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8 contributions to Mission Papa Power
Handy, Handy, Handy
Ich verbringe, wie wohl die meisten Menschen, viel zu viel Zeit am Handy, was mich sehr stört, wenn ich bedenke, was ich mit der verdaddelten Zeit alles Sinnvolles hätte machen können (Damit meine ich nicht nur produktiv sein - ich habe gelernt, dass auch Entspannung Fokus braucht und die unbewusste Ablenkung mit dem Handy oft alles andere als wirklich entspannend ist). Ich habe schon allerlei verhaltensorientierte Lösungsansätze versucht, vom Handy-internen Bildschirmlimit-Tool, über Apps bis hin zu einer physischen Schnittstelle namens "Brick", die ich mir mal gekauft hatte, die macht, dass man das Handy oder die Nutzung bestimmter Apps nur entsperren kann, wenn man es an den "Brick" hält - ist der nicht in Reichweite, gibt es keine Möglichkeit der Entsperrung. Das hat alles eine Zeit lang geholfen, aber nie nachhaltig. Ich habe große Lust, frei nach dem Motto "Macht kaputt was euch kaputt macht" einfach das Handy kaputt zu schlagen und mir zum telefonieren so ein altes Klapphandy zu besorgen. Endlich frei. Aber dann gibt es einige Funktionen eines Smartphones, auf die ich wiederum überhaupt nicht verzichten möchte. Das ist konkret: Spotify und Chatprogramme. Wenn ich dafür alternativ den Rechner aufklappen würde, würde ich dort daddeln und das Problem nur verlagern. Auch für Online-Banking und einige wirklich gute und praktische Apps nutze ich es gern. Derzeit höre ich ein spannendes Buch zum Thema, welches mir von einem Freund empfohlen wurde: "How to break up with your phone" von Catherine Price. Mal sehen, welche Erkenntnisse das bringt. Meine Frage lautet: Wem geht oder ging es genauso und was habt ihr gemacht, um Kontrolle über das Thema zu bekommen?
6 likes • 20d
Hinter jedem Suchtverhalten, auch wenn es "nur" das Suchtmittel Handy ist, steckt die "positive" und oft unbewusst ablaufende Absicht/Strategie, ein akutes Problem zu lösen. Das Problem in dem Moment ist meist ein unangenehmer körperlicher Zustand, also ein Gefühl/Emotion, ausgelöst durch einen destruktiven Gedanken, basierend auf einer internen Programmierung. Denkt da gerne nochmal an den Programmierungskreislauf, siehe Screenshot (wer bei den letzten Webinaren oder Neustart dabei war, erinnert sich vllt noch). Und auch wenn wir es uns oft nicht so richtig eingestehen wollen, für den Moment (ohne es auf lange Frist zu betrachten) ist dieses Suchtmittel auch die beste aktuelle Lösung. Sonst würden wir sie ja nicht wählen ;) Auf was ich hinaus will: Zu allen Mittelchen wie Blockerapps, Strafzahlungen, Tresor mit Zeitschaltuhr, Handy durch Wahlscheibentelefon ersetzen oder im Fluss versenken 😉, darf ich etwas tiefer tauchen und verstehen: Was ist die unangenehme Emotion, die ich damit lösen will und durch was wird sie ausgelöst? Und welches Muster läuft im Hintergrund, damit ich das Thema an der Wurzel anpacken kann? Sonst findet meistens nur eine "Suchtverschiebung" statt und ich suche mir dann ein anderes Ventil oder falls nicht – ich also rein auf die 'Mittelchen' (siehe oben) setze – dann muss ich immer wieder energetisch gegensteuern. Langfristig blockt/zieht das viel Energie, ist oft zum Scheitern verurteilt, macht lethargisch und hinterlässt gesundheitliche Themen, weil ich eine Energie im System habe die nicht frei fließen kann und in keine förderliche Richtung gelenkt wird. Sucht ist ein super spannendes Thema, einige Experten sehen heute auch eine biochemische Vulnerabilität/Anfälligkeit für Sucht im Generellen. Ich konzentriere mich hier jetzt auf den psychosomatischen Teil.
