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Inneres und äußeres Aufräumen is happening in 38 hours
5 Tage ohne Internet
Habt ihr sowas schon mal erlebt? Am Freitag vo rPfingsten war plötzlich das Internet weg. Totalblackout, wie man heutzutage sagt. Erst gestern kam es wieder .... aber nur für 3 oder 4 Stunden. Dann war es wieder weg bis heute Mittag. Ich verfluche ja meinen Anbieter schon immer, weil er immer wieder Probleme macht. Leider war ich 2024 gezwungen, von Vodafone zu Synvia umzuziehen, weil ein neues Gesetz festgelegt hat, dass Vermieter keine Verträge mehr fürs Fernsehen mit Internetanbietern schließen dürfen und sich jeder Mieter selbst kümmern muss. Ich wollte mich auch kümmern, aber unsere große Wohnungsbaugesellschaft hat allen Mietern ein Schreiben geschickt mit der Empfehlung zu diesem Anbieter und im gleichen Schreiben erwähnt, dass das Internet nur gewährleistet werden würde, wenn man mit diesem einen Vertrag abschließt. Das hing irgendwie mit dem Hausanschluss ans Netz zusammen. Ich habe davon nicht viel Ahnung. Jedenfalls haben wir jetzt den Salat. Seit 2 Stunden habe ich nun wieder Internet. Hoffentlich bleibt's nun auch stabil.
5 Tage ohne Internet
Nach 11 Jahren: Claude knackt Passwort einer Bitcoin-Wallet mit 400.000 Dollar
Vor elf Jahren hat der Besitzer einer wertvollen Bitcoin-Wallet das Passwort dafür vergessen. Über ein Jahrzehnt hat er vergeblich versucht, Zugriff auf die Wallet zu bekommen. Jetzt konnte ihm KI in Form von Claude weiterhelfen. Wie der Chatbot das Problem gelöst hat. Rauskopiert von t3n.com, Autor Marvin Fuhrmann , 18.05.2026 Der User mit dem Nicknamen „cprkrn“ hatte seine Krypto-Wallet zuletzt vor etwa elf Jahren geöffnet. Zu Studienzeiten hatte er fünf Bitcoin im Wert von jeweils 250 US-Dollar erworben. Heute haben diese einen Wert von mehr als 400.000 Dollar. Damals hat er allerdings Drogen konsumiert und im Rausch das Passwort seiner Bitcoin-Wallet geändert. Seither konnte er sich nicht mehr erinnern, welches Passwort ihm Zugriff auf das Geld gibt. Laut „cprkrn“ hat er in den vergangenen Jahren einige Versuche unternommen, Zugriff auf die Wallet zu bekommen. Dafür hat er unter anderem das Open-Source-Tool btcrecover genutzt, das Passwörter per Brute-Force-Methode ausprobiert. So sollen mehr als 3,5 Trillionen Passwörter ausprobiert worden sein – ohne Erfolg. Verzweifelt hat sich der Bitcoin-Besitzer schließlich an Anthropics KI Claude gewandt. Er hat dem Chatbot sämtliche Daten von einem alten Laptop gegeben, den er damals genutzt hatte, um auf die Wallet zuzugreifen. Zudem hatte er eine Eselsbrücke gefunden, die auf ein Passwort deutete, das vor dem Wechsel genutzt wurde. Claude konnte auf dem Laptop dadurch eine alte Wallet-Datei finden, die mit der Eselsbrücke entschlüsselt werden konnte. In einer Zusammenfassung von Claude betont die KI, dass sich die Private-Keys von Wallets nie verändern, nur die Verschlüsselung um sie herum, sobald ein Passwort verändert wird. Durch das alte Passwort konnte die KI einen Fehler entdecken, durch den die Kennwörter dem Private-Key falsch zugeordnet wurden. Nachdem dieser behoben wurde, konnte btcrecover erneut genutzt und das Passwort letztlich geknackt werden.
Papst Leo und seine Enzyklika
Der Papst heizt aber mächtig die KI - Welt 🤖 ein 😊 https://www.tagesschau.de/ausland/europa/papst-enzyklika-ki-100.html Unsere Massenmedien in Aufruhr, wachen langsam auf.
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Microsoft gibt zu, dass fehlerhafte Treiber über Jahre die Leistung von Windows 11 beeinträchtigt haben
Grundlegende Probleme wie schleichender Akkuverbrauch und Performance-Einbußen sollen mit den fehlerhaften Treibern von Drittanbietern zusammenhängen. Microsoft verschärft jetzt die Kontrollen und gelobt Besserung. Rauskopiert aus PC-WELT 18.5.2026 : Microsoft Von Laura Pippig Redakteurin. Es gibt kaum Ärgerlicheres als einen schwächelnden Akku oder einen langsamen PC, der seinen Nutzer in wichtigen Momenten im Stich lässt. Gerade Windows 11 kämpft immer wieder mit solchen Problemen, und nun hat Microsoft offiziell anerkannt, dass solche Probleme offenbar mit fehlerhaften Treibern zusammenhingen. Wie Windowslatest berichtet, hat sich Microsoft dieses jahrelang bestehenden Problems angenommen. Bei der Windows Hardware Engineering Conference (WinHEC) 2026 kündigte das Unternehmen offiziell an, die Bewertung von Drittanbietersoftware von Grund auf neu anzugehen, um solche Fehler zukünftig zu vermeiden. Demnach sollen Treiber nicht mehr nur für verursachte Systemausfälle, sondern auch für die Beeinträchtigung des alltäglichen Benutzererlebnisses abgestraft werden. Bisher war das ausschlaggebende Kriterium also, ob ein Treiber zu Abstürzen führte, nicht aber, ob dadurch die Performance oder die Akkuleistung litt. Microsoft stützte sich dazu vor allem auf Telemetriedaten aus dem Windows Error Reporting (WER). Wenn ein Treiber also keine Totalausfälle verursachte, die dort gelistet werden, aber dafür andere Fehler enthielt, wurde er dennoch als stabil eingestuft. Blinder Fleck blieb über Jahre Laut Windowslatest blieb dieser “blinde Fleck” über Jahre in Windows bestehen. Er betrifft also nicht nur Windows 11, sondern auch ältere Versionen des Betriebssystems. Dennoch fällt auf, dass insbesondere in Windows 11 immer wieder Probleme mit Grafik-, Audio- oder sonstigen Treibern auftraten.
Was macht die KI eigentlich mit unserem Gehirn ?
nach einigen Minuten Einführung durch Thomas Muderlak, Inhaber der 5-Sterne-Redner-Agentur, gibt der Schlaganfall-Arzt, Pharma-Führungskraft und Business-Neurologe Dr. Orell Mielke, inzwischen Keynote-Speaker, Einblicke aus Studien und aus seiner Erfahrung. https://www.youtube.com/watch?v=lc5ykFCemkw
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Technik für Menschen
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