "verlangsamen, mit dem wir die Fähigkeiten von KI-Modellen verbessern". Die dadurch "gewonnene Zeit" solle sinnvoll genutzt werden, um die durch KI entstehenden Risiken besser zu verstehen und einzudämmen.
Darum ist eine Drosselung der KI-Entwicklung so schwierig
1-30 of 252
powered by
Technik für Menschen
skool.com/technik-6907
Technik verstehen statt Chaos. IT, Internet, KI & Automatisierung verständlich erklärt. Praxisnah, ehrlich, jeden Freitag live Hilfe seit 4 Jahren
Build your own community
Bring people together around your passion and get paid.
Powered by