Feedback 3. Call
Ich danke euch, lieber Benjamin und lieber Reimo, für den heutigen Call unseres Programms. Wie ich bereits im Call geteilt habe, bin ich von der gemeinsamen Arbeit wirklich begeistert. Ich habe mich auf jede Session gefreut und genauso auf die Arbeit dazwischen. Ich fühle mich gerade als Mann und als Papa von sechs Jungs deutlich gestärkt, lebendiger und mehr in meiner Mitte. Vor allem habe ich Klarheit über meine nächsten konkreten Ziele in diesem Bereich: - meinen Entscheidungsmuskel täglich zu trainieren - in Entscheidungsprozessen meinem Körper und meinen Gefühlen mehr Raum und Aufmerksamkeit zu geben - meine Muster und Verhaltensweisen noch bewusster zu beleuchten, Prägungen zu erkennen und zu wandeln Ich überlege gerade, ob es Sinn macht, für meine Notizen aus dieser Arbeit ein eigenes Buch zu kaufen. Statt 1000 einzelner Zettel und zahlreicher namenloser Word Dokumente hätte ich gern einen klaren Ort für das, was auf dieser Reise entsteht. Wie macht ihr das? Arbeitet ihr digital? Habt ihr auch tausend lose Blätter oder habt ihr eine ordentliche (deutsche 😉) Art der Notizen, die ihr empfehlen könnt? Ganz liebe Grüße an die ganze Gruppe Michele
1 like • Feb 13
Spannende Frage, ich bin grundsätzlich ein großer Freund von Notizbüchern und handschriftlichen Notizen. Habe mir hierfür immer mein Lieblingsnotizbuch gekauft und davon mehrere gefüllt mit Notizen aus Seminaren, Workshops & Co. Die liegen nun bei meinem Eltern im Schrank, damit ich da bei Bedarf wieder reinschauen kann. So die Theorie 😅 Dass ich da viel nachlese ist aber bisher kaum passiert und seitdem wir noch mehr reisen, schon garnicht. Seither notiere ich mehr wieder vermehrt digital und vertraue immer mehr darauf, dass die Dinge genau dann aus dem Unbewussten an die Oberfläche kommen, wenn ich sie brauche. Ich habe bei mir gemerkt, dass da auch mein alter Perfektionismus und ein altes Kontrollbedürfnis dahinter stecken. Je mehr ich davon loslassen kann, umso weniger muss ich alles „perfekt“ notiert und griffbereit haben.
Das gute alte Nervenkleid.
Der Arbeitsalltag laugt aus, Kollegen sind ansträngend, Kunden nörgeln... Und dann kommt man nach Hause. 2 von 3 Kids haben einen Wutanfall weil man die Spannung zu Hause förmlich greifen kann. Die Frau ist nervlich an ihrer Grenze angekommen. Man kommt zur Tür rein und hört "Endlich bist du da" und man soll die Situation entschärfen, ist jedoch selbst am Limit. Ich glaube solche Tage kennt jeder, oder? Gott sei Dank sind sie nicht die Regel aber dennoch sehr fordernd. Wie geht ihr mit solchen Situationen um?
