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Hand aufs Herz: Wie läuft euer Familienbudget? 💰👨‍👩‍👦
Männer, kurze Frage in die Runde, weil das Thema Finanzen in einer großen Familie ja eine ganz eigene Dynamik hat. Außerdem habe ich da gerade in einem Coaching drüber gesprochen. Wie habt ihr euer Familienbudget organisiert? Nutzt ihr feste Kontenmodelle oder läuft das eher flexibel? Mich interessiert vor allem: - Habt ihr feste Konten für Rücklagen? (Haus, Notgroschen, Reparaturen, etc.) - Habt ihr ein "Spaßkonto"? Also ein Budget, das bewusst ohne schlechtes Gewissen für Urlaube, Hobbys oder einfach coole Aktionen verpulvert werden darf? Lasst mal hören, wie ihr das strukturiert habt und was sich bei euch im Alltag bewährt – gerade wenn man den Spagat zwischen Business, Familie und Freizeit managt. Haut eure Systeme mal in die Kommentare! 👇
Hand aufs Herz: Wie läuft euer Familienbudget? 💰👨‍👩‍👦
Podcast-Empfehlungen
Ich habe zuletzt zwei Podcasts gehört, die mich beschäftigen. Bei beiden nehme ich etwas mit. Björn Sülfke ist mir deutlich näher - aber Maximilian Pütz hat mich mehr zum Nachdenken gebracht. Vielleicht als Inspiration ganz interessant für euch
Wenn deine Frau dich angreift, kannst du DAS tun:
Meine Erkenntnis aus dem heutigen Live-Call der Mission Papa Power Community: 1. Wenn Sie dir Vorwürfe macht etc, teilt sie ihren Schmerz mit. Das triggert dich und du landest bei deinem Schmerz. 2. Frage dich: Ist mir mein Trigger wichtiger oder die Beziehung? Bleibst du bei deinem Trigger, kaperst du damit IHREN Raum. 3. Bleibe deshalb bei ihrem Schmerz. Co-reguliere. Frage nach, zum Beispiel mit dem Spiegel-Dialog.
Wie gut kennst du den Zyklus deiner Frau?
These: Theoretisch brauch Mann keine Bücher lesen, keinen Psychologen bezahlen, sich nicht Abends aus Frust die Birne weg ballern und auch nicht Liebe und Anerkennung bei anderen Frauen suchen wenn man den Zyklus seiner Frau kennt. Es ist wie ein Kochrezept. Man muss zu bestimmten Zeitpunkten - bestimmte Dinge tun und hinzufügen. Mein guter alter Freund ChatGPT schlägt folgendes vor: Praktischer Zeitstrahl für den Mann Tage 1–5: “Beschützen und Entlasten” - Mehr praktische Hilfe. - Weniger Druck für Aktivitäten. - Wärmflasche, Tee, Kuscheln, Erholung. - Nachfragen, wie es ihr geht. - Tage 6–10: “Gemeinsam nach vorne” - Unternehmungen organisieren. - Sport, Ausflüge, Projekte. - Zukunftspläne besprechen. - Tage 11–15: “Werben und Verführen” - Mehr Flirten. - Mehr körperliche Berührungen. - Sexuelle Initiative zeigen. - Komplimente zu Aussehen und Ausstrahlung. - Date-Nights. - Tage 16–21: “Stabilität” - Zuverlässig sein. - Versprechen einhalten. - Regelmäßige Aufmerksamkeit statt großer Gesten. - Tage 22–28: “Sicherheit und Verständnis” - Konflikte vorsichtiger ansprechen. - Nicht jede emotionale Reaktion logisch analysieren. - Mehr zuhören als lösen. - Zusätzliche Zuneigung zeigen. - Nach Sicherheit, Nähe und Unterstützung vermitteln.
Wie gut kennst du den Zyklus deiner Frau?
Warum du flüchtest, wenn es emotional wird (und wie du stattdessen heilst)
Kenn ich gut. Meine Frau wird emotional – sie weint, sie ist wütend oder sie spricht aus, was sie verletzt hat. Und in meinem Kopf? Da geht das Alarmsignal an. Ich höre nicht ihre Not. Ich höre das Urteil meiner eigenen Shame-based Identity: „Du hast versagt. Du bist nicht genug. Du machst es falsch.“ Der Reflex ist fast immer derselbe: Wir gehen in den Verteidigungsmodus. Wir rechtfertigen uns, wir erklären uns oder wir ziehen uns innerlich komplett zurück. Wir flüchten in uns selbst, um den Schmerz dieser Scham nicht spüren zu müssen. Das fatale Ergebnis: Wir lassen die Frau, die wir lieben, in ihrem emotionalen Sturm völlig allein. Was klappt besser: Aktive Ko-Regulation statt Flucht. Die moderne Bindungsforschung beweist es: Wir Menschen sind biologisch darauf programmiert, uns über unser Gegenüber zu regulieren. Wenn meine Frau in Not ist, sucht ihr Nervensystem unbewusst nach einem Anker – einem Gegenüber, das Sicherheit ausstrahlt. Wenn du stabil bleibst, bietest du ihr genau diesen sicheren Hafen. Sie beruhigt sich nicht, weil du ihr Problem „gefixt“ hast, sondern weil du stabil geblieben bist. Wie du das nächste Mal bei ihr bleibst (statt zu flüchten): 1. Erkenne den Trigger: Wenn der Drang kommt, dich zu erklären oder wegzulaufen, atme tief in den Bauch. Erkenne: „Das ist meine Scham, nicht ihr Angriff.“ 2. Senk die Waffen: Hör auf zu fixen. Deine Logik hilft in diesem Moment nicht – deine Präsenz schon. 3. Bleib da: Schau sie an und sag den einen Satz, der alles verändert: „Ich bin hier. Ich höre dich.“ Das ist kein bloßes „Aushalten“ – das ist aktive Heilungsarbeit für eure Beziehung. Du stirbst den kleinen Tod deines Egos, um den Raum für eure Verbindung zu öffnen. Was denkst du dazu?
Warum du flüchtest, wenn es emotional wird (und wie du stattdessen heilst)
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