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Austausch zum 1. Neustart-Live-Call
Was waren die für euch entscheidenden Gedanken zum 1. Call der 4-Wochen-Reise? Für mich war es der 4-Schritte-Prozess aus: Bewusstsein --> Verständnis (Ursache) --> Dissoziation (Trennung) --> Rekonditionierung (Neuverdrahtung) @Marco Hünermund @Reimo Schaupp @Timotheus Schmid @Tobias Braeker @Benjamin Speitelsbach @Alexander Schermacher @Jean-Pierre Rechlin @Maximilian Schollemann @Michele Coscia Und alle anderen aus der Community dürfen natürlich auch gern kommentieren und fragen. 😊
Austausch zum 1. Neustart-Live-Call
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@Tobias Jarzombek-Guth Ich antworte hier, da ich den 4-Schritte Prozess von T.Harv Eker gestern in dem Call kurz angesprochen habe. Es geht generell um den iterativen Prozess zur Veränderung von Programmierungen. Eine Programmierung entsteht durch alles, was du im Laufe deines Lebens (oft in jungen Jahren) immer wieder erlebt, gehört und beobachtet hast (Verbale Konditionierung, Vorbilder und einschlägige Erlebnisse). Dein Unterbewusstsein speichert diese Eindrücke wie automatische Programme ab, nach denen du später denkst, fühlst und handelst, ohne es bewusst zu merken. All diese Einflüsse formen über Jahre hinweg deine Identität und dein inneres „Standardprogramm“. Es läuft automatisch ab – solange du es nicht bewusst erkennst und neu ausrichtest. Und um das zu verändern dient der 4-Schritte Prozess. Ich kopiere hier mal den Text aus unserem Übungsblatt: 1) Zuerst geht es um Bewusstsein. Du kannst nichts verändern, solange dir ein bestimmtes Denk- oder Verhaltensmuster gar nicht auffällt. Der erste Schritt ist also, es überhaupt zu bemerken. 2) Danach brauchst du Verständnis. Du schaust dir an, wo dieses Muster herkommt und erkennst, dass es meist nicht „du selbst“ bist, sondern etwas Gelerntes aus deiner Vergangenheit – geprägt durch Umfeld, Erfahrungen oder Erziehung. 3) Der dritte Schritt ist die Dissoziation, also die innere Trennung. Du verstehst: Das ist nur ein altes Programm, nicht meine Identität. Dadurch bekommst du Abstand und kannst bewusst entscheiden, ob dieses Denken dir heute noch dient oder nicht. 4) Im vierten Schritt folgt die Rekonditionierung. Hier ersetzt du das alte Muster aktiv durch ein neues, unterstützendes Denken. Durch Wiederholung und bewusste Ausrichtung wird dieses neue Muster nach und nach zur neuen Normalität. ---- Ich habe mich gefragt ob die Terminologie von Schritt 3 vielleicht etwas unpassend ist und habe mal meinen Freund Chad 😉 (ChatGPT) gefragt: "Passt „Dissoziation“ zur Definition? Ja, eingeschränkt. Im ursprünglichen Wortsinne („trennen, auseinanderhalten“) ist es korrekt. Im klinischen Bedeutungsfeld aber missverständlich. Deine Assoziation ist absolut nachvollziehbar. In der klinischen Psychologie ist Dissoziation tatsächlich ein Schutzmechanismus. In diesem Modell ist jedoch keine Abspaltung gemeint, sondern eine bewusste Ent-Identifikation: Ich erkenne ein Muster als gelernt und kann innerlich Abstand dazu einnehmen, ohne mich davon emotional abzuschneiden.“
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Reimo Schaupp
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@reimo-schaupp-7530
Coach und Trainer für bewusste Beziehungsentwicklung: Für Menschen, die mehr wollen als Kompromiss-Beziehung – echte Nähe, Klarheit & Co-Creation.

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Joined Nov 19, 2025
Tulum, Mexico