3 likes • Feb 8
Super spannender Punkt, danke dass du dich damit hier so zeigst. Was ich aus deinem Text rauslese und erst einmal betonen will, ist, wie sehr dir deine Familie und die Partnerschaft am Herzen liegen und wie groß deine Bereitschaft ist, Verantwortung dafür zu übernehmen. Und was ich noch betonen will, was extrem wichtig ist und viel Hoffnung gibt: Dass solche Tage eben nicht die Regel sind und dass es bereits etwas in dir gibt, das immer wieder Wege findet, zurück in ruhigere, leichtere Momente zu kommen und Stabilität schafft. Ein Impuls, der mir dazu kam: Kennst du den Unterschied zwischen Coping (Bewältigungsstrategie) und Solving (Lösung). Etwas, was mir vor einigen Jahren die Augen geöffnet hat und mir seither immer wieder dient. Coping passiert im Moment, wenn alles schon hochkocht. Da helfen Dinge wie ne kurze Atem- oder Achtsamkeitsübung, ein Autonomie-Moment als Paar oder auch das was Benjamin geschrieben hat, einen Puffer zwischen Heimkommen und Ankommen. Also was mache ich, wenn ich schon mitten im Sturm bin? Ich kann mir in solchen Momenten nur ein Ass aus dem Ärmel ziehen, wenn ich mir vorher eins reingesteckt habe. Solving passiert außerhalb dieses Moments, wenn wieder Ruhe da ist.Da schaut man: Was sorgt eigentlich dafür, dass dieser Stress immer wieder entsteht und was könnten wir dauerhaft verändern? Das sorgt dafür, dass der Sturm nicht jeden Tag neu kommt. (Quasi nicht so viele Asse im Ärmel benötigt werden). Für Coping (also Bewältigungsstragien) mache ich persönlich Atemübungen, Meditation oder auch Sport/Krafttraining. Damit mein Nervensystem solche Momente besser halten kann. Für Solving dient uns unser regelmäßiges EisbergMeeting (Paar-Kommunikationsritual) jede Woche, unser tägliches Check-In am morgen und am Abend, feste Übergabe-Routinen mit unserem Sohn und fixe Rituale & Routinen im Kalender für gewisse wichtige (aber nicht dringende) Termine in der Woche, wie eben unser Kommunikations-Meeting, in dem man dann besprechen könnte „Was würde dir genau in solchen Momenten helfen“ oder „Was hat dir die Woche Energie gezogen ?“
NEUSTART: Closing-Circle Vorbereitung
Zur Vorbereitung auf den Closing-Circle, teile bitte folgende Punkte: 1. zwei bis drei Glaubenssatz-Umkehrungen, die für dich entstanden sind 2. deine drei wichtigsten Werte Der gesamte Weg hat sich schon zigmal gelohnt, wenn du für dich diese Klarheit hast. Denn damit bist du bereits mitten in Schritt 1. BEWUSSTSEIN (Erkennen), 2. VERSTÄNDNIS (Ursache) und 3. DISSOZIATION (Trennung) des Transformationsprozesses. Damit verändert sich bereits fundamental etwas, einfach dadurch, dass du klarer siehst. Und in der letzten Session verraten wir dir, was im vierten und letzten Schritt 4. REKONDITIONIERUNG (Neuverdrahtung) elementar wichtig ist.
NEUSTART: Closing-Circle Vorbereitung
NEUSTART: Alte Glaubenssätze dürfen gehen.
Im Rahmen unseres Neustart Kurses habe ich mit meinem Buddy Reimo alte Glaubenssätze aufgearbeitet und in neue und deutlich bessere umgewandelt. Gestern Abend durften die alten Glaubenssätze im Feuer 🔥 final gelöst werden. Ein weiteres Stück Heilung. ❤️‍🩹 Wie arbeitest du an deinen Themen als Mann? Schreib es gern mal hier rein. Auch was dich gerade herausfordert.
NEUSTART: Alte Glaubenssätze dürfen gehen.
2 likes • Jan 27
@Tobias Braeker Sowohl unter Android als auch iOS kannst du dir in der nativen Uhr-App Wecker stellen oder auch Erinnerungen in der App zu verschiedenen Uhrzeiten, die sich jeden Tag wiederholen. Du kannst diese auch auf lautlos stellen und einen Namen bzw. Bezeichnung geben. Somit erhälst du an verschiedenen Zeiten am Tag eine Erinnerung zu einem oder mehreren Glaubenssätze. Grundsätzlich würde ich bei der Übung empfehlen, den Fokus so klar wie möglich auf das zu legen, was dir aktuell am wichtigsten ist. Selbst wenn du mehrere limitierende Glaubenssätze erkannt hast, versuche dich auf ein bis zwei bestärkende Glaubenssätze zu konzentrieren, die du jetzt am dringendsten integrieren möchtest. Entscheidend ist dabei deine momentane Situation und das, was dir gerade am meisten dient. "Du kannst dir nur ein Ass aus dem Ärmel ziehen, wenn du dir vorher eines reingesteckt hast" Was meine ich damit? Für mich gab es eine Zeit in der mir meine People-Pleaser Programmierung am meisten auf die Füße gefallen ist. Daraus habe ich einen GS für mich gefunden, der kurz und knackig war und mir damals so sehr geholfen hat: "Ich darf enttäuschen". Das hat bei mir so ein starkes Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit kreiert, auch spürbar im Körper. Und der GS war so kurz und knackig auf den Punkt gebracht und auch so aktuell wichtig in dem Moment, dass ich mich daran nicht ständig erinnern musste. Und immer öfters im Alltag sind mir Situationen gekommen bei denen ich dabei war in das alte Muster zu rutschen oder vielleicht auch mal kurz danach und so kam mir immer wieder "du darfst enttäuschen". Vielleicht hilft dir der Impuls noch einmal deine umformulierten GS noch mehr einzudampfen und dich auf 1-2 zu konzentrieren, die dir jetzt gerade aktuell am meisten dienen. Gerne können wir da heute in der Session noch kurz dazu reflektieren, wenn du magst?!
1 like • Jan 31
Marco, ich will dir einen Gedanken anbieten, nicht als Gegenargument, sondern als Perspektivwechsel. Es geht aus meiner Sicht gar nicht darum, wer „getriggert hat“, wer schuld war oder ob deine Entscheidung richtig oder falsch ist. Das führt oft genau in das hinein, was du eigentlich hinter dir lassen willst: Kampf, Rechtfertigung und Ohnmacht. Was sich dann in der nächsten Partnerschaft auf andere Art und Weise wiederholt, wenn wir nicht lernen, was uns diese Beziehung zeigen wollte. Aus meiner Arbeit mit Paaren habe ich eins gelernt: Es gibt immer 2 Geschichten zu einer Situation. Und oft können die sehr weit voneinander entfernt sein. Ich sag das jetzt bewusst klar: Vieles von dem, was du beschreibst, ist noch Bewertung von ihr. Verständlich in der aktuellen Situation. Gleichzeitig bindet dich genau das weiter an das Alte. Solange du dich erklärst und rechtfertigst, wer sie war oder was sie getan hat, gibst du ihr und dieser alten Geschichte weiter Macht über dich. Das ist kein Trigger-Thema, das ist ein Verantwortungs-Thema. Und ja, so hart das klingt: Damit tust du deinen Kindern keinen Gefallen. Nicht, weil du gegangen bist, sondern weil sie spüren werden, ob ihr Vater innerlich frei ist oder innerlich noch im Kampf steckt. Kinder brauchen keinen Vater der sich bewusst oder unbewusst rechtfertigen will, warum die eigene Mama an der Situation schuld ist. Sondern sie brauchen einen klaren und verantwortungsvollen Vater. Daher geht es gerade weniger darum, die Beziehung zu erklären oder zu bewerten und mehr darum, deine Energie wieder zu dir zurückzuhole. Deine Entscheidung mit der Trennung wirkt für mich danach, genau das zu tun. Ruhe ins System zu bringen und dich in eine neutrale Energie zu bringen. Und von da aus kann dann auch erst eine neue Klarheit entstehen. Genau deshalb haben wir euch die Übungen gegeben. Nicht als Theorie, sondern als Werkzeug. Wenn du sie wirklich machst, wirst du erkennen, welche inneren Programme, Muster und alten Dynamiken dich genau in diese Beziehung gebracht und so lange darin gehalten haben.
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Reimo Schaupp
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Klarer Kopf, regulierte Emotionen & ausgerichtete Energie – Mentaltraining und Emotionscoaching für Unternehmer und Menschen in Verantwortung.

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Tulum, Mexico